Wissenschaft - Beweise

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> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr wollt Beweise für die Herrlichkeit und für die MACHT und Existenz GOTTES. Ihr habt diese Beweise seit Jahrtausenden in sichtbarer Form gehabt - aber nie begriffen. Die unentwickelte Technik und das Fehlen wissenschaftlicher Überlieferungen, die in Atlantis untergegangen sind, machten es den Erdenmenschen unmöglich, die große INTERPLANETARISCHE MISSION zu begreifen.

> - aus MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt - Seite 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die WAHRHEIT liegt in der Existenz der Welt, also im Ursprung und in seiner Wirkung in GOTT dem SCHÖPFER! Der absolute GOTTESBEWEIS ist notwendig für die Verantwortung. Man hat versucht, diesen GOTTESBEWEIS auf verschiedene Weise zu erbringen, doch immer läßt auch die stärkste Überlegung einen leisen Zweifel zurück. Aus diesem Grunde hat man es für unmöglich gehalten, einen rein wissenschaftlichen Nachweis einer persönlichen EXISTENZ GOTTES zu erbringen. Der GOTTESBEWEIS blieb eine Sache des persönlichen Glaubens. Wohl aber ist es möglich, die EXISTENZ GOTTES durch die vielen Parallelen zu erbringen. Es handelt sich um Parallelen, die keine Verdrehung oder Lüge mehr zulassen. ...


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt (20)

> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 45[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Es gibt Wissenschaftler, welche behaupten, das Universum mit allem Leben habe sich selbst durch einen Zufall erschaffen. Demnach wäre auch GOTT ein Zufall?

ARGUN : Wenn es so wäre, könnte man Euch sagen, daß GOTT SEINE EXISTENZ einem Zufall verdankt.

  • Aber es gibt keine Zufälle, sondern nur Fügungen! - Alles ist Fügung.

Es gibt jedoch einen Unterschied, ob es Fügungen im göttlichen SINNE sind, denn alles ist nicht nach SEINEM WUNSCH, was geschieht. ...

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kann der Mensch GOTT erkennen?

Nein, er sieht wohl SEINE WERKE, aber er weiß, was schaffen heißt. Und die unermeßliche Weite des Alls mit ihren unzähligen Sternen versetzt ihm einen solchen Schock, daß er es für unmöglich hält, daß je ein Geist, und sei er noch so groß und allmächtig, ein solches Universum voller Bewegung, voller GESETZE und Leben je geschaffen haben kann.

Der „nüchterne“ Wissenschaftler sagt: „Es gibt nur eine einzige Erklärung für das gesamte Sein: Das Weltall mit allen seinen Erscheinungen kann nie erschaffen worden sein; es war schon immer vorhanden.“

  • Was aus dieser Definition folgt, ist der reine Weltatheismus, die Ablehnung eines SCHÖPFERS, der ein solches Riesenwerk, ein solches Wunder zustande gebracht haben soll.

Der nach WAHRHEIT lechzende Menschenverstand verzweifelt an der unfaßbaren Größe des Gesamtuniversums und sein Glaube zerbricht, weil er erkennt, wie winzig er selbst innerhalb dieser SCHÖPFUNG ist.

Mit der Ablehnung des GROSSEN PLANERS und VOLLBRINGERS glaubt der Mensch geistig zu wachsen und gaukelt sich selbst vor, er sei der mächtigste Geist und die bedeutendste Intelligenz im ganzen Weltall. ...

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 79[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Der "DIAMAT" beruft sich auf eine Selbstentwicklung indem er behauptet, daß die Materie schon ewig existierte und gar nicht erschaffen wurde?

AREDOS : Der "DIAMAT" wurde so verfaßt, daß er der Kernfrage aus dem Wege geht. Man weiß nämlich ganz genau, daß man so viel überlegen kann, wie man nur will, aber trotzdem immer wieder zu dem einzig möglichen Schluß kommt, daß die SCHÖPFUNG erschaffen werden mußte. Das bedeutet jedoch, daß ein ERSCHAFFER da sein muß - also GOTT. Da man aber einen GOTT über der SCHÖPFUNG nicht haben möchte, leugnet man IHN einfach weg und sagt, daß die Materie schon immer da war. Dem Proletariat genügt diese Erklärung, denn es erspart ein tieferes Nachdenken. Mit einem Wort: man fällt auf einen absoluten Unsinn glatt herein.


Frage : Kann man anstelle dieses Unsinns einen Satz setzen, der jedem leicht einleuchtet?

AREDOS : O ja! Die in der ganzen SCHÖPFUNG leicht nachzuweisende INTELLIGENZ ist der Beweis genug, daß sie durch eine INTELLIGENZ geschaffen wurde und nicht nur aus einem toten Stoff. Da es sich um eine unfaßbar HOHE INTELLIGENZ handelt, so muß man IHR einen eindeutigen NAMEN geben, was man auch getan hat. Diese HOHE INTELLIGENZ heißt eben: GOTT. Man kann sich jedes weitere Nachdenken ersparen, denn die Intelligenz eines noch so scharfsichtigen Menschen reicht niemals dazu aus, diesen HOHEN GRAD einer INTELLIGENZ zu erfassen. Wäre es anders, so wäre dieser scharfsichtige Mensch GOTT und GOTT wäre dann nicht mehr GOTT.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Jede Existenz hat ihren URSPRUNG, sie kann im wissenschaftlichen Denken nur auf den URSPRUNG zurückgeführt werden. Der URSPRUNG ist der ERZEUGER. …




Da sich alles bewegt und fortentwickelt, also intelligent gelenkt wird, stammt alles aus einer INTELLIGENZ. SIE ist der ERZEUGER. Alles, was existiert, ist das ERZEUGTE.

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kein Wissenschaftler kann bestreiten, daß im ganzen unermeßlichen Universum eine intelligente Ordnung besteht; sie funktioniert bis in den Mikrokosmos hinein und noch weiter. Es gibt im ganzen Universum, auch in der Wissenschaft oder Philosophie kein einziges Beispiel dafür, daß eine Ordnung ohne erfahrene INTELLIGENZ besteht. ...

> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordnung und Gesetzgebung erfordern eine . b e w u ß t e . Planung!

  • Es gibt nicht einen Beweis dafür, daß Ordnung und Gesetzgebung von selbst entstehen. Aber es gibt eine Fülle von Indizien, die nach Milliarden zählen, daß ein machtvoller PLANER hinter allem steht.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 51[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle bisherigen GOTTESBEWEISE sind in gewisser Beziehung abstrakt. Da sind zum Beispiel verschiedene Theorien aufgestellt worden. Doch was ist eine Theorie? Die WAHRHEIT ist die Existenz der Welt und des Weltalls.

  • Dieses Weltall wird gelenkt, sonst wäre es ein Chaos! Ihr könnt aber hinblicken, wohin Ihr wollt; überall herrscht eine mathematische Ordnung und beweist damit die LENKUNG. ...

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 47-48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Materie würde nicht existieren, wenn sie nicht perpetuelle Eigenschaften hätte, denn diese Dauerbewegung hält alles zusammen.

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 47-48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Die Bewegung beweist jedoch einen lebendigen GOTT, denn GOTT ist die Bewegung von Anfang an.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • GOTT ist keine Person, dafür aber eine denkende KRAFT.
  • GOTT ist das denkende BEWUSSTSEIN der ganzen SCHÖPFUNG!


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

GOTT läßt sich durch kein Teleskop je erkennen, und keine Rakete kann zu IHM vordringen! Doch der Menschengeist ist damit nicht zufrieden. Er fragt nach dem Werden: „Wie mag das Universum entstanden sein, wenn es einmal nicht gewesen sein soll?“ - Nun, das Geheimnis bleibt keinem Menschen verborgen. Ihr könnt es täglich am Wachsen und Gedeihen sehen, sowohl an der Flora als auch an der Fauna.

GOTT, der HERR, schuf SEINE GESETZE - und nach diesen entsteht alles Werden, das ganze große SEIN. Doch diese GESETZE sind GOTTES GESETZE. Sie stehen dem Menschen wohl zur Verfügung, doch sie sind keine menschlichen Gesetze.

  • Sämtliche GESETZE des Kosmos und Universums sind in einem einzigen Menschen vereint, sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung, die Höherentwicklung und der Abstieg.


zum kompletten Kapitel: Gibt es eine Wahrheit?

> - aus MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch - Seite 34[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Von diesen GESETZEN habt Ihr eine gewisse Ahnung, aber Ihr geht ihnen nicht auf den Grund, wie Ihr es mit allen anderen Naturgesetzen auch macht.

  • Die geistigen GESETZE flößen Euch Furcht ein. Ihr wollt nichts mit ihnen zu tun haben, weil sie unumstößlich sind und weil die Folgen entsetzlich sein können!

Hier liegt der Kardinalfehler Eurer Wissenschaft!

Hier macht Ihr einen Bogen um das Zentrum allen Wissens. Hier geht Ihr um den heißen Brei herum. Hier versucht die Wissenschaft, GOTT auszuweichen. Hier verleugnet der Forscher und Gelehrte die Natur. Hier verleugnet er GOTT, weil GOTT und die Natur ein und dasselbe sind. Denn die INTELLIGENZ GOTTES steckt in jeder Zelle, in jedem Molekül, in jedem Atom und darüber hinaus in allen Räumen des Alls, die zwischen den Atomen liegen.

  • Der GEIST GOTTES ist etwas völlig GESCHLOSSENES und zeigt nicht den geringsten Riß noch eine Mikrolücke.

Ihr wollt Euch aber die GESETZE aussuchen, die Ihr erforschen möchtet. Die Euch angenehmen GESETZE, die sich mißbrauchen lassen, sind Euch sehr willkommen. Aber die unangenehmen GESETZE, die sich nicht mißbrauchen lassen, sondern unerbittlich zuschlagen und Euch zur Verantwortung ziehen, denen weicht Ihr mit Lügen und Desinteresse aus. Arme Menschheit!


siehe auch:

> - aus MAK: UFO-Kontakt 2001 / Teil 2 - Seite 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Die physikalischen Gesetze sind bemerkenswert lebensfreundlich. In vielen Details. Hätten die Naturkonstanten nur geringfügig andere Werte, wäre Leben nirgendwo denkbar. Warum beeindrucken solche Tatsachen nicht auch die Wissenschaft und läßt sie nach dem SCHÖPFER dieser Naturgesetze intensiv forschen?

TAI SHIIN : Weil das nicht der Auftrag der einzelnen Naturwissenschaftler ist. Sie bekommen Aufträge von den Konzernen und von den Institutionen. Welche Institution befaßt sich mit diesem Thema? Es geht doch nur darum, die Erde auszubeuten und eine eigene Macht auszuüben -, nicht nur über das Geldliche, sondern auch über die Natur.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 29[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit GOTT kann man keinen direkten KONTAKT herstellen, so daß man IHN sehen oder mit IHM direkt sprechen könnte. ...




GOTT nachzuweisen, könnt ihr Euch für immer ersparen.

SEINE SCHÖPFUNG ist Beweis genug. ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher ist es noch nie einem Menschen gelungen, einen Beweis dafür zu erbringen, daß es keinen SCHÖPFER gibt. Ebenfalls ist es noch keinem Menschen gelungen zu erklären, wie die SCHÖPFUNG ohne PLANUNG zustande gekommen ist. Allein die unfaßbare Größe des Universums mit der Vielgestaltigkeit allen Lebens stellt den Menschen vor ein unlösbares Rätsel, das ihn schockiert. Das ist jedoch kein Grund, die Existenz eines PLANERS anzuzweifeln.

GOTT ist das geniale BEWUSSTSEIN, welches die SCHÖPFUNG regiert!

Die Kirchenreligionen sind daran schuld, daß der Begriff "GOTT" jetzt in Mißkredit gekommen ist. Sie haben die Majestät des GROSSEN PLANERS vermenschlicht, sowohl im Aussehen, als auch im Denken und Fühlen.

Einen Kirchengott gibt es allerdings nicht, denn ein Kirchengott ist eine Karikatur, über die man nur lächeln kann. Kein Mensch ist fähig, sich die erhabene Majestät des SCHÖPFERS auch nur annähernd vorzustellen. …




Was würdet Ihr sagen, wenn ein Auto vorbeifährt, und ein Mensch würde zu Euch sagen: "Schau genau hin, denn dieses Auto hat sich ganz von selbst geschaffen. Es hat sich im Laufe der Jahrtausende von selbst entwickelt." – Ihr würdet annehmen, daß Ihr es mit einem Verrückten zu tun habt.

Aber überlegt einmal, ob es nicht Verrückte sind, die da behaupten, die ganze Schöpfung, vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos habe sich von selbst entwickelt!

> - aus Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszüge aus dem wissenschaftlichen Bericht der PsyGrenz-Seite: - "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES":)

  • Wir sind in eine kleine Welt aus drei Dimensionen eingeschlossen und sehen alles nur von unserem subjektiven Standpunkt aus!

Die ganze Welt um uns herum ist wie ein von unseren Sinneswahrnehmungen gemaltes und von unserem Bewußtsein akzeptiertes Bild. Es ist veränderbar, wenn wir uns verändern.

  • Wenn unser Bewußtsein beginnt, nach mehr zu suchen, und wir unsere Empfindungen erweitern, wird sich auch dieses Bild erweitern.

Eine Annäherung an eine vielleicht doch mögliche Gotteswahrnehmung müßte deshalb über eine Intensivierung unserer Empfindungen möglich sein. Denn klar ist wohl allen, daß Gott nicht in der von unserer subjektiven Wahrnehmung geschaffenen Welt existieren wird. Möchte jemand also wirklich eine Gotteswahrnehmung erleben, so muß er einen anderen Weg einschlagen als den über die äußere Sinneswahrnehmung. Die Naturwissenschaft zeigt uns, daß die äußere Wahrnehmung subjektiv ist. Sie verdeutlicht uns die Begrenztheit der äußeren Welt, weil sie zeigt, daß diese Welt nicht mehr als eine subjektive Wechselbeziehung zu anderen Objekten ist. Sie kann uns nicht über diese Wechselbeziehung hinaus zum Objektiven führen. Weil es so grundlegend ist, noch einmal:

  • Die äußere Wahrnehmung kann uns nicht zur Gotteserfahrung führen.

Neben den fünf Sinnen, Hören, Riechen, Schmecken, Sehen und Tasten, sind dem Menschen ja doch noch weit mehr Empfindungen eigen. Je mehr ein Mensch jedoch nach außen orientiert lebt, um so verkümmerter ist bei ihm in der Regel diese Empfindungsfähigkeit. ...


zum kompletten Kapitel: Die Relativität aller Wahrnehmung

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 79[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : (1963) Das Aufkommen des Materialismus hat die geistige Reife des Menschen in den Hintergrund gedrängt. Was sagt Ihr zu dieser Entwicklung?

ARGUN : Auf dem Wege über den Materialismus findet der Mensch auch zum Geistigen. Hier ein Beispiel: Erkenntnisse, die man anfangs über die angeblich so feste und solide Materie gewonnen hatte, sind falsch. Die Materie ist instabil. Durch das elektrische Kräfteverhältnis der Kleinstpartikelchen oder sagen wir wissenschaftlich Korpuskeln, wird die Materie zusammengehalten. Ihre Festigkeit ist jedoch nur scheinbar.


Frage : Wird damit der Leitsatz des Sowjetrussischen Materialismus: "Die Materie ist ewig", aufgehoben?

ARGUN : Voll und ganz.

  • Die Materie ist eine Verdichtung des göttlichen GEISTES, eine Umwandlung der KRAFT. Nur der göttliche, UNIVERSELLE GEIST, hält alles zusammen. ER reguliert den Abstand der Gestirne und den Abstand der Atome zueinander, wie auch den Abstand der Atomteilchen.

> - aus Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES - Seite 22-23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszüge aus dem wissenschaftlichen Bericht: "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES":)

Der Urgrund, aus dem wir sind, ist Energie.

Die Verdichtung dieser Energie, das sind wir.


Wir sind gewissermaßen gebundene Energie. Alles Materielle ist gebundene Energie und lebt daher in einem recht eingeengten, tiefen Energiezustand. ...




  • Öffnen müßten wir unseren Blick, erweitern müßten wir unseren Horizont und die Natur unter dem Aspekt betrachten, daß alles aus Energie ist, alles von Energie durchströmt und getragen wird, was wir um uns sehen!

Ein Physiker, der bis zu dieser Erkenntnis vorgedrungen ist, wird gläubig. Gläubig nicht im Sinne irgendeiner Glaubensgemeinschaft, sondern gläubig in dem tiefen Verständnis, daß alles von einer URKRAFT getragen wird, daß sich alles aus einer URENERGIE gebildet hat und ständig bildet:

  • Das Geistige ist der Ursprung des Lebens!

Wer zu den eigentlichen Einsichten der Atom- und Quantenphysik vorgedrungen ist, der wundert sich deshalb auch nicht mehr über die folgende Äußerung Albert Einsteins, sondern weiß, daß Einstein nur das bekennt, was jeder Physiker, der weitergehend forscht und sucht, bekennen muß:

"Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot.

Das Wissen darum, daß das Unerforschliche wirklich existiert und daß es sich als höchste Wahrheit und strahlendste Schönheit offenbart, von denen wir nur eine dumpfe Ahnung haben können – dieses Wissen und diese Ahnung sind der Kern aller wahren Religiosität...

