Wissenschaft
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Wissenschaft
- Was . w e i ß . die Wissenschaft?
- W a h r h e i t . - . I r r t ü m e r [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Heißes Eisen - Seite 43[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der Mensch glaubt, daß die Wissenschaft in allen Dingen die absolute WAHRHEIT erforscht hat. ...
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 41[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Viele technische und wissenschaftliche Errungenschaften haben dazu beigetragen, daß die Erdenmenschheit glaubt, kurz vor den letzten Geheimnissen der Natur zu stehen. Man glaubt, schon in nächster Zukunft das letzte Tor zum Geheimnisvollen aufstoßen zu können...
Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus!
Der Mensch weiß eine ganze Menge von seinem Stern, doch er weiß nur sehr wenig von anderen Sternen. ...
> - aus MFK-Ufologie: Heißes Eisen - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der technische Fortschritt auf dieser Terra ist unverkennbar. Auch auf den wissenschaftlichen Gebieten wurde viel erreicht. In den letzten 100 Jahren hat eine ungeheure Veränderung stattgefunden, Ihr wißt es selbst und seid stolz darauf. Das alles erkennen wir mit Respekt an, aber dennoch ist die Gesamtsituation unbeschreiblich negativ. ...
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)
Die Wissenschaft hat sich zu sehr auf die Materie konzentriert; ...
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 41[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Das allgemeine Wissen der Erdbevölkerung bezieht sich nur auf wirtschaftliche oder politische, ja auf einige technische Grundlagen.
- Geistige Grundlagen fehlen fast gänzlich - und was vorhanden ist, wird ignoriert. ...
→ zum kompletten Kapitel: Das Niveau der Erdenmenschheit
> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Die meisten Menschen leben einfach in den Tag hinein und denken nur daran, wie sie sich noch besser amüsieren können. Das allgemeine Bildungsniveau ist erschreckend. Auf allen bekannten Wissensgebieten und auf allen Sektoren der Technik wird Enormes geleistet. Die Erdenmenschheit hat in dieser Beziehung einen großen Schritt nach vorn getan. Aber infolge geistiger Dunkelheit sind damit die Gefahren für diese Menschheit ins Unermeßliche gestiegen.
- Für diese großartige Entwicklung auf der materiellen Ebene fehlt vollkommen die geistige Reife. Mit einem Wort: Dieser Menschheit ist das Feuer in die Hand gegeben, als wenn man einem Kleinkind die Streichhölzer zum Spielen überläßt. ...
> - aus MFK-Ufologie: Heißes Eisen - Seite 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Schlimme ist, daß die allgemeine Menschheit ein beispielloses Vertrauen zur Wissenschaft hat. Diese Menschheit beurteilt alles nach dem Stande der Wissenschaft. Es genügt, wenn ein Universitätsprofessor seine persönliche Meinung äußert. Die Bevölkerung urteilt darüber in bestem Glauben.
- Einer Regierung wird ein erhebliches Mißtrauen entgegen gebracht.
- Ein Wissenschaftler genießt r e s t l o s e s Vertrauen.
Auf diese Weise ist es immer möglich, das Volk hinter das Licht zu führen!
- Wenn eine Regierung etwas beabsichtigt, das vom Volk nicht ohne Mißtrauen hingenommen wird, so beruft man sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, auf Statistiken und berühmte Namen. Das ist ein erprobtes Verfahren.
Wer aber b e a u f s i c h t i g t die Wissenschaft?
Sie steht auf der obersten Stufe. Und weil es keine Institution gibt, die darüber steht, so befindet sie sich auf der Stufe einer Selbstherrlichkeit, die von keinem angegriffen werden kann. Das ermöglicht einem großen Irrtum, sich als "objektive Wahrheit" und "Erkenntnis" durchzusetzen. Das ist kein Einzelfall, sondern es gibt ganze Serien derartiger Irrtümer, die akzeptiert werden. Ihre Erzeuger werden verherrlicht, geehrt und den späteren Generationen als Vorbilder serviert.
