Wissenschaft - Geisteswissenschaft
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Wissenschaft . - . Geisteswissenschaft
- S p i r i t u e l l e s [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)
Es ist ein wissenschaftlicher Skandal, daß der Mensch, der doch die Spitze der irdischen Schöpfung bildet, nicht einmal über sich selbst im klaren ist. Der Grund liegt darin, daß die naturwissenschaftliche Definition der Dinge immer nur die Außenseite betrifft und nicht das Wesen. Es entsteht dann jene merkwürdige Kopfkrankheit, welche der deutsche Philosoph Schopenhauer die metaphysische Bedürfnislosigkeit nannte, die oft lange anhält.
In unserer heutigen Zeit hat diese Krankheit die Form eines wissenschaftlichen Systems angenommen, das sich Materialismus nennt. Der Materialist sieht an der Welt nur die mechanische Seite, und weil er nur gesetzmäßig wirkende Kräfte erkennt, erscheint ihm die ganze Natur als ein Spiel ohne Zweck und Ziel. Weder die Welt noch unser eigenes Dasein haben für ihn einen Zweck.
- Mechanische Gesetzmäßigkeit und vernunftlose Zwecklosigkeit sind ihm identische Begriffe. Dies ist der Grundgedanke des Materialismus - aber auch sein fundamentaler Irrtum!
Dazu ein Beispiel:
Goethes Faust läßt sich naturwissenschaftlich auflösen in aus Lumpen gefertigtes Papier mit Druckerschwärze; eine Arie von Mozart läßt sich naturwissenschaftlich erklären als eine Reihe von aufeinanderfolgenden Schwingungen der Luft. Doch Goethe und Mozart würden sich bedanken, wenn eine solche Definition für erschöpfend gehalten würde; und ebenso haben sich die Besonneneren unter den Menschen von jeher dafür bedankt, die naturwissenschaftliche Erklärung der Welt für eine erschöpfende halten zu sollen.
Die Welt ist unbestreitbar ein naturwissenschaftliches Problem, nebenbei aber noch ein ästhetisches, ethisches und metaphysisches. Das haben von jeher alle anerkannt, deren Geist nicht an der Oberfläche der Dinge haften blieb.
- Auch wenn es schwerfällt einzusehen: das menschliche Wissen ist Stückwerk!
Die Erfahrungswissenschaften, welche betrieben werden, sind auch heute noch weit davon entfernt, abgeschlossen zu sein, und es ist absolut gewiß, daß immer neue Wissenszweige entstehen werden. Ansätze zu neuem Wissen und Hinweise auf lebenswichtige neue Forschungsbereiche findet man in der Grenzwissenschaft und in der Parapsychologie. Dabei handelt es sich nicht um eine neue Glaubensrichtung, sondern um ein vorbereitendes Wissen.
- Die grenzwissenschaftliche Lehre und die Parapsychologie verweisen nicht zurück ins schwarze Mittelalter, sondern weit voraus in die Zukunft und sind berufen, für die Weltanschauung der Zukunft zu sorgen, welche unter anderem auch die Lösung des Menschenrätsels betrifft. ...
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Oktober 1966
Grenzwissenschaft
Hinsichtlich der übersinnlichen Phänomene besteht in der Weltöffentlichkeit eine falsche Meinung. Man ist der Ansicht, daß die akademische Wissenschaft sich von diesen Phänomenen distanziert, weil sie sich auf herkömmliche Weise, d. h. mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse, nicht erklären lassen.
Diese Auffassung stimmt nicht!
Die akademische Wissenschaft lehnt diese Phänomene nicht ab, sondern fühlt sich außerstande, ihren Ursprung und ihre Gesetze zu erklären. Aus diesem Grunde hat man sie an die Grenze, d. h. an die Peripherie der empirischen Wissenschaft verwiesen. Mit einem Wort gesagt, gehören alle übersinnlichen und okkulten Vorgänge zur Grenzwissenschaft.
Auf diesem Sektor hat sich die Notwendigkeit gezeigt, eine eigene Wissenschaft zu entwickeln. Man hat in verschiedenen Ländern, wie z. B. in den USA und in der Sowjetunion und in einigen anderen Staaten, Parapsychologische Institute gegründet. Diese Institute arbeiten nach eigenen Erkenntnissen und Methoden.
Die Parapsychologie (Grenzwissenschaft) ist also durchaus kein Stiefkind der Universitätswissenschaft. Nur die Zuständigkeit ist verlagert. Diese Tatsache ist den Durchschnittsbürgern leider nur wenig. bekannt.
- Es ist ein großer Fehler, daß diese Tatsache den Studierenden nicht richtig klargemacht wird. Sie sind in diesen Belangen genauso unwissend und unaufgeklärt wie die Durchschnittsbürger.
Wenn man also annimmt, daß die übersinnlichen Vorgänge von der Wissenschaft abgelehnt werden, weil man sich damit nicht befassen will, so ist das ein großer Irrtum. Die Wissenschaft befaßt sich damit allen Ernstes, nur nicht in Bahnen der empirischen Disziplinen. Ein umfassendes Bekennen zum Übersinnlichen liegt noch nicht vor, weil noch vieles, vieles zu klären ist. Da hat die Privatinitiative einen deutlichen Vorsprung!
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)
Wenn es um Belehrungen aus dem Geistigen Reich geht, schalten viele Zeitgenossen auf stur oder winken ab. Einerseits verständlich, andererseits wiederum nicht. Aufmerksame Leser dieser Veröffentlichungsreihe werden bestätigen, wie lebensnotwendig die Beschäftigung mit dem gemeinhin "Verborgenen" für uns Menschen ist. Kein Forschungsgebiet ist wichtiger für unsere Welt als das, welches uns Auskunft über unser Woher, Wohin und Wozu geben kann. Dabei ist es egal, ob man dieses Forschungsgebiet nun Okkultismus (Beschäftigung mit dem Verborgenen), Xenologie (Lehre vom Fremdartigen) oder Grenzwissenschaft nennt. Wenn man der Frage nachgeht, warum der Okkultismus, der älter als alles andere Wissen der Menschheit ist, nur schwer vordringt ins allgemein gültige Weltbild unserer Tage als andere Disziplinen, werden wir zwei große Hindernisse finden, wenn man absieht vom dritten: der Bemächtigung dieser Gebiete durch Scharlatane - doch das wiegt nicht allzu schwer, denn diese finden wir überall. Auch in der Medizin gibt es zum Beispiel schlimme Schablonentherapeuten, so wie es auch unter Künstlern mehr kalte Routiniers als wahre Meister gibt. Das eine große Hindernis ist der Mangel an Einsicht in weiten Kreisen, das andere besteht in der übertriebenen Ehrfurcht vor akademischer Forschung.
Die Grenzwissenschaft ist keine in Dogmen erstarrte Religion des blinden Glaubens, sie gleicht auch nicht jener Wissenschaft, von deren Lehrstühlen heute ein kalter Wind auf das Volksleben herabweht. Die Grenzwissenschaft ist als Synthese von Religion und Wissenschaft, von Metaphysik und Naturforschung zu sehen. In ihrer modernen Form soll sie nicht zu einem Glauben verleiten, sondern ein neues Wissen vorbereiten. Dieses Wissen liefert jenes wichtige Bestandteil, welches die Lösung des Menschenrätsels betrifft. Als Metaphysik wird sie sich nicht bloß in begrifflichen Konstruktionen bewegen, sondern gleich der Naturwissenschaft eine Grundlage von Erfahrungstatsachen haben, die experimentell erforscht werden können. Trotz aller Unklarheiten, welche der derzeitige Gärungsprozeß mit sich bringt, wird die neue Weltanschauung nicht auf eine Gelehrtenkaste beschränkt sein, wie unsere heutige Philosophie, sondern in innigem Zusammenhang mit unserem gesamten Kulturleben stehen. Weil in ihr der Mensch eine neue und vertiefte Definition erhalten wird, wird sie folgerichtig auch neue Zwecke des Daseins und neue Ziele des menschlichen Strebens erkennen lassen.
> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 1-2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)
Die Tragik dieser Erde besteht in der atheistischen Auffassung, daß es keinen GOTT gibt. Daraus resultiert die überwiegende Meinung, Frieden sei keine Sache der Religion, sondern eine Angelegenheit der Politik. Und zum anderen darin, daß gottgläubige Menschen der Auffassung sind, daß sich GOTT nur in früheren Zeiten den Menschen offenbarte, doch nicht mehr in der heutigen Zeit und daß die Heiligen Schriften als Maßstab aller Dinge vollkommen ausreichen. In der Vergangenheit gab es viele Versuche, Politik und Religion zu verknüpfen, sie sind alle gescheitert. Feindschaften mit Gewaltanwendungen bestehen überall auf der Erde, und es ist unerheblich, ob Aspekte des Glaubens mitspielen oder nicht. Die "Wurzel allen Übels" bleibt unentdeckt und bestimmt weitgehend die welt- und parteipolitische Praxis.
Seit Menschengedenken sind Politik und Krieg miteinander verknüpft. Die Vernichtungsstrategien wurden immer weiter optimiert und auch die rasant fortschreitenden Umweltzerstörungen verbreiten Angst. Doch von dieser brutalen Praxis abzurücken, die sich durch Trümmer gigantischen Ausmaßes manifestiert - in allen Ländern und in fast jeder Hinsicht -, davon scheinen die verantwortlichen "Geistführer" in Politik und Wirtschaft durch Gründe abgehalten zu werden, die mit Menschlichkeit nichts mehr zu tun haben. Die Denkstrukturen sind krank und die "Perversion des Denkens" feiert ihre Blüten. Man führt bezahlte Kriege, trauert gleichzeitig um Millionen Tote und Verwundete, stöhnt unter den finanziellen Lasten, betet für den Frieden und erwartet, daß GOTT den Frieden schickt. Wenn nichts geschieht, wird GOTT geleugnet oder man schiebt IHM die Schuld an allem zu, weil ER dies "zuläßt". Die Bürger wissen, daß sie in wichtigen Punkten des Lebens belogen werden. Vielen ist klar, daß sie seit ihrer Kindheit daran gewöhnt worden sind, verfälschte Berichte aller Art zu hören, und daß der menschliche Geist seit Jahrhunderten so sehr von Vorurteilen durchtränkt ist, daß er die phantastischen Lügen in Werbung und Politik wie einen Schatz hütet, so daß ihm schließlich die WAHRHEIT unglaubwürdig und die Fälschung echt erscheint.
Man ist nicht bereit, über neuoffenbarte WORTE GOTTES nachzudenken, geschweige denn sie anzuerkennen und umzusetzen. Nicht einmal die Theologen kümmern sich darum - in der unbegreiflichen, aber üblichen Eifersucht, es könne dem "Glauben" etwas verloren gehen, wenn das WISSEN an seine Stelle tritt. Doch vorschnelle Anmaßung eines Lehramtes auf noch nicht genügend selbsterforschtem Gebiet führt immer nur zur Demonstration der eigenen Inkompetenz. Es genügt nicht, die Heilige Schrift ständig zu zitieren, um weltweiten Frieden zu erlangen. Gewiß, es gab Erfolge, doch ist damit die Welt im Lot? Es reicht nicht aus, auf die Worte CHRISTI in der Bergpredigt hinzuweisen, die politischen Entscheidungen werden davon nicht beeinflußt. Die Menschen hören von den Kanzeln, daß sie von GOTT angenommen und frei von Schuld sind - nur erlebt wird es nicht.
Die WAHRHEIT muß lebendig, zeitnah und durchsichtig sein, für jedermann, so, wie es die reine LEHRE CHRISTI seinerzeit war. Doch durch nicht endende wissenschaftliche und theologische Erklärungsversuche GOTTES und SEINER SCHÖPFUNG, ist der lebendige und erfahrbare Glaube verlorengegangen. Gerade im Hinblick auf die göttlichen WAHRHEITEN bestehen auf Erden Irrtümer und Unkenntnisse in unbeschreiblichen Ausmaßen. Die Reste der WAHRHEIT in den Heiligen Schriften sind durch Veränderungen und Fälschungen sehr geschwächt geworden, um mit den Irrtümern fertig zu werden. Aus diesen Gegebenheiten fallen die Übersetzungen und Interpretationen der Heiligen Schriften entsprechend fehlerhaft aus, auch wenn sie wahrheitsgetreu erscheinen! Begriffe wie "GOTT" und "FRIEDEN" sind untrennbar miteinander verbunden. Es gibt keinen Frieden ohne GOTT! Es gibt aber auch keinen Frieden mit falschen Gottvorstellungen!
Interpretationen sind vom seelischen Entwicklungsstand des Interpreten abhängig und menschliche Logik hat absolut nichts mit göttlicher LOGIK zu tun! Von entscheidender Bedeutung für eine UNIVERSELLE WELTRELIGION sind authentische Ergänzungen der nur bruchstückhaften göttlichen WAHRHEITEN und die Richtigstellung der Auslegungen. Ist dies einmal geschehen, wird das Bemühen, Politik und Religion in Einklang zu bringen, tatsächlich die Alternative zu Rüstung und Krieg. Die dazu nötigen Neuoffenbarungen sind vorhanden und irdischem Denken in allen Belangen überlegen.
Eine Gemeinschaft aller Menschen ist möglich, wenn erkannt wird, daß jeder Mensch als geistiges Wesen, sozusagen als Original, aus dem UNIVERSALGEIST GOTT entstanden, nur einen einzigen Platz im All einnehmen kann: den unaustauschbar seinen. Ihm dazu zu verhelfen, gewährleistet eine soziale Gerechtigkeit: denn wo nur dieser und kein anderer Mensch an seinem Platze ist, vermag er diesen Platz auch keinem anderen Mitmenschen wegzunehmen. Richtig verstandener Individualismus und richtig verstandener Sozialismus bedingen einander, doch ohne höhere ERKENNTNISSE geht es nicht.
Der Mensch muß zuerst den Schritt in die Richtung tun, die er zu gehen wünscht. Harmoniert seine Zielvorstellung mit der GESAMTSCHÖPFUNG, bleibt hilfreicher BEISTAND aus den SPHÄREN DES LICHTES nicht aus.
> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Es gibt eine bedeutende Wissenschaft, die leider auf sich selbst gestellt ist. Diese Wissenschaft, die sich mit einem Mysterium beschäftigt, wird aus scheuer Furcht vor der WAHRHEIT von den Universitäten ignoriert oder abgeleugnet. Trotzdem kämpfen viele Forscher und positive Menschen für diese WAHRHEIT. Sie tun es unter Einsatz ihres Lebens, ihrer Gesundheit, ihres Rufes und unter finanziellen Opfern.
Die Geisteswissenschaft ist Jahrtausende alt und hat verschiedene Namen und Gebiete. Man findet darunter:
- die Mystik,
- die Magie,
- die Jenseitsforschung,
- die spirituellen Phänomene und
- die Seelenforschung.
Hunderttausende verschiedener Bücher auf diesen Gebieten sind geschrieben und veröffentlicht worden. In Hunderttausenden von Romanen und Erzählungen weht der Hauch des Unbegreiflichen, des Okkulten, des göttlichen Wunders. Der Mensch ahnt das Übermächtige, das über ihm waltet, und doch kommt das WAHRE WISSEN kaum an ihn heran, weil er durch den täglichen Materialismus daran gehindert wird.
Trotzdem gibt es in allen Ländern dieser Erde, unter allen Nationen und Rassen einige wenige Menschen, die sich eine natürliche Gabe bewahrt haben und über das gewöhnliche Maß ihrer normalen Sinnestätigkeit weit über die Grenzen der materiellen Welt hinausschauen und das Unfaßbare erleben und in wenigen Fällen darüber berichten. ...
→ zum kompletten Kapitel: GOTT ist die Liebe
> - aus der "Seitenbeschreibung" - auf der HP der Psychowissenschaftlichen Grenzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der ehemalige "Mediale Friedenskreis Berlin" (MFK) war eine psychowissenschaftliche Forschungsgemeinschaft hohen Ranges. Die Mitglieder setzten sich u. a. aus Wissenschaftlern und Pädagogen verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die zwei Medien begannen ihre Arbeit im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Der Arbeitskreis veröffentlichte seine Arbeit in den Jahren 1955 bis 1975, Teile davon wurden in sechs Weltsprachen übersetzt.
In mehr als 20 Jahren wurde der Beweis erbracht, daß es mit guten Medien tatsächlich möglich ist, einen Kontakt zur übergeordneten WELT DES LICHTES herzustellen und mit hohen LEHRERN zu korrespondieren. Bei diesen Kontakten kommt es darauf an, eine dauernde Freundschaft zu diesen WESENHEITEN herzustellen. Im MFK-Berlin ist das seinerzeit besonders gut gelungen. Die GEISTFÜHRER (LICHTBOTEN) haben ihre Zuverlässigkeit und WAHRHEITSLIEBE in langjähriger engster Zusammenarbeit mit der irdischen Lebensebene bewiesen.
Der MFK-Berlin wandte sich gegen jeden Aberglauben und gegen jeden unnatürlichen Kult sowie gegen jede Übertreibung und Fanatismus auf allen Gebieten. Hierbei wurde der Aberglaube von der existenten WAHRHEIT genau untersucht und unterschieden. Der Arbeitskreis schwärmte nicht in religiöser Frömmigkeit, sondern arbeitete auf der soliden Grundlage der Wissenschaft, der WAHRHEIT und des gegenseitigen Vertrauens. Der Inhalt der medial übermittelten Texte und Botschaften spricht für sich. Grenzwissenschaft ist keine Religion, sondern eine objektive LEHRE, die sich auf nachweisbare Tatsachen stützt.
→ mehr dazu siehe unter:
- Wissenschaft - Spirituelles
- A b l e h n u n g . - . w a r u m ?
- f a l s c h e . K e n n t n i s . des . S p i r i t u a l i s m u s
- A b e r g l a u b e
- P a r a p s y c h o l o g i e [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Vor der Landung - Seite 27[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wenn der Zweifel nagt (von H. V. Speer)
... leider wissen nur wenige Menschen, was für eine große Bedeutung in dem Wort „medial“ liegt. Selbst ein angesehener Wissenschaftler erkennt nur das an, was er mit seinem Verstand begreift, an was er glaubt und was hauptsächlich durch seine eigene Erfahrung gegangen ist oder sich durch das Experiment einwandfrei wiederholen läßt.
Doch wenn der angesehenste Wissenschaftler falsch unterrichtet ist, an GOTT unter keinen Umständen glauben will, ein widerspruchsvoller Geist ist, und keine eigene Erfahrung auf medialem Gebiet machen konnte, was soll er über eine übersinnliche Möglichkeit oder Tatsache aussagen, die an Wunder grenzt, ja ein Wunder ist, das sich außerhalb unserer bekannten Gesetze vollzieht? - Mit dieser Schwierigkeit hat der Okkultismus zu kämpfen. Mit dieser Schwierigkeit ist die christliche Kirche nicht fertig geworden. ...
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die primitiven Menschen dieser Erde hatten kein technisches oder wissenschaftliches Vergleichsmaterial zur Hand, um irgendein Phänomen zu erklären. Trotzdem wußten diese Menschen, daß es ein GEISTIGES REICH gibt. Sie sahen zuweilen ihre "Toten" und sprachen mit ihnen. Dieses Hinüberschauen in das Geistige Reich verursachte bei ihnen eine Furcht vor etwas Unbekanntem, da sich diese Geistwesen einem direkten Zugriff oder Angriff entzogen.
- So weit auch die Kontinente oder Inseln auseinander liegen, die übersinnliche Schau und Wahrnehmung ist überall die gleiche!
Doch die Furcht vor dem Unbekannten veranlaßte sie, sich in irgendeiner Form dagegen zu wehren. Da jeder Angriff und jede Verteidigung gegen die geistige Existenz erfolglos blieb, so versuchten sich diese Menschen mit der Geistigen Welt zu versöhnen, sich unterzuordnen. Auf diese Weise entstand der Aberglaube oder besser gesagt: der Geisterkult, der Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde erfaßte.
- Das falsche Verhalten der medialen Erdenmenschen, die Furcht vor dem Übersinnlichen, gemischt mit Ehrfurcht und Staunen, hat dann zu sinnlosen und kultischen Exzessen geführt, die heute noch mit Kopfschütteln als unlogischer Unsinn nicht begriffen werden können.
- Wenn die Wissenschaftler und Akademiker dieser Erde sich einmal die Mühe machen wollten, den Dingen des Aberglaubens - besonders der Entstehung - bis auf den Grund nachzugehen, würden sie immer und immer wieder auf die Tatsache der geistigen Existenz stoßen.
Luzifer und seine Anhänger im Geistigen- und Materiellen Reich haben es fertiggebracht, daß der unsinnige Kult des Aberglaubens bei allen heute lebenden Kulturmenschen auf höchste Ablehnung stößt. Das wäre weiter kein Übel, wenn nicht ein großes Raffinement dahinterstecken würde:
In Wirklichkeit hat die absolut falsche Beurteilung des Aberglaubens dazu geführt, daß sich zur Zeit fast jeder Mensch schämt, der geistigen Existenz auch nur das geringste Zugeständnis zu machen.
Die Menschen dieser Erde schämen sich seit Jahrtausenden, für primitive Urmenschen gehalten zu werden, weil sie in irgendeiner Form mit der Geistigen Welt Kontakt haben oder an die Existenz der Jenseitswelt glauben.
Besonders die Akademiker, noch mehr die Gelehrten und Professoren halten auf ihren "Ruf" und tun alles, um nicht den geringsten Verdacht zu erregen, daß sie etwa abergläubisch oder primitiv in ihren Ansichten sind. Dieser wirklich primitive Stolz trägt jedoch das gottfeindliche Zeichen des Geltungsbedürfnisses auf der Stirn, und Luzifer ist sich seiner Sache sicher.
Die geistige Existenz wird verleugnet und vergewaltigt, sie wird verfolgt und verspottet, weil der "Stolz der akademischen Würde" damit in Verruf kommen könnte. Doch privat, von Mund zu Mund und von Ohr zu Ohr, sind sich viele Gelehrte darüber einig, daß das Jenseitsleben wirklich existiert. Doch man hält zusammen und ist sich in einem Punkt wirklich einig: "Das bleibt alles streng unter uns, nur im Vertrauen." - So enden alle Gespräche über das Fortleben nach dem Tode. Doch kommt ein fremder Kollege hinzu, so wird das Gespräch sofort abgebrochen. In der Öffentlichkeit wird nur geflüstert, damit der Nachbar nichts versteht.
- Wo bleibt da die wirkliche akademische Würde, die nach außen präsentiert wird, aber nicht den Mut aufbringt, sich öffentlich dazu zu bekennen, was man unter sich heimlich akzeptiert?
Für diese gotteslästerliche Verlogenheit und Heuchelei werden jedoch alle Schuldigen im Geistigen Reich besonders schwer zur Verantwortung gezogen, denn:
Diese wissenschaftliche Heuchelei ist die eigentliche Geburtsstätte aller Unvernunft und aller Kriege. Eine ungeheuerliche Unterstützung des Widersachers GOTTES!