Das kosmische Erlebnis der Religion ist das stärkste und edelste Motiv naturwissenschaftlicher Forschung.

Meine Religion besteht in der demütigen Anbetung eines unendlichen geistigen Wesens höherer Natur, das sich selbst in den kleinen Einzelheiten kundgibt, die wir mit unseren schwachen und unzulänglichen Sinnen wahrzunehmen vermögen. Diese tiefe gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz einer höheren Denkkraft, die sich im unerforschlichen Weltall manifestiert, bilden den Inhalt meiner Gottesvorstellung." [15]


Viele ähnliche Zitate berühmter Männer gibt es. Ich möchte nur noch eines zitieren von Max Planck, dem wohl das Hauptverdienst der Quantenphysik gebührt:

"Als Physiker, als Mann, der für sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt – es ist der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile (das aus sich selbst Bewegte) zu finden – so müssen wir hinter dieser Kraft bewußten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.

Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen. Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, "GOTT". [16]

Doch was nützen uns die Zitate großer Männer? Was nützt uns – was nützt jedem einzelnen die Erfahrung und Erkenntnis des anderen?

Ist ein Beweis für jeden einzelnen Menschen letztlich nicht nur sein ureigenes Erleben?

Ich wünsche mir, daß alle Menschen das Suchen nach diesem eigenen Erleben beginnen, möchte gewissermaßen jedem Mut machen – Mut, seinen Blick für das Geistige zu öffnen.

_________________________________________________________________

(Hierzu folgende Fußnoten im Protokoll - zu finden unter "Literaturverzeichnis" :)

[15] zitiert nach Lincon Barnett wie bei [1], Seite 133

[1] zitiert nach: Lincoln Barnett, Einstein und das Universum, Fischer Bücherei, erschienen im Februar 1962, Seite 143

[16] zitiert nach: H. R. Gabler – Verlag Almoslechner, Wer was wie bin ich, Seite 78


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 53-54[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Warum will die Wissenschaft einfach nicht zugeben, daß es einen GOTT geben muß?

AREDOS : . . Einen GOTT, wie ihn die Kirchen darstellen, gibt es nicht! Das ist der Hauptgrund, warum die Intellektuellen an GOTT nicht glauben wollen. Das besagt aber nicht, daß es keinen GOTT gibt! Nur, ER ist eben anders, als man IHN Euch geschildert hat. Wir sagen daher auch nicht GOTT, sondern nennen IHN den GROSSEN PLANER. ...

> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universen sind so groß und kompliziert, so vielgestaltig und voller Genialität, sinnvoll geordnet und großartig, daß es unter Zuhilfenahme aller Logik keine andere Erklärung für diese Existenz gibt als die einer unfaßbaren, genialen VORAUSPLANUNG.

  • Der PLANER besitzt die ungeheure MACHT, das ins Leben zu rufen, was ER sich wünscht.

Eure Wissenschaft sucht nach den Beweisen. Wenn es der Wissenschaft gelingen sollte, das Werden des menschlichen Lebens bis zum Ursprung zu verfolgen und zu erklären, so würde das nichts an der Tatsache ändern, daß man, am kleinsten Molekül, am kleinsten X-Teilchen angelangt, immer wieder auf den GROSSEN PLANER stoßen würde. - GOTT läßt sich nicht beseitigen!

Aber GOTT ist kein Mensch! Wer GOTT in einem Menschen vermutet oder ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie heraus.

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 65[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ist GOTT allmächtig?

AREDOS : Die Kirchen sagen: Ja. Ich sage: Nein! - Ihr wißt doch, was ein Perpetuum mobile ist: eine Maschine, die von selbst arbeitet und nie aufhört. GOTT ist an SEINE GESETZE gebunden, die ER erlassen hat. Diese Naturgesetze sind perpetuell, sie hören nie auf. Das ganze Universum ist folglich perpetuell, es hört niemals auf, sich zu bewegen. Da nützt in vielen Fällen auch keine „Allmacht“ mehr.

  • Denn wenn sich GOTT nicht nach SEINEN GESETZEN richten würde, dann müßte ER die GESETZE zum Teil aufheben, und das würde aber das Ende des Universums bedeuten!
  • Die ALLMACHT bezieht sich auf die ins Leben gerufene SCHÖPFUNG, die so unvorstellbar groß ist, daß sie kein Wissenschaftler je begreifen wird.

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mensch ist neugierig und liebt keine Geheimnisse.

Doch GOTT ist für Euch ein Geheimnis und wird es immer bleiben!

Die Wissenschaftler lieben es nicht, wenn es für sie ein Rätsel dieser Art gibt. Darum distanzieren sie sich von einer Sache, die sie nicht ergründen oder erklären können. Das könnte nur ihrem Ansehen schaden, denn ein Wissenschaftler müßte es doch eigentlich wissen. Eine Distanzierung ist aber noch kein Beweis, daß es keinen GOTT gibt. Doch die Masse der Menschheit auf diesem Stern greift die Distanzierung der Wissenschaft anders auf. Sie nimmt an, daß die Wissenschaft die Suche nach GOTT aufgegeben hat, weil sie erkannt hat, daß sie einen GOTT nie finden wird, folglich, daß es IHN nicht gibt.

Bedauerlich ist es noch, daß die Kirchenreligionen nicht imstande sind, den Karikaturgott aus der Welt zu schaffen. Sie geben sich keine Mühe, ihren Gemeinden eine bessere Darstellung zu geben. Leider bemühen sie sich auch nicht um gewisse Beweise, die ihnen dabei helfen könnten. Da gibt es eine Verbindung direkter Art zum Geistigen Reich, nämlich den Spiritualismus. Aber vor dieser Verbindung haben sie Angst, weil sie wissen, daß man auch mit dem Teufel in Verbindung kommen kann.

  • Doch wer sich wirklich ehrlich um die WAHRHEIT bemüht und sie als heilig betrachtet und hütet, der schaut in die Bereiche des Geistigen Reiches, ...

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 56[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch immer versucht die Kirche, GOTT als eine menschliche Person hinzustellen und zu erklären. Das ist ein großer Fehler und paßt überhaupt nicht in die gegenwärtige Zeit. Bei dem hohen Stand der Wissenschaft und Technik ist es gegeben, daß sich GOTT leichter und verständlicher erklären läßt.

  • Ihr kennt viele Geheimnisse der unsichtbaren Kräfte und Strahlungen.
  • Ihr wißt einiges über Telepathie und immaterielle SCHWINGUNGEN.
  • Ihr kennt die Vorgänge der Radiowellen und des Farbfernsehens.

Das alles sind gute Voraussetzungen, GOTT zu verstehen und SEINE EXISTENZ zu begreifen. Hiervon müßte ein normaler Mensch, der Kirchenvater sein will, etwas wissen. Es fehlt tatsächlich eine vernünftige GOTTERKLÄRUNG seitens der Kirchen, damit die Respektlosigkeit dem SCHÖPFER gegenüber gemildert wird.

  • GOTT ist ein immaterielles WESEN, ähnlich einem menschlichen Bewußtsein, nur, daß es unvorstellbar gewaltig und umfassend ist. Es beinhaltet das WISSEN und die GESAMTERFAHRUNG von Äonen.

GOTT als Mensch zu erklären, ist mehr als eine Blasphemie. Es ist, als wenn man ein Genie zum Idioten macht! Der Schwerpunkt einer GOTTERKLÄRUNG liegt beim BEWUSSTSEIN, denn:

  • GOTT ist das BEWUSSTSEIN der gesamten Natur im Universum. - Und das BEWUSSTSEIN ist unsichtbar, wie es auch beim Menschen unsichtbar ist und nur durch seine Tätigkeit in Erscheinung tritt.

Das müßte doch heute von jedem Menschen verstanden werden. Aber es fehlt die richtige Erklärung seitens der Wissenschaft, denn der Wissenschaft glaubt man mehr, als es bei den Kirchen der Fall ist.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 50[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die LIEBE GOTTES erhält das Universum, dazu gehört auch die Erde und alles Leben. Die Wissenschaftler unter Euch suchen das Wissen auf dieser Erde, aber sie finden es nicht. Ihr vermeintliches Wissen ist ein Ahnen von der KRAFT GOTTES. Aber sie haben den SCHÖPFER aus ihrem Wissen ausgeschaltet und sich einen Pseudogott geschaffen, dem sie alles Wirken, aber keinen denkenden Geist zubilligen.

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 77[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Der Geist ist das Primäre! - Die Materie spielt dabei nur eine unterstützende Rolle.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 50[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr habt Kenntnis von den Schwingungen, von Atomen und ihren eingeschlossenen Energien. Ihr wißt bereits, daß es hinter Eurer Wahrnehmung viele Kräfte und Dinge gibt, wie: Ultraschall und Ultralicht. Die Erdenmenschheit ist bereits soweit, daß sie große Erkenntnisse auf dem Gebiet des Funkwesens und der Fernsehübertragung hat. Der irdischen Wissenschaft und Technik müßte es nicht schwerfallen, die letzten Schleier vom Unsichtbaren, vom Okkulten zu nehmen. Doch wenn dies geschieht, so schaut die Wissenschaft mit Hilfe der Technik in das Reich GOTTES. ...

> - aus Wissenschaft: Der Delpasse-Effekt - Seite 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Einstein hatte erklärt, daß es noch andere Dimensionen gibt als die, die wir auf unserer Erde zu erkennen vermögen. …
  • Die Quantentheorie schließlich hatte dem alten, festgefügten Weltbild der Physik einen Sprung beigebracht, den nichts und niemand mehr zu kitten vermochte. Männer, deren Namen längst zur Geschichte der modernen Physik geworden sind, Planck, Heisenberg, Bohr, Pauli, Born, de Broglie, Dirac, Schrödinger und viele andere rüttelten am Thron der alten Wissenschaft, die allem übersinnlichen feindlich gewesen war.

Die Chance der Parapsychologie war gekommen.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 34[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man sollte eigentlich annehmen, daß die Wissenschaftler durch die Fortschritte mehr und mehr an GOTT glauben müßten und GOTTES GESETZE viel besser begreifen müßten, aber ganz im Gegenteil - ...

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 25[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wissenschaft hat die EXISTENZ GOTTES und SEINES REICHES auf dieser Erde noch nicht bestätigt, sondern läßt jeden Menschen darüber denken, wie und was er will. Die Wissenschaft will sich in das rein Persönliche dieser Richtung nicht einmischen.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 34[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn wir uns immer wieder gegen den Materialismus auslassen, dann meinen wir einen ganz bestimmten Materialismus, nämlich:

  • den Materialismus, welcher dem Menschen seine Ideale raubt und den Glauben.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 29[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Der theistische GOTTGLAUBE ist ein naturwissenschaftliches WISSEN und keine menschliche Phantasie zur Befriedigung moralischer Gefühle.

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • GOTT ist niemals wegzudenken, auch nicht wegzuleugnen und erst recht nicht wegzudiskutieren.
  • ER ist allen Menschheiten in der Entwicklung in Äonen der Selbstentwicklung vorausgegangen.
  • ER hat die hohe Stufe eines unvorstellbaren „ZAUBERERS“ erreicht.
  • SEIN WILLE und SEINE INTELLIGENZ ordnet jedes Atom, jedes Neutron, jedes Neutrino, sowie jede JAVUSSTRÖMUNG zu den geplanten und gewollten Bewegungssystemen.


Eure wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Wirken der Natur stehen erst am Anfang. Mit diesen geringen Erkenntnissen im ungeheuren Ozean der göttlichen NATUR könnt Ihr die Entwicklung GOTTES und des geistigen und materiellen Universums keinesfalls berechnen noch erfassen.

Eine Ameise steht vor einem Elektronengehirn und macht sich über diese Maschine Gedanken. Die Ameise sagt zu ihren Mitameisen: „Am besten ist es, wir versteifen uns einfach darauf, daß dieses Ding da gar nicht existiert. Das erspart uns unendlich viele Mühe des Nachdenkens und des Erforschens.“

Das Übel in Eurer Welt besteht darin, daß Ihr einen unsicheren Glauben habt. Euer „GOTT-GLAUBE“ gibt Euch keine absolute Gewißheit, er ist ein unsicheres Versprechen, von dem man nicht weiß, ob es gehalten wird.

  • Aus diesem unsicheren Glauben kommen die Religionen dieser Welt! - Sie sind ebenfalls dieser Unsicherheit angepaßt. Man vermutet etwas, ohne den Versuch zu wagen, diese Vermutungen nachzuprüfen oder zu beweisen.

Was weiß die Erdenmenschheit von der SCHÖPFUNG? - Wie ist das Leben in der Materie entstanden? - Wie ist der Mensch entstanden? - Kein Wunder, daß das unsichtbare, verborgene DASEIN eine noch fragwürdigere Rolle bei Euch spielt. Ihr könntet in Eurer Entwicklung viel weiter sein, sie wird bösartig und fahrlässig aufgehalten. Die Lehrer dieser Menschheit sind in falschen Schulen erzogen und herangebildet worden. Das Universitätswissen ist in den wichtigsten Punkten völlig unzureichend, ja in der Menschheitslehre völlig auf dem falschen Wege. Wer von einer Unsterblichkeit der menschlichen Seele spricht, wird ausgelacht.

  • Es gibt tatsächlich genug Theologen, die überhaupt nicht an einen lebendigen GOTT glauben. Sie betrachten ihre Tätigkeit nur als Beruf!

> - aus Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Zitat aus dem wissenschaftlichen Bericht: "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES": - veröffentlich auf der HP Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)

Wie kann ich es jedem meiner Mitmenschen nur sagen, wie innerlich voll, wie schön das Leben sein kann, wenn man es in seiner Tiefe erkennt?

Ich beobachte immer wieder, daß die meisten Menschen sich nur am Äußeren orientieren, nur das glauben, was sie mit den physischen Augen "Sehen" nennen, und für sich damit einen Lebensbereich ausklammern, der das eigentlich Wertvolle ist.

Es ist kein Wunder, daß viele leer werden und diese Leere ersetzen müssen durch Ablenkungen und Aufputschmittel jeder Art. Wer jedoch in einer ruhigen Minute einmal in sich hineinhorcht, stille wird und sich fragt: "Bin ich glücklich?", "Lebe ich ein erfülltes Leben?", "Lebe ich das, was ich tief in mir ersehne?", der mag, je nach dem Bewußtseinsstand seines Ichs, die Antwort fühlen, wie wenig es ist, nur für das Äußere zu leben. Wie wenig es ist, nur für das Essen und Trinken, das Haus und das Auto, das gute Ansehen, den erfolgreichen Beruf, die guterzogenen Kinder, den sauberen Haushalt, das Stadtgewirre, den Alltag, den Sonnenbrand-Urlaub, den Nachbarsklatsch, das politische Hin- und Hergezerre oder das verkrampfte "Miteinander" zu leben.


Soll das alles sein...? Das soll das Leben sein... ?


Trägt nicht jeder von uns eine Sehnsucht nach mehr in sich?


Wie kommt es überhaupt, daß die meisten Menschen nur noch das Äußere sehen, nur noch das glauben, was sie sehen, nur noch so materialistisch dahindenken und – leben? Die Frage nach einem Sinn des Lebens nur noch in Darwins Überlebenskampf sehen und eine Existenz Gottes verneinen (obwohl sie ihn sich vielleicht heimlich wünschen, vor allem beim Betrachten der Weltsituation). Und doch meinen viele, es könne Ihn nicht geben, weil das ja angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, und weil ja alles verstandesmäßige Durchdenken auf eine Nicht-Existenz Gottes hinführe.


Ist das so?


Die Gedanken vieler Menschen sind dabei Gedanken, die sich nicht in einem menschlichen Leben, sondern bereits in den letzten 300 Jahren geformt haben.

Als die Philosophen Descartes, Comte, Hegel und Feuerbach ihre Gedanken niederschrieben, ahnte die Umwelt noch lange Zeit danach nicht, welche Brisanz in diesen Ideen lag und daß sie die Welt – eigentlich nicht zum Guten – verändern würden.[*]

Auf dem Nährboden der in der westlichen Welt herrschenden Wissenschaftsgläubigkeit konnte sich das materialistische Gedankengut günstig ausbreiten. Fast kann man sagen: der Materialismus ist bei uns Weltanschauung geworden.

In dieser philosophischen Idee liegt eine ungeahnte Sprengkraft. Die Schübe, mit denen das Denken an einen tiefen Sinn im Leben und eine göttliche Bestimmung des Menschen zunächst bei den Intellektuellen und schließlich auch bei breiteren Volkskreisen abnahm, lassen sich historisch verfolgen. Wenn heute die Menschen vor den immer stärker in Erscheinung tretenden schwierigen politischen Strömungen und gesellschaftlichen Entwicklungen Furcht empfinden, so ahnen nur wenige, daß das geistige Fundament dieser Verhältnisse in der Säkularisation[*] der früheren Jahrhunderte liegt.