Das Volk dieser Erde ... ist nicht so geschult, um an den Ergebnissen und Behauptungen der Wissenschaft Kritik zu üben. Optima Fide, sie nehmen alles in einem guten Glauben hin. "Es wird schon wahr sein... "
> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)
Fast alle Menschen dieser Erde berufen sich auf die Erkenntnis der Wissenschaft und Technik. Doch wenn in diesen Praktiken Fehler vorkommen, so werden diese sofort Allgemeingut der Menschheit und sie werden als objektive WAHRHEIT und letztmögliche Erkenntnis gewertet. Auf diese Weise ist es seit Jahrtausenden möglich gewesen, der Menschheit eine falsche Vorstellung von GOTT und vom Universum aufzuprägen.
Eine Staatsführung, die sich aus begabten Menschen zusammensetzt, richtet sich in der gleichen Weise nach den allgemein gültigen, bzw. anerkannten Lehren der praktischen Wissenschaft und Technik. Auch diesen Menschen ist daher nicht der Vorwurf einer bewußten Irreführung der Völker vorzuwerfen, da viele von ihnen tatsächlich aus reinem Idealismus das Beste für die Menschheit wollen und auch durchführen möchten. Doch aufgrund der falschen Information seitens der Wissenschaft, Theologie und Technik sind sie nicht in der Lage, die Hintergründe des Weltgeschehens zu durchschauen und das ihnen anvertraute Leben der Menschen richtig zu beurteilen. ...
> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die breiten Schichten der Völker nehmen an, daß ein Wissenschaftler mit dem Doktorhut, aufgrund seiner akademischen Ausbildung, logischer und zuverlässiger denken kann als der Durchschnittsmensch.
Auch das ist ein weltweiter Irrtum, der schwere Folgen nach sich zieht.
Wenn ein solcher Wissenschaftler nur einen Teil von Irrtümern als Wahrheit studiert hat, so genügt das vollauf, in vielen Dingen falsch zu urteilen. Die Universitäten lehren jedoch nicht nur die Wahrheit, sondern mit demselben Ernst auch den Irrtum.
- Doch der Respekt vor der Universität ist eine sehr schwere Vorbelastung für die Logik.
Es kommt nicht auf den Namen, noch auf den Titel an, sondern allein auf das Wissen, das durch die Erfahrung bestätigt wird. ...
> - aus Im Dienst der Wissenschaft – Teil 2 - Seite 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)
Man nimmt an, daß die Wissenschaft im Dienst der Wahrheit steht. Aus diesem Grunde glaubt die Menschheit alles, was unter dem Namensschild der Wissenschaft behauptet wird. ...
→ mehr dazu siehe in dem Bericht: Im Dienst der Wissenschaft – Teil 2 – ab Seite 9
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 65[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin - 1966)
Es ist nicht abzustreiten, daß sich die Universitätswissenschaft sehr oft geirrt hat. Was sie in Abrede gestellt hat, mußte sie später zugeben. Was sie oft behauptet hat, wurde später als Irrtum erkannt, ...
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 55[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wir wundern uns, daß es Wissenschaftler gibt, die trotz erdrückender Beweise für jedes spirituelle Phänomen eine negative Erklärung erfinden. Woran liegt das?
AREDOS: Wenn ein bekannter Wissenschaftler vor eine solche Aufgabe gestellt wird, ein Grenzphänomen zu erklären, so kann er nicht einfach behaupten, daß ein solches Phänomen spiritueller Art ist, denn das ist nicht die Aufgabe, zu der er berufen ist. Der Wissenschaftler kann nur dann Beifall finden, wenn er das spirituelle Phänomen entkräftet, sonst ist er seiner Aufgabe untreu und wird entsprechend gemaßregelt.
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
… ein großer Teil der Menschheit glaubt, daß er „aufgeklärt“ sei.
Oberflächliche Kenntnisse über Wissenschaft und Technik machen die Menschen hochmütig. Wenn in der Welt Dinge geschehen, die scheinbar nicht den GESETZEN der Natur folgen, so werden sie als Unsinn abgetan, weil man ja „aufgeklärt“ ist. Diese Art der Aufklärung hat leider dazu geführt, daß die Menschheit moralisch und sittlich auf einem Tiefpunkt steht.