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 64[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Hin und wieder gibt es im Radio oder Fernsehen Beiträge zum Okkultismus. Soweit wir diese Vorträge verfolgen konnten, mußten wir leider feststellen, daß sich Reporter mit diesem Gebiet beschäftigen, die von den Tatsachen und Gesetzen keine Ahnung haben. Ihre sich selbst gestellte Aufgabe lautet: "Kampf dem Aberglauben." Sie vermuten aber, daß der gesamte Okkultismus mit all seinen Fächern ein gesammelter und konzentrierter Aberglaube ist. Für den Fachmann wird dabei deutlich, daß der Kämpfer gegen den Aberglauben ein Atheist von Format ist, der in blinder Wut oder mit gezieltem Spott gegen jedes Phänomen zu Felde zieht, aber kein Studium dieser Phänomene absolviert hat. Die Unkenntnis ist unfaßbar!
Hierzu sei besonders betont, daß jeder Esoteriker und Spiritualist ein Kämpfer gegen den Aberglauben ist.
- Der Unterschied zwischen einem Reporter und einem Spiritualisten besteht darin, daß, im Gegensatz zum Reporter, der Spiritualist ein bedeutendes Studium der Phänomene und der Grenzwissenschaftlichen Lehre, sowie eine umfassende Selbsterfahrung hinter sich hat. Er beurteilt diese Dinge anders und stempelt nicht alles in Bausch und Bogen zum Aberglauben. Hier muß unterschieden werden.
Nach unseren Erfahrungen, die sehr umfangreich sind, haben wir den Eindruck gewonnen, daß der Aberglaube ein falsches Verhalten gegenüber manchen Tatsachen ist. Wir haben aber auch erlebt, daß Wissenschaftler und Ärzte durchaus abergläubisch sind, während sie den Spiritualismus und überhaupt den ganzen Okkultismus, sowie jede Religion ablehnen. Sie legen sich mit Karten Patiencen, glauben an die Astrologie der Tages- und Wochenzeitungen und fürchten sich vor Freitag dem Dreizehnten.
Der Aberglaube ist selbstverständlich der größte Feind der Grenzwissenschaftlichen Lehre.
- Erst wenn der wirkliche Aberglaube zum Schweigen kommt, wird die Grenzwissenschaftliche Lehre zur Volksbildung gehören.
Die Masse der Menschen kann leider nicht unterscheiden, ob die Beiträge des Radios, des Fernsehens oder der Presse der Wahrheit entsprechen. Aber sie nimmt alles als Wahrheit hin; denn sie glaubt daran, daß diese Institute besser unterrichtet sind.
Wir hatten Gelegenheit, mit einem Fernsehteam des ZDF zu sprechen und zu arbeiten. Es war erschütternd festzustellen, daß sich Menschen mit einem Thema befassen, von dem sie überhaupt keine Ahnung haben. Aber diese Irrtumsinfektion ist ungeheuer gefährlich, denn sie beeinflußt das politische Denken aller Völker.
Es ist sehr bedauerlich, daß die Sachkenntnis auf diesem Gebiet in Deutschland besonders gering ist. In England, Amerika und vielen anderen Ländern der Erde ist man besser aufgeklärt. Diese Aufklärung ist nicht ein Zugeständnis der Demokratie, sondern der ernste Wille zur Erforschung einer WAHRHEIT, die noch teilweise unter der Oberfläche unseres Wissens liegt. ...
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus kontra Spiritismus - Nachtrag - Seite 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Wissenschaft des Geistes
Wenn man von Phänomenen spricht, so gibt es ein unfaßbares Phänomen, nämlich die Tatsache, daß die meisten Menschen nichts vom Spiritualismus wissen. Wohl gibt es einige Menschen, die etwas vom Spiritismus gehört haben, aber diese denken sofort an Aberglauben, an Spuk und Gespenster und erinnern sich an alle möglichen Gruselgeschichten, denen man absolut keinen Glauben schenkt.
- Trotzdem ist der Spiritualismus die wichtigste Quelle aller Erkenntnis. Ohne das Wissen über den Spiritualismus ist das Erdenleben des Menschen nur ein Wandern in völliger Dunkelheit und ein Sich-verirren von gefährlichem Ausmaß.
Aus diesem Grunde ist es für den Wissenden einfach unglaublich und erschütternd, daß das Universitätswissen von diesem Faktor, der ebenfalls zum empirischen Wissen gehört, gewissenlos Abstand genommen hat.
- Der Spiritualismus ist keine übliche Kirchenreligion, sondern eher eine Erfahrungswissenschaft von größter Bedeutung.
Spiritualismus heißt Wissenschaft des Geistes - im Gegensatz zu den Wissenschaften der Materie. …
→ zum kompletten Kapitel: Die Wissenschaft des Geistes
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des ehem. Medialen Friedenskreises Berlin - 1955 - 1975:)
Für die meisten Durchschnittsmenschen ist es einfach unmöglich, sich eine jenseitige zweite Daseinsform vorzustellen. Sie glauben nicht an ein bewußtes Weiterleben nach dem Tode, noch an die Möglichkeit, nach einem solchen physischen Tode mit den noch auf Erden lebenden Menschen eine Dialogverbindung herstellen zu können. Der Spiritualismus ist nicht unbekannt und wird auch von weniger aufgeklärten Menschen, sogar von einfachen Leuten lebhaft diskutiert. Trotzdem wird in den meisten Fällen alles Übersinnliche glatt abgelehnt, belächelt und verspottet. Selbst akademische Kreise, Wissenschaftler von Ruf, Theologen und Staatsmänner mit Namen, lehnen derartige Beweise und Behauptungen seit Menschengedenken einfach ab und verweisen alle Behauptungen dieser Art in das Gebiet des Aberglaubens.
- Dieses Verhalten führte zur geistigen Dunkelheit der Erdenmenschheit.
- Angebliches Wissen wird zur Dummheit.
- Der Verstand des Menschen blockiert, das Übersinnliche wird nicht mehr begriffen.
Schaut ein gesunder Mensch mit offenen Augen in die Welt, wird er eine materielle Daseinsform erkennen, welche als Erfahrung in sein Bewußtsein eingeht. Schließt derselbe Mensch seine Augen, kann er die materielle Daseinsform, welche ihn umgibt, nicht mehr erkennen. Trotzdem wird er nie auf den Einfall kommen, je daran zu zweifeln, weil er diese Existenz vorher mit seinen Augen wahrgenommen hat. Diese Erfahrung ist unauslöschbar in sein Bewußtsein eingedrungen und erfaßt worden. Selbst die Dunkelheit bei geschlossenen Augenlidern vermag daran nichts mehr zu ändern.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 29[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die jenseitige DIMENSION ist von jedem Menschen nachzuprüfen. Doch er soll sich nicht darin verlieren, wenn er den Anschluß gefunden hat. Nur die Objektivität und eine hohe Intelligenz kann ihn davor bewahren. Aus diesem Grund ist es eine Verächtlichmachung, wenn man behauptet, daß die Forscher auf diesem Gebiet der Täuschung zum Opfer fallen, weil sie in eine Art Ekstase geraten.
Daran stimmt überhaupt nichts.
Wo der Betrug vorherrscht, kann man auch nicht von Forschern reden, sondern nur von Betrügern!
Forscher auf diesem Gebiet, die ihr Leben lang in dieser Richtung experimentiert und vieles erreicht haben, sind den gewöhnlich sterblichen Wissenschaftlern in dieser Hinsicht weit überlegen, weil sie die WAHRHEIT erforscht und auch gefunden haben, was man von den übrigen Wissenschaftlern und Gegnern nicht gerade behaupten kann.
- Aber diese EWIGE WAHRHEIT paßt nicht in die gesammelten Werke der akademischen Wissenschaft. Die EWIGE WAHRHEIT entwertet nämlich einen großen Teil empirischer Vorstellungen, an die man sich seit Jahrtausenden klammert.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des ehem. Medialen Friedenskreises Berlin - 1955 - 1975:)
Der Spiritismus und der Spiritualismus haben Tausende von echten Beweisen geliefert, daß die Seele des Menschen den physischen Tod lange, wenn nicht ewig überlebt. Trotzdem sucht die materielle Wissenschaft nach Ausreden und geschickten Verdrehungen, um alle Beweise zu entkräften. Die materielle Wissenschaft sucht nicht nach dem ewigen Leben, sondern nach dem ewigen Tod. Über solche Menschen äußerte sich CHRISTUS nach den Bibelworten: „Lasset die Toten unter den Toten sein“ und meinte damit die geistig Toten.
- Der Beweis des ewigen Lebens wäre ein vernichtender Schlag gegen die gesamte Wissenschaft und Forschung unserer Erde.
Eine politische Führung in unserem heutigen Zustande wäre fortan nicht mehr möglich. Darum werden von Staatswegen alle feindlichen Angriffe gegen die Beweisführung der Existenz einer zweiten übersinnlichen Daseinsform unterstützt, wie wir es bei den besonders materiellen Weltanschauungen in höchster Konsequenz erleben. ...
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 98[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der größte Feind der WAHRHEIT ist selbstverständlich der Widersacher GOTTES, nämlich der Teufel. Er kann nur existieren, wenn der Irrtum und die Lüge regieren. Aus diesem Grunde hat der Teufel seine ganze Konzentration auf die Wissenschaftler gerichtet.
- Die Wissenschaftler sind die am meisten angefeindeten Menschen dieser Welt, ohne daß sie darüber informiert sind.
Wenn sie der WAHRHEIT begegnen, wird die Dämonie sofort alarmiert und der übersinnliche, spirituelle Kampf gegen die WAHRHEIT beginnt. Unter diesen Umständen ist es ungeheuer schwer, die Wissenschaft von der WAHRHEIT zu überzeugen. Ihr könnt das sofort sehen, wenn es sich um göttliche BELANGE handelt: Die Wissenschaftler verneinen, einer nach dem anderen, die BOTSCHAFTEN, die aus dem Geistigen Reich kommen. Sie haben tausend Ausreden und Argumente, um die WAHRHEIT zu’‘ zerreden. Doch weil sie die astralen Hintergründe nicht kennen, erkennen sie auch nicht das teuflische Spiel, das mit ihnen getrieben wird.
- Um an die WAHRHEIT heranzukommen, sie weltweit zu verbreiten, muß die Menschheit zunächst über das teuflische Treiben informiert werden.
Nur so ist es möglich, diese Menschheit auf ein anderes Gleis und höheres Niveau zu bringen. Aber wie soll man diese versperrte Tür aufbrechen, wenn der Teufel dahinter steht? Die Wissenschaft wird aufgerufen zu entscheiden, ob es sich um eine WAHRHEIT handelt. Und wenn die Wissenschaft „Nein“ sagt, dann ist das Urteil gefällt, das dann zugleich für die Zukunft als Maßstab gültig ist. - Unter diesen Aspekten hat der Spiritualismus zu leiden. Es gibt Millionen Beweise für die spirituelle WAHRHEIT, aber alle diese Beweise scheitern am Forum der Wissenschaft, weil der Widersacher der Regent ist. Ich bitte Euch, einmal darüber nachzudenken!
Die WAHRHEIT ist bei GOTT und sie kommt von GOTT. Doch die Lüge kommt vom Teufel. Ihr habt zu wählen! - Doch wenn man sich verleiten und beeinflussen läßt, so daß man schließlich glaubt, ohne GOTT, ohne SEINE HELFER und ohne ein Interesse an der göttlichen WAHRHEIT auszukommen, so ist man bereits tief in das Netz des Widersachers gegangen, der kein anderes Ziel vor Augen hat, als die Menschheit zu vernichten, damit die SCHÖPFUNG zugrunde geht. Das ist seine Rache, die ihn beherrscht.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Anmerkung: Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN - 1966)
Der Mensch erschauert vor der unvorstellbaren Größe des Universums. Noch mehr erschauert er vor dem Vorhandensein einer GEISTIGEN WELT. Sie fordert so viel Phantasie heraus, daß man sie der Einfachheit halber ablehnt. Durch diese Ignoranz will man sich der Anforderung an den Verstand entziehen. Die Grenzwissenschaft darf da nicht aufgeben, wo die akademische Wissenschaft nicht mehr mitmachen will. Die Grenzwissenschaft dringt in die okkulten Tiefen, in die Geheimnisse der göttlichen SCHÖPFUNG ein.
Der Spiritualist weiß, daß er das Geistige Reich um Aufklärung fragen darf. Er wird daher belehrt. Wir haben jedoch erlebt, daß die akademische Wissenschaft Belehrungen aus dem Geistigen Reich aufgreift, sie akzeptiert und verbreitet - jedoch ohne die Quelle der Erkenntnisse anzugeben. Auf diese Weise erscheint in der Öffentlichkeit der Eindruck, daß es sich um Erkenntnisse handelt, die durch die Arbeit der akademischen Wissenschaft gewonnen worden sind. Keinesfalls wird man derzeit in diesen Kreisen zugeben, daß es sich um mediale Kundgaben handelt. ...
> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Anmerkung: Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN)
Alles, was in unsere Vernunft eingeht, ist weder okkult noch metaphysisch. Deshalb gehört auch der Spiritualismus nicht zum Okkultismus, denn es ist erwiesen, daß er einen Kontakt zur geistigen Welt darstellt. Der Spiritualismus, das heißt, die grenzwissenschaftliche Lehre, ist bereits bei den Fachleuten in die Vernunft eingegangen. Der Spiritualismus ist ein wichtiger Bestandteil des Wissens.
Jede Abneigung gegen Metaphysik, das heißt in diesem Falle auch gegen die INFORMATION, ist nur eine Scheu vor dem großartigen göttlichen WIRKEN. Der Mensch will sich seine Begriffsstutzigkeit, seine Ohnmacht zum höheren Denken nicht eingestehen, und darum zieht er es vor, das GROSSARTIGE abzustreiten. Was angeblich nicht existiert, braucht dann auch nicht erklärt zu werden.
Wir dürfen uns nicht in unserem Forschen erlauben, vor einer Wissenschaft eine Scheu zu haben. Der Spiritualismus ist eine WISSENSCHAFT - eine GRENZWISSENSCHAFT. Weil diese Wissenschaft sehr tiefe verborgene Geheimnisse untersucht, ist das noch lange kein Grund, vor der Erforschung zu kapitulieren.
→ zum kompletten Kapitel: Information (5)
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 62[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)
Die GRENZWISSENSCHAFTLICHE LEHRE, das heißt, der Spiritismus und der Spiritualismus ist keine Sektiererei. Erst wenn man öffentlich damit zu tun hat, erfährt man, welche gewaltige Ausbreitung diese Naturwissenschaft hat. Sie ist in der ganzen Welt stark verbreitet, ja selbst in den kommunistischen Ländern. Zusammengefaßt machen die Anhänger, bzw. Wissenden eine große Kirchengemeinschaft, sagen wir, eine Konfession aus. Der Unterschied besteht darin, daß es keine Gläubigen sind, sondern Eingeweihte, also Wissende, denn zwischen Glauben und Wissen besteht tatsächlich ein großer Unterschied. Die Grenzwissenschaftliche Lehre hat einen durchaus naturwissenschaftlichen Charakter. Sie ist nicht mit einigen Erklärungen zu akzeptieren.
- Diese Lehre verlangt ein sehr logisches und tiefgreifendes Denken, harte’‘ Kritik und Überwindung vieler Vorurteile.
- Es gibt keine Dogmen, sondern nur erwiesene Tatsachen.
- Es gibt keine unlogischen Versprechungen.
- Diese Lehre verlangt Erziehung und Hingabe. ...
Leider gibt keinen öffentlichen Zusammenhang. Es fehlt das Dach, die obere Führung. Dieser Umstand ist der Grund, warum die Grenzwissenschaftliche Lehre nicht weiter Fuß fassen kann.
Um diese Lehre, die ja einen Direktkontakt mit dem Jenseits pflegt, richtig zu verstehen, muß man schon über eine gewisse Basis an Kenntnissen verfügen. Es ist nicht so einfach wie bei anderen Religionen, die nur den Glauben predigen, den der Anhänger bedingungslos anzunehmen hat.
Das alles sind Tatsachen, die den meisten Menschen nicht bekannt sind. - Das Bild von der Grenzwissenschaftlichen Lehre ist in der Öffentlichkeit (1966) völlig falsch. Selbst die akademischen Kreise wissen nicht die Wahrheit, sondern kennen nur das verfälschte Bild, wie es allgemein üblich ist. Und die Eingeweihten, die Wissenden behalten ihre Erkenntnisse meistens für sich.
Die großen Religionen mit ihren Konfessionen haben es fertiggebracht, daß die meisten Menschen vor jedem Glauben ein gehöriges Mißtrauen haben. Selbstverständlich überträgt sich dieses Mißtrauen auch auf die Grenzwissenschaftliche Lehre. Hinzu kommt, daß die meisten Menschen jeder Belehrung ausweichen, die sie angeblich als nicht notwendig empfinden.
- Wir haben es in unseren Séancen stets erlebt, daß die Gäste von der Tatsache augenblicklich so überrascht und überwältigt wurden, daß sie in Tränen ausbrachen.
Warum dieser Schock?
Er ist die natürliche Folge, weil die plötzliche Erkenntnis da ist, daß die wirkliche RELIGION ganz anders aussieht. Man erkennt sich selbst und weiß augenblicklich, wie falsch man gedacht und gelebt hat. Wer diese Erschütterungen nicht an sich selbst oder wenigstens miterlebt hat, der kann auch nicht über diese Erkenntnislehre Urteile abgeben. Das aber tun die Akademiker. Sie kennen nur einen negativen Teil des Spiritismus, noch nicht einmal oder höchst selten den Spiritualismus. Aber sie glauben, daß diese Erkenntnisse bereits ausreichen, um ein akademisches Urteil zu sprechen.
Nur wem es möglich ist, in die Tiefe dieser Lehre zu gehen, der kommt zur klaren WAHRHEIT. Das bedarf einer Großzügigkeit im Denken, einer Bereitschaft, sich selbst zu prüfen und zu erkennen. Es wird nichts "von oben" gegeben. Die Regel lautet: "Klopfet an, so wird euch aufgetan." Dieses "Anklopfen" muß erfolgen. Wer die WAHRHEIT sucht, muß es ehrlich meinen. Aber man muß auch bereit sein, die unterste Sprosse auf der Leiter nach oben zuerst zu betreten, man kann nicht gleich ganz oben sein. Für die akademische Wissenschaft wäre die Grenzwissenschaftliche Lehre die größte Erkenntnisquelle, die man sich vorstellen kann. Es lohnt sich, sie auszuschöpfen, aber man kann sie nicht ausbeuten!
→ zum kompletten Kapitel: Nachwort von H. V. Speer
> - aus MFK-Menetekel: Im Dienst der Wissenschaft – Teil 2 - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)
Die geisteswissenschaftliche Literatur ist sehr umfangreich. Diese Literatur enthält eine große Auswahl von Dokumentarberichten, die sich mit dem Weiterleben nach dem irdischen Tode befassen. Man müßte also annehmen, daß die Beweisführung für diese Tatsache bereits abgeschlossen sei. Um so mehr muß man sich darüber wundern, wie wenig von dieser Wahrheit bekannt ist. Die breite Öffentlichkeit spottet daher über eine Realität, die alles andere als eine derartige Diffamierung verdient. Hier handelt es sich um eine gefährliche Rückständigkeit des geistigen Wissens, die zur Völkerverhetzung und letzten Endes zu allen Kriegen geführt hat und noch führt. …
→ mehr dazu im Bericht: Im Dienst der Wissenschaft – Teil 2 – ab Seite 4 ...
> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Anmerkung: Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN)
Die Wissenschaft macht es sich aus einem Eigensinn absichtlich schwer. Der Weg der wissenschaftlichen Erkenntnisse könnte durchaus kürzer sein. Man braucht nämlich nur in ehrlicher Absicht das Tor zur geistigen Welt aufzustoßen - wie es die verantwortungsbewußten Spiritualisten tun - und schon erhält man die richtige Antwort. Doch das hieße ja, den Ruhm der Forschung an das Geistige Reich abzutreten. - Diese Taktik schadet dem Doktorhut.
- Es fehlt überall an Demut - und ohne Demut gibt es keine positive geistige HILFE.
> - aus MFK-Ufologie: Boten der Zukunft - Seite 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der Geist steht über der Materie!
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)
Die Wissenschaft hat sich zu sehr auf die Materie konzentriert; erst in den letzten Jahrzehnten löst sich dieselbe von dem Sichtbaren und Meßbaren und wendet sich dem Unsichtbaren zu. (Beispiel: Quantenphysik) Noch haftet der akademische Forscher an den Dogmen und Vorstellungen, die man ihm auf den Akademien und Universitäten vermittelt hat.
Im Geistigen Reich herrschen andere GESETZE, auch wenn das Geistige Reich viel Ähnlichkeit mit dem irdischen Dasein hat. Mit einem Universitätswissen von früher und heute kann man das Geistige Reich nicht erforschen. Man muß sich völlig auf Null einstellen, wenn man diesen Sektor erforschen will.
- Jede Unehrlichkeit, jede hintergründige Absicht verbindet sofort mit menschlichen Intelligenzen des Geistigen Reiche, denen jede Läuterung fehlt. Die Religionen sprechen von Teufeln und Dämonen, aber es sind hauptsächlich jenseitig lebende Menschen, die dann ein teuflisches Spiel treiben.
In über 1000 Séancen haben wir Gelegenheit gehabt, tiefe Einblicke in die Verhältnisse des Jenseitslebens zu gewinnen. Wenn es einem Zirkel - und sei er noch so klein - gelingt, einen echten Kontakt zum Jenseits herzustellen, schwinden bald die letzten Zweifel an der Tatsache, daß es wirklich ein Jenseitsleben gibt. Diese auffallende Erscheinung kommt nicht durch gute Botschaften zustande, sondern gerade durch das Gegenteil. Die Ausdrucksweise der jenseitigen Bosheitsgeister ist derartig markant und negativ, wie man es einfach nicht für möglich hält. Erst nach vielen Versuchen und einem wirklich ernsthaften Bemühen um die WAHRHEIT kommt man an die bessere Seite heran.
- Ein guter Dauerkontakt, also eine Freundschaft mit guten Geistern, gibt es nur, wenn die Beteiligten einen wahrhaftigen DIENST an der Menschheit leisten. Wird dieser DIENST verweigert oder nur vorgetäuscht, so sind die empfangenen Botschaften keineswegs gut, auch wenn sie dementsprechend frisiert sind.
- Es gibt Tausende von spirituellen Zirkeln - und es gibt ebenso Tausende von medialen Botschaften, die wahre Wunderwerke an religiöser Poesie darstellen; dennoch sind sie falsch und verderblich. Allen diesen Zirkeln und Medien fehlt das Wissen um die GESETZE und Möglichkeiten des Jenseitslebens. Dazu kommt ein Hochmut und eine negative Selbstüberschätzung der eigenen Person.
Demut ist unbedingt erforderlich! ...