Nachdem in den materialistischen Lehren Gott keine Existenzberechtigung mehr hat und es ein Leben der Seele nach dem Tode nicht geben soll, bleibt letzten Endes nur – wie dies der Philosoph Martin Heidegger[*] darstellt – Nihilismus als Sinn des Lebens übrig, nämlich heroische Verzweiflung. Da die Welt immer mehr aus den Fugen gerät und das Gerede vom Humanismus im Hinblick auf die zunehmende brutale Gewalt in jeder Form sich nicht als tragfähige Grundlage erweist, macht sich allerorten die Daseinsangst mehr und mehr breit. Es läßt den Menschen erschaudern, in die Abgründe des Nichts blicken zu müssen.

Ich hoffe, es wird nicht als Anmaßung aufgefaßt, wenn ich als Begründung für das Anfertigen dieses Textes den Wunsch nenne, die Leere in meinen Mitmenschen wieder mit Leben zu füllen, die Angst vor dem Nichts und dem Chaos ganz einfach dadurch zu nehmen, indem ich all den Wissenschaftshörigen naturwissenschaftlich zeige, daß die Natur uns schon mit der Nase auf die Tatsache stupst, daß Gott existiert.

Nehmen Sie diesen Text als das schlichte Bekenntnis einer Diplomphysikerin: Gott und ein geistiger Lebensbereich existieren, und das Leben jedes einzelnen Menschen hat einen tiefen Sinn.

Wenn ich hier von Gott rede, so verstehe ich darunter weder den richtenden Gott, wie er oft in der Kirche dargestellt wird, noch den dogmatischen Gott mancher Sekten.

Vielmehr zeigt sich mir Gott über die Natur als die URKRAFT allen Seins, als die alle Daseinsformen durchdringende Kraft, als die Energie, aus der wir alle sind – als der Schöpfer und Erhalter aller Welten.


Von diesem Gott, der unser Vater ist, spreche ich. …


zum kompletten Bericht: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 27[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der GOTTGLAUBE gehört zur Wissenschaft, er gehört an die Stelle der Philosophie. Er ist die höchste Naturwissenschaft und somit die höchstmögliche Erkenntnis allen Seins. Diese Naturwissenschaft und somit die höchste Erkenntnis allen Seins hat nichts mit der Psychologie zu tun, sie ist ein eigenes Gebiet und bedarf einer großen Fakultät.

Wer aus diesem Studium heraus in die Verantwortung des Lebens tritt, der wird ein MEISTER seines Berufes sein. Darum hat die Theologie sich der Universitätswissenschaft anzugliedern, erst dann hat sie ein Recht auf die Verleihung von Ehrensymbolen. Den Theologen bleibt jedoch die Erziehung des Menschen zu einem göttlichen WESEN, sowie die echte, aufgeschlossene Verehrung GOTTES in einer unverkrampften und vernünftigen Art und Weise.


siehe auch:

> - aus MAK: Die Arbeit mit geistigem Licht - Seite 4-5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ist das Elektron das Bindeglied zwischen Geist und Materie?

EUPHENIUS : Es ist ein Bindeglied, das wichtige Vermittlungsarbeit zwischen Geist und Materie vollzieht, ohne dieses Bindeglied wäre es nicht möglich.

Frage : Wird das Elektron den Beweis liefern, daß es eine übergeordnete WELT gibt?

EUPHENIUS : Eure Wissenschaftler klopfen an die TÜR, finden aber nicht die TÜRKLINKE. Sie schauen durch das SCHLÜSSELLOCH und wundern sich, was sich hinter dieser TÜR verbirgt. Sie gestatten sich selber nicht, diese TÜR zu öffnen und haben eine Hemmschwelle dieses zu tun. Aber die Zeit wird kommen und sie wird das bewirken, was Du Dir wünschst, nämlich die wissenschaftliche Grundlage dafür, daß es eine jenseitige WELT gibt und daß sie sichtbar, anfaßbar und zu begreifen ist.

Bemerkung : Ich hoffe, daß ich das noch erlebe!

EUPHENIUS : Zeiten unterliegen Wandlungen. Diese Wandlungen sind auch von unserer Seite schwer einzusehen, da die Menschheit noch immer unberechenbar ist, dadurch, was sie aus ihrem freien Willen heraus tut. Die Menschheit bekommt sehr viel Unterstützung von WESEN, die dieses fördern und dort mit diesen Seelen arbeiten. Verstand und die Ignoranz sind schwere Hürden, um sich selbst zu gestatten, diesen Weg zu gehen.


siehe auch:

W e i t e r e . wissenschaftliche . B e w e i s e . für die Existenz und das Wirken . G O T T E S
- I n f o r m a t i o n . - . D N A
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> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Kurzer Auszug aus dem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftlichen Grenzgebiete zur DNA-Information:)

Eine der größten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts ist die chemische Beschaffenheit des genetischen Materials. Man bewies, daß eine bestimmte chemische Substanz in abgetöteten Bakterien von lebenden Bakterien aufgenommen werden kann, wobei sich deren pathogene Wirkung überträgt und vererbt! Man identifizierte die chemische Substanz als Desoxyribonucleinsäure, kurz DNS genannt (engl. DNA = desoxyribonucleic acid). Die DNS ist der Träger der Erbinformation. ...


zum kompletten Text: Vorwort des Herausgebers zum Bericht "Die Information"

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorwort   (von Herbert Viktor Speer aus dem Jahre 1966)

Mit dem Wort "Information" bezeichnet die akademische Wissenschaft heute (1966) die Vermutung, daß jedes Molekül die Fähigkeit besitzt, Befehle, Informationen bzw. Verhaltensmaßnahmen, also Gesetze aufzunehmen, sie zu speichern und sich danach zu richten. ...

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 47[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Die Materie kann keine BEFEHLE erteilen, sie müssen von einem BEWUSSTSEIN ausgehen. Die Materie kann solche BEFEHLE nur aufnehmen und entsprechend ihrer Organisation darauf reagieren. ...

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 47[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Ein Organismus, wie er auch immer geordnet sei, kann keine Lebensäußerung projizieren, wenn der BEFEHL dazu nicht von einer VERNÜNFTIGEN STELLE aus erfolgt ist. Die Materie kennt jedoch keine Vernunft - sie richtet sich nur danach. ...

> - aus MFK-Ufologie: Vor der Landung - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Der Befehl ist unsichtbar und ein geistiger Vorgang, der nicht im Hirn, sondern vom Kosmos her über das Hirn auf individueller FREQUENZ zur Materie, d. h. zu den entsprechenden Molekülen und Atomen gesteuert wird.

  • Moleküle und Atome reagieren auf die Macht solcher geistiger Befehle. - Moleküle und Atome reagieren aber auch auf die geistigen Befehle, die im Gesamtkosmos ihren Ursprung haben. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Vorwort von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin:)

Doch wenn Informationen aus dem Kosmos erteilt werden, so muß logischer Weise ein entsprechender Informator vorhanden sein. Für den geistig eingestellten Menschen ist es kein Problem, sich diesen Informator als Gott vorzustellen. ...


zum kompletten Text: Vorwort von Herbert Viktor Speer zum Bericht: "Die Information"

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon längst hat die Wissenschaft begriffen, daß alles Leben einer INFORMATION folgt. Vom INFORMATOR war bisher nie die Rede, aber hier handelt es sich um das BEWUSSTSEIN der Natur. GOTT lenkt ja diese Natur, aber ER hat für das Schicksal und für die Freiheit der Menschen eine übersinnliche ORGANISATION geschaffen.

Mancher wird es nicht glauben, aber es gibt Wissenschaftler von hohem Ansehen, die offen bekennen, daß sie nur an das glauben, was sie im Topf sehen. Sie mußten immer erst vor eine vollendete Tatsache gestellt werden. Ob es sich um das Radio oder um das Fernsehen handelt, ganz egal, immer war man zuerst dagegen und später erst dafür. Aber die Natur ist ein Topf, der so gefüllt ist, daß sich diese Wissenschaftler die Frage stellen müßten, wer denn diesen Topf gefüllt hat? - Nur auf Grund von GESETZEN? - ohne eigenen GESETZGEBER?

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Anmerkung: Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN - 1966)

Die Wissenschaft hat unlängst nachgewiesen, daß die Aufzeichnung der INFORMATION vorhanden ist. Doch da man GOTT nicht sehen noch berühren kann, ist man über den INFORMATOR nicht recht im klaren. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wissenschaft wird versuchen, den INFORMATOR als lebendiges, denkendes BEWUSSTSEIN abzustreiten. Es wird ihr aber nicht gelingen, diesen außerordentlichen VERSTAND „in den Mond“ oder an einen anderen Ort zu verlegen. Das Geheimnis der göttlichen INFORMATION kann bis zu einem gewissen Grade gelüftet werden. Aber diese Entschleierung beweist einen lebendigen GOTT!

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 29[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

… Ihr könnt überall beobachten, daß die Menschen stets das Wort „Logik“ im Munde haben, obwohl sie deutlich zu erkennen geben, daß sie nicht an die Existenz GOTTES glauben. Es fehlt ihnen nicht am Verstande, sondern vielmehr an einer umfassenden Allgemeinbildung. Diese Menschen wissen nicht, daß das Wort „Logik“ GOTT bedeutet. Wenn sie also an die Logik glauben, so wird ihr Glaube zum Unsinn, wenn sie GOTT verneinen!

  • Wenn jemand sagt, daß er nicht an GOTT glaubt, so könnte er ebensogut sagen: „Ich glaube nicht an eine Logik!“

Hält ein Mensch etwas für logisch, so gibt er zu erkennen, daß es keine andere Erklärung gibt, denn logisch ist gleichbedeutend mit göttlich! ...




GOTT läßt sich nicht erklären, wohl aber SEINE FUNKTIONEN. Das ganze Universum folgt den göttlichen INFORMATIONEN, die von keinem Atheisten bestritten werden können. Aber INFORMATIONEN kommen nicht von selbst zustande, genau so wenig, wie ein irdisches Gesetz von allein entsteht.

Der INFORMATOR ist die erste Voraussetzung zu jeder Funktion!

  • Es gibt in der ganzen SCHÖPFUNG nicht einen Beweis dafür, daß es eine INFORMATION gibt, die nicht von einem Bewußtsein ausgeht. Jeder Wille, jeder Befehl, jeder Wunsch ist von einem Bewußtsein abhängig. - Wer also GOTT abstreiten will, der streitet das Bewußtsein ab!

Die Kirchen haben leider so wenig nachgedacht, daß sie vergessen haben, daß es nur eine Erklärung für die Existenz GOTTES geben kann, nämlich:

  • GOTT ist das logische BEWUSSTSEIN!

Es gibt in sämtlichen Betrachtungen darüber nicht eine einzige Stelle, die das Bewußtsein in dieser Weise zum Ausdruck bringt. Es gibt so viele Menschheitsführer, die angeblich den Fortschritt im Auge haben. Aber sie alle regieren falsch, weil sie die Logik nicht als GOTT betrachten. Folglich denken sie in der Hauptsache völlig falsch, nämlich unlogisch und ungöttlich!

Wer daran zweifelt, der betrachte die Kriege auf dieser Erde!

Sie haben nichts mit der Logik zu tun, und daher sind sie alle ungöttlich, auch wenn man versucht, sie als „Heilige Kriege“ zu erklären. Wer daran zweifelt, der sehe sich die Feindschaften und Streitigkeiten unter den Menschen an. Sie haben alle nichts mit Logik zu tun und sind daher gottfeindlich!


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Die Wissenschaft setzt sich immer mehr mit der INFORMATION auseinander. Kannst Du uns nähere Auskunft über diese INFORMATION geben?

ELIAS : Die Wissenschaft wird in ihren Forschungen zu keinem anderen Ergebnis kommen, als daß eine höhere INTELLIGENZ die INFORMATION erteilt! Es ist unwichtig, ob man diese INTELLIGENZ mit Namen GOTT nennt. Es bleibt der Wissenschaft überlassen, ob sie einen anderen Namen dafür prägt. Wichtig bleibt die Erkenntnis, daß die INFORMATION von einem INFORMATOR ausgeht - und nicht von einem materiellen Computer. Die INFORMATION erfolgt jedoch so ähnlich wie bei einem Computer, aber umgekehrt, das heißt, der Zelle oder dem Atom usw. wird der AUFTRAG oder BEFEHL verschlüsselt eingegeben. So wird die göttliche INFORMATION verschlüsselt der Materie eingespeist.

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Nachfolgend einige Auszüge aus dem Bericht zur DNA-Information - Nachtrag - von H. V. Speer:)

Es ist ein Irrtum, wenn man annimmt, daß die Materie von sich aus etwas unternimmt. Jede Bewegung, auch die der Atome, wird geistig bzw. durch göttliche GESETZE gesteuert. Es ist auch ein Irrtum, wenn man glaubt, daß eine organisierte Materie eine Intelligenz hervorbringt.

  • Die Intelligenz ist ein immaterieller Prozeß. Die Intelligenz befindet sich außerhalb der Materie und steht nur mit dieser in Verbindung.

Wenn von einer INFORMATION die Rede ist, steht dieses Phänomen der Telepathie sehr nahe. Die wirkliche INFORMATION der Materie ist eine Telepathie aufgrund einer Programmierung, d. h. ohne Bewußtsein. Diese Programmierung lenkt die Verhaltensweise. Auch beim menschlichen Körper erkennen wir deutlich, daß es auch ohne Bewußtsein eine Lenkung gibt, hierzu gehören die Atmung und die Herztätigkeit.

  • Die göttliche INFORMATION braucht keine Sprache für ihre BEFEHLE. Sie ist begrifflich und vollzieht sich durch IMPULSE bzw. durch geistige VIBRATIONEN. Das menschliche Bewußtsein liegt im Kosmos und keinesfalls in der Materie.

Allerdings wird der Mensch durch die großartige Funktion getäuscht, so daß er glaubt, daß seine Gedanken und Empfindungen im Kopf liegen. Doch eine Fernsehsendung liegt auch nicht im Empfänger, sondern ist meilenweit davon entfernt. Diesen Vorgang kennt man und das führt zu einer anderen Betrachtung. Würde jeder Mensch den Bewußtseinsvorgang genau kennen, dann würde er auch sich selbst anders betrachten. Die folgende Faustregel muß in der Universitätswissenschaft Eingang finden. Aufgrund dieser Faustregel öffnet sich für die Wissenschaft ein ungeheures Gebiet, das zu erforschen sich lohnt.

  • Das Bewußtsein gehört zur Seele und nicht zum Körper. - Der physische Körper ist nur eine Art Bewußtseinsempfänger.

Die Macht der INFORMATION wird deutlich, wenn man die Suggestion in Betracht zieht. Hier wird der Wille eines Menschen auf einen anderen übertragen, ohne daß eine Berührung notwendig ist. Allein die Sprache löst dieses Phänomen aus. In der Sowjetunion hat man Suggestionen über 1.000 Kilometer Entfernung durchgeführt, die nur gedanklich erteilt wurden. Diese Versuche sind Beweis genug, daß der Geist des Menschen immateriell ist. Es sind keine Atomverschiebungen.

Das Denken im Hirn ist eine falsche Auffassung. Beim Sterben bzw. beim Exodus ist es daher nicht erforderlich, daß das Bewußtsein mit allen Erinnerungen aus dem Körper auszieht. Es erfolgt nur Trennung vom physischen Körper, von der Materie. Der eigentliche Exodus (Auszug) wird nur vom ASTRALKÖRPER durchgeführt. Am Bewußtsein ändert sich nichts. Es bleibt, wo es vorher war. Mithin ist der Tod längst nicht so problematisch, wie man bisher angenommen hat und leider immer noch annimmt. Der Tod ist außerordentlich einfach, er ist nur ein Abschalten einer Funktion, welche den Körper vom Geist trennt. In diesem Augenblick ist der Körper völlig selbständig, er ist nur noch Materie, die den Gesetzen der Materie unterliegt, sonst aber nichts weiter kann. Doch der Geist des Menschen ist im selben Augenblick absolut selbständig und unterliegt nur noch den GESETZEN DES GEISTES. Beim Spiritismus gibt es Ausnahmen, wo die KRAFT der lebenden Menschen durch einen Geist oder auch durch mehrere Geister so genutzt wird, daß die Materie etwas beeinflußt werden kann.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Februar 1969

Schon vor einigen Jahren haben wir auf die göttliche INFORMATION hingewiesen. Inzwischen hat die Wissenschaft, unabhängig von unseren Veröffentlichungen, tiefe Einblicke in die Vorgänge der INFORMATION gewonnen. Man beschäftigt sich sehr intensiv mit den Erbvorgängen bzw. mit den Erbträgern, die man in der DNA, einer bestimmten Säure, festgestellt hat. Man glaubt dem Ursprung allen Lebens hart auf der Spur zu sein. Diese Forschungen sind allerdings ein Meisterstück der Wissenschaft. Ein Laie kann diesen Ergebnissen überhaupt nicht folgen. Man spricht heute mit der größten Selbstverständlichkeit von einer Information der Moleküle bzw. von einem Code chemischer Art, nämlich: Deoxyribonucleic acid (DNA oder DNS) . Wir haben uns ebenfalls für diese Forschungsergebnisse interessiert. Was uns dabei besonders auffällt ist der Umstand:

  • Daß man zwar von einer "INFORMATION" spricht, jedoch niemals einen INFORMATOR erwähnt hat. Einen INFORMATOR scheint es für die Wissenschaft nicht zu geben.