Woher bezieht die Masse überhaupt ihre Aufklärung?
Natürlich studiert die Masse der Bevölkerung keine Naturwissenschaft. Trotzdem erlaubt man sich Urteile, als ob man etwas wisse, woran es keinen Zweifel mehr gibt. Diese Art der Volksaufklärung ist unsachlich und verdirbt das gesunde Normalempfinden der Menschen. Dieses falsche Wissen wird aus den Tageszeitungen entnommen und als letzte Wahrheit akzeptiert. Es handelt sich um eine Bildung, die ein völlig falsches Vertrauen genießt.
Wer schreibt für die Tagespresse?
Es sind meistens unerfahrene, junge Journalisten, die keine andere Erfahrung aufweisen können als jene, die sie auf Hochschulen oder Universitäten eingepaukt bekommen haben. Völlig hilflos stehen diese Zeitungsmenschen den übersinnlichen Phänomenen gegenüber, da sie keinen Maßstab zur Beurteilung haben. Sie fühlen sich „aufgeklärt“. Unter dieser Aufklärung verstehen sie, daß alles Übersinnliche Aberglaube sei.
- Ein Wissen beruht immer auf Erfahrung. Aber es gibt mancherlei Wissen, das zwar auf Erfahrung beruht, aber nicht auf den Hochschulen und Universitäten gelehrt wird.
Die Akademiker glauben nun, daß ein Wissen, welches nicht auf den Hochschulen zugelassen ist, nicht der Wahrheit entsprechen kann. Hier liegt ein ungeheurer Irrtum vor, dem auch die vielen Journalisten zum Opfer fallen. Man nimmt nicht zur Kenntnis, daß neben dem akademischen Wissen auch noch enorm wichtige Erfahrungswissen bestehen, die auch gedruckt zur Verfügung stehen. Man hält es nicht für notwendig, sich hierüber zu informieren.
Ein gutes Sprichwort sagt: „Prüfe alles - und wähle das Beste.“[*]
Es gibt kaum einen Journalisten, der etwas über das WISSEN weiß, das im Privatbereich existiert. Wenn jemand behauptet, daß er aufgeklärt sei, so daß er an merkwürdige Phänomene nicht glaube, so will er damit sagen, daß er nicht zu den Dummköpfen gehöre, die einen Unsinn bedenkenlos akzeptieren. Dieser Maßstab gilt für die Beurteilungen, die sie der Menge vorsetzen. Die nimmt dann diese Diffamierungen als intelligente Aufklärung hin und schließen sich der Ansicht der Journalisten an. Leider ist es so, daß ein großer Teil namhafter Wissenschaftler ebenfalls das „aufgeklärte“ Zeitungswissen als fachliche Realität in sich aufnehmen und bedenkenlos in derselben Richtung urteilen und denken.
- Ich warne daher die Menschheit, sich nicht auf die Zeitungsintelligenz zu verlassen, denn Zeitungen sind keine Universitäten und Journalisten sind keine Professoren.
Es gibt überall bedeutendes Fachwissen, das außerhalb der Universitäten existiert.
Man muß sich nur damit beschäftigen!
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 60[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Es gibt keine Endgültigkeit des WISSENS, der WEISHEIT, des VERSTEHENS oder der WAHRHEIT, denn alles ist immer in Bewegung. Diese Bewegung schafft stets neue Ziele, die wiederum neue Erkenntnisse zur Folge haben. Ein Endstadium der ALLWISSENHEIT gibt es nicht, nicht einmal für GOTT!
→ siehe auch:
- Was weiß die Wissenschaft? . - . Wahrheit - Irrtümer
- U n i v e r s i t ä t s w i s s e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 10-11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wir haben etwas gegen die Art und Weise, wie man die Studenten auf den Universitäten und Akademien unterrichtet. Auf diese Weise wird das freie Urteilsvermögen erheblich eingeschränkt. Die Ausdrucksweise der Gelehrten ist unnatürlich und geziert, bzw. entstellt. Es ist selbstverständlich, daß sich die Gelehrtensprache und das Gelehrtengetue auf die Studenten überträgt. Diese unfertigen, jungen Menschen finden daran Gefallen und fühlen sich als andere Wesen gegenüber ihren Mitmenschen.