- Ein echter Kontakt mit höheren GEISTLEHRERN ist eine Verbindung mit GOTT und eine heilige MISSION, die sich in der Nächstenliebe manifestiert.
→ zum kompletten Kapitel: Die Erforschung des Geistigen Reiches
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Leute vom Fach beurteilen die geistige Welt; aber ihr Urteil beweist, daß sie sich zwar mit dem Stoff befassen, aber kaum etwas von der WAHRHEIT wissen. Es gibt Köche, deren Kochkunst ihr Beruf ist, aber dennoch schmecken ihre Gerichte nicht. Aber es gibt Laien, die hervorragende Speisen zubereiten können, die obendrein noch sehr gesund sind.
Wehe aber, wenn ein Namenloser, ein Unbekannter, eine HÖHERE ERKENNTNIS publiziert, die allen bisherigen Theorien und Definitionen der empirischen Wissenschaft widerspricht. In diesem Falle wird jenem Außenseiter ein unverzeihlicher Mangel an Wissen vorgeworfen, weil er nicht das Diplom der Wissenschaft besitzt.
- Ein armer Krüppel kann in seiner großen Schmerzensstunde einen ENGEL GOTTES sehen, aber niemand wird es ihm je glauben - weil er kein Papst ist.
Diese Welt urteilt falsch und zu hart, so daß der Schein der Wahrheit trügt!
Es gibt kein Gebiet, auf dem nicht das Unkraut des Irrtums üppig wuchert, doch die hochgebildeten Verfechter des Wissens wagen nicht, diese Brennessel anzufassen; sie mögen sich nicht verbrennen. Aber der kleine Mann, der naturverbundene Liebhaber der unverfälschten Natur, weiß, wie er dieses Unkraut anzufassen hat; und wenn es ihn sticht oder verbrennt, so scheut er diese Blasen nicht.
Nun wundert Euch nicht, daß das Wissen um eine weit größere Welt als die Eure so wenig Fortschritte gemacht hat. Es ist mit der WAHRHEIT wie mit den Pilzen: Im Walde wachsen Pilze, eßbare und giftige. Doch es ist schon vorgekommen, daß man sich beim Sammeln der Pilze geirrt hat und jene Menschen wurden krank oder starben. Aufgrund dieser Vorkommnisse gibt es Menschen, welche schreien: "Um GOTTES Willen, eßt keine Pilze mehr! Sie sind alle giftig!" - Und selbst wenn man sie genau kennt, wie soll man vor dem Tode sicher sein?
- Die Botschaften aus dem Geistigen Reich sind solche Pilze, sie ähneln sich sehr, die guten und die giftigen.
Man muß ein sehr erfahrener Pilzsammler sein, wenn man die echten BOTSCHAFTEN von den unechten Botschaften auseinanderhalten will. Aber das berechtigt keinen Menschen, auch keinen Priester oder Wissenschaftler, zu behaupten, daß alle Botschaften aus dem Geistigen Reich dämonisch oder unecht seien.
- Wenn das Geistige Reich im Rahmen einer göttlich-christlichen ORGANISATION nicht Milliarden von geistigen FÜHRERN und HELFERN für Euch Erdenmenschen zur Verfügung stellen würde, die Euch unsichtbar und kaum wahrnehmbar leiten und beschützen, so lebte auf dieser Erde kein menschliches Wesen mehr. Diese Menschheit wäre schon seit Jahrtausenden ausgestorben.
Ihr habt keine Ahnung von den unsichtbaren Gefahren, die Euch umgeben und umlauern!
→ zum kompletten Kapitel: Die Helfer GOTTES
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 44[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Warum ist es nicht möglich, daß die vielen spiritualistischen Zirkel die Wissenschaft zwingen, die Jenseitskontakte anzuerkennen?
AREDOS : Die Wissenschaftler sind auf diesem Gebiet ungeschult und können daher die Ergebnisse nicht beurteilen. Ihr wißt doch selbst, daß eine sehr große Erfahrung dazu gehört, wenn man nicht durch die niederen Jenseitigen aufs Kreuz gelegt werden will.
- Die Fragestellung ist ungeheuer wichtig und ausschlaggebend.
Aber kein akademischer Wissenschaftler ist in der Lage, auch nur annähernd eine richtige Frage an die LICHTBOTEN zu stellen. Die Fragen, die gestellt werden, sind unwichtig und egoistisch oder sie richten sich auf folgende Beweise: "Wie hoch ist mein Bankkonto" oder "Wieviel Geld habe ich in meiner Börse?" Natürlich gibt es auch andere Fragen, aber der Sinn ist nicht anders.
HÖHERES WISSEN wird als Antwort nicht verlangt, weil es die Wissenschaftler nicht interessiert, denn sie sind der Meinung, daß jedes HÖHERE WISSEN von ihnen selbst stammt. Außerdem wissen sie genau, daß sie sofort von ihren Kollegen angegriffen werden, wenn sie etwas zugeben, was nicht sein darf.
Man darf aber die Flinte nicht ins Korn werfen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Technik kann man nicht angreifen, wie es bei einem menschlichen Instrument (Medium) möglich ist. Man versucht es zwar, aber die Technik wird die Kontaktmöglichkeit mit dem Jenseits noch verbessern.
> - aus MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung - Seite 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ihr müßt wissen, daß hinsichtlich der spirituellen Phänomene die akademischen Wissenschaftler, ähnlich wie die Kirchenväter, an ihre Dogmen gebunden sind. Jawohl, auch die Wissenschaft hat Dogmen, wie man die erhärteten Irrtümer, bzw. Erklärungen der Naturvorgänge bezeichnen kann. Aus diesem Grunde teilen sich die Meinungen.
- Doch wenn keine Ehrlichkeit und Aufgeschlossenheit vorhanden ist, so sind die spirituellen Ergebnisse naturgemäß nur sehr dürftig. Bei ehrlichen Spiritualisten ist das entsprechend anders!
Nun dürft Ihr aber nicht annehmen, daß die akademische Wissenschaft gänzlich gottlos und spirituell unwissend ist. In zunehmendem Maße beginnt sich auch die Universitätswissenschaft für diese Phänomene zu interessieren. Zwar weicht man den Bezeichnungen Spiritismus und Spiritualismus energisch aus, aber die Psychologie, besonders die Parapsychologie, beschäftigt sich mit der Möglichkeit, hinter die Geheimnisse der Seele zu kommen. In letzter Zeit bequemt man sich sogar dazu, eine jenseitige Welt mit menschlichem Seelenleben in Erwägung zu ziehen.
Würde man jedoch mehr auf die geistigen GESETZE, bzw. auf die religiösen Forderungen der göttlichen EXISTENZ achten, so käme man viel schneller voran. Trotzdem hat man schon manche geistigen Vorgänge exakt geprüft und als unumstößliche Wahrheiten in das wissenschaftliche Denken aufgenommen.
→ zum kompletten Kapitel: Geistige Mithilfe
> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)
... Religiöse Wunder werden stets angezweifelt, weil sie den meisten Menschen unmöglich erscheinen. Doch die neuesten Erkenntnisse der empirischen Wissenschaft besagen, daß es kein unmöglich gibt.
> - aus MFK: Boten der Zukunft - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Ich will euch ein ... Beispiel aufzeigen: In eurer Bibel heißt es, daß Elisa ein großes Wunder vollbrachte, indem er einen toten Knaben zum Leben erweckte.[1] - Es war kein Wunder, sondern eine Mund zu Mund - Beatmung, wie sie heute wieder bekannt ist.
_________________________________
(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)
[1] 2. Könige: Danach stieg Elisa auf das Bett des Knaben und er tat den Mund auf seinen Mund, die Augen auf seine Augen und die Hände auf seine Hände, und wie er sich über ihn beugte, wurde der Leib des Knaben wieder warm. Er nieste und erwachte wieder zum Leben.
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 77[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Die Wissenschaft sagt oft: „Wir stehen vor einem Rätsel.“ Soll man diese Erklärung, die sich auch auf den Tod bezieht, einfach so hinnehmen?
AREDOS : Die Erdenmenschheit nimmt viel zu viel so hin. Jede Erscheinung im Universum hat auch ihre Ursache und jede Ursache hat auch GESETZE, denen sie folgen muß! Folglich gibt es auch keine Rätsel, die nicht zu lösen wären. ...
> - aus MFK: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Euer Irrtum besteht darin, daß Ihr vermutet, daß eine Seele nach dem Tode eines Körpers nicht mehr weiterexistieren kann.
Jede Seele existiert auch nach der Entkörperung weiter, weil sie noch dasselbe Leben besitzt wie vor dem Tode. ...
> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 77[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Von all diesen schwerwiegenden Fragen und Gefahren hat die Wissenschaft überhaupt keine Ahnung. Was könnt Ihr dazu sagen?
AREDOS : Das ist ja die entsetzliche Tragödie, daß die Wissenschaft alle spirituellen OFFENBARUNGEN ablehnt und für Unsinn betrachtet. Aber das Geistige Reich läßt nicht locker, sich mit Euch vernünftig zu verständigen.
Frage : Die Mediziner werden sich ... keine Hinweise geben lassen. Was kann man tun?
AREDOS : Das ist ja das Traurige dabei, sie sind so in ihre Ansichten verbohrt, daß sie auf keine Belehrung reagieren, die nicht von den Universitäten stammt. ...
> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 77[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Die medizinische Wissenschaft ist der Ansicht, daß auch das Leben selbst ausgelöscht wird?
AREDOS : Ein menschlicher Körper ist nur materiell, doch die Seele ist spirituell. Ein lebloser Körper kann nicht leben. Aber in dem Augenblick, wo eine spirituelle ENERGIE[1] da reinkommt, erwacht er zum Leben. Die spirituelle ENERGIE kann nicht sterben, sie kann nicht einfach verlöschen. Wenn das Leben aus einem Körper entweicht, so verlischt es nicht, sondern trennt sich nur von der Materie. In diesem Augenblick entsteht für beide Teile eine Selbständigkeit, d. h. die Wechselbeziehungen hören auf.
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(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)
[1] Biblisch: „Der Odem Gottes“.
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)
- Die Erkenntnisse, die der Spiritualismus auf Grund ernster Forschungen und Experimente am Menschen gewonnen hat, sind nicht weniger wertvoll, als sie in der Psychologie oder Medizin vorkommen. Die Universitäten haben bislang eine Pflicht der Aufklärung versäumt, die zu einer Weltsituation geführt hat, in der nicht nur der materielle Mensch, sondern auch seine ewige Seele in großer Gefahr ist!
Wenn die akademische Wissenschaft mitunter keine Antwort auf ein spirituelles Phänomen findet, so behauptet man, daß dieses Phänomen von hysterischen oder naturwissenschaftlich ungebildeten Personen beobachtet oder untersucht worden sei. Man stellt also die Objektivität der Beobachter und Verfechter der spirituellen Annahme in Frage. Diese "Experten", die mit ihren Äußerungen so leichtsinnig umgehen, wissen nicht, daß sich unter den Beobachtern der spirituellen Phänomene tatsächlich Experten befinden, deren akademische Ausbildung und Erfahrung außer Zweifel steht!
→ zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus
> - aus Im Dienst der Wissenschaft – Teil 4 – Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)
Dezember 1973
Selbstverständlich besitzt die Wissenschaft empirische Erfahrungen. Das besagt aber nicht, daß sie keine Vorurteile hat. Diese, für den Fortschritt gefährlichen Vorurteile, werden auf den Bildungsstätten erwähnt und leider von den Studenten als erkannte Wahrheit aufgefaßt. Eine derartige Programmierung des menschlichen Geistes hält oft ein ganzes Leben lang.
Auf diese Weise ist der Spiritualismus jahrtausendelang immer wieder zu kurz gekommen. Erst im 20. Jahrhundert bequemt man sich dazu, die Vorurteile zu überprüfen. Was dabei herausgekommen ist, wird heute mit "Grenzwissenschaft", "Parapsychologie" oder "PSI" bezeichnet.
- Die mit größerem Aufwand betriebene PSI-Forschung hat ergeben, daß die meisten Vorurteile in der Geistforschung kein Körnchen Wahrheit enthalten. Die Realität ist völlig anders.
Die Frage lautet: Ist die Lehre von der geistigen Weiterexistenz des Menschen empirisch? Wenn eine Erkenntnis oder Entdeckung empirisch wird so heißt das: Anerkennung durch die Wissenschaft aufgrund vielfacher Erfahrungen. Was die Lehre vom Weiterleben nach dem Tode betrifft, so gehen die Erfahrungen in die Millionen! Daran kann es also nicht liegen, daß die wissenschaftliche Anerkennung ausbleibt.
Wir wissen aus zuverlässigen Quellen, daß viele Wissenschaftler diese Lehren für absolut empirisch halten. Aber sie schweigen vor der Öffentlichkeit - und erst recht vor den Universitäten. Viele Unterredungen haben ergeben, was als eigentlicher Grund für die Mißachtung einer so gewaltigen Erkenntnis und Lehre anzusehen ist.
- Die empirische Anerkennung spiritueller Erkenntnisse ist längst fällig.
Aber eine solche Maßnahme würde vergleichsweise ein "Attentat" auf die Menschheitsführungen der ganzen Welt bedeuten. Es wäre eine Kriegserklärung gegen den Widersacher GOTTES, der augenblicklich um sich schlagen würde. Der Widersacher ist es, der dieses GROSSE TABU kreiert, damit die Menschheit weiter im Zweifel verharrt.
Wie wichtig der Spiritualismus mit all seinen positiven Erkenntnissen ist, haben wir täglich vor Augen: Leser und Interessenten schreiben uns begeistert, welche Auswirkungen dieses Wissen für sie hat. Menschen werden plötzlich spontan gesund, verlieren ihre negativen Komplexe und leben zufrieden und harmonisch ohne die geringste Angst vor dem Tod.
- Diese Tatsachen werden unterdrückt, verleumdet und verfolgt.
- Eine umfangreiche Gruppe von Menschen lebt überdurchschnittlich gut - von der Unwissenheit und vom Zweifel einer ganzen Menschheit.
Wenn die Erfahrungen auf diesem Gebiet nicht zählen, so wird die Menschheit glatt hintergangen und der Wahrheit beraubt. Die PSI-Forschungen in den USA und in den Ostblockstaaten haben den Schleier vom Okkultismus hinweggezogen; aber die politische Gemeinheit liegt auf der Lauer, diese Erfahrungen in den Griff zu bekommen, um die Menschheit noch besser mißbrauchen zu können.
Wenn jetzt die Wissenschaft nicht aufpaßt ist es zu spät. Die empirische Anerkennung der spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse könnte jetzt noch das Schlimmste verhüten. Die Revolution auf dem Gebiet der Geistesforschung ist überfällig.
Wir sind seit über 20 Jahren mit allen Erkenntnissen und Erfahrungen gut vertraut; in weit über 1.000 Séancen wurden über 8.000 Druckseiten erstellt. Wir glauben das Recht erarbeitet zu haben, die Wissenschaft vor einer geistigen Katastrophe zu warnen, die da heißt:
- PSI-Forschung in den Händen der atheistischen Kriegsmaschinerie.
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 3-4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Eine oft gebrauchte Redensart lautet: "Wie sag' ich es meinem Kinde?" Diese Worte lassen sich auch auf den Spiritualismus anwenden, denn es ist tatsächlich eine fast unlösbare Aufgabe, wie man mit wenigen Worten ein bewußtes Weiterleben nach dem Tode beweisen soll. Dem Medialen Friedenskreis Berlin liegen allerdings Beweise vor, die aus weit mehr als tausend Séancen (1961) erarbeitet worden sind. Spricht man jedoch mit einem Arzt, der eigentlich auch ein Experte der Seelenwissenschaft sein müßte, so zuckt jener nur mit der Schulter und sagt dazu: "Es ist doch alles noch nicht genügend bewiesen und bedarf noch der eingehenden Klärung." Auf diese Stellungnahme fällt die breite Masse der Menschheit glatt herein. Selbst die Vertreter des Kirchenglaubens lassen sich davon irritieren. In Wirklichkeit ist das bewußte Weiterleben der vom Stofflichen befreiten Seele keine Vermutung oder Theorie, sondern ein Faktum von absoluter Realität, wie sie nicht besser sein kann.
Die Verbreitung dieser WAHRHEIT stößt allerdings auf ungewöhnliche Schwierigkeiten der verschiedensten Art. Zunächst ist es die Kirche selbst, die sich dagegen sträubt, weil sie in beispiellosem Fanatismus rechthaberisch ist und keinen Irrtum zugeben will. Wie könnte sich GOTT auch nur irren? Aber es irrt sich nicht GOTT, sondern es irren sich in dieser Weise nur die Menschen!
Weiter sind es die "Auserwählten", welche die "Stimme GOTTES" vernehmen oder mit "CHRISTUS" stundenlange Haßgespräche führen, die sie nur selbst erleben. Was dabei herauskommt, wird fanatisch in die Welt posaunt. An verrückten Schwärmern fehlt es nie, die jenen "Gottpropheten" vollen Glauben schenken. Durch jene "Mittler" wird Haß gepredigt. Diese "Stimme GOTTES" ist die Weltrache in Person und droht mit dem Untergang der gesamten Schöpfung - ausgenommen natürlich jene Propheten und ihr gutgläubiger Anhang. Weil diese Prophetie luziferische Irreführung ist, erreicht sie als angebliche Beweisführung nur das Gegenteil.
Dazu kommt noch der profane Hausspiritismus, den man als Amateurhobby bezeichnen kann. Diese tatsächlich übersinnlichen Kontakte erfassen hunderte von Millionen Menschen; sie erhalten zwar die Beweise eines bewußten Weiterlebens nach dem Tode, aber diese sind dennoch so lächerlich und profan oder reine Blasphemie, daß sich fast alle davor hüten, es uneingeweihte Mitmenschen wissen zu lassen. Es bleibt daher eine Art von "Geheimwissenschaft" von ungeheuren Ausmaßen. Hinzu kommen dann noch die sog. parapsychologischen Tests und Experimente, für die es keine Sicherheit gibt, weil man nicht ohne GOTTGLAUBEN und religiöse Achtung in die Bereiche der positiven GEISTIGEN WELT vordringen kann. Da man jedoch der Meinung ist, daß man mit dem nüchternen Verstand an diese Dinge heranzugehen hat, so kommt man nicht über jene Schwelle hinweg, die von den gottlosen Seelen verteidigt wird. ...
Der Atheismus ist kein Himmelsschlüssel. In Unkenntnis der geistigen GESETZE glauben viele Interessenten des Spiritualismus, daß die jenseitigen Manifestationen, bzw. Beweise zu jeder Zeit und Stunde und an jedem Ort möglich sein müßten. Tatsächlich sind zu jeder Zeit und Stunde, wie auch an jedem Ort Geistwesen vorhanden, die sich bei gewissen Voraussetzungen kundtun können. In vielen Fällen tun sie es auch. Aber die Qualität der Spirits ist nicht immer gut und daher taugen auch diese Kundgaben nichts. Der profane Hausspiritismus fragt weniger nach der Qualität, es genügt ihm, daß sich überhaupt einige Spirits melden, auch wenn die Verständigung nur stottert.
- Aus diesen Gründen ist es zu verstehen, daß der Spiritualismus keinen Weltruf hat, wie er es eigentlich haben müßte!
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Viele spirituellen Irrtümer werden jahrelang verteidigt. Warum werden diese Irrtümer nicht vom Geistigen Reich aus beseitigt?
ARGUN : Auch die spiritualistischen Zirkel und Gemeinschaften haben ihre Traditionen; sie lehnen daher jede Berichtigung glatt ab, weil sie glauben, daß sie die WAHRHEIT seit Jahren gepachtet haben. Aus diesem Grunde legen wir größeren Wert auf eine psychowissenschaftliche Forschung als auf eine religiöse Gemeinschaft mit dem üblichen Kult. Auf diese Weise ist die WAHRHEIT besser garantiert.
- Kult zieht nur Kultgeister an und diese sind keine WAHRHEITSAPOSTEL!
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 54[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Ist es nicht möglich, durch Inspiration an die Wissenschaftler heranzukommen?
ELIAS : Die Institute der Parapsychologie sind die Vorboten für eine solche Entwicklung.
Frage : (1968) Gibt es eine andere Möglichkeit, die Wissenschaft von ihrem Atheismus abzubringen?
ELIAS : Nein. Die Wissenschaft hatte den echten Schlüssel dazu in der Hand. Ihr dürft nicht vergessen, daß die Institute für die Parapsychologie mit zu den Universitäten gehören. Aber diese Institute befinden sich schon sehr im Zweifel, ob ihre bisherige Stellung noch haltbar ist.
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wie ist es möglich, daß Professoren, die sich mit der Parapsychologie befassen, immer noch Zweifel am Weiterleben nach dem Tode haben?
AREDOS : Diese Wissenschaftler haben aufgrund ihrer Zweifel keine Gelegenheit zu echten Kontakten. Wenn sie jedoch ein gutes Medium in ihr Labor bringen, muß es versagen, weil die jenseitige Unterstützung fehlt. Diese Professoren suchen nicht die WAHRHEIT, sondern denken ständig darüber nach, wie man die Beweise der WAHRHEIT anders ausdrücken kann. d. h. sie suchen Erklärungen dafür, daß es keine jenseitigen Geister gibt.
- Die wissenschaftliche Parapsychologie ist bestrebt, die medialen Fähigkeiten des Menschen zu erforschen, um sie für negative Vorhaben ausnutzen zu können. Sie will diese Fähigkeiten als Waffe erforschen und ausbilden.
Doch bei dieser Gelegenheit wird es sich nicht vermeiden lassen, daß die wissenschaftliche Parapsychologie die Hölle kennenlernt. Doch wenn die Wissenschaftler das erkannt haben, dann müssen sie zwangsläufig zugeben, daß es auch einen geistigen SCHÖPFER gibt. So kommt man langsam aber sicher der WAHRHEIT immer näher.
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
- So lange die parapsychologische Forschung der Ansicht ist, daß man ohne wahres GOTTSUCHEN das Jenseits richtig erforschen kann, wird die Beweisführung stets auf Schwierigkeiten stoßen. Nur wenn der Wille zur Belehrung, bzw. sich belehren zu lassen tatsächlich vorhanden ist und aus dem Herzen kommt, kann man mit Erfolgen rechnen. Alle derartigen Beweise zeigen jedoch die international erfahrene Tendenz, daß es einen GOTT gibt, der eine jenseitige ORGANISATION geschaffen hat, die das gesamte SEIN lenkt und unfehlbar gerecht ist.
Diese Tatsache scheint aber der Punkt zu sein, der den Forschern nicht paßt. ...
> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 84[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Es ist ein großer Nachteil für die Menschheit, daß auch ihre Führer sehr atheistisch eingestellt sind, weil sie sich auf die Wissenschaftler verlassen. Folglich sind auch sie keine Vorbilder für die Menschheit. Wie seht Ihr das?