Wir erkennen daran, wie sehr man sich scheut, einen INFORMATOR zu akzeptieren, weil man zugeben müßte, daß ein solcher INFORMATOR nur mit dem Wort "GOTT" richtig zu bezeichnen wäre. Doch man ist eher geneigt, diesen GOTT als "Vorgang" zu bezeichnen; denn hinter dem Wort "GOTT" steckt viel mehr(!) und für die Wissenschaft zu viel, nämlich: Rechenschaft, Verantwortung, Karma, Wiedergutmachung - Begriffe, die die Wissenschaft lieber nicht zur Kenntnis nehmen will. Dieses Verhalten können wir bei allen DNA-Forschungen deutlich erkennen. Man bewegt sich auf rein atheistischen Wegen, von denen man so leicht nicht abzubringen ist. Zum großen Nachteil für alle Erdenmenschen! Man wird zwar einmal zu den wirklichen Erkenntnissen kommen, aber wann das geschieht, ist leider nicht abzusehen.

  • Dadurch verliert die Menschheit viel Zeit für ihre eigentliche Entwicklung. ...




... die geistige Entwicklung dieser Menschheit bleibt immer weiter zurück. Zwar hat man sich vom Mittelalter distanziert, dafür aber völlig unsinnige und gottlose Gedanken akzeptiert. Dieser Menschheit fehlt es an eigener Kritik! Es ist ganz erstaunlich, daß man den größten Unsinn schluckt, ohne daß sich die Masse darüber empört.

  • Doch anzunehmen und für selbstverständlich zu halten, daß es ungeheuer komplizierte INFORMATIONEN gibt, die auf keinen INFORMATOR zurückzuführen sind, ist die Krone aller Dummheit!

Dies wiegt um so schwerer, weil es sich bei der Erforschung der DNA tatsächlich um eine wissenschaftliche Glanzleistung handelt. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Wenn von einer INFORMATION die Rede ist, muß es auch einen INFORMATOR geben. Das erfordert die Logik!

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der INFORMATOR (GOTT) muß nicht alle Seine BEFEHLE laufend wiederholen, um das Universum zu beleben. Es gibt eine göttliche PROGRAMMIERUNG, die für alle Ewigkeit besteht und sie kann laufend ergänzt und verbessert werden.

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Anmerkung: Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN - 1966)

  • Die INFORMATION ist der Weg, über den die Wissenschaft zu der Erkenntnis kommen kann, daß GOTT keine menschliche Erfindung ist! ...


zum kompletten Kapitel: Information (3)

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Nachtrag - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus einem Bericht von Herbert Viktor Speer - Leiter des MFK - Medialer Friedenskreis -Berlin:)

März 1966

Solange man der Wahrheit über das Leben nach dem leiblichen Tode ausweichen kann, wird man es wohl tun. Die Akzeptanz der spirituellen Lehre bringt zu große Änderungen mit sich. Die größten Kapazitäten und Denker würden dadurch entthront. Aus diesem Grunde darf nicht wahr sein, was wahr ist. Die akademische Wissenschaft sagt: "Wir haben nichts dagegen, wenn die Spiritualisten an das Jenseits glauben, die Kirchengläubigen tun das auch, aber wir wollen uns da lieber heraushalten." - Es fragt sich, wie lange sich die akademische Wissenschaft noch heraushalten kann. Dieser Standpunkt wird von Tag zu Tag weiter perforiert. In Amerika wird die Universitätswissenschaft bereits stark beeinflußt. Aber auch in der Sowjetunion kann man sich nicht der Tatsache entziehen, daß es okkulte Geheimnisse gibt, die auf Entschleierung warten. Man hütet sich allerdings davor, daß derartige Erkenntnisse volkstümlich werden. ...




Der augenblickliche Stand ist, daß die akademische Wissenschaft geradezu gezwungen wird, sich mit den spirituellen Ergebnissen auseinanderzusetzen. Gewisse Erkenntnisse lassen sich nicht mehr verleugnen oder ignorieren, weil sie mit anderen wichtigen Forschungen zusammenhängen. Die Energieforschung steht heute vor dem Tor zum Jenseits. Man kann keinen Schritt mehr weitergehen, ohne dieses Tor zu durchschreiten.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Nachtrag - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus einem Bericht von Herbert Viktor Speer - Leiter des MFK - Medialer Friedenskreis -Berlin:)

März 1966

… Die kleinste Zelle wird gelenkt. Die heutige Wissenschaft akzeptiert bereits, daß jede Kleinstzelle, jedes Atom, jede Schwingung gewissen Befehlen folgen muß. Folglich nimmt man an, daß jede Zelle einen Empfänger besitzt, der den Befehl aufnimmt und ihn in die Tat umsetzt. Diesen Vorgang nennt man heute "INFORMATION". ...




  • Jedenfalls steht fest, daß die INFORMATIONEN der Zellen einen INFORMATOR haben müssen, so wie jeder Radioempfänger einen Sender braucht, auf den er reagiert.

Die INFORMATION kann nur aus der GEISTIGEN WELT erfolgen; denn wo wäre sonst die erforderliche Intelligenz? - Es bleibt jedem Menschen frei überlassen, wie er GOTT nennen oder anreden will: "INFORMATOR", "GESETZGEBER" oder eben "GOTT", das ist gleich. Selbst die Bezeichnung "NATUR" ist für den INFORMATOR nicht fehl am Platze. Es bleibt immer eine INTELLIGENZ übrig und damit sind wir bei der richtigen Bezeichnung, wie wir sie bereits in der Bibel finden:

  • GOTT ist GEIST und der GEIST informiert die Zellen.

Die akademische Wissenschaft muß sich jetzt mit dieser Erkenntnis auseinandersetzen. Wir sind sehr gespannt, wie sie das tun will, ohne den GEIST GOTTES in Rechnung zu stellen. Will man es bei dem "X" belassen? Nun gut, auch dieses "X" wird sich dadurch nicht ändern, es bleibt die unfaßbare INTELLIGENZ, die das Universum leitet. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Bericht von Herbert Viktor Speer - Leiter des MFK - Medialer Friedenskreis -Berlin:)

... Die Wissenschaft muß sich allmählich darüber klar werden, daß es einen gewaltigen Unterschied zwischen beseeltem und vegetativem Leben gibt. Bis jetzt sind die meisten Forscher immer noch der Ansicht, daß das Bewußtsein durch die Materie erzeugt wird. Wie groß und vielseitig die Folgen dieses Irrtums sind erleben wir täglich. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Bericht von Herbert Viktor Speer - Leiter des MFK - Medialer Friedenskreis -Berlin:)


Die DNA-Information

November 1967

Wir können der Wissenschaft nur den einen guten Tip geben: Die INFORMATION ist ein geistiger Faktor, d. h. die INFORMATION der Zellen und Moleküle ist in keiner Weise materiell. Wohl sind Erbzellen, Chromosomen usw. durchaus materiell, aber sie würden tot sein, wenn sie nicht geistige Belebung durch die geistige INFORMATION erhalten würden.

Natürlich glaubt man dahinterzukommen, wie sich die Zellen verhalten, wenn man sie mischt oder ihnen Impulse nimmt. Man vermutet in der INFORMATION (DNA) überhaupt das Leben, d. h. jene KRAFT, die den Stoff belebt. Es ist tatsächlich eine KRAFT, eine ENERGIE, aber sie wird nicht von der Zelle erzeugt, so wie etwa ein Dynamo den Strom erzeugt. Die KRAFT ist im Universum vorhanden. Sie ist nicht elektrischer oder magnetischer Art. Die Zelle mit ihrer DNA (Desoxyribonukleinsäure) kann diese Kraft aufnehmen, d. h. sie empfängt Leben. In dieser KRAFT befindet sich die INFORMATION, die wie ein großes PROGRAMM zum Verhalten der Zelle beiträgt.

Wenn es umgekehrt wäre, wenn die Zelle jene Lebenskraft und das Programm hervorbringen würde, dann würden die Wissenschaftler unglaublich triumphieren, denn dann hätten sie das erreicht, was sie schon seit Jahrtausenden anstreben, nämlich den wissenschaftlichen Beweis, daß es keinen GOTT gibt. Daraus folgt: Wenn es keinen GOTT gibt, dann gibt es auch keine Verantwortung vor einem HÖHEREN WESEN, keine Unsterblichkeit und keine selbständige Seele. Der Weg der Wissenschaft ist ein endloser, weil er in viele Sackgassen führt. Wenn die Wissenschaft den spirituellen Beweis akzeptieren würde, dann wäre wenigstens eine der großen Sackgassen ausgeschaltet.

Es ist ein großer Fehler, wenn man denkt, daß die Kirchen die Aufgabe hätten, den spirituellen Beweis zu erbringen. Die Kirchenverantwortlichen sind dazu nicht in der Lage, weil ihnen ein solcher Beweis überhaupt nicht in ihr dogmatisches Gefüge paßt. Sie unterscheiden sich darin nicht von den Universitätswissenschaftlern. Auch die Kirchenväter fürchten einen gewaltigen Prestigeverlust, falls sie zugeben müßten, daß der Spiritualismus mit seinen Erkenntnissen himmelhoch über jeder Religion steht.

Einen ähnlichen Prestigeverlust befürchten die Universitätswissenschaftler. Sie werden daher immer wieder ermuntert nichts zu unterlassen, um einen Weg zu finden, den Okkultismus oder den Spiritualismus auf die Knie zu zwingen. Die Wissenschaft wehrt sich mit unfairen Mitteln gegen einen Prestigeverlust, denn der Doktorhut wird hoch in Ehren gehalten, denn das Volk soll sich vor ihm verbeugen.

Die Erforschung der INFORMATION wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Es ist eher anzunehmen, daß die Erkenntnisse auf dem Gebiet des Spiritualismus schneller und nachhaltiger in die maßgebenden Kreise eindringen werden. Man kann sich nicht vorstellen, wie ungeheuer wichtig dieses Gebiet ist, da alle unsere irdischen Probleme des menschlichen Zusammenlebens damit zusammenhängen.

  • Jeder Krieg ist die absolute Folge einer beispiellosen Unwissenheit in bezug auf das menschliche Seelenleben und seiner Weiterexistenz auf einer ANDEREN SEITE.

Wenn die Machthaber dieser Erde die objektive Wahrheit wüßten, wäre der Schock, den sie bekämen, nicht zu beschreiben. Sie haben keine Ahnung von dem, was ihnen nach ihrem Hinscheiden bevorsteht. Sie sind der Meinung, daß man ihnen nur Bange machen will. Das ist aber kein Bangemachen, sondern eine naturwissenschaftliche Erkenntnis, der sich die Universitäten feige entziehen. Mithin kommt man doch zu der Schlußfolgerung, daß die Universitäten die volle Verantwortung auch für die Völkermorde tragen und zu verantworten haben.


zum kompletten Protokoll mit dem Bericht: Die DNA-Information - Nachtrag - "Die Erforschung des Geistigen Reiches"


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information – Nachtrag - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der HP Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)

Wer in der Natur ausschließlich mit dem "Netz" der chemisch-analytischen Methode "fischt", wird selbstverständlich nur chemische Stoffe finden. Die lebendige Substanz kann nur in der Wechselwirkung des Lebens mit dem Leben erforscht werden. Wenn der Mensch ein Lebewesen verstehen will, muß er das ihm nächststehende Wesen des Lebens erforschen: den Geist. Er muß bei dem anfangen, was die Ursache für alle Wissenschaft ist: beim menschlichen Geist – bei sich selbst. Er muß also Geisteswissenschaft betreiben und die Naturwissenschaft auf dieser aufbauen. Nur eine Wissenschaft, die Ursachenforschung betreibt, steht auf einem sicheren Fundament; und die Ursache des Lebens ist dieselbe wie die Ursache der Wissenschaft: der Geist.

Kein vernünftiger Mensch wird sagen, daß Gestalt und Funktion eines Hauses oder einer Maschine eine Folge der zufälligen Struktur der Bauelemente sei. Vielmehr ist die Struktur der Bauelemente eine Folge des Bauplans, also der geplanten Gestalt und Funktion von Haus oder Maschine. Nun sollte es nach der Ansicht von materialistischen Biologen ausgerechnet bei den Lebewesen, die ja unbeschreiblich viel geistreicher gebaut sind als jede Maschine, gerade umgekehrt sein: Gestalt und Funktion sollen eine Folge von zufällig entstandenen Molekülstrukturen der chemischen Stoffe sein, die bei der Analyse der lebendigen Substanz aus dieser isoliert werden können. ...

Bad Salzuflen, im März 2009

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Wir sind der vollen Überzeugung, daß die Erforschung der INFORMATION der einzige Weg ist, der zur vollen Anerkennung der grenzwissenschaftlichen Lehre führt. Die Existenz GOTTES kann hier besonders logisch bewiesen werden. - Ist das auch Eure Meinung?

ELIAS : Es ist richtig, daß auf diese Weise GOTT als INFORMATOR bewiesen werden kann. Die INFORMATION ist ja eine Lebensäußerung GOTTES. Die Auswirkung der INFORMATION beweist das Vorhandensein einer übergeordneten INTELLIGENZ, eines UNIVERSELLEN BEWUSSTSEINS! Diese Tatsache resultiert bereits aus der ersten INFORMATION an die geplante SCHÖPFUNG. Sie lautet: "ES WERDE!" - Damit wurde das göttliche PRINZIP ins Leben gerufen: Beengung, Veränderung, Aufbau der Atome mit ihrem Kern, den Neutronen und Protonen usw. Dann folgte der Aufbau der Zellen, der anorganischen und der organischen Materie. ...




... Ich wende mich mit allem Nachdruck an alle Wissenschaftler auf diesem Gebiet:

  • Die Erforschung der INFORMATION ist der Schlüssel zum Mysterium GOTTES!

Die INFORMATION, die vom INFORMATOR ausgeht, ist eine verschlüsselte Schablone, die es ermöglicht, sich unbegrenzt zu vervielfältigen. Auf diese Weise ist es möglich, die erteilte INFORMATION von einer Zelle auf die andere Zelle weiterzuleiten - so wie ein Magnet seinen Magnetismus überträgt.


Siehe dazu die gesamte Broschüre "Die INFORMATION"

> - aus MFK-Menetekel: Die DNA-Information - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Anmerkung: Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN)

Wir wollen hoffen, daß die Wissenschaft mehr und mehr hinter die Geheimnisse der INFORMATION kommt. Die DNA ist jedenfalls das „Zaubermittel“, mit dem GOTT das ganze Universum geschaffen hat. Jeder vernünftig denkende Mensch muß sich jedoch sagen, daß eine geniale INFORMATION nicht von selbst entsteht, ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 67[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sowjetunion ist natürlich darauf bedacht, das Geheimnis der INFORMATION der Moleküle zu lüften. Sie möchten diesen Triumph nicht den Amerikanern überlassen. Das ist eine große Zwickmühle. Doch noch glauben die Russen, daß es ihnen vielleicht möglich sein könnte, wissenschaftlich nachzuweisen, daß die INFORMATION der Moleküle einem materiellen Faktor zuzuschreiben ist. Doch da könnt Ihr ganz beruhigt sein: Das gibt es nicht!

  • Die Erdenmenschheit steht vor der größten Wende seit Menschengedenken auf dieser Erde!

Vieles auf der Erde grenzt schon an Irrsinn. Es ist tatsächlich die höchste Zeit, daß etwas geschieht. Die Sowjetunion wird auch von den Beweisen erdrückt werden, daß die INFORMATION göttliche EINWIRKUNG ist! - Darauf kommt es besonders an, denn damit klärt sich die ideologische Frage von selbst. ...




Frage : Wird die sowjetische Regierung es überhaupt wagen, diese Erkenntnisse zu veröffentlichen? Das bedeutet doch auch einen gewaltigen Schock für das Volk.

ELIAS : Die Wissenschaft wird dort andere Bezeichnungen erfinden, um zu bluffen. Die Telepathie zum Beispiel geht heute in der Sowjetunion auch unter der Rubrik "Biochemie". So ähnlich wird man es mit der INFORMATION auch machen.[1]

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(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)

[1]   In der Tat spricht man dort von sog. "Bioenergie".

> - aus MAK: Genforschung - Seite 50[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Wird man bei der Erforschung der DNA auch den ursprünglichen PROGRAMMIERER entdecken?

EUPHENIUS : Das ist die Hoffnung, die dahinter steht, nämlich, daß hohe Erkenntnis nur über die Schiene des göttlichen Glaubens funktionieren kann. Es ist eine Möglichkeit, hier auf Erden eine ganz neue Weltreligion und eine Herausforderung des Miteinanders zu bekommen. Es ist eine Möglichkeit der Erkenntnis, daß man nur über das "wir" das Ziel gemeinsam erreichen kann. Dieses wird nur über den Gottglauben möglich und über die Fähigkeit, mit der Natur und mit dem Göttlichen zusammen diese Herausforderung anzunehmen. Es ist der zeitliche Beginn einer neuen Wende.


siehe auch:


Wissenschaft . - . Beweise . - . Geist . - . Materie
- M e n s c h . - . S e e l e . - . B e w u ß t s e i n
- W e i t e r l e b e n . nach dem . T o d
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> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 16-17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Würde die Wissenschaft zugeben, daß der Mensch eine Seele hat, die den ungewöhnlichen "Mechanismus Körper" lenkt, dann könnte sie auch GOTT nicht mehr leugnen. Liegt da der Knackpunkt?