- Es entsteht eine unnatürliche, überhebliche Klasse, die den direkten Kontakt zu den Mitmenschen verliert.
Erfahrungen und Einsichten, die in den allgemeinen Bevölkerungsschichten gewonnen werden, finden bei der Gelehrtenklasse keine Beachtung, auch wenn es sich um die größten WAHRHEITEN handelt. Ein Student darf nie eine andere Meinung äußern als sie ihm vorgeschrieben wird. Wer an dem Lehrstoff eine andersgeartete Kritik übt, fällt im Examen durch. Auf diese Weise ist die Klasse der akademischen Intellektuellen keine wahre Fortschrittsklasse. Nur wenige können sich aus diesem Kreis erheben. Bei allen Fakultäten wird das Menschliche in den Hintergrund gesetzt. Transzendente Aspekte werden ganz ausgeschaltet. Nur wenige Ausnahmen fühlen sich langsam vor.
Der Bildungsstoff der Politiker kommt aus der gleichen Richtung. Es gibt kaum einen Politiker, der sich für die Religion interessiert, auch wenn er von seiner Familie her einer solchen Gemeinschaft angehört. Sofern er den Versuch macht, sich selbst zu orientieren, greift er zum negativen Lehrstoff, nämlich zum Atheismus, dessen Definitionen sein Gefallen finden, weil er sein Gewissen damit besser beruhigen kann. Die positive Religion vermag jedoch auch nicht die Antworten auf seine Fragen zu geben; denn der Beweis bleibt verborgen. ...
Wenn ein solcher Wissenschaftler nur einen Teil von Irrtümern als Wahrheit studiert hat, so genügt das vollauf, in vielen Dingen falsch zu urteilen. Die Universitäten lehren jedoch nicht nur die Wahrheit, sondern mit demselben Ernst auch den Irrtum.
- Doch der Respekt vor der Universität ist eine sehr schwere Vorbelastung für die Logik.
Es kommt nicht auf den Namen, noch auf den Titel an, sondern allein auf das Wissen, das durch die Erfahrung bestätigt wird. ...
Ich gebe zu, daß der sonstige wissenschaftliche und technische Fortschritt bedeutend ist. Aber auf den geistigen Gebieten ist die Menschheit nicht vorangekommen. Es besteht eine ungeheure Menge religiöser Irrtümer. Ebenso gibt es diese Irrtümer auf dem Gebiet der Mystik und der Politik. - ...
> - aus MFK-Ufologie: Harmagedon - Seite 17-18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der Philosophie ist viel zu viel Bedeutung zugemessen worden, obgleich sie eine geradezu verderbliche Wissenschaft darstellt, die alle möglichen Theorien aus der Luft gegriffen hat, ohne die geringsten Realbeweise zu besitzen.
Auf diesem Planeten werden Philosophen für Menschen gehalten, von denen man annimmt, daß ihnen die höchsten Erkenntnisse zugänglich waren. Wenn man zu diesen Philosophen auch Voltaire hinzurechnet, dann zeigt sich deutlich genug, welcher Art diese Philosophen wirklich waren. Wir wissen, daß Voltaire gesagt hat:
"Ich fange an, größeren Wert auf Leben und Glückseligkeit zu legen als auf WAHRHEIT."
Da jedoch die Philosophie als ein bedeutendes Fach auf den Universitäten gelehrt wird, impft man diesen himmelschreienden Unsinn der wißbegierigen, unerfahrenen Jugend ein, so daß ihr ganzes Leben davon verseucht wird. Ich kann Euch auch auf andere Philosophen hinweisen, die alles andere als einen Ruhm verdient haben, aber trotzdem hochgeehrt werden, zum Verderb dieser Menschheit.
Euer Philosoph’‘ George Santayana hat gesagt:
"Religion ist menschliche Erfahrung, gedeutet durch menschliche Phantasie."