ELIAS : Die Forschungsergebnisse machen immer weitere Fortschritte. Es wird daher nicht mehr lange dauern und diese atheistischen Menschheitsführer werden einen ungeheuren Schock bekommen, wenn sie von den Wissenschaftlern erfahren, daß der Mensch eine Seele hat, die weiterlebt und viel zu verantworten hat; sie werden entsetzt über sich selbst sein, weil sie so schlecht an ihren Mitmenschen gehandelt haben.
- Die Parapsychologie steht ganz kurz vor der großen WAHRHEIT. Den größten Atheisten wird das größte LICHT aufgehen!
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Nachtrag 1 - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Spricht man mit einem Zeitgenossen über das Geistige Reich, so stellt sich meistens heraus, daß er vom Geistigen Reich überhaupt noch nichts gehört hat, selbst wenn es sich um einen Kirchenchristen handelt. Spricht man über das Jenseits, so haben die meisten Menschen eine Vorstellung von einem unheimlichen Land, wo es Skelette und Gespenster gibt, wie sie ja auch auf dem Rummelplatz bildlich zu sehen sind.
Das ist die Glaubenssituation sog. "aufgeklärter Menschen" von heute.
Wenn man einen Pfarrer befragt, der vom Jenseits eigentlich Näheres wissen müßte, stellt sich heraus, daß er gar nichts darüber weiß.
Unsere Politiker jedoch verlassen sich in bezug auf übersinnliche Dinge - sagen wir besser parapsychologische Dinge – gerade auf die Wissenschaftler und Theologen. Doch da sind sie offenbar an der völlig falschen Adresse. Also kein Wunder, daß wir erbitterte Kriege gegeneinander führen.
Es scheint so, als ob das Jenseits unerforschlich sei.
Das stimmt aber auch nicht. Es ist von der Natur so eingerichtet, daß der Mensch Gelegenheit genug hat, sich über seine Existenz zu unterrichten und dazu gehört auch das Leben im Geistigen Reich. Es gibt eine ganze Reihe namhafter Forscher, die sich mit dem Geistigen Reich befassen. Seltsamerweise werden sie verspottet oder für besonders beschränkt gehalten. Jene Menschen, die sich mit der Wahrheit und mit dem größten Interessengebiet befassen, welche die menschliche Existenz überhaupt zu bieten hat, werden für ihre besonderen .Leistungen diskriminiert. Wenn dann noch die christlichen Kirchen diese Verfolgung und diesen Spott mitmachen, dann beweisen sie damit, daß sie nicht jenen Nimbus verdienen, den man ihnen zuerkennt.
Die Staatenführung ist an einer Jenseitsforschung überhaupt nicht interessiert, denn die Ergebnisse würden ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Deshalb gibt es von dieser Seite auch nicht die geringste Unterstützung. Im Gegenteil – am liebsten möchte man diese Forschung völlig unterbinden.
Nun wird man fragen, warum eigentlich diese Art von Christenverfolgung?
Die Wahrheit beweist nämlich, daß die gesamte Erdenmenschheit auf falschen Wegen der Erkenntnis wandelt. Die Wahrheit würde beweisen, daß auf den Gebieten der Wissenschaft, Politik und Theologie noch finstere Nacht herrscht. Diese Nacht zu erhellen ist wahrlich ein großes Kunststück, das selbst einem JESUS CHRISTUS nicht gelungen ist. CHRISTUS ist keineswegs zum Zuge gekommen. Seine Lehren bildeten nur den Anfang zu einem wichtigen Wissen. Er wußte das selbst und hat sich entsprechend geäußert.
- Es gibt in der spirituellen Literatur hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die völlig hieb und stichfest sind und niemals ernsthaft widerlegt werden könnten. Es sind große Werke auf diesem heiklen Gebiet. Sie harren noch der allgemeinen Anerkennung. Die Wissenschaft könnte das aus wissenschaftlicher Verantwortung heraus jeder Zeit mit gutem Gewissen tun. Aber sie ist aus ganz bestimmten Gründen nicht daran interessiert, weil ganze Bücherregale umstürzen würden. Diese Prestige-Katastrophe will niemand verantworten, auch wenn es tausendmal die objektive Wahrheit ist.
So und nicht anders ist die allgemeine Weltsituation auf dem Gebiet der Wahrheitsforschung. Es geht gar nicht um die Erbringung neuen Beweismaterials, sondern nur noch um den Hauptfaktor, die Wissenschaft dazu zu zwingen, in dieser Angelegenheit Farbe zu bekennen. Jeder Wissenschaftler wird sich einmal wundern, wenn er ins Geistige Reich kommt. Dann muß er antworten.
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Wenn man sich aber mit einem akademischen Wissenschaftler darüber unterhalten will, so stößt man meistens auf völlige Unwissenheit auf diesem Gebiet. Der akademische Hochmut ist eine sehr gefährliche Einstellung. Hier macht der Wissenschaftler den großen Fehler, daß er sich einem enorm wichtigen WISSEN verschließt. Dieses Gebiet ist kein Tummelplatz für Minderwertige, sondern für Hochintellektuelle. Aber es kommt entschieden auf die positive Einstellung an!
Wenn ein Mensch außergewöhnliche Wahrnehmungen hat, so verdächtigt man ihn der Halluzination. Doch nicht alle diese Wahrnehmungen kommen aus einer Sinnesstörung. Es gibt Wahrnehmungen, die jenseitiger Natur sind. Sie können wahrgenommen werden, wenn sich die Sinne auf eine rein seelische Tätigkeit umstellen. Die Wirkung der Wahrnehmung ist dann viel stärker als durch die Tätigkeit der organischen Sinne.
Wenn ein Hund eine Spur aufnimmt, so wird niemand den Hund der Halluzination verdächtigen, obgleich der Mensch davon nichts wahrnimmt und auch mit Hilfe von Geräten keine Spur wahrnehmen kann. Man nimmt es als selbstverständlich hin, daß der Hund einen "Sechsten Sinn" hat. Würden alle Menschen außergewöhnliche, d. h. übersinnliche Wahrnehmungen haben, so würde man sich damit abfinden, wie man es bei den Hunden auch tut. Aber da es nur einige Menschen gibt, die derartige "Spuren" verfolgen können, so glaubt man ihnen nicht und man hält sie für krank oder für verrückt. Wie kann ein Medium jedoch unterscheiden, ob es halluziniert oder nicht?
- Bei jeder echten übersinnlichen Wahrnehmung, die keine Halluzination ist, bleibt der Verstand völlig unversehrt. Die Gedankentätigkeit ist nicht eingeschränkt, sondern absolut objektiv. …
Aus diesem Grunde ist der Spiritualismus eine Wissenschaft, die gleiche Anforderungen stellt, wie die Psychologie oder die Medizin. Es handelt sich also um eine Naturwissenschaft. Die Religion steht erst an anderer Stelle. Durch die Religion ist es jedoch möglich, den Anschluß mit höheren SPHÄREN herzustellen, wodurch die Botschaften ebenfalls einen höheren Wert bekommen. Aber auch ohne Religion ist ein Kontakt mit dem Geistigen Reich möglich, jedoch dann mit niederen Sphären, wo die Botschaften nicht mehr glaubwürdig sind. …
- Der Spiritualismus ist in dem Sinne keine Glaubenstheorie! Es handelt sich hierbei um absolut wahrnehmbare Äußerungen des geistigen Lebens in einer anderen Dimension. Es ist die Feststellung geistiger Intelligenz, die sich sichtbar, fühlbar und kontrollierbar, sowie durch Höchstleistungen deutlich genug offenbart.
- Ein Spiritualist ist kein überzeugter Gläubiger, der sich nach Traktaten richtet. Jeder wirkliche Spiritualist verlangt, wie jeder andere Wissenschaftler auch, unwiderlegbare Beweise, ohne die er den Spiritualismus niemals akzeptieren würde.
Die alleinige Frage ist, ob der Spiritualismus mit unwiderlegbarer Zuverlässigkeit die Forderungen nach objektiven Beweisen auch erfüllen kann?
Die Frage muß bejaht werden.
Die objektive Beweisführung ist schriftlich, fotografisch, protokollarisch und durch Zeugnisse von hervorragenden Persönlichkeiten festgehalten. Von beabsichtigtem Betrug können wir hier ganz absehen, denn darum geht es nicht. Die echten Beweisführungen, die eine irreführende Ansicht vom eingebildeten Glauben widerlegt, sind jedem ernsthaften Menschen zugänglich, weil sie in der ganzen Welt erhältlich sind!
Die Frage kann also nur lauten, warum sich die meisten Menschen nicht um dieses Wissensgut kümmern?
Wir haben mit vielen Menschen zu tun gehabt, die sich dazu geäußert haben. Es gibt verschiedene Gründe, die zur Ablehnung führen. Doch der hauptsächliche Grund ist die Scheu vor der beweiskräftigen und erhabenen WAHRHEIT.
- Eine Glaubenstheorie nimmt man noch in Kauf. Aber eine GLAUBENSWAHRHEIT ist für jeden Menschen "gefährlich", weil sie ihn überaus deutlich warnt, daß er sich schnellsten und mit aller Reue ändern muß.
Fast jeder Mensch will so bleiben, wie er ist. Lehnt man den beweisführenden Spiritualismus ab, so glaubt man, daß der "innere Schweinehund" bestehen bleiben kann. Man will sich nicht zu einer WAHRHEIT bekennen, auch wenn sie noch so stark bewiesen wird, weil man ein Erdenleben der Rücksichtslosigkeit und Laster führen will.
Das ist der wirkliche Grund! …
Aus der Schweiz wurde von einem Wissenschaftler die Frage aufgeworfen, die wir erhielten, ob es nicht besser sei, den Spiritualismus aus dem Vorstellungsbereich der mystischen, okkulten und religiösen Bereiche herauszunehmen und sich nur rein wissenschaftlich einzustellen.
Diese Frage hat tatsächlich eine entscheidende Bedeutung.
- Tatsache ist, daß die religiösen Aspekte bei den Spiritualisten oft sehr großes Unheil anrichten. Viele Menschen neigen zur Hysterie und schnappen dann gänzlich über….
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Schon immer haben sich speziell die Mediziner alle Mühe gegeben, um den Spiritismus und auch die höhere Form, den Spiritualismus zu entkräften. Trotz all dieser Bemühungen ist es ihnen bis heute noch nicht gelungen. Das beweist jedoch, daß die Gegenargumente und Tatsachen der spirituellen Fachwissenschaft so stark sind, daß sie mit keiner These und Definition endgültig außer Kraft gesetzt werden können. Leider ist dieser Gelehrtenstreit ziemlich intern, denn die Öffentlichkeit ist nicht genau orientiert, zu wessen Gunsten dieser Streit entschieden wird. …
Dieser Streit zwischen den Spiritualisten und den Medizinern könnte aber sofort ein Ende haben, wenn man sich zur WAHRHEIT bequemen würde. Doch man erkennt allzudeutlich, daß hier genauso ein hartnäckiger, böser Wille vorherrscht wie in der Politik. ...
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Wenn man sich mit einem Laien über den Spiritualismus unterhalten will, so erwidert dieser sofort, daß die Wissenschaft den Spiritualismus noch (1966) nicht anerkannt hat. Der Laie schließt sich daher diesem Urteil an und lehnt alles in Bausch und Bogen ab. Er, der Laie, sei kein Wissenschaftler und man könne von ihm nicht verlangen, daß er etwas akzeptieren soll, was der Wissenschaftler, der es besser wissen muß, ablehnt. Logisch gesehen ist das ein Standpunkt, den man nicht außer Kraft setzen kann. Der Spiritualist ist dieser Antwort unterlegen.
Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?
Die Wissenschaft betrachtet den Spiritualismus nicht als ihre Disziplin. Sie betrachtet diese Forschungen als ein Gebiet, das zur Religion gehört. Weiter ist der Wissenschaftler nicht der Mann, der es besser wissen "muß". Auch das ist ein großer Irrtum des Laien. Doch der Laie, der einem Spiritualisten begegnet, macht den Fehler, daß er diesen nicht für kompetent hält.
- Der Spiritualismus ist absolut kein Gebiet, das ausschließlich zur Religion gehört. Im Gegenteil, er ist im hohen Grade eine Naturwissenschaft.
Der akademische Wissenschaftler ist meistens der Meinung, daß der Spiritualist, einschließlich des Mediums, ein religiöser Fanatiker, bzw. ein Schwärmer sei. Auf Grund dieser Eigenschaften sei er unobjektiv und falle der Selbstsuggestion zum Opfer.
Auch hier sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.
Der Spiritualismus muß nicht unbedingt einen religiösen Charakter haben. Es genügt zum Beispiel, wenn er einen naturwissenschaftlichen Charakter hat. Er ist sogar erfolgreich, wenn er sich atheistisch einstellt. In Amerika gibt es spiritistische Zirkel, die von Juden besucht werden, die jedoch CHRISTUS ganz aus dem Spiel lassen. Dann gibt es andere Sekten, die wiederum GOTT aus dem Spiel lassen. Manche dieser Zirkel sind völlig unreligiös und haben doch einen guten Kontakt zur Geistigen Welt. Aber:
- Es kommt darauf an, daß diese Menschen innerlich gut sind, daß sie vor allem ein gutes Herz haben. Aus diesem Grunde ist der Vorwurf einer religiösen Schwärmerei nicht berechtigt.
Der MEDIALE FRIEDENSKREIS BERLIN ist über viele dieser Stufen hinaus:
- Wir akzeptieren GOTT und SEINE BEVOLLMÄCHTIGTEN, an der Spitze den, den wir CHRISTUS nennen.
- Wir suchen auch keine Beweise mehr, sondern wir korrespondieren mit geistigen LEHRERN von hohem Format. Wir wollen gute Antworten auf unsere Fragen.
- Wir akzeptieren das christlich organisierte Geistige Reich. Unser Kult ist gemäßigt, denn jede Übertreibung und Schwärmerei führt nur in die niederen Bereiche. …
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)
... Es gibt autorisierte LEHRER im Geistigen Reich, welche bereits die Schulen GOTTES durchlaufen haben und die nur darauf warten den ehrlich nach WAHRHEIT suchenden Menschen das nötige WISSEN vermitteln zu können. Alles ist dafür vom SCHÖPFER eingerichtet worden. Doch der Weg zu einem positiven Anschluß ist weit und gefährlich, denn Fopp- und Lügengeister warten auf Menschen mit weniger edlen Absichten. Die Kirche warnt mit Recht davor!
- Alle Möglichkeiten zu einer BELEHRUNG sind vorhanden, doch das dazu nötige Arbeitsfeld für die GEISTLEHRER zu schaffen ist Sache der Menschen!
Ein biblischer Satz lautet: Prüfet die Geister!
Aber wer Geistwesen prüfen will, muß die richtigen Maßstäbe für diese Prüfung kennen. Falsche Maßstäbe führen zu falschen und zum Teil absurden Ergebnissen. Es gibt genug Literatur im „Esoterischen Supermarkt“, doch die meisten Schriften richten mehr Schaden an als Nutzen und verschrecken viele Sucher, die diese Texte in die Hände bekommen.
- Am wertvollsten sind mediale Aussagen, die das Innere des Menschen resonieren lassen. Jeder kann diese Kontrolle ausüben, indem er so den allgemeinen Wert der Antworten prüft.
Der Mediale Friedenskreis Berlin war einer von den wenigen sehr guten Beispielen, wie man solide und seriöse Geistesforschung zum Wohle der gesamten Menschheit durchführen kann. Zu den Besuchern zählten Regierungsmitglieder, Theologen, Pädagogen und Kriminalisten, die sich vor Ort überzeugen wollten und es bestand auch ein Briefwechsel mit dem Max-Planck-Institut. Zu den Empfängern der Menetekel-Protokolle zählten bekannte Namen wie: Adenauer, Churchill, der Papst, Prinz Philipp, Regierungen und Kirchenbehörden.
Zeitungen und Magazine berichteten und das Zweite Deutsche Fernsehen machte Filmaufnahmen während einer Sitzung. Filmproduzent Libik bat um ein Gespräch für einen Film, doch der Kreis war durch bereits verfälschte Darstellungen in den Massenmedien vorgewarnt. Resultat dieser Verfälschungen war, daß das Medium Monika-Manuela auf der Straße von Jugendlichen angepöbelt und verspottet wurde. Der Kreis erkannte, daß eine Öffentlichkeitsarbeit so nicht durchgeführt werden konnte. Was blieb war der Eigenverlag, verbunden mit viel Arbeit und Kosten, doch positive Wege sind bekanntlich beschwerlicher als andere.
Über einen Zeitraum von mehr als einem Vierteljahrhundert wurde im MFK-Berlin Spitzenqualität auf höchstem Niveau praktiziert und veröffentlicht. Es wurden praktische Erfahrungen auf allen Gebieten des Spiritismus und des SPIRITUALISMUS gesammelt und ausgewertet. Die erzielten Forschungsergebnisse wurden von 1958 bis 1975 in den Monatsheften Menetekel, mit 288 Ausgaben auf über 4.700 Seiten Text veröffentlicht und zusätzlich noch in weiteren 23 Broschüren die sich mit dem Thema der Ufologie beschäftigen und mehr als 1.700 Seiten umfassen publiziert.
Es meldeten sich GEISTLEHRER, LICHTBOTEN und SANTINER ... :
Das Menetekel gehört zu den wenigen hochkarätigen BELEHRUNGEN auf dieser Erde.
Die bisherige Resonanz in der Leserschaft ist außerordentlich positiv und bestärkt mich sehr, die zeitaufreibende und zum Teil finanziell aufwendige Arbeit fortzusetzen. Es gibt Übersetzungen des Menetekel ins Holländische, Französische, Italienische, Portugiesische, Englische und neuerdings auch ins Russische. Im Jahre 1989/90 begaben sich sowjetische Übersetzer in Kiew daran, die ASHTAR SHERAN-Botschaften ins Russische zu übersetzen. ...
Die Qualität des Original beweist, daß nicht nur echte Jenseitskontakte möglich sind, sondern darüber hinaus auch eine tiefe freundschaftliche Verbindung zu hohen LEHRERN des Geistigen Reiches aufgebaut werden kann. Solch ein Kontakt läßt sich über Jahrzehnte hinweg pflegen und ausbauen, wenn die beteiligten Menschen untereinander den erreichten hohen Standard halten bzw. noch verbessern können.
Doch die Praxis vieler medial arbeitender Gruppen sieht leider anders aus!
Eine Zusammenarbeit mit LICHTBOTEN zum Beispiel ist nicht so einfach und an bestimmte Vorbedingungen und GESETZMÄSSIGKEITEN geknüpft:
- Der Wille zu DIENEN,
- absolute Ehrlichkeit,
- ein wacher Verstand und
- die LIEBE zu GOTT und SEINER SCHÖPFUNG
sind unabdingbare Voraussetzung für einen Kontakt zu autorisierten LEHRERN GOTTES.
- Werden diese wichtigen Bedingungen nur flapsig beachtet, die Sitzungen schlampig vorbereitet und herrscht kaum Harmonie innerhalb der Gruppe, sind Verbindungen mit LICHTBOTEN unmöglich. Wer etwas anderes behauptet, belügt sich selbst!
In solch einem Fall resonieren die SCHWINGUNGEN der betreffenden Gruppe nicht’‘ mit den SCHWINGUNGEN der hohen LEHRER. Der Resonanzeffekt bleibt aus.
Ein Kontakt zur geistigen Welt kann aber trotzdem zustande kommen!
Es melden sich dann Wesenheiten, die sich als „hohe Lehrer“ ausgeben und im schlimmsten Fall sich der Lebenskraft der Kreismitglieder und besonders der des Mediums bedienen. Zum Ausgleich werden vereinzelt sogenannte „Wahrheiten“ in die medialen Durchgaben eingestreut, um die Anwesenden einzulullen und auf Linie zu halten.
Es ist auch möglich, daß ein zunächst positiver Anschluß durch in negativer Weise veränderte Bedingungen innerhalb des irdischen Kreises nicht mehr gehalten werden kann und zu einem negativen Anschluß führt. Ein negative Wechsel gehen blitzartig vonstatten, vergleichbar mit einer Situation in den Bergen, wo der Fehltritt eines einzigen Bergsteigers die gesamte Seilschaft plötzlich in den Abgrund reißt.
- Durch Stolz und Eigensinn entsteht neues’‘ Karma und mit widersprüchlichen Protokollaussagen werden die Seelen derer vergiftet, welche die WAHRHEIT suchen.
Jedes Kreismitglied trägt die volle Verantwortung, welche sich meistens im jenseitigen Leben auswirkt. Diese Menschen haben so wenig Gewissen, daß sie sich keine Gedanken darüber machen, was ihnen’‘ passiert, wenn sie ins Geistige Reich kommen.
Es heißt doch:
- „Alles kann vergeben werden, nur nicht die Sünde gegen den HEILIGEN GEIST.“
Darum noch einmal:
- Prüft die Geister!
- Prüft aber auch die irdischen Kontaktler, denn diese sind die Spiegel der Geistigen Welt!
- Prüft die Qualität aller medialen Durchgaben, die ein Arbeitskreis veröffentlicht, diese sind das Spiegelbild des gesamten Arbeitskreises, hüben und DRÜBEN!
- Gute BELEHRUNGEN sind gekennzeichnet durch WAHRHEITEN, die von allgemeinem Interesse und für jede Altersstufe wichtig sind. Private Fragen und Veranstaltungen entsprechen diesem hohen Standard nicht!
Echte BELEHRUNGEN zeichnen sich als eine’‘ positive Lebensschule ersten Ranges aus, die den persönlichen Weg der geistigen Evolution erheblich abkürzen und viel Leid ersparen kann.
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 39[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer)
Die rationelle Denkweise des heutigen Menschen verlangt vom Unsichtbaren den Beweis, daß das Unsichtbare mit HILFE von Verstand und Apparaten in irgendeiner Form meßbar sein muß, sonst ist es nicht vorhanden.
Hier liegt der ganze Fehler in der Betrachtung!
Die unsichtbare JENSEITSWELT, die man auch eine ASTRAL- und MENTALWELT nennt, besteht nicht aus einer Art Materie. Meßbar ist einzig und allein jede Art von Materie, auch wenn es nur ein zarter, unsichtbarer Hauch der Materie ist. Zu dieser Materie gehört sowohl jeder Lichtstrahl, jede Wärme oder Elektrizität. Auch gewisse Arten magnetischer Kräfte sind noch materiell. ...
Vollautomatisches, d. h. selbsttätiges Schreiben, Malen und Zeichnen hat nichts mit telepathischer Einwirkung zu tun. Es ist jenseitige geistige Einwirkung auf Nerven und Muskeltätigkeit.
Die Schwingungen der ASTRAL- und MENTALEBENE haben nichts mit diesen Elektronen, Molekülen oder Feinstschwingungen, Strahlungen usw. zu tun. Die Wellen und Bewegungen der geistigen WELT, die unvorstellbar größer und belebter, realer und intelligenter sind als diejenigen der materiellen Planetenwelt, bestehen aus einem STOFF, der auf keine materiell technische Erfindung oder Konstruktion reagiert.