ARON : ... Da von vielen Menschenseelen die LIEBE, die Euch durch GOTT gegeben wurde, nicht geachtet wird und Ihr Euch dadurch Eurer eigenen Menschlichkeit im Wege steht, ist es leider immer noch so, daß die Wissenschaft die Seele nicht erkennt und nicht anerkennen wird. Wissenschaftler müssen eine Seele sezieren, auseinandernehmen und zusammensetzen können. Eine Seele ist aber etwas GEISTIGES, nicht Greifbares, etwas was in Euch ist, wodurch Ihr als Menschen sichtbar seid: durch LIEBE, durch Gefühl, durch Barmherzigkeit, durch Trauer, durch Dankbarkeit und durch Nächstenliebe. Dieses sind GESETZMÄSSIGKEITEN, die eine Seele ausmachen. Sie hängen mit den göttlichen GESETZEN zusammen. Wie willst Du einen atheistischen Wissenschaftler davon überzeugen?

Frage : Andererseits weist die Hirnforschung aus, daß das Bewußtsein eine selbständige Eigenschaft der Psyche ist, die mit dem Gehirn in Wechselwirkung steht. Auch die Natur ist erfüllt von Transzendenz, d. h. von immateriellen Inhalten. Auch die Abspaltung des astralen Körpers ist durch viele seriöse wissenschaftliche Forschungsarbeiten bereits eine erwiesene Tatsache. Warum fließt dieses enorme WISSEN nicht genauso in die Lehrbücher ein, wie so manch unbewiesene Theorie?

ARON : Dann müßte die Menschheit alles auf den Kopf stellen, was sie bislang für richtig gehalten hat. Wie willst Du dieses WISSEN rechtfertigen, das der Mensch zwar in sich trägt, wenn Kriege, Hinrichtungen und Tod auf diesem Planeten herrschen? ...

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eure Wissenschaft steht auf dem Standpunkt, daß die Seele auf irgendeine Weise meßbar sein müßte. Solange ihre Beschaffenheit technisch, d. h. über Apparate, nicht nachweisbar ist, findet sie bei der irdischen Wissenschaft noch keine Anerkennung. Was die Wissenschaft nicht anerkennt, lehnt die breite Masse der Menschheit grundsätzlich ab. Daher befindet sich fast die ganze Erdenmenschheit in einem entscheidenden Irrtum, der unabsehbare Folgen hat. ...

> - aus MAK: Telepathie - Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Vor dreihundert Jahren erklärte Descartes Tiere und Pflanzen zu unbelebten Maschinen. Auch den menschlichen Körper sah er als Maschine an, dessen Seele sich in der Zirbeldrüse befindet. Für die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts existierten Seele und Geist nur noch als Ausfluß chemischer Prozesse. Seit der Quantenphysik und dem Aufkommen einer ganzheitlichen Biologie jedoch ist das materialistische Weltbild auf dem Rückzug. - Ein Lichtblick am Horizont?

SETHAN : Es gab große Veränderungen in eurem wissenschaftlichen Bereich, im Laufe der Zeit. Es sind Ebenen, wo sich der wahre menschliche KERN herauskristallisiert und die Erkenntnis darüber, daß der materielle Körper nicht nur dazu dient, hier auf Erden zu existieren, sondern daß eine VERBINDUNG in ihm ist -, eine Verbindung zu GEISTIGEN WELTEN, die real und existent sind. Ihr Menschen seid ausgestattet mit dem göttlichen FUNKEN, dem GEIST und eurem HERZEN, um die emotionale EBENE wahrzunehmen. Ihr Menschen seid nicht nur Knochen, Muskeln und Fleisch, sondern besteht darüber hinaus aus SUBSTANZEN, die für viele eurer Wissenschaftler noch nicht erklärbar sind.

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Die Feststellung der Existenz der menschlichen Seele und ihre Unzerstörbarkeit ist die wichtigste Voraussetzung für das ganze Menschengeschlecht und für die gesamte Existenz der Erde.

Die Existenz der Seele ist unter allen Umständen nachweisbar. Da gibt es keine Ausrede. Einmal gibt es den Weg der Medialkräfte, weiter gibt es sprituelle Séancen, die einen Nachweis ermöglichen. Doch diese Wege werden von der Wissenschaft nicht eingehalten, sondern lächerlich ignoriert.

> - aus MAK: Kinder, Jugendliche und Erziehung - Seite 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : In neuerer Zeit haben die Jungschen Psychologen auf die ursprüngliche Verbindung des Kindes mit dem kollektiven Unbewußten oder Selbst hingewiesen. Sie deuten darauf hin, daß es einen ANDEREN TEIL des Kindes gibt, der sogar schon vor der Zeugung bestand. - Ein Lichtblick im Denken?

SETHAN : Es weist darauf hin, daß sich diese Wissenschaftler darüber Gedanken machen, wie die Ich-Bewußtseinsebene überhaupt in den Fötus hineinkommt; ob z. B. diese EBENE schon im Wachstum der gebärenden Mutter vorhanden ist und wie bei Kindern die Beseelungen vonstatten gehen. Sie akzeptieren, daß eine Beseelung des Körpers erfolgt und daß der Mensch eine Seele in sich trägt. Sie sind jetzt dabei zu erforschen, wie eine Beseelung überhaupt vonstatten geht, da sie sich nicht erklären können, wo die Seele ihre Beheimatung hat.


siehe auch:

> - aus MFK: Ewige Wahrheit - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mensch kommt nicht aus der Dunkelheit, sondern aus einem lebendigen Universum und er geht in das lebendige Universum zurück - mehr als einmal!

Wer diese WAHRHEIT nicht akzeptieren will, wird nicht gezwungen. Aber die WAHRHEIT wird darum nicht annulliert, sondern sie erwartet jeden im Universum mit einer unvorstellbaren Realität und Härte. ...




... - Die Frage lautet daher: Hat der Mensch eine unsterbliche, bewußte Seele oder nicht? Diese Frage ist von Millionen Menschen eindeutig gelöst worden. Der Mensch lebt diesseits und jenseits in der Unsterblichkeit einer göttlichen Seele. Alle anderen Ausreden sind unbewiesen, sie haben gar keinen realen Wert. ...




Es ist nicht die Aufgabe einer Kirche, diesen Beweis zu führen und zu erhärten. Es ist die Aufgabe der Menschen, die sich als Forscher und Wissenschaftler verpflichtet haben, der Menschheit zu dienen. Wie aber kann man der Wissenschaft und der Menschheit dienen, wenn man den SCHÖPFER dieser Menschheit verleugnet und IHN beleidigt? - Die Menschheit hat ein Recht auf mehr Gewissenhaftigkeit in allen diesen Belangen! Es geht nicht, daß gegen die Tatsachen gekämpft wird. Die Lüge darf nicht zum Feind der WAHRHEIT werden.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 13-14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Der geistige MENSCH ist eine SCHÖPFUNG, die Ihr "Seele" nennt, aber die Ihr nicht genau definieren könnt.
  • Der materielle Mensch ist ein organisches Gegenstück, das nur eine Benutzung des geistigen MENSCHEN zuläßt, soweit das möglich ist.
  • Während der geistige MENSCH das Bewußtsein und den Willen sowie alle Sinneswahrnehmungen in sich vereint, ist er während der Benutzungszeit des materiellen Menschen auf die GESETZE der Materie angewiesen.
  • Der geistige MENSCH kann in diesem Zustand nur mit Hilfe der materiellen Organe von den geistigen Eigenschaften vollen Gebrauch machen. Der Stoffwechsel speist dabei nicht das Leben, sondern nur die Funktionen und Eigenschaften des materiellen Körpers, zu denen auch magnetische und elektrische Impulse gehören.
  • Wenn die Seele, d. h. der geistige MENSCH, denkt oder empfindet, so sendet das materielle Hirn magnetische Impulse aus. Diese haben nichts mit den Empfindungen oder Gedanken und Begriffen direkt zu tun. Es sind nur Reflexe, die aus der Erregung der Seele herrühren, da die Seele dem Körper angeschlossen ist.
  • Das Leben gehört aber zum geistigen MENSCHEN und ist mit diesem untrennbar verbunden. Diese ENERGIE kann verschieden stark sein, aber sie ist individuell und perpetuell. Aus diesem Grunde ist der geistige MENSCH unsterblich, er kann niemals getötet werden.
  • Will man jedoch das Leben stärken, so muß man die Seele, d. h. den geistigen MENSCHEN stärken; denn dieser gibt die LEBENSKRAFT an den Körper ab.
  • Die materielle Ernährung betrifft nicht den geistigen MENSCHEN, sondern nur die Funktionsfähigkeit der organischen Materie.
  • Während der Dauer einer Inkarnation des geistigen MENSCHEN nimmt dieser im materiellen Körper Platz. Er beseelt und belebt ihn zugleich. Das Leben gehört aber immer zur Seele, zum geistigen MENSCHEN und nicht zum materiellen Menschen. Wenn die Funktionen des materiellen Menschen aufhören, so hört nicht das Leben des Menschen auf, sondern nur der Kontakt zum lebenden geistigen MENSCHEN, der nun wieder frei ist.

Aus diesem Grunde ist es eine verabscheuungswürdige Theorie, wenn man behauptet, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist, ohne diese Behauptung in der richtigen Form zu erweitern. In Wirklichkeit ist das Bewußtsein an den geistigen MENSCHEN gebunden; aber der geistige MENSCH ist mit allen seinen Eigenschaften während der Inkarnation an die Materie gefesselt, sie ist das irdische Gehäuse der Seele, zum Läuterungs- und Entwicklungsprozeß des UNIVERSELLEN MENSCHEN.

Wenn die Wissenschaft hierüber keine klare Erkenntnis gewonnen hat, liegt das daran, daß sie sich durch die Funktionen der Materie hat täuschen lassen. ...

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Die Formulierung hierfür ist denkbar einfach und lautet: "Ich glaube nur an das, was ich sehen und anfassen kann." - Ein Blinder sieht jedoch nichts, obgleich es existiert - und ein Amputierter kann leider nichts anfassen, wenn er keine Hände hat!

Wenn aber der Mensch versagt, so soll ihm die Technik helfen.

  • Mithin verlangt man von der Wissenschaft und Technik, daß sie beweisen soll, daß etwas Unsichtbares und Unfühlbares existiert - wenn nicht, so ist es einfach nicht vorhanden.

Wer aber vermag das Bewußtsein eines Menschen zu fühlen oder zu sehen? Dieses Denken und Bewußtsein äußert sich nur durch einen lebenden Körper. - Wie aber, wenn kein Körper mehr vorhanden ist, der dem Bewußtsein gehorcht? Das ist doch kein Grund zu der Annahme, daß ein Bewußtsein nicht mehr vorhanden ist. Es ist in diesem Fall nur unfähig, sich mitzuteilen!


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Kirche und Lehre - 2. Nachtrag - Seite 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Die Menschheit verlangt von der Religion heute mehr, als nur blind zu glauben. Sollte deshalb die Religion zu einer Volkswissenschaft werden?

ELIAS : Dem stimmen wir zu. Die Menschheit muß durch überzeugende Beweise unterrichtet werden. Durch logische Argumentation müßten die Andersgläubigen dazu gebracht werden, die objektive Wahrheit zu erkennen.

Frage : Was zählt Ihr zu den "überzeugenden Beweisen"?

ELIAS : Alles, was eine überzeugende Wirkung hat: Sämtliche Phänomene des Spiritismus und des Spiritualismus, d. h. der Grenzwissenschaftlichen Lehre. Damit will ich nicht sagen, daß alle spiritistischen Phänomene wiederholt werden sollen. Es gibt darüber genug Aufzeichnungen in der einschlägigen Literatur. Da jedoch diese Literatur als verpönt gilt, wird der Spiritualismus nur langsam vorankommen. Es gibt zuviel Wust auf diesem Gebiet. Diese Literatur müßte von wirklichen Fachleuten zensiert werden. Das ist eine echte Forderung, die sehr dringend ist. Ich sage das so einfach – aber es ist nicht so einfach. Es muß Schritt für Schritt erkämpft werden.

  • Der eigentliche Durchbruch auf diesem Gebiet wird durch die Gegner des Spiritualismus erfolgen, nämlich von den akademischen Wissenschaftlern.

Frage : Wie sollen wir das verstehen?

ELIAS : Die Wissenschaftler werden durch ihre Experimente mit hochwertigen technischen Instrumenten unaufhörlich, ohne es zu ahnen, immer weiter in die spirituellen Bereiche vorstoßen. Somit gehen sie auf die Wahrheit zu. Wofür jedoch von der Wissenschaft der Beweis erbracht wird, dazu muß man in der Öffentlichkeit ja sagen. Dann wird kein Mensch mehr daran zweifeln.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Kirche und Lehre - 3. Nachtrag - Seite 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Was befürchten die Kirchengewaltigen eigentlich, wenn das Weiterleben nach dem Tode wissenschaftlich bestätigt würde?

ELIAS : Die Kirchen sträuben sich gegen den Gedanken einer Reinkarnation. Sie haben zwar erfahren, daß es eine ständige Wiedergeburt zurückgefallener Seelen geben soll, die unter den schlechtesten Bedingungen wieder zur Welt kommen - aber davon wollen sie nichts wissen. Der "Ewige Himmel" ist ihnen lieber. Das Wissen der Kirchen darf sich nicht um einen Schritt vorwärts bewegen. Das ist Tabu! ...


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Heißes Eisen - Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Ohne eine wissenschaftliche Ergänzung des WISSENS über den Menschen mit seiner unsterblichen Seele wird es immer Erscheinungen auf dieser Terra geben, die zum Chaos führen.

Aus diesem Grunde braucht diese Menschheit eine völlig neue RELIGION, die kein imaginärer Glaube ist, sondern eine exakte Beweisführung für das Leben jenseits der Materie.

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wissenschaft hat eine Fakultät der Seelenforschung gegründet. Es handelt sich dabei um das Gebiet der Psychologie. Doch leider vermutet die Psychologie die Seele in der Hirntätigkeit des Menschen. Somit erkennt man die Seele nicht als etwas Selbständiges an, sondern nur als eine Tätigkeit bestimmter Nervenzellen. Alles, was jedoch auf die Sonderleistung der Seele hindeutet, verweist man ganz einfach in das menschliche Unterbewußtsein. Das Unterbewußtsein ist somit das Reservoir für alle unerklärbaren Vorgänge, deren Definition man auf alle Fälle umgehen möchte.

Für jeden ernsthaften Geisteswissenschaftler ist es völlig klar, daß die Psychologie einen falschen Weg geht. Die Anerkennung einer selbständig lebensfähigen Seele führt nämlich zwangsläufig zum Theismus. Da aber die Psychologie diese Beweisführung ablehnt, so begnügt man sich mit dem Gegenteil einer solchen Beweisführung, nämlich mit jeder möglichen atheistischen Erklärung supernormaler Vorgänge im menschlichen Bewußtsein.

  • Die besten Beweise einer Seelenexistenz liefern immer noch die unzivilisierten Naturvölker mit ihrem entstellten Geisterkult. Diese Völker sind medial und kennen das Jenseits aus Selbsterfahrung.

Es gibt aber auch eine Fülle anderer Beweise, die man völlig falsch beurteilt hat, weil man die positive, das heißt, wahrheitsnahe Beurteilung unter keinen Umständen wünscht. Wir finden diese Beweise im täglichen Leben. Ich will Euch deshalb ein solches Beispiel vor Augen führen.

  • Die Sucht- und Genußgifte führen zu Vergiftungen, die je nach ihrer Art die Verbindung zwischen Seele und Körper stufenartig lösen.

Marihuana, Opium und Kokain sind Stoffe, die sehr lösend auf das Hirn einwirken, denn das Hirn ist Vermittler zwischen Geist und Materie. Hanf und Haschisch sind ebenfalls Seelengifte. Diese führen einen Zustand herbei, der den Menschen mehr oder weniger vom Irdischen löst, ihn also dem Jenseitsleben näher bringt. Es ist eine Situation zwischen Leben und Tod, die zeitlich anhält, aber in den meisten Fällen durch den Körper überwunden wird, bis ein neuer Rauschzustand einsetzt.

Im Rausch erleben diese vergifteten Menschen Zustände, die ihnen allerlei Leben der Vierten Dimension zeigen und erleben lassen: das Gefühl des Schwebens, das Spiel der jenseitigen Lichtreflexe, aber auch die Fauna und Flora der jenseitigen Sphären werden wahrnehmbar und auch sichtbar.

Derselbe Vergiftungszustand tritt aber auch beim Alkoholmißbrauch ein. Der Alkohol wirkt langsamer, aber er löst im schweren Rauschzustand ebenfalls die Seele soweit vom Hirn, daß die Sinne jenseitig erweitert werden. Das geschieht nicht ohne Kampf, der den unangenehmen Schwindel und die Gleichgewichtsstörungen erzeugt. Diesen Zustand nennt die Medizin "Delirium tremens" das heißt, Säuferwahnsinn. Die letzte Bezeichnung ist falsch, weil es kein Wahnsinn ist, sondern ein Medizinalzustand aufgrund einer schweren Vergiftung.