Zwar hat er damit recht, wenn er meint, daß die Bibel mittels der Phantasie falsch gedeutet ist, aber gerade Philosophen sollten im Sprachgebrauch vorsichtiger sein. Religion ist nämlich nicht allein auf menschliche Erfahrung gegründet, sondern auf übersinnliche Inspiration und Einsprechung, sowie auf transzendente Phänomene... Aber George Santayana ergänzt seine Darlegungen, indem er behauptet:
"Die Hoffnung auf das Übernatürliche ist ein verzweifelter Versuch und Einsatz der Menschen, deren Glück die tiefste Ebbe erreicht hat."
Aus diesen Zeilen spricht tatsächlich eine bedeutende Unkenntnis auf geistigem Gebiet. Nicht nur die Universitätsverantwortlichen dulden diesen Unsinn und verbreiten ihn weiter, auch die führenden Politiker sind von diesen Worten angetan. Der daraus resultierende Gedanke hat die ganze Menschheit dieser Terra erfaßt, und man hat keinen echten Maßstab mehr für die wichtigen Begriffe von Glück und Hoffnung. Alle Menschen sind derartig vom Materialismus erfaßt, daß sie überhaupt keinen Sinn mehr für etwas Geistiges haben; sie wollen alle nur noch dem Leben mehr abgewinnen, als ihnen auf Grund ihrer Entwicklung überhaupt zusteht. Diese Folgen zeigen sich in der ganzen Verhaltensweise der unterentwickelten Völker auf dieser Terra. Aus dieser Einstellung zum Leben entsteht unweigerlich der Haß, der von Nächstenliebe überhaupt nichts weiß, sie völlig ignoriert. ...
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wir haben nicht die Absicht, Euch in irgendeiner Weise Vorschriften zu machen. Doch wir wollen Eure Denkweise in eine positive Richtung lenken. Euer Denken ist trotz aller Erkenntnisse der Wissenschaften rückständig. Der Lehrstoff ist mit längst überholten und nicht mehr verwendbaren Theorien und Vermutungen jeder Art überhäuft. Die merkwürdige Liebe zu alten, verstaubten Sachen macht es Euch unmöglich, Euch in freier Großzügigkeit davon zu trennen. Ihr habt nicht den Mut zu einer wirklich entscheidenden Konsequenz.
- Die Wissenschaftler und Lehrer amüsieren sich heute über die vielen Irrtümer ihrer Vorgänger, aber sie werden trotzdem als Bahnbrecher verehrt.
Eine gewaltige Bibliothek in allen Sprachen dieser Menschheit füllt die Säle. …
… leider hat die Wissenschaft auf allen Gebieten zwei Seiten: eine Sonnenseite und eine Nachtseite von erschreckender Dunkelheit.
Ihr Akademiker - wie Ihr Euch nennt - habt den Treueid geschworen, nur das zu glauben, was auf den Universitäten als Lehrstoff zugelassen ist. Niemand darf gegen diese Tradition verstoßen, sonst wird er als Ketzer der Wissenschaft verfolgt, geächtet und ausgemerzt.
Jeder Student, der sein Examen bestanden hat, ist ein wandelndes, lebendiges Buch, in dem nicht eine Silbe gestrichen oder wegradiert werden darf, auch wenn die Zeit diese Fehler längst korrigiert hat. Somit aber glaubt man, den Aberglauben überwunden zu haben - und man bekennt sich zur wissenschaftlichen Theorie des absoluten Todes, zur absoluten Vergänglichkeit. …
Wenn der Student seine Akademie verläßt, so ist er vollgepfropft mit einer Fülle von Zahlen, Daten und Theorien, die ihm nichts nützen, sondern seine eigene Logik einschränken. Er ist geistig krank durch einen angeblichen Wissensschatz, der aber nur zum Unrat gehört. Natürlich gibt es auch positive Erkenntnisse, die ihm helfen. Aber die Universitätslehren stehen etwa 50 zu 50 in ihrem Wert. Der Student nimmt daher den größten Irrtum für bare Münze in sich auf. Aber er bezichtigt jeden Menschen der Falschmünzerei, der ihm den Irrtum klar machen will.[1] Das ist Stillstand in gefährlichem Ausmaß! - Wir warnen Euch dringend! …
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(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)
[1] In der Tat hat sich seit ihrem Bestehen keine andere Institution mehr geirrt als die Wissenschaft.