Die einzige Möglichkeit, diese Formen zu messen und wahrzunehmen oder zu verstehen, besteht nur durch den Menschen selbst, und zwar nicht durch den materiellen physischen Körper, sondern durch seine kosmische FUNKTION, die auf derselben Ebene liegt.
- Die kosmische EINWIRKUNG kann jedoch über das Nervenzentrum oder Gehirn des Menschen auch auf gewisse Nerven und Organe einwirken.
→ zum kompletten Kapitel: Der Wert der Offenbarungen
→ mehr dazu siehe unter:
- Wissenschaft - Spirituelles
- M e d i a l i t ä t . - . M e d i u m [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 62[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Wissensdrang der Menschen hat dazu geführt, daß der Mensch tiefe Einblicke in die SCHÖPFUNGSGEHEIMNISSE der materiellen Natur bekommen hat.
Ein geistiges Training beeinflußt jedoch die Gehirnzellen genauso, wie jedes andere Training Nerven und Muskeln verändert.
Demnach werden aber die Gehirnzellen auch verändert, wenn sie nicht beansprucht werden.
- In diesem Zustand befinden sich heute die meisten auf Erden lebenden Menschen!
Der Verstandesmensch, wie er auf Universitäten und anderen Lehrstätten hochgezüchtet wird, erleidet durch das’‘ einseitige materielle Denken einen nicht zu unterschätzenden Gehirnschwund jener Zellen, die für das Erfassen einer überirdischen SCHÖPFUNG vorgesehen sind.
Solche Verstandesmenschen sind wahre Genies auf dem Gebiete der materiellen Geheimnisse und Umformungen bzw. Gestaltungen. Doch leider fehlen ihnen die entsprechenden Ganglien (Nervenzellen) zu einem göttlichen DENKEN, während andere Zellen manchmal übernormal sind.
- Es ist also kein Wunder, daß solche Menschen allen spirituellen Phänomenen völlig verständnislos gegenüberstehen. Die menschliche Seele ist nicht imstande, einen bestimmten Ton auf ihrem Instrument hervorzubringen, dessen Saite fehlt oder verstimmt ist. …
- Die Aktivierung der verkümmerten Hirnzellen ist das größte Problem des zukünftigen geistigen Zeitalters!
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des ehem. Medialen Friedenskreises Berlin - 1955 - 1975:)
- Es gibt Menschen mit besonders geschärftem Verstand.
- Es gibt auch Menschen mit besonders geschärften Sinnen.
- Diese beiden Menschentypen stehen sich feindlich gegenüber!
Ein Mensch mit besonders geschärften Sinnen oder vielleicht mit übernormalem Erfassungsvermögen ist medial, ist Mittler zwischen einer zweiten DASEINSFORM und unseren eingeschränkten Wahrnehmungsmöglichkeiten. Diese Medien erfassen eine ANDERE WELT oder Teile dieser ANDEREN WELT. Sie erfassen den Eisberg, der sieben Achtel unter der Wasseroberfläche liegt. Genauso verhält es sich mit der Vierten Dimension, welche sich etwa zu sieben Achtel unserer normalen Wahrnehmung entzieht.
Was das Medium erfaßt und in seine Wahrnehmung einordnet, können Durchschnittsmenschen nicht erfassen und deshalb auch nicht zu ihren Erfahrungen rechnen. Der Verstandesmensch fühlt sich deshalb zurückgesetzt, denn sein vorzüglicher Verstand müßte ihn ja erst recht dazu befähigen, Dinge hinter der Dritten Dimension zu erfassen. Darum leugnet er hartnäckig die Befähigung eines Mediums, das seiner Meinung nach nicht genügend Verstand und eingepauktes Wissen besitzt. Ein solches Medium, das mehr begreift, hört und sieht als ein lebenslang geschulter Universitätsprofessor, muß krank sein und halluzinieren, leidet an Bewußtseinsspaltung und religiösem Wahnsinn.[1]
Es gibt aber Millionen Menschen, welche selbst übernormale Sinne besitzen ohne Rücksicht auf Wissen und Verstand. Diese Menschen begreifen eine ANDERE WELT, kommen mit dieser in engste Berührung und zählen diesen Schatz der Erfahrung mit zu ihrer irdischen Daseinsform, sie sind wissend um die Probleme einer ANDEREN WELT. Von diesen Eingeweihten gibt es nur sehr wenige, welche sich gegen die Anfeindungen der übrigen Menschheit, besonders aber gegen die Vorwürfe der Gewaltigen, wehren können. Viele, welche versucht haben, sich zu verteidigen, hat man umgebracht oder von der Menschheit isoliert.
Der Hausspiritismus steht nicht im Rufe einer Wissenschaft. Derartiges Experimentieren ist gefährlich und erfordert auf alle Fälle eine hohe Achtung vor den göttlichen Gesetzen und den Gesetzen der Vierten Dimension. Im Menschen auf unserer Erde begegnen sich die Urkräfte Gut und Böse und machen uns zum Spielball dieser Mächte. ...
________________________________
(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)
[1] Ein blinder Mensch, seiner optischen Sensorien beraubt, schärft auf eine Art und Weise seine restlichen Sinne, daß ein normalsichtiger Mensch darüber nur staunen kann. Werden also die äußeren Sensoren abgeschaltet, d. h. die äußere Welt tritt zurück, eröffnen sich offensichtlich enorme Möglichkeiten. Tatsächlich scheint es für alles einen Ausgleich zu geben.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 43[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Jeder Mensch hat unsichtbare ANTENNEN, die sich entsprechend einstellen lassen.
- Jeder Mensch kann sogar durch Wesenheiten inspiriert werden, die in der geistigen Daseinssphäre leben.[1]
________________________________
(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)
[1] Es ist bekannt, daß manche Erfindungen an verschiedenen Punkten der Erde zugleich gemacht werden. Man spricht von einer Duplizität. Nach diesen Erklärungen finden wir auch hierfür Verständnis.
> - aus MAK: Schlafen und Träumen - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Ähnliches, jedoch weit ernster zu nehmende Erfahrungen, haben weltberühmte Wissenschaftler gemacht. Der dänische Physiker und Nobelpreisträger Niels Bohr erklärte, sein revolutionäres Atom Modell war ihm zuerst im Traum eingefallen, und der deutsche Mathematiker Karl Gauß gab zu, seine Gesetze der Induktion eher erträumt als entdeckt zu haben. Auch der Chemiker Paul Ehrlich, der 1908 unter den Nobelpreisträgern für Medizin war, machte kein Geheimnis daraus, daß seine Theorie der Nebenketten "wesentlich das Ergebnis eines Traumes" war. Wodurch wird so etwas möglich?
EUPHENIUS : Möglich wird es dadurch, daß INFORMATIONEN gespeichert und weitergegeben werden. Sie gehen über verschiedene elementare VERBINDUNGSTEILE zu den einzelnen Seelen. Es sind INFORMATIONEN, die sowohl im positiven als auch im negativen REICH ihren Ursprung haben können. Es sind FUNKEN, die ihre menschlichen Wirte dort suchen, wo sie am besten Nahrung und ein Fundament für sich finden.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von Herbert Viktor Speer:)
- Die Medialität ist in jedem Menschen latent vorhanden. Sie kann hervorgebracht und geschult werden. Natürlich sind die Erfolge verschieden. Meistens fehlt es an der dazu notwendigen Geduld! …
Wenn Wissenschaftler auf diesem Gebiet nur wenig oder gar keinen Erfolg haben, so liegt das an ihrem eigenen Verhalten. Auch bei stark ausgeprägter Medialität müssen die astralen GESETZE streng beachtet werden. Spirituelle Kontakte bieten im allgemeinen keine großen Schwierigkeiten.
- Die Schwierigkeiten beginnen in dem Augenblick, wo man versucht, mit guten JENSEITIGEN in Verbindung zu treten. Hierfür reicht eine Medialität allein nicht aus. Es muß eine hohe Ethik und ein besonderer Wille zur Nächstenliebe und Entwicklung in positivem Sinn vorhanden sein.
- Vor allem muß sowohl das Medium als auch der Wirkungskreis unbedingt zuverlässig und wahrheitsliebend sein! Frömmigkeit und religiöse Schwärmerei zählen nicht, im Gegenteil - hier lauern die Gefahren! …
→ zum kompletten Kapitel: Die Erforschung des Geistigen Reiches
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers:)
Immer mehr Menschen interessieren sich heute für geistige Fragen des Lebens und hinterfragen die Möglichkeiten einer Kontaktaufnahme mit den unsichtbaren geistigen LEBENSBEREICHEN. Private Experimente werden unternommen, um auszuprobieren, was an der Sache dran ist. Berichte in den Massenmedien über Erfolge, Fehlschläge aber auch über betrügerische Absichten häufen sich.
Im Hinblick auf die Techniken zur Kontaktaufnahme wie beispielsweise die Schreib- und Sprechmedialität ist jedoch größte Vorsicht geboten, denn ein Geistwesen ist, wenn es sich in Erdnähe befindet, zunächst nichts anderes, als es vorher war, nur hat es keinen physischen Leib mehr.
- Aussagen nur deshalb für autorisiert zu halten, weil sie einen Jenseitigen zum Urheber haben, ist naiv!
Resultate zeigen, mit welcher gravierenden Unwissenheit so manches Mal an diese Praxis herangegangen wird. Es ist unbedingt erforderlich, sich vorher das nötige Wissen anzueignen, denn die lauernden Gefahren sind groß. Unglaubliche Blauäugigkeit, Überheblichkeit und Streitereien innerhalb von Gruppen haben schon manchen Arbeitskreis ins Verderben gestürzt. Endstation ist oft die Psychiatrie!
- Es sind vor allem die inneren Qualitäten der Kreismitglieder und damit auch die Qualität des geistigen Anschlusses, die sich in den Sitzungsprotokollen widerspiegeln. Hierdurch ergibt sich eine einfache Möglichkeit zu prüfen, wie wertvoll ein medialer Arbeitskreis ist!
Das universelle GESETZ „Gleiches zu Gleichem“ wirkt absolut, d. h. das energetische Feld, die Aura, die jeden Menschen umgibt, wird immer solche Geistwesen anziehen, die dieser SCHWINGUNG entsprechen. Vergleichbar mit Reflexionen aus der geistigen Heimat des betreffenden Menschen oder einer Menschengruppe. ...
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer – Leiter des Medialen Friedenskreises – MFK – Berlin)
Ein echtes, zuverlässiges Medium hat seinen geistigen FÜHRER. Diesem ist es aber nicht möglich, zu jeder Zeit und zu jedem Ort zu fungieren. Im Gegensatz zum durchschnittlichen Spirit ist der geistig höher entwickelte FÜHRERGEIST viel empfindlicher und durch geistige ENTWICKLUNGSGESETZE gehemmt. Er braucht eine SCHUTZORGANISATION, die diesseitig und jenseitig eine Abschirmung gegen niedere Wesenheiten aus dem Geistigen Reich vornimmt. Eine Radiosendung unter schwierigen Verhältnissen kann auch nur durch eine entsprechende Abschirmung empfangen werden, sonst übertönt die Störung den gewünschten Empfang. Diese genannten Voraussetzungen treffen aber bei den normalen Labortests nie zu. Man will ein Medium testen, auch wenn alles gegen die geistigen GESETZE verstößt! Darum sind die Medien, die jahrelang einem ausgebildeten Zirkel und an einem ganz gestimmten Ort arbeiten, die besten.
- Jede Verbindung mit LICHTWESEN ist ein Experiment von feinster Abstimmung.
- Es muß Harmonie bestehen, auch die entsprechende Aufgeschlossenheit vorhanden sein und die Freundschaft, Treue, Ehrlichkeit und Achtung in Betracht gezogen werden.
- Das Gelingen einer überzeugenden Séance beruht auf absoluter Gegenseitigkeit.
- Sowohl die Spirits als auch die Teilnehmer und vor allem das Medium, müssen aufrichtig und am Fortschritt der Menschen und Seelen auf beiden Ebenen diesseits und jenseits stark interessiert sein. Wo diese Bedingungen nicht erfüllt werden, machen sich sofort niedrige Jenseitige einen frivolen Spaß und Zeitvertreib, um jede Überzeugung zu unterbinden.
Darum prüft nicht nur die Geister, sondern auch die Teilnehmer einer Séance!
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 4-6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer)
Die beiden Hauptmedien Monika und Uwe Speer besitzen kein Geltungsbedürfnis, sie haben nicht den geringsten materiellen Nutzen aus ihrer übersinnlichen Tätigkeit, die sie in ihrer Freizeit neben dem Beruf leisten. Die Veröffentlichung ihrer Fotos in diesen Berichten haben sie höchst ungern geschehen lassen. Die Aufnahmen wurden mit hineingenommen, um dem Leser zu zeigen, daß es sich um Medien handelt, die auf Grund ihrer Unerfahrenheit und Jugend zu derartigen Durchgaben über das eigene Ober- oder Unterbewußtsein nicht befähigt sein können. Trotzdem gibt es unter sogenannten "Fachleuten" Zweifler, die auch für dieses Phänomen sofort eine "einleuchtende" Erklärung bei der Hand haben. Doch Millionen von Menschen wissen, daß diese Erklärungen absolut falsch sind, weil die Erfahrungen so umfangreich und überzeugend sind, daß daran nicht mehr zu rütteln ist.
Der Leser bedenke, daß sämtliche Durchgaben in Gegenwart von vielen Menschen augenblicklich erfolgt sind, die keinen Zweifel an der Echtheit haben, da sie sich persönlich von der unbegreiflichen Exaktheit und Reaktionsfähigkeit überzeugen konnten. Die Fragen werden spontan gestellt und sind oft so schwierig, daß eine lebhafte, ja außergewöhnliche Phantasie diese Fragen nicht mit einer sofortigen, äußerst temperamentvollen Medialschrift beantworten kann. Wer über eine Sache nichts weiß, der muß lange überlegen. Wer über eine Sache viel weiß, kann sofort antworten. Diese Tatsache trifft hier völlig zu; ...
- Die Medien haben ihre Durchgaben auch in Sprachen gebracht, die sie nicht, ja keiner der Teilnehmer beherrschten. So wurde z. B. einmal eine französische Durchgabe phonetisch noch einmal wiederholt, um die Aussprache zu erleichtern.
- Andere Durchgaben erfolgen in einer Schrift, die sich wie eine Schnecke eingerollt hatte, wobei jedes Wort noch extra anders geschrieben worden ist.
- Manchmal wurden derartige Durchgaben durch akustische Zeichen im Mobiliar unterstützt.
- Mitunter kamen Berichte von einem Geschehen, das erst ein oder zwei Tage später in den Tageszeitungen beschrieben wurde.
Die Kette der Beweise ist geschlossen, und die unzähligen Glieder erstrecken sich über viele Jahre, das heißt, über etwa tausend solcher Fälle. Wer aber denkt, daß sämtliche Wissenschaftler dieser Erde mit ihrem Doktorhut oder Professorentitel mit dieser übersinnlichen WAHRHEIT erst einig gehen müssen, bevor sie sich durchsetzt, der befindet sich im Irrtum. Leider besteht das größte Übel darin, daß es nicht möglich ist, die gesamte Wissenschaft unter einen Hut zu bringen, bzw. in einem medialen Arbeitskreis zu überzeugen. Solche Kreise sind nur bedingt aufnahmefähig. Sie werden durch das ungeistige und häufig gottlose Verhalten mancher Teilnehmer, die als Gast zugelassen werden, derartig gestört, daß das Medium gesundheitlich in Gefahr kommt. Alles dies hat uns aber nicht davon abgehalten, bis zur äußersten Leistungsfähigkeit einen ehrenamtlichen Dienst für die in Not geratene Menschheit durchzuführen - und die Verbindung mit der GEISTIGEN WELT aufrechtzuerhalten, zur Forschung und zum Wohle der irdischen und jenseitigen Zukunft.
Wer nicht mehr imstande ist, an ganz bestimmte Bibeltexte zu glauben, der wird auch nicht an diese ...Botschaften glauben können. Es steht außer unserer Macht, hier jeden einzelnen Leser bis ins kleinste mit dem Okkulten vertraut zu machen. Die GOTTESWORTE lauten: "Klopfet an, so wird euch aufgetan." Wer sich nicht die Mühe machen will, den Dingen von sich aus auf die Spur zu kommen, dem wird die Tür zum geistigen Erleben verschlossen bleiben, und jener wird nicht zu einer Erkenntnis kommen, sondern nur das glauben, was ihm sichtbar und greifbar begegnet. …
→ zum kompletten Kapitel: Vorwort von H. V. Speer
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 45[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Einige Wissenschaftler behaupten, daß die spirituellen Phänomene von den Medien selbst hervorgebracht werden, da sie PSI-KRÄFTE besitzen, die ihnen die ENERGIE liefern. Meistens soll es sich dabei um junge Menschen handeln, die noch in der Pubertät sind. Wie ist Eure Ansicht dazu?
AREDOS : Selbstverständlich sind die Medien an einem solchen Phänomen beteiligt. Aber es ist eine Koproduktion, denn die Medien liefern eine ENERGIE, die von den Jenseitigen manipuliert werden kann. Daher gibt es spezielle Medien, die eine besondere ENERGIE liefern können. Immer sind jedoch jenseitige Gedankenträger beteiligt.
Frage : Wie kommt es zustande, daß sich Gegenstände bewegen, die durch den Willen des Mediums gesteuert werden?
AREDOS : Wenn das Medium eine bestimmte Absicht hat, zum Beispiel einen Gegenstand in eine bestimmte Richtung zu steuern, so ist selbstverständlich die ENERGIELEISTUNG viel höher, da der Wille mitwirkt. Aber wenn man nicht an Geister glauben will, so bleibt zur Erklärung schließlich nur noch die Leistung des Mediums übrig.
> - aus MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung - Seite 30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Wenn Du ein wirkliches Medium bist, dann besitzt Du auch das GROSSE WISSEN, das viel stärker als alles menschliche Wissen ist, weil Du weißt, daß eine ständige geistige Verbindung um Dich besteht.
- Diejenigen, die wahre Instrumente des Geistes sind, haben nie eine Furcht in ihrem Herzen, denn sie sind sich immer des geistigen BANDES bewußt, das sie umgibt.
Aber dieses WISSEN den Außenstehenden begreiflich zu machen, ist sehr schwer. Selbstverständlich spielt die LIEBE dabei eine große Rolle, denn wer einen unbekannten Menschen nicht LIEBEN kann, der kann auch kein spirituelles Medium sein, auch kein WISSENDER. Die LIEBE stattet das Medium mit allen Fähigkeiten aus, die nötig sind, als ein göttliches INSTRUMENT zu wirken.
Wenn Wissenschaftler und Kirchenleute an dieser KRAFT zweifeln, so liegt es daran, daß sie keine rechte Vorstellung von der gewaltigen KRAFT der Nächstenliebe haben. Solche lieblosen Menschen von der göttlichen KRAFT zu überzeugen, ist fast unmöglich.
→ zum kompletten Kapitel: Geistige Heilung
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin:)
Die Unwissenheit unter den Menschen ist so groß, daß die meisten Menschen irrtümlich glauben, der Spiritualismus oder überhaupt alles Jenseitige sei nur eine verrückte Einbildung, eine suggestive Selbsttäuschung, über die man als normaler, gebildeter Mensch nur lächeln könne. Dieses spöttische Lächeln gibt es auch bei sehr angesehenen Wissenschaftlern, doch muß hier nachdrücklich betont werden, daß diese Menschen tatsächlich keine Ahnung vom echten Spiritualismus haben, auch wenn sie glauben, daß sie auf Grund ihres umfangreichen Studiums und Wissens auf anderen Gebieten ein Wort mitreden können. ...
Nehmen wir als Beispiel eine Vollmaterialisation, die schon zu den Glanzstücken der Phänomenologie gehört. Bei einer guten Materialisation bildet sich das Phantom außerhalb des Mediums. Es zeigt individuelle Bekleidung, abweichendes Aussehen vom Medium usw. Ein weibliches Medium kann ein männliches Phantom herausbilden, z. B. mit Vollbart und sonstigen markanten Merkmalen. Das Phantom kann Violine spielen oder virtuose Konzerte auf Spezialinstrumenten geben. Dinge, die das Medium auf keinen Fall kann. Die Individualität des Geistes ist somit zweifelsfrei bewiesen, besonders, wenn der Geist sprechen kann und seine Identität mit einem verstorbenen Menschen selber beweist.
Das paßt der medizinischen Wissenschaft nicht in ihre Erkenntnisse. Sie erkennt auch diese Höchstphänomene nicht an. Begründung: "Das Phantom ist eine Materialisierung des Unterbewußtseins, das zum Medium gehört. Es ist eine phänomenale Leistung des Mediums, das durch eine Bewußtseinsspaltung ein Wesen erzeugt, das gewissermaßen ein geistiges Kind des Bewußtseins ist." Ist das noch fair?
Auf Grund dieser Verleumdung ist es nicht möglich, daß dieser Streit entschieden werden kann. Dieser Streit zwischen den Spiritualisten und den Medizinern könnte aber sofort ein Ende haben, wenn man sich zur WAHRHEIT bequemen würde. Doch man erkennt allzudeutlich, daß hier genauso ein hartnäckiger, böser Wille vorherrscht wie in der Politik.
Nehmen wir einmal an, daß ein ERZENGEL GOTTES vollmaterialisiert auf Erden erscheinen würde, der von jedem Menschen gesehen und erkannt werden könnte. Selbst wenn er Flügel hätte, würde die akademische Wissenschaft auf Grund ihrer bisherigen Ablehnung glatt behaupten, daß es sich um eine Massensuggestion handelt, die die ganze Menschheit erfaßt habe. - Doch so kommen wir nicht weiter! Es muß festgestellt werden, daß hier keine Fairneß waltet.
Auch in der Medizin kommt Kurpfuscherei vor, die von verantwortungsvollen Medizinern abgelehnt wird. Doch kein Spiritualist wird auf die Idee kommen, die ganze medizinische Erfahrungswissenschaft zu verurteilen und sie als Kurpfuscherei hinzustellen, weil dies innerhalb der Wissenschaft vorkommt.
Doch die akademischen Wissenschaftler verfahren in dieser Weise!
Sie verurteilen den Spiritualisten, weil hin und wieder Betrug vorkommt. Verantwortungsvolle Spiritualisten lehnen Betrug ebenfalls ab. Auch die Selbsttäuschungen, denen viele Medien zum Opfer fallen, werden nicht zu den Beweisen gezählt.
- Die Erkenntnisse, die der Spiritualismus auf Grund ernster Forschungen und Experimente am Menschen gewonnen hat, sind nicht weniger wertvoll, als sie in der Psychologie oder Medizin vorkommen. Die Universitäten haben bislang eine Pflicht der Aufklärung versäumt, die zu einer Weltsituation geführt hat, in der nicht nur der materielle Mensch, sondern auch seine ewige Seele in großer Gefahr ist!