Der Säufer sieht plötzlich weiße Mäuse oder Käfer, weißes Ungeziefer oder auch weiße Menschen und Zwerge. Er sieht zumeist nur die niederen Sphären aufgrund seiner niederen Einstellung und Entwicklung. Er sieht sie aber vorwiegend weiß, weil sie jenseitig sind und vom irdisch lebenden Menschen nur so gesehen werden können, wie alle Menschen die sog. Spukgeister sehen. Die Materialisationen sind ebenfalls weiß. Das Geisterfoto ist weiß. Alle diese Erscheinungen sind unabhängig gültig, sie sind ein überzeugender Kardinalbeweis für das Leben in der Vierten Dimension.


Man sollte mehr erforschen, als darüber spotten!

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigentlich müßte die Wissenschaft soviel wissen, daß der Mensch nicht aus dem Nichts ins irdische Dasein tritt, sondern aus einem lebendigen Universum. Er geht in dieses lebendige Universum wieder zurück und kommt auch von da wieder. Das geschieht mehr als einmal. - Diese WAHRHEIT soll nicht eingepaukt werden; sie soll von vernünftigen Menschen erkannt werden!

  • Nur eine eigene Erkenntnis öffnet die Tore zur Vervollkommnung.

Doch es ist bei Euch Sitte, über die Wissenden zu lachen und zu spotten, weil Ihr Euch für klüger haltet. Es ist besonders auf das Verhalten der Wissenschaft zurückzuführen, daß ein vom Teufel inspiriertes Sprichwort unter den Menschen verbreitet ist: „Nach mir kann die Sintflut kommen!“

  • Wer da glaubt, daß ihn die Terra (Erde) nach seinem Ableben nichts mehr angeht, der ist im absoluten Irrtum. Im Gegenteil – Ihr werdet Euch noch wundern, wieviel Euch dieser Planet noch zu schaffen machen wird.

Selbst in den geistigen niederen REGIONEN wird Euch die Terra sehr belasten. Aber Ihr müßt zurück in die Materie, auf den Planeten Erde – und dann kommt das sogenannte „Dicke Ende“. Ein Ende, das Ihr Euch selbst geschaffen habt von Urzeiten an, in ständig wachsender Intoleranz gegen Eure Mitmenschen.

Kein Mensch lebt für sich allein!

Jeder Mensch ist auf die Mitarbeit seiner Mitmenschen angewiesen und diese Mitarbeit bezieht sich auf viele Vorleben (Reinkarnationen).

> - aus Im Dienst der Wissenschaft – Teil 3 - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)

Dezember 1968

Wenn es um die Frage des Überlebens nach dem Tode geht, erwartet man von der Wissenschaft eine objektive Antwort. Solange diese aber kein konkretes "Ja" dazu sagt, scheint der Menschheit das Überleben des Todes sehr ungewiß zu sein.

In Wirklichkeit ist das etwas anders.

Von der wissenschaftlichen Seite kann man keine objektive Stellungnahme erwarten, wenn sie es versäumt hat, sich intensiv mit dem Spiritualismus vertraut zu machen. Bisher ist es nämlich nicht gelungen, das Überleben und das Geistige Reich mit Hilfe von zuverlässigen Instrumenten zu messen oder nachzuweisen. Folglich ist man immer noch auf das menschliche Instrument, d. h. auf ein Medium, angewiesen.

Leider gibt es unter den vielen menschlichen Medien alle Stufen zwischen der Zuverlässigkeit und der Unzuverlässigkeit. Hier zu unterscheiden, fällt sogar einem Fachmann schwer. Die Vertreter der Wissenschaft sind heute noch nicht in der Lage, diese Entscheidung zu treffen, weshalb immer noch ein gewisser Zweifel an der Echtheit besteht. In dieser Hinsicht ist ein spiritualistischer Zirkel der Wissenschaft weit überlegen. …


zum kompletten Bericht des Medialen Friedenskreises: Im Dienst der Wissenschaft – Teil 3 – ab Seite 23

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 3-4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

Eine oft gebrauchte Redensart lautet: "Wie sag' ich es meinem Kinde?" Diese Worte lassen sich auch auf den Spiritualismus anwenden, denn es ist tatsächlich eine fast unlösbare Aufgabe, wie man mit wenigen Worten ein bewußtes Weiterleben nach dem Tode beweisen soll. Dem Medialen Friedenskreis Berlin liegen allerdings Beweise vor, die aus weit mehr als tausend Séancen (1961) erarbeitet worden sind. Spricht man jedoch mit einem Arzt, der eigentlich auch ein Experte der Seelenwissenschaft sein müßte, so zuckt jener nur mit der Schulter und sagt dazu: "Es ist doch alles noch nicht genügend bewiesen und bedarf noch der eingehenden Klärung." Auf diese Stellungnahme fällt die breite Masse der Menschheit glatt herein. Selbst die Vertreter des Kirchenglaubens lassen sich davon irritieren. In Wirklichkeit ist das bewußte Weiterleben der vom Stofflichen befreiten Seele keine Vermutung oder Theorie, sondern ein Faktum von absoluter Realität, wie sie nicht besser sein kann.

Die Verbreitung dieser WAHRHEIT stößt allerdings auf ungewöhnliche Schwierigkeiten der verschiedensten Art. ...


siehe auch:

> - aus Wissenschaft: Jenseitserlebnisse Verstorbener - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von Prof. Schiebeler in "Jenseitserlebnisse Verstorbener" )

Parapsychologische Untersuchungen und Beobachtungen haben gezeigt, daß der Mensch schon zu Lebzeiten auf dieser Erde neben seinem materiellen, fleischlichen Körper einen zweiten "Leib" besitzt, der Astralleib (manchmal auch Ätherkörper, Geistleib oder ähnlich) genannt wird. Er besteht aus einer unsichtbaren, von uns physikalisch bislang nicht nachweisbaren Substanz und ist in den materiellen Körper normalerweise eingebettet und mit ihm durch einen dünnen, sehr stark dehnbaren Strang verbunden.

Dieser Astralleib verfügt auch über ein "Gedächtnis", in dem alle Erinnerungen unseres irdischen Lebens ebenso gespeichert werden wie in unserem materiellen Gehirn. Der Astralleib trennt sich beim irdischen Tod unwiederbringlich von dem materiellen Leib, kann sich aber auch schon bei lebensbedrohenden Zuständen von dem bewußtlosen, materiellen Körper vorübergehend lösen, ohne daß dabei das Verbindungsband, die sog. "Silberne Schnur" durchtrennt wird. In manchen Fällen gelangen bei diesen Vorkommnissen die "Erlebnisse" des Astralleibes nach der "Wiederbelebung" in das Bewußtsein irdischer Menschen. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Interview mit dem Hirnforscher Sir John Eccles, Nobelpreisträger für Medizin

Dieses Interview brachte das Magazin Focus im Heft 16 aus dem Jahre 1995 unter der Rubrik: "Forschung und Technik" mit der Überschrift "Verbindung zu Gott. "Die Seele", sagt der Hirnforscher Sir John Eccles, existiert vom Körper getrennt - auch nach dem Tod."


Focus : Als Dualist wollen Sie nachweisen, daß die Seele unabhängig vom Körper existiert und auch nach dem Tod fortbestehen kann. Wie begründen Sie Ihre Theorie?

Eccles : Ich glaube, die Frage nach der Herkunft des Selbst läßt sich nur religiös beantworten. Es wird uns gegeben, es ist der Geist Gottes. Zugleich erklärt die Theorie, wie das Bewußtsein auf rein biologischer Basis im Zuge der Evolution entstanden sein könnte.

Focus : Demnach besitzen auch Tiere bereits Bewußtsein?

Eccles : Zumindest Säugetiere. Doch ein Selbstbewußtsein hat nur der Mensch. Das ist ein großer Unterschied. Hunde und Katzen etwa erkennen sich nicht im Spiegel, ebensowenig Säuglinge. Mit dem Auftreten der Säugetiere vor rund 200 Millionen Jahren entwickelte sich auch der Geist. Zuvor war die Welt "geistlos". Säuger haben eine ähnliche, doch kleinere Großhirnrinde wie Menschen. Schon die insektenfressenden Ursäugetiere hatten deshalb bewußte Erfahrungen und Gefühle.

Focus : Was genau bringt das Bewußtsein hervor?

Eccles : Der Geist beeinflußt das Gehirn, indem er auf mikroskopische Strukturen wirkt. Einen Ansatzpunkt dafür sehe ich an bestimmten Zellen der Großhirnrinde: den Pyramidenzellen; genauer an deren Fortsätzen, den Dendronen. Eine Zelle besitzt bis zu 10.000 Schaltstellen zu Nachbarzellen: die Synapsen. Diese wiederum enthalten winzige Säckchen - sogenannte Vesikel -, die gefüllt sind mit Neurotransmittern. Erreicht ein Nervenreiz die Zelle, öffnen sich die Vesikel und setzen diese Botenmoleküle frei. Sie durchqueren den Spalt, der die Synapsen zweier Nachbarzellen trennt, und leiten so den Reiz weiter. Bei der riesigen Zahl der Synapsen löst dieser Prozeß auch sehr komplexe Gehirnaktivitäten aus - beispielsweise Gedanken.

Focus : Was bewirkt dabei der Geist?

Eccles : Erreicht ein Impuls eine Nervenzelle, so setzt jedes Vesikel seine Neurotransmitter nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit frei. Meine Theorie ist: Das Bewußtsein modifiziert diese Wahrscheinlichkeit.

Focus : Dazu erfanden Sie das Konzept von den "Psychonen".

Eccles : Ja. Es sind "mentale Einheiten"; sie durchdringen die Dendronen. Das Ensemble der Psychonen bildet das Bewußtsein. Unsere Selbsterfahrung geht vom Dendron in die Psychonen über. Diese wiederum beeinflussen die Synapsen. So wirkt der Geist auf das Gehirn ein. Umgekehrt beeinflußt auch das Gehirn das Bewußtsein. Diese Idee vom Ursprung des Bewußtseins stimmt mit der Evolutionstheorie überein.

Focus : Wie führen die Psychonen zur Unsterblichkeit?

Eccles : Sie verbinden die Welt des Geistes mit der Quantenphysik. Quanten können einzelne Vesikel veranlassen, ihre Membran zu öffnen und die Neurotransmitter auszuschütten. Unsterblichkeit könnte es geben, weil die Psychonen nicht materiell sind. Sie bleiben bestehen, auch wenn die Dendronen nach dem Tod vergehen. Die Kopplung mit den Quantenfeldern verbindet unser Bewußtsein womöglich mit dem "WELTGEIST", der das ganze Universum durchdringt - also mit GOTT. Dies läßt sich aber wohl nie beweisen. Das Geheimnis unserer Existenz ist größer, als wir uns je vorstellen können.

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 77[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Glaube an eine übergeordnete INSTANZ kann nur durch einen wissenschaftlichen Beweis erbracht werden, der die Fortsetzung des menschlichen Geistes über den Tod hinaus einwandfrei klarstellt und der Menschheit eine Gewißheit gibt, daß ihre Streitigkeiten nicht nur irdische Angelegenheiten sind.

  • Diese wissenschaftliche Erkenntnis ist wichtiger als die Kernphysik!

Die Vernunft des Menschen muß wissen, daß jeder Mensch, ohne Ausnahme, mit dem Weiterleben über das Grab hinaus zu rechnen hat. Mit dieser Erkenntnis bekommt der Mensch ein ganz anderes Gefühl und ein besseres Verstehen gegenüber der Materie.

  • Der Geist ist das Primäre! - Die Materie spielt dabei nur eine unterstützende Rolle.

> - aus MAK: Genforschung - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ihr sagtet, daß man positiv eingestellte Wissenschaftler an Ihren Werken und an ihren Worten erkennen kann. Wie ist Eure Meinung zur folgenden Feststellung, die ein führender Genforscher vom Max-Planck-Institut in Leipzig machte:

"Vorerst aber sind die deutlichen genetischen Übereinstimmungen zwischen dem Menschen und anderen Lebewesen vor allem ein "Quell der Demut und der Ehrfurcht vor der Natur".

EUPHENIUS : Eure biologisch genetische Verbindung, Eure Substanz, ist immer ein Spiegelbild der Natur und der Naturgesetze. Es ist ein Kreislauf und in sich ein Geflecht. Ihr könnt viel von der Natur lernen, um zu erkennen, wie Eure eigenen Entwicklungen und Eure eigene Evolution fortgeschritten sind. An dieser Erkenntnis, die dieser Forscher gemacht hat, seht Ihr, daß auch solche Leute sich ihre Gedanken machen über die göttlichen GESETZE und PRINZIPIEN, die hier auf Erden das Wichtigste und das Logischste sind.

Frage : Ein Zeichen der Hoffnung?

EUPHENIUS : Dieses können wir bejahen, mit fünf Ausrufungszeichen.

> - aus MAK: Genforschung - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Auf die Frage eines Zeitungsjournalisten: "Sind die genetischen Buchstaben nur biochemische Moleküle oder eine Art Code von Gott?" sagte der Chef des Internationalen Genomprojekts:

"Es ist sehr inspirierend, den Text vor sich liegen zu haben und zu sehen, wie elegant das System zur Speicherung von Information aufgebaut ist. Dieses Skript zu entziffern, war nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine spirituelle Erfahrung. Aber selbst, wenn wir die Sequenz verstehen, werden viele Aspekte des Menschseins übrig bleiben, die wir nicht verstehen. Wir sind nicht nur mechanische Wesen: deshalb sollten wir die Entdeckung auch nicht benutzen, um in eine mechanische Betrachtungsweise von uns selbst abzugleiten."

Dieser Mann scheint mehr begriffen zu haben, als manch einer seiner Kollegen. Wie lautet Eure Meinung dazu?

EUPHENIUS : Es fällt mir schwer, zu diesen Worten noch etwas hinzuzusetzen, weil es genau der Inhalt ist, der wichtig ist, für das Begreifen Eurer eigenen Lebensform.

  • Es ist wichtig zu verstehen, daß es nicht nur einen materiellen Teil des Lebens gibt, sondern auch einen seelisch-geistigen TEIL. Nur in dieser Verbindung werdet Ihr die Lösung für alle Eure Fragen finden.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der materielle Körper ist eine absolute Parallele zur Seele, bzw. zum Astralkörper. Da beide Teile während der Inkarnation in Wechselbeziehungen stehen, wird die Wissenschaft getäuscht. Die Seele vermag mehr als der Körper, von ihr geht sogar der Wille aus.

Es gibt viele Arten von Sinnestäuschungen, die zu Halluzinationen führen können. Die Sinne können falsche Urteile auslösen. Doch die Seele vermag die Gefühle zu kontrollieren und die Dinge innerlich zu übersehen. Mit GOTTES HILFE kann der Mensch über die Funktionen des Körpers sogar weit ins Astrale schauen.


Die Wissenschaft sagt: Wir stehen vor einem Rätsel.

Solange die Wissenschaft die unsterbliche Seele des Menschen abstreitet, wird sie immer vor dem Unerklärlichen kapitulieren müssen.


Für den Wissenden gibt es keine derartigen Rätsel.

Der Wissende weiß, daß es neben den materiellen Naturgesetzen noch viele andere unerforschte NATURGESETZE gibt, die den GEIST betreffen. Das geistige LEBEN ist weit größer und viel komplizierter als das Erdenleben im Körper.


Die Hypnose und die Suggestion, zu der auch die Autosuggestion gehört, beweisen eindeutig, daß der Mensch sich nicht auf die Wahrnehmungen seiner Sinne verlassen kann; sie können ihm etwas vorgaukeln.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Welt bietet Millionen Beweise, daß die Seele nicht nur unsterblich ist, sondern daß sie sogar aktiv am irdischen Leben teilnimmt, auch wenn sie sich im Jenseits befindet.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Eine der wichtigsten Fragen besteht darin: Was geschieht in dem Augenblick, wo der Mensch die Augen schließt und klinisch für tot erklärt wird?

ELIAS : Ich weiß, daß es sich hierbei um eine Kardinalfrage handelt:

  • Jeder Mensch muß unbedingt wissen, daß er sowohl auf Erden als auch im Jenseits einer höheren Instanz untersteht.
  • Er muß auch wissen, daß er eine unsterbliche Seele besitzt. Eine Seele zu besitzen bedeutet: EWIGES LEBEN!

Hätte der Mensch keine Seele, würde er gefühllos, aber sich keineswegs unintelligent auf diesem Planeten bewegen. Dann wäre er ein Roboter. Ein Bewußtsein wäre ihm zu eigen, aber es wäre ein Leben, nur auf Reaktionen und Reflexen beruhend.

  • Wiederum wird es die Wissenschaft sein - die ärgste Feindin der (spirituellen) Erkenntnis - die den Kreis endlich schließt und somit den Weg zu GOTT ebnet. Doch das wird ungewollt geschehen.

Die geistigen Kräfte haben es seit eh und je sehr schwer, sich gegen das materialistische, egoistische Denken durchzusetzen.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag - Seite 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Wäre es möglich, das Leben nach dem Tode durch verstärkte physikalische Phänomene zu beweisen?

ARGUN : Die Menschheit weiß über das Leben nach dem Tode ziemlich gut Bescheid. Es gibt kaum einen Menschen auf der Erde, der nichts von Geistern noch von einem Jenseits weiß. - Allein, es fehlt der Glaube. - Einen Glauben muß man durch eine Glaubensbereitschaft erwerben und nicht durch eine hartnäckige Weigerung, sich dem Glauben zu nähern.