→ zum kompletten Kapitel: Information: An alle Wissenschaftler
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 49[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Warum halten Wissenschaftler so stark an jenen Theorien fest, die sie während ihres Studiums in sich aufgenommen haben?
ELIAS : Es kommt leider zu oft vor, daß die menschliche Denkweise von den Universitäten und Hochschulen programmiert wird, so daß die eigene Logik in den Hintergrund gerät. Aber dann müssen doch die Herren Wissenschaftler erfahren, daß alte, liebgewordene Erkenntnisse, Theorien und sogenannte Beweise durch neue Erkenntnisse weggespült werden.
Frage : Ist ein Wissenschaftler überhaupt in der Lage, unvoreingenommen und nüchtern über Belange zu urteilen, die er nicht selbst praktiziert hat?
ELIAS : Genau das ist der Punkt, der den Fortschritt gehemmt. Das trifft für die Grenzwissenschaft besonders zu. Wenn ein Wissenschaftler akademische Scheuklappen auf hat, so ist er nicht mehr in der Lage, die Dinge richtig zu erkennen. Er kann dann nur das erkennen, was sich seinem begrenzten Horizont darbietet.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 50[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
ELIAS : Parapsychologen lernen täglich etwas hinzu und werden allmählich immer kleinlauter. Die jungen Studenten merken heute schon, daß ihre Lehrer Wahrheiten verschweigen, weil sie nur auf alten Erkenntnissen herumreiten. Das aber bringt sie auf die "Palme". Inzwischen ist man schon dahinter gekommen, daß sich auch die größten Genies geirrt haben.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Atheisten nehmen an, daß das menschliche Denken bzw. sein Bewußtsein ein Produkt der Materie ist, also eine Erscheinungsform. Wie steht ihr zu dieser These?
ELIAS : Die Materie kann aber kein Gewissen hervorbringen. Das ist ein eindeutiger Beweis, daß diese These nicht stimmt.
- Das Bewußtsein und das Gewissen sind immaterielle Eigenschaften.
Frage : Unglücklicherweise ist die Auffassung vom Dialektischen Materialismus in der ganzen Welt sehr weit verbreitet. Wie ist das möglich?
ELIAS : Die Akademiker denken fast alle in vorgeschriebenen Bahnen. Sie verarbeiten alles schablonenhaft. Alles, was nicht in diese Schablone paßt, wird glatt verneint. Auf sämtlichen Universitäten der Welt wird der Atheismus gelehrt, auch wenn dieses Fach nirgends auf dem Stundenplan steht. Jeder Kommilitone, der eine andere Meinung vertritt, kann damit rechnen, daß er von der Universität gewiesen wird. Auf alle Fälle kann er mit einer Verfolgung und Lächerlichmachung durch seine Kameraden rechnen. Die Wahrheit wird somit zum Gelehrtenspott.
Frage : Somit ist die Wahrheit schwächer als der Irrtum. Gibt es keinen Ausweg?
ELIAS : Ein Nobelpreisträger kann sich schon eher einmal eine andere Auffassung leisten, aber man wird auch ihn mit Skepsis behandeln. Diese Mutigen gibt es leider zu wenig, sonst würden die Studenten nachziehen. Sie würden wie eine Herde Hammel folgen; denn das tun sie jetzt auch. Die Professoren sind ihre Lehrmeister - auch des Atheismus. Die Pubertät, die innere Spannung und die Unzufriedenheit rufen ein Oppositionsgefühl hervor, darum revoltieren sie gern, auch wenn es gegen die Religion geht.
Richtig geführt, können die Studenten unendlich viel für den Fortschritt tun. Sie sind die Zukunft der Völker. Sie sollen das Erbe dieser Welt antreten und verwalten. Ohne die Wissenschaft kann diese Welt nicht mehr gedacht worden. Aber die grenzwissenschaftliche Lehre gehört in die Universitäten! Sie gehört unbedingt zu den Fundamenten.
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Warum ist der Atheismus gerade unter Studenten so stark ausgeprägt?