Wenn die akademische Wissenschaft mitunter keine Antwort auf ein spirituelles Phänomen findet, so behauptet man, daß dieses Phänomen von hysterischen oder naturwissenschaftlich ungebildeten Personen beobachtet oder untersucht worden sei. Man stellt also die Objektivität der Beobachter und Verfechter der spirituellen Annahme in Frage. Diese "Experten", die mit ihren Äußerungen so leichtsinnig umgehen, wissen nicht, daß sich unter den Beobachtern der spirituellen Phänomene tatsächlich Experten befinden, deren akademische Ausbildung und Erfahrung außer Zweifel steht!
→ zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus
> - aus MAK: Genforschung - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Sind spirituell aufgeschlossene Forscher nötig, um die Zusammenarbeit mit dem Geistigen Reich zu ermöglichen, damit positive Weg beschritten werden können?
(…)
LUKAS : Sie müßten spirituell gar nicht besonders arrangiert sein. Wichtig ist ein tiefer Glaube an GOTT, denn dann kommen auch alle Inspirationen aus göttlichen BEREICHEN. Alles Negative würde abprallen, wie von einer Mauer. Wichtig ist also die innere geistige Abstimmung! Ein Spiritualist braucht solch ein Wissenschaftler nicht zu sein, trotzdem kämen alle Inspirationen für ihn aus der richtigen Richtung und wären im SINNE GOTTES.
> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Fast alle Wissenschaftler machen den großen Fehler, daß sie sich in völlig verkrampfter Weise anstrengen, alles Übersinnliche durch materielle Vergleiche erklären zu wollen. Sie vergessen immer wieder, daß es sich um verschiedene Welten handelt, auch wenn sie sich oft genug berühren.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Vorwort von Herbert Viktor Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin):
... In den meisten Fällen war es den Lesern, die keine okkulten Vorkenntnisse besitzen, nicht möglich, die Art und Weise des Zustandekommens dieser Botschaften zu begreifen. Vor allem stieß man sich an dem Wort "medial". Dabei zeigt sich immer wieder, daß der weitaus größte Teil der europäischen Menschheit keine Ahnung von der Macht und vom Wirken der geistigen KRÄFTE hat. Selbst Experten auf dem Gebiet der sogenannten Grenzwissenschaften stehen diesen Phänomenen noch zweifelnd, wenn auch nicht ganz ablehnend gegenüber. Es ist daher besonders wichtig, sich nicht durch eine falsche, seit vielen Jahrhunderten ins Volk getragene Meinung von einem Aberglauben oder von unbewußten Halluzinationen und Selbsttäuschungen, Einbildungen usw. beeinflussen zu lassen.
- Der Okkultismus mit seiner Lehre vom Weiterleben nach dem Tode ist eine bewiesene und durch millionenfache persönliche und wissenschaftliche Erfahrung völlig erhärtete Tatsache, so schwer dies auch für den Unkundigen zu begreifen ist.
Die Lehre vom geistigen Fortleben nach dem physischen Tode steht im krassen Widerspruch zu den Machenschaften der Wissenschaft, der Technik und der Politik, ja selbst zu den abgeänderten Erkenntnissen der Theologie. Die Wissenschaftler dieser Erde haben von jeher in allen schwer zu begreifenden Fällen heftig gestritten, solange, bis die nackte Tatsache zur Erfahrung wurde. Irrtümer wurden über Jahrtausende mit einer beispiellosen Hartnäckigkeit als Wahrheit verteidigt. In fast allen Fällen der Phänomene auf Grund einer Medialität, d. h. übersinnlichen, gesteigerten Wahrnehmung jenseits unserer normalen Sinnestätigkeit, weigern sich die materialistischen Forscher, das Übergreifen jenseitiger Intelligenzen und Persönlichkeiten in unser Leben anzuerkennen. Es ist von entscheidender Bedeutung, daß die übersinnliche Tätigkeit gerade von jenen Menschen verleugnet wird, die sich mit ihrem ganzen Denken und ihrer ganzen persönlichen Kraft für eine Politik einsetzen, von der sie für das irdische Zusammenleben der Völker mehr erhoffen als von einer unsichtbaren geistigen und göttlichen FÜHRUNG.
- Die Menschheit geht mit Riesenschritten in eine völlig falsche Richtung, da sie sich von den geistigen und göttlichen BANDEN losreißt und derartig aus dem Gesamtkosmos herausisoliert, daß sie von GOTT verlassen ist und sich selbst nicht mehr helfen kann.
GOTT hat eine Verbindung mit den Menschen herstellen wollen. Er tat dies durch ein ganz besonderes Werkzeug, nämlich durch JESUS CHRISTUS, der den damals lebenden Menschen den Beweis erbrachte, daß es möglich ist, aus der unsichtbaren Daseinswelt BOTSCHAFTEN, GESETZE und RICHTLINIEN sowie LEHREN zu erhalten. CHRISTUS schuf einen geistigen Zirkel mit seinen aufgeschlossenen Jüngern und bildete sie zu Medien aus. Der Erfolg zeigte sich durch die Phänomene der Visionen und durch das Trancesprechen in verschiedenen Sprachen. Die nachfolgenden Christen haben diese Möglichkeiten einer Verbindung mit der unsichtbaren Welt gepflegt und vieles erarbeitet.
→ zum kompletten Kapitel: Vorwort von H. V. Speer
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des ehem. Medialen Friedenskreises Berlin - 1955 - 1975:)
Ungeachtet dieser Gegensätze dringt die Vierte Dimension wie eine langsam marschierende Armee in die irdische Daseinssphäre vor. Dies geschieht über den Spiritismus, den Spiritualismus, Meditationsgruppen, Medien und viele medial veranlagte Menschen, welche alle mehr oder weniger als Werkzeuge höherer MÄCHTE benutzt werden -, entweder zum Guten oder zum Bösen. Es gibt sehr große spiritualistische Gemeinden in vielen Ländern der Erde. Es gibt unzählige Zirkel und Familien-Séancen, welche mit den INTELLINGENZEN einer für uns normalerweise unsichtbaren WELT eine rege Aussprache haben. Der Laie wird mich berechtigt fragen, mit welchen Beweisen ich jetzt gegen die negativen Behauptungen der Zweifler antreten kann? - Nun, ich war selbst ein großer Zweifler! …
→ siehe auch:
- Wissenschaft - Spirituelles
- N a t u r w i s s e n s c h a f t . - . E s o t e r i k
- H i l f e . für die . M e n s c h h e i t [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin:)
- Ohne ein esoterisches Denken wäre ein menschliches Leben auf dieser Erde undenkbar.
Sogar die primitivsten Menschen beschäftigen sich mit der Esoterik, wenn auch in einem verzerrten Kult, der nicht ganz der WAHRHEIT entspricht, immerhin enthält er aber TEILWAHRHEITEN. Es handelt sich dabei nicht um ein im Menschen verankertes Ahnen, sondern um die Erfahrung, die der naturmediale Mensch mit übersinnlichen Phänomenen macht. Leider werden diese Phänomene meistenteils mißdeutet.
Die Esoterik ist keine feststehende Wissenschaft, sie ist immer noch in den Anfängen (1963) und in einer ständigen Entwicklung. Sie ist nicht nur für die Eingeweihten bestimmt, sondern sie ist ein höheres Denken, das für jeden Menschen in Frage kommen sollte.
- Nur das höhere Denken kann den Menschen höher bringen. Aus diesem Grunde ist es die Pflicht der akademischen Wissenschaft, das esoterische Denken und Wissen in die bestehenden Naturwissenschaften mit einzubeziehen.
Das esoterische Denken ist keine Religion, sondern die Anerkennung des menschlichen Geistes, der sich weit höher hinauf entwickeln kann, als es dem Körper jemals möglich ist. Der körperlichen Entwicklung sind sehr enge und sehr strenge Grenzen gesetzt. Dem menschlichen Geist sind dagegen überhaupt keine Grenzen gesetzt, denn er kann sich infolge seiner Unsterblichkeit bis zur GOTTHEIT hinauf entwickeln.
Aus dieser Perspektive heraus läßt sich leicht erkennen, welche große Bedeutung die Esoterik für den Menschen hat. Sie ist überhaupt die maßgebende Grundphilosophie, nach der sich die Menschheit auszurichten hat. Die esoterischen Gedanken stützen sich auf geistige Erfahrungen; sie sind Bestandteile der geistigen Entwicklung des Menschen; sie bestimmen sein Verhalten, seine Moral und sein Verhältnis zu Übersinnlichem und zum Mitmenschen. Der Stand der heutigen Wissenschaft ist noch sehr weit von der Esoterik entfernt.
Die Weltpolitik kümmert sich überhaupt nicht darum, weil sie nur das irdische Leben und die irdische Macht im Auge hat. Ohne die Akzeptanz der esoterischen Erfahrungen ist ein Weltfriede überhaupt nicht denkbar und auch nicht möglich. Es ist deshalb notwendig, daß sich die akademische Wissenschaft in zunehmendem Maße mit den Grundzügen der Esoterik vertraut macht.
- Durch die Akzeptanz der esoterischen WAHRHEITEN kann allein der ununterbrochene Kriegszustand auf Erden verhindert werden. …
Die Verbreitung dieser WAHRHEIT stößt allerdings auf ungewöhnliche Schwierigkeiten der verschiedensten Art. Zunächst ist es die Kirche selbst, die sich dagegen sträubt, weil sie in beispiellosem Fanatismus rechthaberisch ist und keinen Irrtum zugeben will. Wie könnte sich GOTT auch nur irren? Aber es irrt sich nicht GOTT, sondern es irren sich in dieser Weise nur die Menschen! ...
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 2-5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer – Leiter des Medialen Friedenskreises – MFK – Berlin)
Wäre die akademische Wissenschaft nicht von der Esoterik so weit entfernt, so müßte es ihr ein heiliges Anliegen sein, die Gefahrenquellen der Menschheit aufzudecken und sie mit allen Mitteln zu beseitigen. Doch die Wissenschaft schaut den Lastern und den Irrtümern gelassen zu. Esoterisches Wissen ist keine Geheimwissenschaft’‘ besonderer Menschen!
Der erfahrene Jenseitsforscher kann nicht begreifen, daß es wissenschaftliche Forscher gibt, die das Leben nach dem Tode ablehnen, weil sie es für unmöglich halten. Wenn man dieses Verhalten überprüft, so stellt sich heraus, daß der erfahrene Jenseitsforscher auf diesem Gebiet viel mehr Erfahrungen gesammelt hat, als ein anderer Wissenschaftler. Der akademische Wissenschaftler hört von diesem oder jenem Phänomen und möchte es unter den Augen seiner Kollegen in einem Laborversuch wiederholen. Auf diese Weise stellen sich jedoch viele Mißerfolge ein oder der gelungene Versuch wird dann aus Mangel an Erkenntnis dennoch mißgedeutet.
- Hierzu sei gesagt, daß die meisten spirituellen Beweisphänomene ortsgebunden sind. Man kann sie also nicht erfolgreich im Labor wiederholen, weil dort ganz andere Verhältnisse vorherrschen.
Wenn man beispielsweise die Situation so genau wie möglich kopiert, so kann auch diese Maßnahme erfolglos sein, weil es hauptsächlich auf die geistige Situation ankommt. Wenn die Situation im Geistigen Reich nicht stimmt, so nützt die irdische Situation gar nichts! Die geistige Situation kann jedoch nicht stimmen, wenn man GOTT versuchen will. Der akademische Forscher glaubt in den meisten Fällen, daß er den Erfolg des Phänomens zu fordern hat.
- Das Geistige Reich gibt die höchsten Beweise und Erkenntnisse jedoch nicht auf eine Forderung preis, sondern als Belohnung für eine verdiente Glaubensbereitschaft und für eine ehrliche GOTTSUCHE!
Es gibt Fälle, wo gerade die Gedanken der testenden Wissenschaftler so atheistisch sind, daß die niedere Geistwelt eine wahre Freude daran hat. Die Kundgaben sind dann auch so unanständig und blasphemisch, daß man das Medium für verrückt hält. Das Urteil dieser „Fachleute“ lautet dann: „Das Medium ist hyperhysterisch!“
Die echte Jenseitsforschung kennt die Gesetze des Geistigen Reiches! Die akademische Wissenschaft kennt sie leider nicht oder ignoriert sie. Die unerläßliche Voraussetzung ist jedoch eine religiöse Achtung vor dem Geistigen Reich; ohne diese Achtung kann kein geistiger Schutz für das Experiment erwartet werden.
- Die akademische Wissenschaft muß zur Kenntnis nehmen, daß in den Sphären des Geistige Reiches alles superlativ ist. Dementsprechend reagiert das Geistige Reich auch superlativ auf jeden Zweifel und auf jeden atheistischen Gedanken.
Die Universitätswissenschaft macht den großen Fehler, daß sie die erarbeiteten Forschungsergebnisse der ernsten Jenseitsforschung außer acht läßt. Sie möchte von vorn beginnen und eigene Wege gehen, die sich zumeist auf materielle Forschungen und Vermutungen der Psychologie stützen. Die Psychologie nützt in diesem Falle überhaupt nichts, da sie noch keine wahren Erkenntnisse über die menschliche Seele besitzt.
Der erfahrene Jenseitsforscher weiß, daß ihm Geistwesen helfen, wenn er in jeder Beziehung sauber denkt und sauber handelt! Man kann mit der Seele nicht umgehen, wie mit einem toten Körper auf dem Seziertisch! Oft genug enthüllt sich vor dem Jenseitsforscher eine jenseitige Tragödie, die auf Erden keinen Vergleich findet. Allein diese Tatsache ist einer der überzeugendsten Beweise auf diesem Gebiet.
Vor allem muß sich jeder Mensch, der sich damit befaßt, daran gewöhnen, daß er es mit etwas Unsichtbarem und Unfühlbarem zu tun hat. Das hindert jedoch nicht das jenseitige Bewußtsein, sich zu offenbaren.
- Wer sich mit dem Geistigen Reich näher vertraut macht, gewinnt auch FREUNDE. ...
→ Zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Soll aus dem Spiritualismus eine allgemein gültige Religion entstehen, oder soll er als eine Naturwissenschaft angesehen werden?
Antwort : Eine Religion ist immer eine Verehrung. Beim Spiritualismus kommt es nicht so sehr auf die Verehrung, das heißt, auf den Kult an, sondern auf das WISSEN, das den Menschen höherentwickelt und ihn für die höheren Daseinsstufen reif macht.
Was ich wünsche ist, daß diejenigen, die das Wissen annehmen, ein neues Verstehen des Lebens mit all seinen Möglichkeiten erhalten. Sie werden den Platz der Religion im göttlichen PLAN erfassen und den Zweck der Wissenschaft erkennen; sie werden die Kunst schätzen und würdigen und das Verständnis für die bestmögliche Erziehung wird ihnen klar werden. Diese WAHRHEIT berührt alle Teile der menschlichen Aktivität und jede wird mit dem Glanz des Geistes erleuchtet. Es ist besser, durch das Leben wissend als unwissend zu gehen.
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Was stellt sich das Geistige Reich unter einem Spiritualisten vor?
ELIAS : Wenn Ihr Euch nicht nur Spiritualisten nennen wollt, sondern auch wirklich welche sein wollt, dann müßt Ihr folgende Tugenden besitzen:
- Ihr sollt vor allen Dingen auf Eure Mitmenschen Rücksicht nehmen.
- Auch sollt Ihr danach trachten, ein guter Mensch zu sein.
- Ihr sollt Euren Nächsten achten, auch wenn er geringer ist als Ihr, besonders, was die Bildung betrifft.
- Selbstverständlich muß ein Spiritualist eine hohe Achtung vor GOTT und dem Geistigen Reich haben. Aber der Mensch braucht deshalb keineswegs kultisch zu sein.
- Unerläßlich ist jedoch das Wissen und der Glaube um das Weiterleben nach dem physischen Tode, dem Heimgang des Erdenmenschen. Er muß wissen, daß jede menschliche Seele absolut unsterblich ist und immer wieder inkarniert werden kann. An diese Reinkarnation muß er glauben und sich darauf einstellen.
- Außerdem muß der Spiritualist wissen, daß es ein Karma gibt, also eine Pflicht zur Wiedergutmachung.
Der Mensch muß stets an sich arbeiten, um sich höher zu entwickeln. Er muß darauf bedacht sein, daß er keinen Rückfall erleidet.
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 43[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Welchen Vorteil haben Menschen, die über den Spiritualismus besser unterrichtet sind?
Antwort : Das Wissen ist in allen Fächern wichtig, auch im Spiritualismus. Wissen bringt Freude, Glück, Heiterkeit, Ruhe und vieles mehr. …
> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der Spiritualismus ist eine Gesundheitsquelle von außerordentlicher Wirkung. Die wachsende Bereitschaft, sich zu bessern, sowie das Wissen um die tatsächliche Dauerexistenz der menschlichen Seele mit allen Talenten, mit allem Wissen und mit vollem Bewußtsein über den Tod hinaus, verringern jede Unzufriedenheit und verdrängen die Komplexe jeder Art.
→ siehe auch:
- Wissenschaft - Spirituelles
- Was sagt die . K i r c h e . zum . S p i r i t u a l i s m u s ? [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Die Kirchen sind noch nicht bereit, den Spiritualismus zu akzeptieren; sie halten am Buchstaben der Bibel fest und lassen eigensinnig nichts anderes gelten. Was sagt das Geistige Reich dazu?
Antwort : Mit dem großen Werke, die Falschheit zu zerbrechen, fahren wir fort, damit die WAHRHEIT, die siegen wird, auf der ihr zustehenden stolzen Höhe thronen kann. Laßt uns immer an die Heiligkeit der Mission denken, an der wir arbeiten. Laßt uns in unser Gedächtnis die fundamentalen WAHRHEITEN zurückrufen, die wir etablieren wollen.
Vergeßt nie, daß Ihr in einer Welt wohnt, die mit Elend, Not und Bedrängnis angefüllt ist. Die Zahl derer, die sich Linderung wünschen und sich nach Trost sehnen, wächst täglich, denn die alten Schlagworte befriedigen ihren aufgeschlossenen Geist nicht länger. Sie lehnen es ab, was in vergangener Zeit akzeptiert wurde, denn die Autorität der Priester hat ziemlich abgenommen.
Wenn sich Sorgen in ihr Heim und Herz einschleichen, wenn ihnen das Leben leer und wertlos erscheint, alle Hoffnungen schwanden und jedes Versprechen uneingelöst blieb, senden sie am Höhepunkt ihrer Verzweiflung und Verwirrung Hilferufe in den weiten leeren Raum; sie hoffen, daß Antwort kommt, wissen aber doch nicht, ob ihre Schreie gehört werden. In vielen Herzen wohnt der Wunsch nach WISSEN, nach WAHRHEIT und nach einer HEILSBOTSCHAFT, die den schweren Druck von ihnen nehmen möge.
Die Kirchen haben es fertiggebracht, daß selbst die größten Irrtümer der Bibel bedingungslos geglaubt wurden und auch noch werden, denn wer daran zweifelt, wird als infamer Ketzer und als ein Opfer des Teufels angesehen. Mit Drohungen und nicht mit der Neuoffenbarung will man die Leute in der Kirche festhalten; denn wenn es keine Gläubigen gibt, ist die Macht der Priester am Ende.
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 38-39[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Ist es die Aufgabe der Wissenschaft oder der Kirche, den Spiritualismus zu fördern?
Antwort : Eine große Aufgabe wartet noch auf die letzte Erfüllung, nämlich die alten Ideen vollkommen auszurotten, die Lehren, daß der Mensch an seine fünf Sinne gebunden ist. Allen in Eurer Welt muß der Spiritualismus mit seinem neuen Wissen nahegebracht werden. Die Wissenschaft muß der Kirche das gesichtete und bewiesene Material zur Verfügung stellen, damit sich die Kirche richtig orientieren kann, um dann auch einen neuen Weg einzuschlagen.
Frage : Es gibt keinen Beweis dafür, daß die orthodoxe Kirche ihre Meinung ändert.
Antwort : Es gibt diese Zeugnisse, die uns erkennen lassen, daß Versuche unternommen werden, die alten Anschauungen mit dem neuen Wissen in Einklang zu bringen. Die Geschichte der orthodoxen Kirche des letzten Jahrhunderts läßt ein ständiges Bemühen erkennen, die festgelegten Glaubensgesetze mit dem neuen Wissen auszulegen. Es wird klarzumachen versucht, daß die Dinge doch nicht so sind, wie man bisher lehrte, denn sie müssen zum Teil symbolisch aufgefaßt werden.
Diese Wandlung ist schon über eine geraume Zeit hinweg zu beobachten. Immer mehr wird man das verstehen und sagen: "Die bisherigen Ansichten können nicht länger Geltung besitzen; die Wissenschaft, die Forschung, die Entdeckung und Erfindung haben eine viel größere Welt enthüllt, als unsere Vorfahren ahnten."
Andere versuchen, noch Zeit zu gewinnen und kleiden die neuen Erkenntnisse und Lehren in alte Gewänder. Die Gedanken sind kühner geworden. Die Dogmen sind nicht mehr haltbar. Die meisten Menschen - auch wenn sie noch einer Kirche angehören - suchen nach neuen WAHRHEITEN, die sich ihrer logischen Betrachtung anpassen. Aber sie sind wegen der religiösen Verlogenheit der Vergangenheit sehr skeptisch.
Frage : Ist es vielleicht die Bezeichnung "Spiritualismus", welche zur Skepsis anregt?
Antwort : Ja, ein falsches Wort kann große Wirkungen auslösen. Die meisten Leute haben eine ganz falsche Vorstellung, wenn sie diese Wort hören. Sie verstehen darunter eine angebliche Verständigung mit dem Übersinnlichen, die in Wirklichkeit nur ein Aberglaube ist, mit dem man sich lächerlich macht.
In Wirklichkeit handelt es sich um eine EINRICHTUNG GOTTES, um der Menschheit eine geistige Stütze zu geben. Für diese großartige ORGANISATION ist diese Bezeichnung tatsächlich nicht am Platze. Es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Verständigung mit verstorbenen Menschen, sondern um einen Kontakt mit höchster INTELLIGENZ geistiger Existenz.
- Eine ungeheure Welt des Geistes ist bereit, Millionen zu belehren und zu inspirieren. Kein ehrlich Suchender wird abgewiesen.
- Das enorme Wissen ist nicht nur für einige "Auserwählte" da, sondern steht der ganzen Menschheit zur Verfügung. Allerdings muß auf die einfachen Menschen Rücksicht genommen werden, deren Allgemeinbildung nicht ausreicht, sich dafür zu begeistern. Darum wird das hohe Wissen in verschiedener Form dargeboten.
Da jedoch die Intelligenz der breiten Bevölkerung ständig im Wachsen begriffen ist, reicht ein Kirchenglaube nicht mehr aus. Noch nie ist Euch ein größeres Angebot gemacht worden als dies. Es ist unwichtig, wer oder wo Ihr seid. Ihr habt immer Zutritt zur Welt des Geistes!