Nun kommt euch und uns allerdings die Raketenforschung zu Hilfe. Das ergibt ganz neue Perspektiven. Die Raumschiff-Forschungen lehren euch jetzt, daß der Mensch eine Seele hat und sogar ein Gewissen. Jetzt werden jene Forscher und Techniker aufwachen, die sich mit dem All beschäftigen.

  • Es wird Schlag auf Schlag zu neuen Erkenntnissen kommen. ...

Die Menschheit wird in Zukunft manche Korrektur der vielen Irrtümer auf sich nehmen müssen. Zwar wird dadurch der Stolz der Akademien verletzt, aber es ist kein Grund dafür vorhanden, auf entscheidende Irrtümer stolz zu sein. Die Wissenschaftler können ihren Stolz damit beweisen, daß sie den Mut haben, sich allen Traditionen zum Trotz zur wirklichen Wahrheit zu bekennen und die Irrtümer endgültig zu beseitigen, da sie das Grundübel aller Mißverständnisse unter den Völkern sind. ...


siehe auch:

Beweis: . Das Fotografieren der . A u r a : [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W e i t e r e . wissenschaftliche . B e w e i s e . für die . S e e l e :
- K i r l i a n - F o t o g r a f i e
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> - aus Im Dienst der Wissenschaft – Teil 4 - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)

Februar 1972

In der Sowjetunion wurde ein Fotoapparat entwickelt, mit dem man den ASTRALKÖRPER bzw. die farbige AURA von Menschen und Tieren fotografieren kann. Die Frage, die jetzt die Wissenschaft beschäftigt, lautet:

Beinhaltet dieser ENERGIEKÖRPER das Bewußtsein des Menschen?

Der in der ganzen Welt verbreitete "Sowjetrussische Dialektische Materialismus" behauptet, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden sei. Nun hat man etwas bewiesen, was die Spiritualisten schon seit vielen Jahren wissen, nämlich, daß der Mensch eine AURA besitzt. Aber diese AURA ist immateriell! Aus diesem Grunde ist es der russischen Wissenschaft nicht gerade angenehm, sich mit dieser Frage zu beschäftigen.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Eure Erde - Seite 30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus einer Fußnote im Protokoll:)

Die Kirlian-Fotografie fotografiert in beweglichen Farben die Aura des Menschen, der Tiere und der Pflanzen. Aufgrund dieser Experimente gaben sowjetische Wissenschaftler, darunter Dr. V. Grischtschenko, Dr. N. Schiskij, Dr. N. Fedorowa u. a. folgendes bekannt: „Alle lebenden Wesen, Tiere, Menschen und auch Pflanzen besitzen nicht nur einen physischen Körper, sondern auch noch ein fluidales Gegenstück dazu, einen Energiekörper.“ Dieser Energiekörper wurde dann als Biologischer Plasmakörper bekannt. Damit ist der Dialektische Materialismus, der fast die ganze Welt geistig vergiftet hat, vollends widerlegt worden. Diese Feststellung wurde sogar in den eigenen Reihen getroffen.


siehe auch:

> - aus Im Dienst der Wissenschaft – Teil 4 - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)

Als der amerikanische Erfinder Edison vor Wissenschaftlern sein Grammophon vorführte, lachte man ihn empört aus:

"Wir lassen uns nicht von einem Bauchredner irreführen!"

Ähnliche Vorkommnisse gibt es genug! ...




... Jetzt hat die Technik einen Vorstoß ... gemacht: Der Empfang von jenseitigen STIMMEN auf Tonband hat ein ungeheueres Aufsehen erregt, nicht weniger das Fotografieren der menschlichen AURA. Trotz dieser enormen Erfolge versuchen Wissenschaftler, auch diese Beweise zu zerreden. ...


siehe auch:

> - aus Im Dienst der Wissenschaft – Teil 4 - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht des Medialen Friedenskreises Berlin:)

Wie sieht die spirituelle Weltsituation aus?

Auf parapsychologischem Gebiet haben die Wissenschaftler der Sowjetunion die besten Erfolge zu verzeichnen. Das Fotografieren der AURA hat Vorrang, denn diese Möglichkeit beweist, daß der Mensch von einer immateriellen SUBSTANZ umgeben ist, die sich bisher jeder Meßbarkeit entzogen hat. An dieser Tatsache gibt es keinen Zweifel. Fast unglaublich: Ein atheistischer Staat, der die Religion verfolgt, kommt zu solchen Ergebnissen!

Natürlich muß sich die Sowjetunion auch damit auseinandersetzen. Aber wie? - Zunächst spricht man nicht von "Seele", sondern sagt "Energiekörper". Im Grunde genommen dasselbe. Dahinter steckt aber etwas viel Wichtigeres, nämlich die Tatsache, daß die Russen weniger wissenschaftliche Vorurteile haben, als es in anderen Ländern der Fall ist. Was sie erforschen ist unbeeinflußt, sogar von den Ideologien der Partei. Es herrscht kein Bildungsnotstand und die Wissenschaft macht ungeheure Fortschritte, sogar auf dem schwierigen Gebiet der Parapsychologie. Auch die sogenannten Neupsychologen kommen dort nicht zu Wort und können keinen Unsinn lehren.

Doch diese Erfindungen sind nur ein Anfang in der Entwicklung. Erkennt man erst die enormen Möglichkeiten, so wird man mit allen Mitteln an deren Verbesserung herangehen.

Etwas nur zerreden ist unwissenschaftlich! Statt dessen sollte man lieber mehr forschen, als endlos herumzuzweifeln. Schließlich müssen alle Wissenschaftler dieser Erde bedenken, daß ihre Ergebnisse auf dem Gebiet der Grenzwissenschaft dazu beitragen, daß die wahnsinnigen Kriege, die in politischem Fanatismus geführt werden aufhören, weil sie HÖHEREN ERKENNTNISSEN Platz machen müssen.

Jeder Jenseitskontakt, ob positiver Natur oder nicht, beweist, daß wir alles, was wir auf Erden tun, zu verantworten haben! Niedere Seelen beweisen zuverlässig, daß es ihnen nicht gut geht und sie ihren Zustand selbst verschuldet haben. Erst wenn diese Tatsache zum Allgemeinwissen gehört, werden die Kriegsexperten es unterlassen, sich mit anderen Völkern herumzuschlagen. Der Glaube an einen Teufel ist keine Phantasterei und jeder Jenseitsforscher kommt leicht dahinter. Es ist die höchste Zeit, daß auch andere Wissenschaftler diese Erkenntnis gewinnen. Hoffen wir zuversichtlich, daß die Technik imstande ist, dieses zu beweisen. …


siehe auch:

W e i t e r e . wissenschaftliche . B e w e i s e . für die . S e e l e . und das . W e i t e r l e b e n . nach dem Tod:
- D e l p a s s e - E f f e k t
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> - aus Wissenschaft: Der Delpasse-Effekt - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaften:)

Zu den erstaunlichsten Entdeckungen, die im Rahmen der Jenseitsforschung von Naturwissenschaftlern im Zwischenreich von Tod und Leben gemacht wurden, gehört der DELPASSE-EFFEKT. Wie fast alle Fortschritte der Wissenschaft beruht auch der DELPASSE-EFFEKT nicht auf einer spontanen Erkenntnis. Er ist vielmehr die logische Folge einer langen Reihe von Beobachtungen und Entdeckungen, die von anderen Forschern zuvor gemacht wurden, und von Theorien, die aus ihren Arbeiten abgeleitet wurden. …


zum kompletten Kapitel: Vorwort

> - aus Meditationshinweise: Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung - Seite 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP: Psychowissenschaftliche Grenzgebiete :)

Jean Jacques Delpasse,

Physiker und Kybernetiker und der Neurologe William Jongh van Amsynck. Beide versuchten in einem gemeinsamen Forschungsprojekt den Beweis für die Existenz bisher unbekannter "Bioenergie" zu erbringen. Im Rahmen dieser Arbeit entdeckten sie den DELPASSE-EFFEKT. Delpasse und van Amsynck registrierten anhand von komplizierten Meßapparaturen Impulse von Toten, noch lange nach dem Erlöschen jeglicher Gehirnaktivität(!).


mehr darüber auf (Seite 7)

> - aus Wissenschaft: Der Delpasse-Effekt - Seite 30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man ist versucht, sich die Empfindungen eines Wissenschaftlers vorzustellen, der über viele Jahre eine Idee verfolgte, dabei selbst nicht so recht an sie zu glauben wagte und sie dann plötzlich verwirklicht vor sich sieht. Empfindet er Stolz? Genugtuung? Freude? – Oder überkommt ihn Beklommenheit ob des entschleierten Geheimnisses? Ein Schuldgefühl am Ende, weil er es war, der den Schleier angehoben hat? – Vielleicht gehört mehr Mut zu dem Entschluß, im Augenblick des ersten Erfolges fortzufahren, als zu dem Entschluß, ein Forschungsprojekt überhaupt anzugehen.


Delpasse und van Amsynck setzten ihre Versuche fort.


Sie fanden ihr erstes Ergebnis bestätigt:


Mit Hilfe der Strahlungsquelle war es möglich, den DELPASSE-EFFEKT über den totalen Funktionsverlust des Gehirns hinaus in das Niemandsland von Tod und Leben zu verschieben und damit einen starken Beweis für das Überleben des physischen Todes zu liefern.


zum kompletten Kapitel: Ein starker Beweis für das Überleben des physischen Todes


Zum Thema "Beweise für das Weiterleben nach dem Tod" gibt es auch sehr interessante und informative Videos
-   über   w i s s e n s c h a f t l i c h e   Studien zu Jenseitskontakten - und das Weiterleben nach dem Tod:

siehe unter:

W e i t e r e . wissenschaftliche . B e w e i s e . für die . S e e l e . und das . W e i t e r l e b e n . nach dem Tod:
- T o n b a n d s t i m m e n
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> - Auszug aus einem Bericht zur Erforschung von Tonbandstimmen: "Wie alles begann":[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Weil ich einen technischen Beruf ausübe und auf dem Gebiet der Elektro- und Computertechnik arbeite, waren es zunächst die Erfahrungen und Fragen anderer Menschen, die mich dazu antrieben. Endgültig auf den Weg brachte mich ein Hochschulprofessor, der seit über 20 Jahren privat diesen Fragen nachging. Von ihm erhielt ich die spirituellen "Spielregeln" erklärt, will man auf diesem tabuisierten Gebiet Erfolg haben und nicht in der Psychiatrie landen. Ich erfuhr, daß beispielsweise das STIMMENPHÄNOMEN im Jahre 1958/59 von einem schwedischen Archäologen und Kunstmaler entdeckt wurde und daß es mehrere Fachbücher darüber gab. Innerlich war ich verärgert und wollte dem Kollegen beweisen, daß er sich irrt. So kam ich zur Tonbandstimmenforschung, die in erster Linie aus kontrollierbarer Technik besteht, was meiner Vorstellung sehr entgegen kam. ...


weiter siehe auf der HP PsyGrenz unter:   Wie alles begann

> - aus Meditationshinweise: Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich Jürgenson,

schwedischer Ornithologe, Maler und Archäologe, ...

Jürgenson machte die revolutionierende, epochemachende Entdeckung der Kommunikationsbrücke mit dem Jenseits per Tonband im Jahre 1959. Als der baltische Arztsohn während eines Urlaubs allein in seinem schwedischen Wohnhaus wie gewöhnlich per Tonband Vogelstimmen aufnahm, schaltete sich plötzlich eine menschliche Stimme ein mit den Worten: "Friedrich, du wirst beobachtet!"

Jürgenson selbst schreibt:

"... daß es sich um keine Einbildung, sondern um lebendige, objektive Wirklichkeit handelte, bewiesen mit unwiderlegbarer Überzeugungskraft durch die Tonbänder mit ihren Einspielungen, die beliebig oft und an jedem Ort reproduziert werden können. Meines Wissens ist ein solches Geschehen in der uns bekannten Geschichte der Menschheit in dieser Form absolut neu."

Als Jürgenson nach etwa einem Jahr viele tausend Stimmen auf seinen Tonbändern hatte, wandte er sich zur Überprüfung an Fachleute. Die Spezialisten vom Rundfunk brachten versiegelte Bänder und eigene Aufnahmegeräte mit. Doch bei allem Aufwand blieb das Stimmenphänomen von der technischen Seite aus betrachtet unerklärlich. - - ...

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 51[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Phänomen der Transzendentalstimmen   (Ing. Franz Seidl, Wien)

Bei Tonbandaufnahmen wurden Wörter und Sätze aufgezeichnet, die nachweisbar weder vom Experimentierenden noch aus dem Radioprogramm stammten. Man bezeichnet sie als „Stimmen unbekannter Herkunft“.

  • Das Erstaunliche ist, daß diese Stimmen Fragen beantworten und zuweilen den Experimentierenden mit seinem Namen anreden!

Der schwedische Kunstmaler, Opernsänger und Archäologe Friedrich Jürgenson entdeckte die Transzendentalstimmen im Jahre 1959. Als er dann Tausende von Stimmen auf Tonbändern hatte, wandte er sich zur Überprüfung an Fachleute. Sie kamen und untersuchten die Stimmen. Die Spezialisten vom Rundfunk brachten versiegelte Bänder und eigene Aufnahmegeräte. „Von Schwindel keine Spur, kein doppelter Boden.“ Das war das Fazit ihrer Überprüfungen.

Der aus Lettland stammende Psychologe Dr. Konstantin Raudive widmete sich seit 1965 der Stimmenforschung. Mit wissenschaftlicher Akribie führte er Aufnahmen durch. Sein in der englischen Übersetzung erschienenes Buch „Unhörbares wird hörbar“ wurde in England eine Weltsensation. „Auch ich weiß nicht“, sagte Dr. Raudive, „wie das alles vor sich geht. Ich habe keine Ahnung, wie diese Stimmen auf das Tonband kommen. Als ich sie zum erstenmal feststellte, war ich einer Ohnmacht nahe. Die Herkunft dieser Stimmen kann meiner Ansicht nach physikalisch nicht geklärt werden. Ich deute sie auf meine Weise. Ich persönlich bin überzeugt, daß es sich um die Stimmen Verstorbener handelt.“

Natürlich versucht die Wissenschaft das Phänomen objektiv und kritisch zu prüfen. An Hochschulen und in Forschungslabors werden mit den modernsten Untersuchungsmethoden, mit Apparaturen, von denen sich ein Laie keine Vorstellungen macht, Untersuchungen durchgeführt. Hier werden die Stimmen seziert, durch modernste Stimmenanalysatoren in ihrer Klangcharakteristik untersucht und oszillographiert. Laute in Bruchteile von tausendstel Sekunden zerlegt, gefiltert und verstärkt und Klangbilder mit denen des Experimentators verglichen. So werden alle Aufnahmegeräte, wie das batteriebetriebene Tonbandgerät, das Mikrophon und die benötigten Meßinstrumente in einem sogenannten „Faradayschen Käfig“ untergebracht. Dieser ist ein metallisch völlig geschlossener und geerdeter Behälter oder Raum, in den keinerlei Radiowellen eindringen oder sonstige elektrische Felder einwirken können. - Die Stimmen sind genauso auf dem Tonband, mit gleicher Intensität, mit ihrer besonderen Eigenart. Und dies, wo doch keine Radiofrequenzen in den Käfig eindringen können! So fällt hier die Annahme, es handle sich um zufällige Radiofloskeln und Einstreuungen, weg.

Ein Kölner Rundfunktechniker sagte im Anschluß an ein Experiment: „Das Stimmen-Phänomen ist technisch echt. Es handelt sich also keineswegs um einen Schwindel. Aber es gibt, technisch betrachtet, vielerlei Möglichkeiten, auf welche Weise solche Stimmen entstehen könnten. Beispeilsweise durch sogenannte Kreuzmodulation und kurzfristige Überreichweiten weit entfernter Sender. Die Geräusche erhalten damit den Charakter einer artikulierten Sprache. Da diese Stimmen sehr leise sind, kann man sie auch über das Radio mit unserem Gehör nicht vernehmen. Erst durch die Tonbandtechnik ist es möglich geworden, sie verständlich zu machen.“

  • Aber auch dieser Rundfunktechniker hatte keine Erklärung dafür, daß die Stimmen Antwort auf Fragen gaben und Anwesende mit ihrem Namen ansprachen.


siehe auch:

W e i t e r e . wissenschaftliche . B e w e i s e . für die . S e e l e . und das . W e i t e r l e b e n . nach dem Tod:
- N e u t r i n o s
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> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 6-7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt jedoch einen weiteren Nachweis, der streng wissenschaftlich und unter keinen Umständen von der exakten Wissenschaft geleugnet werden kann: Es ist auch der irdischen Wissenschaft nicht verborgen geblieben, daß im Weltall subatomare Teilchen vorhanden sind, die mit Überlichtgeschwindigkeit durch das Weltall rasen. Sie durchschlagen jedes atomare System. Diese Teilchen, die Eure Wissenschaft Neutrinos nennt, sind perpetuell, d. h. sie haben ewige Drehkraft.