ELIAS : Wenn ein Student etwas gelernt hat, so glaubt er sich gleich klüger als jeder andere Mensch zu sein. Er wird sich dann von keinem Nichtakademiker etwas sagen lassen. Ein Student nimmt grundsätzlich Belehrungen nur von seinen Professoren an, aber niemals von einem anderen.
- Die Lehrer haben es in der Hand, die Studenten und überhaupt die Jugend richtig zu leiten.
- Aber sie müssen auch g u t e V o r b i l d e r sein!
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
… Der Atheismus wird auf allen Universitäten der Erde gelehrt, obgleich er nicht auf dem Stundenplan steht. Diese Tatsache läßt sich am Verhalten der Studenten deutlich erkennen.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Egoismus der Erdenmenschheit ist im ganzen Universum beispiellos. Er führt zur völligen Isolierung des Einzelnen. - Parteien, Völker, Rassen und Gruppen führen einen erbitterten Kampf gegeneinander, aber sie wissen nicht, warum. - Sie wissen nicht die WAHRHEIT, weil ihnen die HÖHEREN ERKENNTNISSE, die ihr ganzes Dasein betreffen, völlig fehlen, oder weil sie falschen Parolen folgen. ...
Die weltweite Unwissenheit über die Existenz des Menschen verhindert jedes harmonische Zusammenleben. Angefangen unter Eheleuten bis zu den großen Auseinandersetzungen zwischen den Religionen, Rassen und Völkern. Eine Aufklärung ist fast unmöglich, weil unter den Menschen aller Völker ein absolutes Desinteresse besteht.
Ich klage die Universitäten und Schulen an,
die sich um alle möglichen Dinge kümmern, nur nicht um die Hauptsachen, die zum menschlichen Leben gehören. Die Schüler und Studenten spüren instinktiv, daß es etwas geben muß, das von ungeheurer Wichtigkeit für das menschliche Leben ist. Aber dieses Etwas wird ihnen vorenthalten, weil die Verantwortlichen selbst davon keine Ahnung haben oder weil sie sich gegen dieses Wissen sperren.[*]
> - aus MFK-Ufologie: Harmagedon - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Innerhalb der Universitätswissenschaften befinden sich leider noch sehr viele Pseudoerkenntnisse, die einen großen Schaden unter der Menschheit anrichten. Wenn die Studenten dagegen protestieren, finden sie meinen Beifall. Aber wenn sie politisch denken wollen, so bin ich dagegen, weil sie die WAHRHEIT noch nicht einmal in ihren Fundamenten kennen, sondern einen Irrtum in einen anderen Irrtum verwandeln wollen.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 1-2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)
... Die meisten glauben nicht an ein Jenseits, und die Angst vor dem Tod ist die Angst vor dem Nichts. Man lebt nicht ungestraft im Zeitalter der Naturwissenschaften! Der Naturforscher Galilei hat einst die Aufgabe der Wissenschaft abgesteckt:
"Alles was meßbar ist messen - und was nicht meßbar ist meßbar machen."
In seinem Sinne versuchen die Forscher seither die Wirklichkeit zu erfassen, indem sie messen, wägen, rechnen. Mit größtem Erfolg! Sie haben nicht nur eine Unsumme von Wissen angesammelt, sie haben mit Hilfe der Technik eine neue Wirklichkeit geschaffen. Das WESENTLICHE aber blieb im Rausch ihrer Triumphe unbeachtet: Alles, was nicht meßbar gemacht werden konnte, wurde einfach ausgeklammert. Alles wurde auf Physik und Chemie reduziert - schließlich auch der Mensch. Alles was den Menschen von der toten Materie unterscheidet, war einfach von ihm abgetrennt worden.
Dabei ist der Hauptteil der Naturerscheinungen nichtmechanischen Charakters. Unsere Sinnesempfindungen - Gehör, Geruch, Geschmack, Farben- und Wärmesinn, unsere Gefühle, Ängste, Empfindungen wie Liebe, Ehrfurcht, Demut, unsere individuellen Probleme, unser Geist und unser Gewissen - alles was sich nicht aus der Physik ableiten läßt, blieb auf der Strecke. Denn dies alles ist ja "nicht logisch", "nicht vernünftig", "nicht wissenschaftlich", daher weniger wirklich oder gar "irreal".