- Wenn Ihr lernt, Euch mit dem Geiste in Harmonie zu setzen, können alle Reichtümer des Geistes über Euch ausgeschüttet werden, die Begrenzung liegt nur in Eurer Aufnahmefähigkeit.
Wie herrlich ist die WAHRHEIT! - Leider gibt es in Eurer Welt noch so viele Menschen, die sie verweigern. Nur der Geist kann Eure Welt verändern!
Frage : Sind die spiritualistischen Zirkel in der Welt so reichlich vorhanden, daß daraus eine gute Religion entstehen kann?
AREDOS : So viele Kirchen und Tempel es in der Welt gibt, so viele Zirkel könnten vorhanden sein. Aber die Kirchen sind eine traditionelle Macht, die das leider verhindert. Die Priester hören sich selbst gern reden, doch sie wollen das neuoffenbarte WORT GOTTES nicht zum Zuge kommen lassen.
> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 8-10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
… Ein X für ein U (von Obermedizinalrat Dr. Hermann Gerbis)
- Der zu allen Zeiten verbreitete Aberglaube ist keine eigene Geistesrichtung, sondern die übertriebene Folge und Falschwertung echter übersinnlicher Phänomene.
Viele Märchen tragen alle Merkmale des Spiritismus, des Apports, der Levitation, der Materialisation und der Dematerialisation. Daß die Menschen hier materielle Erkenntnisse und Gesetze anwenden, ist ihr Fehler, der die WAHRHEIT endgültig verschleiert. Die übersinnlichen Phänomene deshalb ganz abzustreiten, ist unmöglich, da sie nicht abzustellen sind und immer wieder spontan in der ganzen Welt auftreten. Einfach deswegen, weil eine ganze Menschheit sich pausenlos damit zu beschäftigen hat.
Neuerdings gibt die parapsychologische Wissenschaft zu, daß viele dieser Phänomene durchaus echt sind. Aber die akademische Wissenschaft will nicht zugeben, daß jenseitige oder außerirdische KRÄFTE am Werk sind. Völlig unbewiesen hat sie dafür eine eigene Erklärung:
"Jeder Spuk und jedes übersinnliche Phänomen wird unbewußt durch ein Medium ausgelöst, das eine aufgestaute Aggression loswerden will."
Hier wird der gesamten Menschheit ein X für ein U vorgemacht! Mangels genügender Kenntnisse müssen die Menschen an diesen Unsinn glauben und die gesamte Menschheit sinkt weiter in ein noch tieferes Niveau. Stets heißt es:
"Die Wissenschaft steht noch vor einem Rätsel."
- Die Wissenschaft wird so lange vor einem Rätsel stehen, wie sie sich weigert, die Tätigkeit und Existenz eines Geistigen Reiches und dessen Geistwesen anzuerkennen.
Die "Toten" arbeiten stets kooperativ mit uns zusammen, auch wenn wir sie nicht sehen oder mit Sinnen wahrnehmen können. Die einzige normale Wahrnehmung ist die Telepathie und Inspiration, von der man mehr oder weniger Gebrauch macht.
Unter Hinweis auf das Verhalten der Wissenschaft, die allgemein auch in solchen Fragen für kompetent gehalten wird, kann man von vielen Menschen immer wieder die vorwurfsvolle Frage hören:
"Warum läßt GOTT, wenn ER existiert und allmächtig ist, solches schreckliches Unrecht, solche die ganze Menschheit in Angst, Furcht und Verzweiflung haltende Zustände, wie z. B. die sinnlosen Kriege zu?"
Diese Menschen können nicht begreifen, warum nichts geschieht, warum der INFORMATOR nicht eingreift und die Erdenbewohner ihrem Schicksal überläßt. Nicht wenige Menschen machen IHN auch dafür verantwortlich, daß es ihnen als gute und gläubige Menschen so schlecht und den ungläubigen Mitmenschen so gut ergeht, wobei man natürlich auch alle materiellen Dinge einbezieht. Kaum einer von den angesprochenen Menschen macht sich einmal ernsthaft Gedanken über die Frage, wo die Ursachen für die Zustände auf unserem Planeten wirklich zu suchen sind. Sie sind mit wenigen Ausnahmen immer geneigt, ausgerechnet bei GOTT, aber nie bei sich selbst oder überhaupt bei den Menschen die tatsächlichen Ursachen zu suchen. Wird ihnen die absolute WAHRHEIT geboten, so sind sie nach kurzer Kenntnisnahme nur einiger Tatsachen meist nicht geneigt, diese näher kennenzulernen, weil sie sich ändern und Verantwortung übernehmen müssen. Das will natürlich kaum einer. So sind sie einfach der Meinung, wenn sie die WAHRHEIT nicht zur Kenntnis nehmen, können sie wie bisher tun und lassen was sie wollen, denn sie hätten ja dann auch nichts gewußt und somit auch nichts zu verantworten.
Die Erdenmenschen kennen zwar den Grundsatz, daß Unkenntnis der Gesetze vor Verantwortung und Strafe nicht schützt; sie wissen aber auch recht gut, daß sie auf Erden leichter ausweichen können. Auch im Geistigen Reich, jenen Regionen, denen kein Mensch ausweichen kann, schützt Unkenntnis nicht vor einer Strafe. CHRISTUS hatte darauf hingewiesen und sein WISSEN kam aus diesen REGIONEN. ...
→ siehe auch:
- Kirche - warnt vor Totenbefragung und Spiritualismus
- GOTT - Warum läßt GOTT das zu?
- Spiritualismus - Religion - Wissenschaft
- Wissenschaft - Spirituelles
- Das . P s y c h o p h o n . - . T o n b a n d s t i m m e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 55[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : (1971) Wir möchten gern auf das Psychophon zu sprechen kommen, welches die Stimmen aus dem Geistigen Reich empfängt. Man kennt die Frequenzen, auf welcher man an diese Stimmen herankommt. Wir möchten gern wissen, was das Geistige Reich von dieser Erfindung hält?
ELIAS : Das Geistige Reich ist an dieser Sache sehr interessiert, sowohl die positive als auch die negative Seite. Die negative Seite setzt alles daran, diese enorme Erfindung in die Hand zu bekommen. Das würde zu einer Katastrophe führen.
Frage : Das möchten wir gern genauer wissen.
ELIAS : Mittels dieses Apparates können Falschmeldungen, Lügen und panikmachende Gerüchte verbreitet werden. Der ganze Apparat kann in Verruf kommen, wie es beim Hausspiritismus auch der Fall ist. Hierin sehen wir eine große Gefahr.
Frage : Kann man dieser Gefahr entgegentreten?
ELIAS : Der Apparat, bzw. das Psychophon, muß nicht von Wissenschaftlern, sondern von erfahrenen Spiritualisten überwacht werden, denn nur diese Menschen wissen mit dem Jenseits umzugehen; sie kennen die Gefahren, haben die nötige Achtung und Demut.
Bei den Wissenschaftlern sehen wir tatsächlich eine große Gefahr, denn sie sind in jeder Beziehung respektlos. Das ist aber das, was die Negativen für ihre Zwecke brauchen. Die Wissenschaft weiß zu wenig über die großen MÄCHTE GUT und Böse, sie glaubt weder an einen „Himmel“ noch an die „Hölle“. GOTT und der Teufel sind für sie nur Phantasiegestalten.
Zweifellos ist diese Erfindung komplizierter und in ihrer Auswirkung gewaltiger, als Ihr ahnt. Auf elektronischem Wege werden geistige IMPULSE, nämlich die Gedanken der Jenseitigen, elektrisch und magnetisch aufgezeichnet. Diese Umwandlung ist ungeheuerlich. Es handelt sich dabei nicht allein um die Aufzeichnung von Gedanken. ...
Jeder Mensch kann die Worte, das heißt, die Gedanken der Jenseitigen telepathisch empfangen. Aber er hat nicht die Fähigkeit, sie von seinen eigenen Gedanken zu unterscheiden. Nur wenigen gelingt es sich so zu schulen, dann spricht man von einem inspirierten Diktat, wie es Karl May sehr gut konnte.
- Jeder lebende Mensch, der akustisch spricht, muß jede Silbe in Gedanken abfassen. Der Gedanke steht also über der akustischen Sprache.
Das gesprochene Wort wird zuerst gedacht, bevor es ausgesprochen wird. Es klingt auch noch in Gedanken nach, wenn es ausgesprochen worden ist. Dadurch entsteht ein „Gedankenstrom“ aus vielen IMPULSEN, der unter besonderen Bedingungen auf ein Tonband manifestiert werden kann. Diese technische Phase befindet sich jetzt am Anfang.
Wir hoffen nur, daß diese Entwicklung dazu führt, daß ein ganz neues religiöses Denken einsetzt, so daß die furchtbaren Kriege einmal aufhören.
Jedenfalls können die Gedanken akustisch werden. Das ist nicht neu, aber neu ist der technische Weg, den man nicht mehr abstreiten kann. Darin liegt die Möglichkeit besserer Erkenntnisse!
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - 1971)
Der SPIRITUALISMUS ist in eine technische Phase getreten. Noch hat die Welt von dieser Tatsache kaum Kenntnis. Professor Dr. H. Bender sagte dazu:
- Diese Entdeckung ist in ihrer Bedeutung der Kernphysik gleichzusetzen.
Für die Kernphysik haben die Großmächte sich interessiert; sie haben Milliarden dafür investiert. Es wird sich herausstellen, ob die Großmächte sich auch für die technische Verbindung mit dem Jenseits interessieren werden und bereit sind, wenigstens einige Millionen dafür auszugeben.
Das Psychophon besteht aus einem hochempfindlichen Breitbandempfänger, der imstande ist, allerfeinste Frequenzen aufzunehmen. Angeschlossen an diesen Breitbandempfänger ist ein Tonbandgerät.[1] Die zur Zeit damit Experimentierenden sind uns namentlich bekannt, aber es befindet sich leider kein erfahrener Jenseitsforscher darunter, folglich sind alle Beteiligten in unseren Augen nur Amateure des Spiritismus. Natürlich haben die technischen Jenseitsforscher eine Unmenge jenseitiger Gedanken und Dialoge aufgenommen; aber alle diese Aufzeichnungen haben keinen anderen Wert als ein profanes Tischrücken oder Glasschreiben im Hausspiritismus.
Schon einmal ging eine spiritistische Welle von Amerika aus über die Welt. Das war eine Riesensensation, die bald darauf einschlief, weil man nicht wußte, wie man mit dem Jenseits umzugehen hat. Auch das Psychophon macht keine Ausnahme, es ist nur ein neuartiges, zeitgemäßes Verständigungsmittel mit dem Jenseits. Natürlich hat das Psychophon für unsere Mission eine nicht zu unterschätzende Bedeutung, denn die Technik liefert den Beweis, daß unsere Jenseitskontakte nicht auf Einbildung, Betrug oder Halluzination und ähnlichen Irreführungen beruhen.
- Die Technik beweist klipp und klar, daß es ein Jenseits gibt, in dem sich Gedankenträger verstorbener Menschen befinden, also persönlich überlebende Bewußtseinsträger.
Verständigungsarten gibt es genug. Meistens sind sie kinetischer Natur. Aber auch die Telepathie von Bewußtsein zu Bewußtsein ist sehr häufig, wenn auch in vielen Fällen unbewußt. Ohne diese Telepathie gäbe es nur einen sehr kümmerlichen Fortschritt, da sonst die genialen Inspirationen fehlen würden.
Auf dem Tonbandgerät des Psychophons hört man jenseitige Stimmen, die von den unsichtbaren Gedankenträgern stammen. Sie melden sich mit Hitler, Napoleon, Stalin, Churchill, Shakespeare und andere. Die Forscher sind überrascht; was eigentlich nicht wahr sein sollte, tritt offen zutage.
Wie sieht es aber mit diesen Stimmen in Wirklichkeit aus?
Wir schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, weil wir zusehen müssen, mit welcher Unbekümmertheit man einem solchen Phänomen zu Leibe geht. Wir können mit Bestimmtheit sagen, daß auch nicht eine Stimme davon wahr ist. Hitler, Stalin und andere Kriegsverbrecher können gar nicht an das Psychophon heran.
Wie in allen Fällen im profanen Spiritismus handelt es sich um Fopp- und Lügengeister, die sich durchsetzen wollen. Um genügende Beachtung zu finden, treten sie mit Namen auf, die auf Erden eine große Bedeutung gehabt haben. Doch diese Lügengeister oder dämonisch Verdammte haben nichts anderes im Sinn, als Unruhe, Zweifel und Chaos zu verbreiten. Für diesen Dienst haben sie gewisse Vorteile.
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(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)
[1] ‘Literatur:‘ Transzendentale Stimmenforschung, mit Schaltplänen und Skizzen, von Ing. Seidl. Bezugsquelle: Verein für Tonbandstimmenforschung, z. Hd. Herrn Dipl.-Psychologe Fidelio Köberle, Höhscheider Straße 2, 40591 Düsseldorf.
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 56[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wir sind der Ansicht, daß das Psychophon auch für unsere Arbeit ungeheuer wichtig ist, weil dadurch die Echtheit unserer Kontakte bewiesen werden kann. Seid Ihr auch dieser Meinung?
ELIAS : Die heutige Menschheit, die sich von einer fortgeschrittenen Technik umgeben sieht, kann technische Vorgänge selbstverständlich eher begreifen als Vorgänge der Medialität. Das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen reicht leider nicht dazu aus, sich parapsychologische Vorgänge abstrakter Art vorzustellen, da helfen die technischen Mittel zum besseren Verständnis. Außerdem kann man diese Vorgänge nicht verdrehen oder als Betrug hinstellen. Die Menschen ziehen alle konkreten Vorgänge und Phänomene vor.
Frage : Können die Gedanken der Teilnehmer auf dem Psychophon hörbar werden?
ELIAS : Auf dem bedeutsamen Kongreß, der in Österreich stattgefunden hat, waren die Gedanken der Wissenschaftler mit auf dem Band. Das ist allerdings ein Nachteil, der sich nicht so leicht beseitigen läßt.
Frage : Seid Ihr der Meinung, daß ein Psychophon in Zukunft die Medien ersetzen kann?
ELIAS : Keinesfalls. - Um wirklich positive Belehrungen zu empfangen, sind ausgebildete und erfahrene Medien immer noch vorzuziehen. Aber ein Psychophon beweist eben’‘ besser die Realität eines persönlichen Überlebens.
Frage : Man will sich aber bislang mit der Tatsache des persönlichen Überlebens nicht abfinden. Man spricht daher von Stimmen „unbekannter Herkunft“. Was müßte geschehen, um diesen Apparat wirklich nutzbar zu machen?
ELIAS : Möglicherweise hat jeder Negative des Geistigen Reiches ein Mittel zur Hand, die Welt in Panik zu stürzen, besonders durch eine Ankündigung von Katastrophen. Wir sehen der weiteren Entwicklung des Gerätes mit gemischten Gefühlen entgegen.
- Wichtig ist jedoch, daß der Mensch erkennt, daß seine Seele bewußt weiterlebt.
Aber wenn der Mensch in der Lage ist, mit einem Verstorbenen über eine Art Telefon zu sprechen, so wird wahrscheinlich nicht ausbleiben, daß er bedingungslos alles glaubt, was ihm eingeredet wird. Das ist der Schwerpunkt, den wir befürchten.
Die ganze Sache muß sich in einem würdigen Rahmen vollziehen. Der Glaube an das GUTE und POSITIVE muß im Vordergrund stehen! Schließlich ist auch der Erfolg dieses Gerätes von der HARMONIE abhängig.
Frage : Können LICHTBOTEN diese negative Kette unterbrechen?
ELIAS : Niemals allein, nur mit Eurer Unterstützung ist das möglich. – Wenn sich die Wissenschaftler die Erfahrung der guten Spiritualisten zunutze machen, dann wissen sie, wie man mit guten JENSEITIGEN redet!
Frage : Wird das Psychophon im Jenseits von höheren INTELLIGENZEN überwacht?
AREDOS : Diese Geräte sind so in Anspruch genommen, daß es unmöglich ist, sie zu überwachen. Die niederen Sphären drängen und schubsen sich um dieses Psychophon.
Frage : (1972) Mit dem Psychophon ist doch ein technisches Verfahren entwickelt worden, daß die Medialität ausschließt und es den Jenseitigen ermöglicht, sich mit dem Diesseits zu verständigen. Seht Ihr das auch so?
AREDOS : Diese technische Entwicklung schließt eine Medialität nicht aus! Auch für solch eine Bandaufnahme ist ein Medium erforderlich’‘.
- Wo diese Medialität nicht ausreicht, gibt es auch keine Erfolge!
Doch die beste Technik nutzt nicht viel, wenn sie falsch gehandhabt wird. Es kommt nämlich darauf an, wie man mit dem Jenseits korrespondiert. Die geistigen GESETZE müssen beachtet werden; sie sind Euch bekannt! Bisher (1972) zeigt es sich, daß die Stimmenexperimente das Niveau des profanen Hausspiritismus noch nicht überschritten haben. Fopp- und Lügengeister treiben ihr Unwesen.
→ mehr darüber auf: Fragen und Antworten zum Thema Techn. Séancen
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 57[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einwand : Stets suchte man einen Beweis für das Überleben der menschlichen Seele, der absolut unanfechtbar ist. Das Psychophon stellt aber doch einen solchen Beweis dar.
ELIAS : Es steht jedenfalls fest, daß die Gedanken nicht körperlicher Art und von Mensch zu Mensch übertragbar sind. Ebenso können die Gedanken von Geist zu Geist und vom Geist zum Menschen übertragen werden. Jenseits und Diesseits sind stets eng miteinander verbunden. Bei dieser Erkenntnis dürfte es erstens, keine Trauer für die Hinterbliebenen geben und zweitens, wird auf diese Weise das Gewissen des Erdenmenschen in Betrieb gesetzt. Er kommt zu dem Schluß: Ich habe wohl nicht richtig gehandelt.
Der heutige Erdenmensch ist leider noch nicht reif für einen direkten Kontakt der Gedanken mit dem Geistigen Reich. ... -
- Ein direkter Kontakt zwischen Diesseits und Jenseits führt leider bei den meisten Erdenmenschen zur Verrücktheit. Diese Tatsache liegt an der geistigen Unterentwicklung. Die Kriege beweisen diesen Zustand!
→ siehe auch:
- Wissenschaft - Spirituelles
- Weitere . w i s s e n s c h a f t l i c h e . F r a g e n . an die . G e i s t i g e . W e l t [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : In welchem Maße wird der Rhythmus im All durch Atomexperimente gestört?
ARGUN : Es sind die Druck- und Schallwellen, die auf anderen Planeten katastrophale Folgen haben, und zwar durch eine sehr starke Aufschwingung im All.
Frage : Soll das heißen, daß sich Druck- und Schallwellen auch dort fortpflanzen, wo keine Luft ist?
ARGUN : Ja, noch stärker. Schallwellen werden zu Druckwellen. Es ist vorwiegend der Schall, den Ihr wahrnehmt. Der Druck ist an sich nur dort spürbar, wo sich Atmosphäre befindet. Doch nun gebt Obacht, was die Wissenschaftler dieser Erde überhaupt nicht in Betracht gezogen haben: Sie haben sich nur mit allen Auswirkungen auf dieser Erde befaßt, aber nie an eine Zerstörung im Universum gedacht. Das Weltall geht sie in dieser Hinsicht - so glauben sie - nichts an.
Bei einer Atombombenexplosion, besonders mit Wasserstoffbomben - oder besser gesagt bei allen übergroßen Explosionen - entstehen gewaltige Druckwellen, Intensivschwingungen (Schockwellen), die den Raum im All einfach überspringen. Wenn diese enormen Schwingungen, die im All auf ihrer schnellen Reise zunächst passiv sind, auf die Atmosphäre eines anderen Planeten treffen, so gibt es an dieser Stelle augenblicklich eine Katastrophe von riesigem Ausmaß. Die Druckwellen schwingen sich auf und lösen gewaltige Phänomene aus. Die Formen sind verschieden: Dröhnen, Springen von Materie, Orkane und Anarchie der Moleküle und anderes mehr. …
→ zum kompletten Kapitel: Was geht uns das Weltall an?
→ siehe auch:
> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 16-17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Warum bekommt die irdische Wissenschaft keinen Zutritt zu den geistigen Bereichen?
LUKAS : Nun, sie sind selber Schuld. Bei allen ihren Überlegungen in den naturwissenschaftlichen Fragen wird GOTT, als SCHÖPFER aller Dinge, außen vor gelassen. Genauso ist es bei Euren Politikern, die einen Weltfrieden selber durchführen wollen, ohne um die HILFE des großen FRIEDENSBRINGERS zu bitten. Eure Wissenschaft krankt an ihrem Atheismus. Die Politiker holen sich bei diesen Wissenschaftlern Rat. So schließt sich der gottlose Kreis. - Es gibt aber auch einige Wissenschaftler darunter, die GOTT näher stehen als sie ahnen. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie Ihr sagt.
Frage : Setzt sich dadurch die Forschung nicht selber Grenzen?
LUKAS : Ja, natürlich, doch wie sollen Blinde Blinde führen? Eigentlich setzt sich jeder Mensch Grenzen. - Auch Ihr glaubt an Eure Grenzen, die gar nicht vorhanden sind. Doch das kann menschlicher Geist und blockierender Verstand nur schwer verdauen. …
→ siehe auch:
- Wissenschaft - Spirituelles
- Ein . P h y s i k e r . stellt . F r a g e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus Wissenschaft: Fragen aus der Physik - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Teilnehmer: Zunächst einige erklärende Sätze für die Leser dieses Protokolls: Seit längerer Zeit schon verfolgt ein Physiker aus München mit Interesse unsere Internetveröffentlichungen. Er hat einige Fragen aus seinem Fachgebiet zusammengestellt, die er probeweise durch uns an die HIERARCHIE GOTTES weiterleiten möchte, mit der Bitte um Beantwortung. Es sind naturwissenschaftliche Fragen, die heutzutage noch nicht endgültig beantwortet werden können. – In unserem Arbeitskreis ist es das erste Mal, daß Fragen dieser Art gestellt werden. Meistens geht es uns bei unseren Fragen um allgemeine Belehrung. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, daß bisher niemand solche Fachfragen stellte. Niemand von uns kann diese Fragen beantworten. Diese Tatsache müßte für die MITTLER aus dem Geistigen Reich ein Vorteil sein, weil der mediale Kanal durch keine persönlichen Ansichten und Vorstellungen unseres irdischen Mediums belastet ist. - Ein Problem, wenn überhaupt, sehe ich in einer gewissen Ängstlichkeit des Mediums. Sie fürchtet, daß sie die Antworten evtl. falsch empfängt oder daß ihre innere Aufgeregtheit die Vollständigkeit der Durchgaben verhindern könnte. Wir erwarten deshalb keine Wunder und werden das Ergebnis so annehmen, wie es möglich ist. Ziel ist es zu zeigen, was ohne Übung mit Hilfe autorisierter LEHRER aus dem REICHE GOTTES möglich ist. - Wie seht ihr diesen Versuch und welches Problem gibt es damit auf eurer Seite?