Gegen diese Verarmung unseres Lebens wandte sich auch der Ordinarius für theoretische Physik in Wien, Professor Herbert Pietschmann, in seinem Buch "Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters" (Zsolnay-Verlag). Auch er beklagt, daß seine Kollegen ein vereinfachtes Modell der Wirklichkeit geschaffen haben und dieses einseitige Abbild schließlich für die Wirklichkeit selbst halten. Was aber haben sie mit der Fülle der Naturerscheinungen angestellt, die nicht mathematisch erfaßbar sind? Pietschmann ergänzt Galilei:
"…und was nicht meßbar gemacht werden kann, ableugnen!"
Nur folgerichtig, daß auch das Überirdische geleugnet wird.
Die Naturwissenschaft hat unsere Antennen zum Jenseits gekappt und die modernen Menschen in die Folterkammer der seelischen Isolation geschickt. Die Leere seines Daseins mündet konsequenterweise im Nichts bzw. in die Psychosomatik. Das ist die Strafe dafür, daß wir die Naturwissenschaft zur "herrschenden Religion unserer Zeit" erhoben haben, so kommentierte der deutsche Physiker C. F. von Weizsäcker. Der Astronom Johannes Kepler hat gefordert, daß die wissenschaftlichen Gedankengänge nicht dem "Heile der Seelen" im Wege sein dürften. Auch andere große Naturwissenschaftler haben sich zu den Grenzen ihrer Erkenntnisfähigkeit bekannt. So der Mathematiker Blaise Pascal:
"Alles Wahrnehmbare zeigt weder völlige Abwesenheit noch eine offenbare Gegenwärtigkeit des Göttlichen, wohl aber die Gegenwart eines Gottes, der sich verbirgt. Alles trägt dieses Merkzeichen."
Und der Atomphysiker Max Planck war sich sicher, nicht für einen Schwarmgeist gehalten zu werden, als er feststellte:
"Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft. Hinter dieser Kraft müssen wir einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Da es aber Geist nicht allein geben kann, müssen wir dringend den Bestand von Geistwesen annehmen. Das Atom öffnet der Menschheit die Tür in die verlorene und vergessene Welt des Geistes!"
Versteckt sich die Mathematik in der Natur? Diese Frage muß mit einem klaren "ja, überall" beantwortet werden. Einstein sagt: "Das eigentlich schöpferische Prinzip liegt in der Mathematik." Beispiel: Der Goldene Schnitt. Wo immer in der Natur Sternfünfecke (Pentagramme) oder spiralförmige Anordnungen und Muster auftreten kommt das mathematische Prinzip des Goldenen Schnitts ins Spiel. Man denke an Efeublätter oder Glockenblumen sowie Fichtenzapfen. Die Anordnung der Zapfenschuppen begünstigt die Ausnutzung des einfallenden Lichts. Ein weiteres Beispiel: Das natürliche Wachstum wird mit Exponentialfunktionen beschrieben. Automatisch stellt sich die Anschlußfrage: Wer hat der Natur die Mathematik gelehrt? Darauf gibt es nur eine Antwort: GOTT ist ein Mathematiker! Leibniz formulierte es so: "Indem Gott rechnet und nachdenkt entsteht die Welt."
Angst vor dem Tod?
Unser Schicksal ist auf keinen Fall das Nichts!
> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 38[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Stimmt es, daß die Wissenschaft mehr weiß als sie öffentlich zugibt?
ELIAS : Die Wissenschaft trifft eine sehr genaue Auswahl von dem, was sie über Rundfunk, Presse und Fernsehen verbreiten läßt. Alles, was die bestehende Ordnung oder Unordnung ändern könnte, wird möglichst geheim gehalten.
→ siehe auch:
- Wahrheit
- Wissen
- Wissenschaft - Leben - Tod
- Sinn des Lebens
- Universum
- Materie
- Leben
→ und auf unserer Video-Seite - Wissenschaft & Spiritualität
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Protokolle und Berichte der HP: Psychowissenschaftliche Grenzgebiete