SETHAN : Wir möchten dazu sagen, daß wir natürlich versuchen werden, diese Fragen, die von euch gestellt werden, zu vervollständigen. Es ist natürlich so, daß es auch für uns schwierig ist, Worte zu finden, die in euren linguistischen Prozeß hineinpassen. Wir benötigen eine große Wachsamkeit, um gewisse detaillierte Beantwortungen hier durchgeben zu können. Zum anderen ist es natürlich so, daß wir nicht wissen, inwieweit das Medium auf unsere IMPULSE reagiert.
Wir wissen, daß es schwierig sein wird, Informationen von ihrem Inhalt her so durchzugeben, wie sie eine Fachkapazität von uns hören möchte. Es kann durchaus sein, daß die Antworten nicht vollständig strukturiert übermittelt werden können, da es sowohl auf unserer Seite als auch auf eurer Seite zu Kommunikationsstörungen kommen kann. Es kann sein, daß aufgrund der Befragung euer Medium in dem Bereich nicht so durchlässig ist, wie ihr es sonst gewohnt seid. Wir probieren es aus und werden unser Möglichstes tun, daß diese Fragen in eurem Bereich ein stückweit zur Vollständigkeit führen.
→ mehr dazu siehe unter:
- Wissenschaft - Fortschritt - Fragen eines Wissenschaftlers aus der Physik
→ sowie im kompletten Bericht: Fragen aus der Physik
- Der PLAN GOTTES wird zwar hin und wieder durchkreuzt werden, aber das wird nichts an der Tatsache ändern, daß SEIN PLAN erfüllt wird! …
- Das gesamte soziologische Weltbild wird durch diese gefährliche Unkenntnis gestört.
- Der GOTTGLAUBE mit objektiver GOTTERKENNTNIS ist nicht allein die Angelegenheit der Kirchen, sondern auch in hohem Maße eine Angelegenheit der Naturforschung.
- Es ist der Wissenschaft unwürdig, eine Spaltung zwischen Diesseits und Jenseits zu betreiben, denn das Jenseits ist für jeden Menschen der Lebensbereich, der ihm nach seinem Erdendasein unausweichlich bestimmt ist. Wenn sich die Wissenschaft für die fernsten Sterne interessiert, kann sie sich auch mit dem Geistigen Reich befassen!
- HÖHERE SEELEN sind dagegen machtlos, weil sie nicht für die Gewalt geeignet sind.
- Je mehr ein Forscher sich der WAHRHEIT nähert, um so näher kommt er auch zwangsläufig zu GOTT. Das ist jedoch nicht im Sinn der Auftraggeber, denn GOTT soll auf keinen Fall bewiesen werden!
- Wenn die Sonne ein absoluter Beweis für die MACHT GOTTES wäre, würde man auch die Sonne ableugnen oder eine blödsinnige Erklärung für ihr Vorhandensein erfinden. Abstreiten oder Zerreden kann man selbstverständlich alles, aber ob es geglaubt wird, ist eine andere Sache.
- Doch wenn die verrücktesten Definitionen von wissenschaftlicher, bzw. von akademischer Seite kommen, so tragen sie selbstverständlich ein "Siegel", das für die WAHRHEIT sprechen soll.
- GOTT allein ist dieses VOLUMEN, von dem die anderen Seelen stammen!
- Wahrheit
- Wissen
- Wissenschaft - Spirituelles
- Das . w a h r e s . W i s s e n . erforschen . und . v e r b r e i t e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Es gibt viele, zum Teil namhafte Wissenschaftler, die mit Medien experimentierten und Hervorragendes geleistet haben. Dennoch, oder besser: gerade deswegen, werden diese Arbeiten kaum zur Kenntnis genommen. Der Menschheit haben diese wissenschaftlichen Arbeiten kaum weitergeholfen, im Gegenteil – die Sitten und der Umgang miteinander verfallen immer mehr und die Gottlosigkeit treibt wahre Blüten. Wo soll das noch enden?
EUPHENIUS : Dieses wird – so wie Du es beschreibst – in einem Chaos enden und in einem Zerfall. Aber wir sehen auch, daß es Menschen gibt, so wie Ihr, die an etwas ANDERES glauben als das, was Ihr von Wissenschaftlern vorgesetzt bekommt. Wenn es so nicht wäre, wären wir nicht hier und würden unsere energetischen GEDANKEN verschwenden. Auch die Wissenschaft wird erkennen, daß sie diese SACHEN nicht mehr verheimlichen kann. Sie muß anerkennen, daß es PHÄNOMENE gibt, die nicht meßbar und nicht gleich nachzuvollziehen sind. Dieses wird seinen Niederschlag finden in den nächsten 30 Jahren.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK - Berlin)
Ein aufschlußreiches Experiment machte Dr. Weinsheimer in den USA. Dieser Forscher experimentierte mit einigen ausgesuchten, sehr intelligenten und gesunden Studenten. Diese wurden in völlig verdunkelte Zellen gebracht, die so isoliert waren, daß nicht das geringste Licht oder Geräusch wahrzunehmen war. Die Versuchspersonen hatten, in Watte verpackt und mit Wachs in den Ohren, nicht die geringste Möglichkeit organischer Sinneswahrnehmungen. In diesem Zustand dauerte es gar nicht lange, und sie hörten alle Stimmen, die zu ihnen sprachen und mit denen sie sich - wie jeder normale Mensch auf Erden - in vernünftiger Weise unterhalten konnten. Mit einem Wort der Wissenschaft: sie „halluzinierten“. Die Wissenschaft stand wieder einmal vor einem „Rätsel“.
In Wirklichkeit handelt es sich dabei nicht um eine gewöhnliche Halluzination, sondern um das im Okkultismus bereits völlig erklärte und bewiesene Hellhören. Die Studenten, welche ihrer normalen organischen Sinnestätigkeit beraubt waren, schalteten sich geistig ein, sie machten von ihrer seelischen Sinneswahrnehmung bald Gebrauch und wurden medial. Auf diese Weise kam es zu Verständigungen mit der geistigen Ebene. Derartige Steigerungen der geistigen Sinne sind auch bei den Mystikern und Klostereremiten bekannt. In Tibet gibt es Schulen, auf denen das Hellhören gelehrt wird. Auch in Indien gibt es Sekten und Tempel, in denen man die Sinnessteigerungen mittels verschiedener Methoden erreicht.
→ zum kompletten Kapitel: Experimente in Amerika
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 53-54[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Auf welche Menschen kommt es hauptsächlich an, um das spirituelle Wissen zu verbreiten?
ELIAS : Die Wissenschaft wird zwangsläufig durch ihre eigene Forschung auf die WAHRHEIT gestoßen werden. Wenn sie dann die WAHRHEIT in den Händen hält, braucht sie unbedingt die langjährige Erfahrung der Spiritualisten, um mit der WAHRHEIT fertigzuwerden. Das ist dann Euer Zeitpunkt. Das gehört mit in die PLANUNG GOTTES.
... Die große Schlacht für die WAHRHEIT wurde bereits geschlagen - und für den Versuch, die Zeit zurückzudrehen, ist es lange schon zu spät. Die Literatur hat die absolute WAHRHEIT bereits sichergestellt. Es kommt nur noch darauf an, diese Literatur allgemein zugänglich zu machen, das heißt, sie so interessant zu machen, daß sie auch von den Unwissenden gelesen und beachtet wird.
Die WAHRHEIT ist im Herzen vieler Menschen verankert und kann nicht mehr verleugnet werden. ...
Die Macht des Geistes strömt heute durch viele Medien, auch wenn es sich um Inspirationen handelt. Die Zeugen dieser Macht befinden sich in den Kreisen der Armut und der Einsamen und Bescheidenen. ...
Die ganze Welt befindet sich in einer schnellen Veränderung. Wenn die irdische Führung versagt, so wendet Euch an die höhere FÜHRUNG, die nicht versagen wird. Haltet die Medien nicht für unnormale Menschen, sondern für das, was sie wirklich sind, nämlich Mittler zwischen GOTT und den Menschen.
Frage : Demnach ist unsere Arbeit hier im Zirkel eine geistig vorbereitete Arbeit, die zu einem späteren Zeitpunkt in die akademische Wissenschaft eingehen wird?
ELIAS : Ja, aber wenn es dazu kommt, dann wird auch gesiebt werden. Augenblicklich (1967) besteht ein solcher Wust, daß einem das Grausen kommt. Es muß dann alles neu geordnet werden. Vor allem werden die vielen Sekten und "Magischen Zirkel" zumachen können.
→ mehr darüber ab (Seite 53)
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 55[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wie wird sich unsere Teamarbeit in Zukunft auswirken?
ELIAS : Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, von dem ich bereits sprach, wo die große Umorientierung in der Welt stattfinden wird, das heißt, wenn die Wissenschaft die GROSSE ERKENNTNIS in den Händen halten wird, so werden wir unsere Aufgabe erfüllt haben, dann wird unsere Teamarbeit ein Ende haben.
> - aus MAK: Telepathie - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Ist heutzutage die Zeit da, in der es notwendig ist, die Fähigkeit der Telepathie zu trainieren, um Kontakt zu Geistwesen aufzunehmen, die sich vermehrt um uns kümmern?
LUKAS : Nicht nur die Fähigkeit der Telepathie sollte man trainieren, sondern das gesamte Spektrum der grenzwissenschaftlichen Forschung anpacken, es erforschen und schnellstmöglich anwenden. Erst wenn ihr Menschen das gewaltige Potential, das in der geistigen Arbeit liegt, erkannt habt, werdet ihr bereit sein, mehr Zeit und Gedankenkraft darin zu investieren. - Es ist eine tragische Zeit in der ihr lebt, voller Wirrnisse und Chaotik. Doch es war euer aller Wille, in dieser Zeit und in diesem Land zu leben und in der geistigen Entwicklung mitzuhelfen, ohne euch selbst dabei zu vergessen.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Anmerkung:
Warum gehört der Spiritualismus nicht zum Universitätswissen? Die akademische Skepsis, die mit einem erheblichen Dünkel behaftet ist, brachte leider nicht den Mut auf, den seit Jahrtausenden üblichen Spott zu überwinden. Die Angst vor einer Blamage macht vor einer Blasphemie nicht halt; darum sind Akademiker selten echte Propheten. –
Erfreulicherweise gibt es heute eine ganze Reihe von namhaften Wissenschaftlern, die sich trotzdem für die übersinnliche Wahrheit einsetzen und den Kampf mit dem materialistischen Denken aufnehmen ---
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Der Schweizer Psychologe Dr. C. G. Jung, dessen Ansehen in der ganzen Welt geschätzt ist, besuchte im Jahre 1920 ein Landhaus, in dem er einige Nächte verbrachte. Hier erlebte er persönlich einige spirituelle Phänomene, die durch Geister ausgelöst wurden. Diese Phänomene nahmen während seines Aufenthaltes an Stärke zu. … Durch dieses persönliche Erlebnis höchst beeindruckt, verbrachte der Schweizer Psychologe den Rest der Nacht sitzend auf einem Stuhl. Dr. C. G. Jung ist eine Persönlichkeit, der man so leicht keinen Streich dieser Art spielen kann. Er ist weit mehr ein hartnäckiger Skeptiker, als daß er sich für die Existenz einer Geisterwelt einsetzt. Aus diesem Grunde ist dieses Bekenntnis ganz besonders zu bewerten.
Wir haben hier den Beweis dafür, daß es sich bei der Beobachtung und Beurteilung nicht immer um unobjektive Außenseiter der Wissenschaft handelt. Dieser Fall steht nicht allein da. In dieser Weise gibt es hunderte von Bekenntnissen, die in die Geisteswissenschaft eingegangen sind, aber von den Kollegen der Wissenschaft einfach ignoriert werden.
Der Nobelpreisträger Thomas Mann nahm an einer spiritistischen Séance teil. … Der sehr kritische Schriftsteller Thomas Mann schrieb folgendes darüber: "Schließlich ereignete sich etwas, was den Umständen nach nicht möglich sein konnte. …
Wenn Thomas Mann nicht so stark beeindruckt gewesen wäre, hätte er sicherlich nicht darüber geschrieben. Aber er war ein WAHRHEITSSUCHER, der sich über dieses Ereignis viel Gedanken gemacht hat. Er stellte sich der Öffentlichkeit als Zeuge zur Verfügung und er bezeugt tatsächlich die WAHRHEIT. Aber es gibt auch viele berühmte und hochgeachtete Persönlichkeiten, die in dieser Weise eigene Erfahrungen hatten, sich aber nicht dazu geäußert hatten, es sei denn, nur ihren Freunden und Vertrauten gegenüber. Die Macht der Lächerlichkeit ist noch zu groß. …
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
Würde die akademische Wissenschaft eines Tages veröffentlichen, daß die Resultate und Lehren des Spiritualismus stimmen, so würde das in der ganzen Welt einen unvorstellbaren Umschwung zur Folge haben. Würde sie diesen Schritt tun, so wäre das kein Irrtum oder keine Lüge, sondern nur ein berechtigter Schritt zur WAHRHEIT. Es stellt sich die Frage, ob eine derartige Feststellung in den Kompetenzbereich der Naturwissenschaften fällt.
Zwischen den Religionen und der Naturwissenschaft besteht ein Gegensatz:
Die Naturwissenschaften feinden unwillkürlich die Religionen an, da sie die religiösen Ansichten auf Grund ihrer Kenntnisse nicht voll akzeptieren. Kann man aus diesem Gegensatz für die Zukunft überhaupt erwarten, daß der GOTTGLAUBE mit seinem Drum und Dran als Sieger hervorgehen kann?
Der Fehler ist auf beiden Seiten zu suchen.
Die Religionen mit ihrem Gottglauben haben noch nicht die notwendige Reinigung unternommen. Fast alle diese Glaubensrichtungen enthalten leider viel zu viele Irrtümer und unwissenschaftliche Betrachtungen, die nur zu noch größeren Zweifeln führen. Die Naturwissenschaften haben dieses Gebiet überhaupt noch nicht ernsthaft in Anspruch genommen. Die derzeitigen (1965) Erkenntnisse der Naturwissenschaft lassen sich größtenteils überhaupt nicht auf das Metaphysische und Transzendentale anwenden.
Der Naturwissenschaft fehlt das Fundament der objektiven Beurteilung auf diesem Gebiet.
Die Naturwissenschaft hat sich nicht um die Erkenntnisse und auch nicht um die gesicherten Beweise der geistigen Welt gekümmert, sondern sie in einer Igelstellung völlig ignoriert. Auf diese Weise befindet sich die Menschheit in einer gefährlichen Unwissenheit, die sich im ganzen Verhalten der Erdenmenschen negativ auswirkt.
Die Naturwissenschaft hinkt an vielen Stellen, weil sie der WAHRHEIT in unverantwortlicher Weise aus dem Wege gegangen ist. Somit muß festgestellt werden, daß sowohl die Religionen als auch die Naturwissenschaften in vielen wichtigen Betrachtungen irren.
Sollte es nicht an der Zeit sein, daß hier eine entscheidende Änderung getroffen wird?
Diese Änderung ist nicht allein von den großen Kirchen zu erwarten und auch nicht zu verlangen. Auch die Wissenschaft muß sich dazu bereit erklären, dieses "Heiße Eisen" endlich anzufassen. Auch die Wissenschaft muß ihre Unwissenheit auf diesem Gebiet zugeben, sie darf nicht in einem falschen Stolz beharren, der für die gesamte Menschheit schon deutlich genug gefährlich wird! Die Menschheit hat in den letzten Jahrhunderten tatsächlich ungeheure Erkenntnisse und enorme Errungenschaften gewonnen. Trotzdem ist sie geistig stehen geblieben, ja in einzelnen Punkten sogar zurückgefallen.
Es gibt keine Erklärung dafür, daß geistige Belange nicht zur Naturforschung gehören sollten. Sowohl im Diesseits als auch im Jenseits leben ungeheure Mengen von Menschen in allen möglichen Entwicklungsstufen. Die Erforschung der jenseitigen Lebensmöglichkeiten, der Sphären usw., gehört mit zum universellen Dasein der Menschheit!
Eine falsche Annahme sperrt die gesamte geistige Forschung! Es handelt sich dabei um die Mutmaßung, daß sich das Denken, bzw. das gesamte Bewußtsein ausschließlich im Hirn vollzieht. Diese Vermutung ist keinesfalls richtig, denn sie wird durch den Spiritismus und durch den Spiritualismus eindeutig widerlegt. Trotz dieser Widerlegung kommt die akademische Geistforschung kaum weiter, weil diese Forschung im Hirn des Menschen ihre Begrenzung hat.
Wir wollen nicht über die spirituellen Beweise reden, denn diese gibt es weltweit mehr als genug. Wichtiger ist die Tatsache, daß diese Beweise von akademischer Seite aus nicht genügend ernst genommen werden. Wir stehen durchaus nicht auf dem Standpunkt, daß alles auf diesem Gebiet bedingungslos akzeptiert werden sollte. Aber wir sind der festen Überzeugung, daß unter den Beweisen genügend Beispiele vorhanden sind, die vollauf ihre Anerkennung durch die akademische Wissenschaft verdienen. …
→ zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus
> - aus MFK-Menetekel: Medialität und Medien - Seite 23-24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Die Parapsychologie beschäftigt sich sehr mit kinetischen Problemen und Phänomenen. Man ist jetzt davon überzeugt, daß der Mensch aus dem Geist heraus KRAFTFELDER aufbauen kann, die materielle Gegenstände, auch auf Entfernungen hin, bewegen können. Was kannst du uns dazu sagen?
AREDOS: Es stimmt, daß KRAFTFELDER aufgebaut werden; aber niemals kann das der Erdenmensch allein. In allen diesen Fällen handelt es sich um eine COPRODUKTION zwischen Jenseitigen und Diesseitigen. Die Jenseitigen verbinden einen ASTRALSTOFF aus dem OD des Mediums und auf diese Weise kann der STOFF, der so entstanden ist, manipuliert werden. Der Jenseitige steuert den STOFF; das Medium ist nur Lieferant einer SUBSTANZ, hat aber keinen Einfluß auf das Geschehen.
Frage : Der Parapsychologe Professor Bender sagte, daß in den jungen Medien Spannungen entstehen, die sich dann in einer Kinetik äußern. Hat das etwas damit zu tun?
AREDOS: Das ist ein absoluter Irrtum, der nur entstehen kann, wenn der betreffende Wissenschaftler ein Animist ist, der nicht an das Überleben der Seele glaubt. Im Geistigen Reich gibt es selbstverständlich viele junge Entkörperte, die noch geistig unreif sind und wie sogenannte "Halbstarke" herumlungern, statt sich um ein HÖHERKOMMEN zu bemühen. Finden diese Seelen ein Medium, so versuchen sie, mit diesem etwas anzustellen. Ein älterer Mensch ist nicht für solch einen Spuk aufgeschlossen. Doch ein Mensch, der noch in der Pubertät ist, ist mental dazu geeignet; er reagiert meistens prompt. Aber es gibt auch ältere Seelen, die schon auf Erden genug Unfug angestellt haben; diese machen gerne mit.
Daher kommt es in den meisten Fällen vor, daß der Spuk so blödsinnig ist, daß man an Geisteskräfte jenseitiger Intelligenzen nicht recht zu glauben vermag. Aber junge Leute im Pubertätsalter schmeißen ja auch auf Erden die Scheiben ein.
Frage : Warum zeigt Professor Bender eine animistische Verhaltensweise?
AREDOS: Erstens möchten diese Wissenschaftler gerne ihren Platz behalten, den sie nur Animisten verdanken. Ihr Auftrag lautet: Sie sollen den Spiritualisten möglichst beweisen, daß sie unrecht haben und daß sie sich haben täuschen lassen.
Frage : Warum machen so viele Wissenschaftler Schwierigkeiten, wenn es sich um die Anerkennung eines übersinnlichen Phänomens handelt?
AREDOS: Wenn Atheisten und Gottzweifler solche Phänomene oder Medien prüfen wollen, so kann man sagen: Der Teufel soll ein Urteil über das Wirken göttlicher KRÄFTE abgeben. Was ist da zu erwarten? - Fragt Ihr einen Mörder, was er von einem ENGEL hält?
Frage : (1961) Warum ist die Wissenschaft angesichts derartiger Beweise noch immer skeptisch?
AREDOS: Das liegt daran, daß in der Wissenschaft in diesem Falle nicht die richtige Reihenfolge eingehalten wird. Diese Forschungen überspringen einzelne Grundstadien. Die Wissenschaft ist in ihrer Überheblichkeit nicht Willens, beim Spirituellen da zu beginnen, wo alle Privatpersonen begonnen haben. Sie will sofort das Vollkommene und Vollendete in den Händen haben, ohne etwas mit GOTT oder dem Teufel zu tun zu haben.
Frage : Welche grundsätzlichen Ansichten haben jene Dozenten von der menschlichen Seele?
AREDOS: Fast alle halten sich an die materialistische Philosophie und an die Mathematik. Sie betrachten die menschliche Seele als eine kollektive Universalseele, die als ein großes Volumen im Universum vorhanden ist. - Das ist der größte Irrtum den es gibt!
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch - Seite 24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : (1967) Seit dem Jahre 1956 veröffentlichen wir Eure Belehrungen. Werden sich unsere Belehrungsschriften soweit erhalten und Durchsetzen, daß sie zu einer Welterneuerung beitragen können?
ELIAS : Ich irre mich nicht, wenn ich sage, daß Eure Schriften schon bei vielen Wissenschaftlern und auch Autoren Anregungen zu einem besseren Denken boten. Aber keiner möchte, daß es publik wird, daß er seine Anregungen aus diesen Schriften bezogen hat. Niemand möchte sich nachsagen lassen, daß er sich mit "übernatürlichen" Dingen befaßt. Trotzdem beweist es, daß sie mit dem Inhalt einverstanden sind. Es erscheint ihnen logisch, doch wenn sie an die Grenze kommen, wo sie die Erkenntnis über die Existenz GOTTES gewinnen, dann erschrecken sie. Sie verstehen es aber auch, alles zu zerpflücken. Gewiß, es bleiben Fragmente erhalten, aber der wissenschaftliche Intellekt bewirkt, daß aus einem Ganzen ein zerlegtes Puzzlespiel wird, welches zusammenzusetzen man anderen überläßt. Die WAHRHEIT hat es eben sehr schwer.
→ siehe auch:
→ Noch mehr über die Forschungsarbeit des MFK ist zu finden in den Berichten:
→ sowie auch über die Kreisarbeit des Medialen Friedenskreises:
- Im Dienst der Wissenschaft – Teil 1
- Im Dienst der Wissenschaft – Teil 2
- Im Dienst der Wissenschaft – Teil 3
- Im Dienst der Wissenschaft – Teil 4
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Protokolle und Berichte der HP: Psychowissenschaftliche Grenzgebiete