Man nimmt an, daß diese Teilchen keine elektrische Ladung besitzen, aber daß viele Milliarden solcher Teilchen in jeder Sekunde auf einen Quadratzentimeter der Erde aufprallen und sie glatt durchschlagen. Diese Neutrinos, die nach Eurer Theorie überhaupt keinen Zweck erfüllen, gehören mit zu den immateriellen BAUSTEINEN der Geistigen Welt.

Ein Philosoph soll gesagt haben: „Wo nichts ist, da kann auch nichts sein“. - Aus diesem Grunde lehnt man die Seele ab, weil sie mit herkömmlichen Mitteln nicht nachweisbar ist.

Die Neutrinos sind mit herkömmlichen Mitteln auch nicht nachweisbar. Aber mit nicht herkömmlichen Mitteln hat man trotzdem ihr Vorhandensein festgestellt und ihnen deshalb auch einen Namen gegeben.

  • Die Seele läßt sich auch nicht mit herkömmlichen Mitteln feststellen, aber dafür sehr gut mit nicht herkömmlichen Mitteln.

Diese Neutrinos gruppieren sich laut GESETZ in Verbindung mit einigen anderen BAUSTEINEN zu AUFBAUSYSTEMEN, genau in der Art, wie es bei der Materie (Atome) auch der Fall ist. Der perpetuelle Spin (Drehkraftimpuls) gibt ihnen die Bewegung und zugleich die Unsterblichkeit.

Es liegt aber klar auf der Hand, daß sich solche Neutrinosysteme nicht von selbst ordnen und organisieren können. - Der SCHÖPFER ist ihr genialer MEISTER. ER ist der INGENIEUR und WISSENSCHAFTLER, der durch eigene BERECHNUNGEN und PLANUNG diese BAUSTEINE zusammenfügt.

Da jedes Neutrino eine eigene ENERGIE darstellt, wird es auch der irdischen Wissenschaft in absehbarer Zeit möglich sein, die Neutrinos mit neuartigen Hilfsmitteln auszumessen und besser zu bestimmen. Wenn das gelingt, so werden sich auch die inkarnierten und jenseitigen Seelen der Erdenmenschen auf andere Weise nachweisen lassen als bisher.

Ein ländliches Sprichwort sagt: „Was der Bauer nicht kennt, ißt er nicht.“ Ich bin der Meinung, daß die Menschheit nicht anerkennt, was sie nicht begreift. Auch der Wissenschaftler lehnt alles grundsätzlich ab, was nicht in sein Schulwissen paßt. Doch dieses Schulwissen hat bisher keinen Platz für das Unmeßbare und doch Vorhandene.


siehe auch:

W e i t e r e . wissenschaftliche . B e w e i s e . für die . S e e l e . und das . W e i t e r l e b e n . nach dem Tod:
- E w i g e s . L e b e n . - / - . E w i g k e i t
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> - aus Wissenschaft: Physiker legen Beweise für die Ewigkeit vor - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rubrik "PsyGrenz - Wissenschaft":
(aus einem Bericht von Dr. Monika Berthold über den Vortrag von Prof. Dr. Ing. Franz Moser)


Physiker legen Beweise für die Ewigkeit vor.




Ergebnisse naturwissenschaftlicher Experimente belegen die Existenz von einem Jenseits, einem Leben in neuen Dimensionen.

Der Tod ist nicht das Ende. Es gibt ein Weiterleben, ein Jenseits. Das behauptet ein Grazer Wissenschaftler. Das Ungewöhnliche: Die Behauptung stammt nicht von einem Theologen, sondern von einem Techniker. Und er legt dafür als handfeste Beweise die Ergebnisse neuester physikalischer Experimente vor.

  • Versuche mit Elektronen ergaben, daß es eine Ewigkeit gibt – und zwar keineswegs eine gedachte, sondern eine naturwissenschaftlich erklärbare.

Diese für alle, auch für nichtreligiöse Menschen, so hoffnungsvolle Nachricht stammt von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Franz Moser. Vorstand des Instituts für Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Graz. Er verweist dabei auf Experimente der Quantenmechanik.

So weiß man beispielsweise, daß Elektronenpaare ein System bilden. Und zwar in der Form, daß ein Elektron eine physikalische Größe (zum Beispiel des Spin) von plus ½ und das andere Elektron eine von minus ½ aufweist. Ändert man die physikalische Größe, auf welche Weise auch immer, dann ändert sich automatisch, das heißt sofort, die Größe des anderen so, daß der Gesamtwert immer wieder Null wird. Bisher glaubten die Physiker, daß dieses Phänomen nur in räumlicher Nähe auftritt.

Die neuen Experimente haben jedoch eindeutig bewiesen, daß das System auch bei unvorstellbar großen Entfernungen intakt bleibt. Moser:

"Auch wenn man beispielsweise das eine Elektron auf den Sirius schießen würde, der neun Lichtjahre von der Erde entfernt ist."

Es zeigt sich bei den naturwissenschaftlichen Versuchen, daß sich die Elektronenpaare unabhängig vom Raum stets ergänzen.

  • Die Wirklichkeit, so erkannten die Physiker, ist ein ganzheitliches Gebilde, in dem alles mit allem in Verbindung steht.

Wenn es also Phänomene gibt, erklärt Moser, die unabhängig vom Raum und damit auch unabhängig von der Zeit bestehen, dann muß es Dimensionen geben, die wir noch nicht erfaßt haben. Es müssen Dimensionen sein, die über unsere bekannten, nämlich Länge, Breite, Höhe und Zeit, hinausgehen. Also eine Dimension ohne Zeit und das ist die Ewigkeit, die Jenseitswelt, die Welt des Bewußtseins.

Mit den neuen Erkenntnissen stehen wir am Ende eines materialistischen Zeitalters und am Beginn einer neuen metaphysischen – also die bisherigen Erfahrungen überschreitenden – Ära, meint der Grazer Wissenschaftler:

"Wir erleben nun die Endphase des einen und die Geburtswehen des anderen. In den vergangenen Jahrtausenden hat es viele metaphysische Weltbilder gegeben. Diesmal jedoch können wir das neue verstehen. Es ist zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, daß dieses widersinnliche Weltbild experimentell von der Wissenschaft bewiesen wird."

Die neuen Erkenntnisse bilden auch die Basis für ein neues Menschenbild: des Individuums bestehend aus dem Körper und dem Bewußtsein. Bis heute jedoch stellt Moser fest, werden diese beiden Bereiche nicht voll berücksichtigt. Die meisten identifizierten sich total mit ihrem Körper.

"Wir sagen, ich werde alt, ich muß sterben. Tatsächlich bedeutet es, mein Körper wird alt, und der Körper muß sterben. Das Bewußtsein aber bleibt zeitlos. Und im Bewußtsein ist der Mensch eine zeitlose, ewige Existenz."

Und weiter sagte Moser:

"Wir leben immer gleichzeitig in zwei Welten in der biologischen, körperlichen Wirklichkeit. Das ist das Diesseits. Und in einer Energie-Bewußtseins-Wirklichkeit. Und das ist das Jenseits."

Dieses Menschenbild findet in zunehmendem Maße Bestätigung in der neuen Disziplin, der Wissenschaft vom Tode (Thanatologie). Dazu gehören nicht nur neueste Erkenntnisse aus Physik, Biologie und Psychologie, sondern auch die Ergebnisse aus zahlreichen Sterbeforschungen und Todeszustandsberichten. Vergleiche dieser Berichte mit jahrtausendealten Weisheitslehren der Ägypter und dem Tibetanischen Totenbuch oder dem Gilgamesch-Epos weisen verblüffende Übereinstimmungen auf. Beispielsweise in den Nach-Tod-Zuständen von "zurückgeholten" klinisch Toten. Immer wieder wird von Läuten, Brummen und Tunnelerlebnissen, vom Bewußtwerden des Austritts aus dem Körper, von Lichterlebnissen, einer Lebensrückschau und einem unglaublichen Friedensgefühl berichtet.

Auf dieser Basis, so behauptet Moser, ist es möglich, Alters- und Todesfurcht zu überwinden. …


mehr hierzu in den wissenschaftlichen Berichten:

Physiker legen Beweise für die Ewigkeit vor
und   Präkognition - Die wissenschaftliche Sicht


sowie in dem wissenschaftlichen Bericht: "Eine Dokumentation wissenschaftler Grundlagenforschung"


siehe auch:


Hierzu gibt es auch sehr interessante und informative Videos
-   über   wissenschaftliche Studien zu Jenseitskontakten - und das Weiterleben nach dem Tod:

-   Zunächst ein Vorwort zu einer "5-teiligen Vortragsreihe" - von der HP:  Jenseits von Materie:
-   Wissenschaft und Jenseitskontakte von Prof. Dr. rer. medic. Oliver Lazar


sowie auch noch weitere Videos unter:

und unter:


Wissenschaft . - . Beweise . - . Mensch . - . Seele . - . Weiterleben nach dem Tod
- B e w e i s e . für die . R e i n k a r n a t i o n
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> - aus MFK-Menetekel: Reinkarnation - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Vorwort des Herausgebers der HP Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)

Seit Jahrtausenden hält sich der Glaube, daß der Mensch nicht nur geboren, sondern wiedergeboren wird. Die Fülle des Materials und der Zeugnisse ist zu groß, die Beweiskraft vieler Fälle zu erdrückend, als daß es erlaubt wäre, kommentarlos darüber hinwegzugehen. Was ernsthafte Mediziner, Psychologen und Parapsychologen über Erlebnisse der Wiedergeburt berichten, erscheint rätselhaft. Der Verstand kann es nicht fassen oder wissen wir nur zu wenig davon? - Hinzu kommt, daß in neuerer Zeit kritisch ausgewertete griechische und lateinische Bibeltexte, Konzildokumente und Werke von frühen Kirchenvätern darauf hindeuten, daß die Karma- und Reinkarnationslehre eine urchristliche Lehre ist. Demnach wurde im Jahre 553 n. Chr., auf dem "5. Allgemeinen Konzil von Konstantinopel", durch rein machtpolitische Beschlüsse durch Kirche und Staat, die gesamte Inkarnationslehre als Bestandteil der urchristlichen Lehre gestrichen. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde nach und nach die gesamte Bibel fast vollständig von den Resten dieser Lehre gesäubert. ...

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Kannst Du uns zunächst aus Deiner Sicht etwas über die Reinkarnation mitteilen?

LUKAS : …

  • Die Reinkarnation ist eine uralte Wahrheitslehre, die erst in relativ neuer Zeit aus Eurem Kulturkreis verschwunden ist. Verschwunden durch das Machtstreben verschiedener Institutionen und auch einzelner Machthaber. Es ist ein trauriges Kapitel Eurer Geschichte. Es wird wirklich Zeit, daß dieses Kapitel eine Neuauflage erfährt; eine Neuauflage, die der WAHRHEIT entspricht und keinen neuen Dogmen. ...

> - aus MFK-Ufologie: Heißes Eisen - Seite 5 und 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher hat diese Menschheit nicht begriffen, warum sie eigentlich auf diesem Planeten lebt. Jeder Mensch lebt auf diesem Stern nicht nur vom Tage seiner Geburt bis zur Stunde seines Todes, sondern seit Bestehen dieser Menschheit in ständiger Rückkehr. …




Es ist ein unglaubliches Verbrechen an der WAHRHEIT, daß man die Reinkarnationslehren verdammt hat. Ohne Reinkarnation ist überhaupt kein sinnvoller Fortschritt möglich. ...

> - aus MFK-Menetekel: Reinkarnation - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Vorwort des Herausgebers der HP Psychowissenschaftliche Grenzgebiete:)

... Durch die Reinkarnationslehre bekommt das irdische Leben mit seinen zum Teil schweren karmischen Prüfungen erst einen logischen Sinn. ...

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 32[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Wenn es der Wissenschaft gelingen würde, einen Beweis für die Reinkarnation zu bekommen, wäre das nicht schon ein großer Schritt in die richtige Richtung, um hier Veränderungen zu bewirken?

LUKAS : Liebe Freundin, ohne Zweifel gibt es bereits eine so gewaltige Anzahl von Indizien dafür, die übertragen auf Eure irdische Gerichtsbarkeit, längst jeden Verbrecher abgeurteilt hätten. Nur im Falle der Reinkarnation scheinen Indizien keine Gültigkeit zu haben.

  • Es wird Zeit, daß die Wissenschaft a) den Begriff "Beweis" neu definiert und b) die spirituellen bzw. metaphysischen Aspekte berücksichtigt. Damit bekäme sie den Schlüssel für alle Weltprobleme in die Hand. ...

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Es ist vorgekommen, daß Rückgeführte bisweilen plötzlich Tänze, Rituale oder hochkomplexe Bewegungsabläufe beherrschen, die ihnen niemand vorführen oder beibringen konnte, weil sie seit Jahrhunderten ausgestorben sind. Oder sie zeigen die Fähigkeit, fließend in einer fremden, zeitlebens nie gelernten Sprache zu sprechen (Xenoglossie). Eine mögliche Antwort darauf wäre, daß wir alle in Filmen und Büchern gelernt haben, wie Menschen früher lebten und daß auf diese Weise selbst verblüffende Informationen über ein angebliches Vorleben in die Köpfe hineinkommen kann. Was könnt Ihr uns dazu sagen?

EUPHENIUS : Da versuchen Euch die Wissenschaftler irre zu führen, weil sie es selber nicht erklären können. Für sie existiert nur das, was sie selbst für sich als richtig ansehen und damit als Fachwissen selbst bestimmen. Sie können sich nicht erklären, woher diese Phänomene kommen. Sie müßten nämlich dann manche ihrer wissenschaftlichen Arbeiten in Frage stellen. Wer will das schon. – Ihr seht, daß Ihr von Irrlehren umgeben seid. Es ist immer einfacher, das anzunehmen, was ein Wissenschaftler sagt, als sich selber eine Meinung zu bilden.

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 35-36[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Als man in Chicago 1988 detaillierte Schilderungen "früherer Leben" wissenschaftlich auswertete, erlebte man eine Überraschung: Die Lebensverhältnisse, von denen die Rückgeführten erzählten, entsprachen exakt den von Historikern erhobenen statistischen Daten über die soziale Klassenverteilung der jeweiligen Epoche. Eigentlich war zu erwarten: Je unbekannter eine Epoche ist, um so mehr Fehler müßten eigentlich bei den Schilderungen der Rückgeführten auftreten. Doch ob 2500 v. Chr. in China oder um 1800 in New York – die Rückerinnerungen fielen allesamt gleich ausführlich und genau aus. Doch so sehr diese Daten für Wiedergeburten zu sprechen scheinen, der Verdacht, daß es letztlich doch nur vom Hypnotiseur in Trance entfesselte Phantasien sind, bleibt auch nach dieser statistischen Erhebung bestehen. Auf welche Weise könnte die Wissenschaft unumstößliche Beweise für die Wiedergeburt finden?

EUPHENIUS : Die Wissenschaftler versuchen für sich Erkenntnisse daraus zu filtern, um ihre Theorien zu unterstützen. Sie wollen nicht dieses Fenster öffnen und sehen auch nicht, daß etwas an der Reinkarnationslehre wahr ist. Sie schieben die Reinkarnationslehre weg, in der Erkenntnis, daß es so etwas nicht geben darf, weil sie es selber nicht verinnerlichen. Sie akzeptieren nicht die Äußerungen, die über viele Menschenseelen unter Hypnose erfolgen. Es gibt Bände und Statistiken, voll mit Wahrheiten, die von der Wissenschaft nicht akzeptiert und toleriert werden. Die Wissenschaftler meinen, daß nur sie allein die Weltgeschichte schreiben dürfen. Nur das, was von ihnen anerkannt wird, ist folglich das Richtige. Es ist so wie mit den Ärzten, die für sich in Anspruch nehmen, nur sie alleine seien dafür da, Kranke zu heilen. Auch die Ärzte akzeptieren nicht, daß es über die ihnen bekannten Grenzen hinaus noch andere Möglichkeiten gibt. Ebenso ist es mit der Wissenschaft, die für sich die Wahrheit gepachtet hat und nicht akzeptiert, daß es mehr gibt als das, was sie sehen, fühlen und messen können.


mehr dazu siehe unter:

Wissenschaft . - . Beweise . - . Mensch . - . Seele . - . Reinkarnation:
- G e n f o r s c h u n g . - / - . E m b r y o n e n
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> - aus MAK: Genforschung - Seite 15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ist es mit dem Menschenbild vereinbar, wenn man Embryonen wie ein "Konsumgut" nach Wahl herstellen oder verwerfen darf?

EUPHENIUS : Keiner hat das Recht, Embryonen nach den Vorstellungen dessen zu züchten, der diese Embryonen wissenschaftlich manipuliert. Die Gene von seiten der Elternteile sind wichtig, um hier auf Erden überhaupt eine menschliche Weiterentwicklung vollziehen zu können. Es kann nicht angehen, daß menschliche Maschinen über Reagenzgläser herangezüchtet werden. Der SCHÖPFER wird keine Beseelung in diesem Bereich zulassen.

Bemerkung : Wenn dem so ist, bekäme die Wissenschaft ein weiteres wichtiges Indiz dafür, daß es eine Beseelung gibt, die von HÖHERER STELLE gesteuert wird. Bleibt zu hoffen, daß die Genforschung dazu führen wird, den Forschern die Augen zu öffnen.

EUPHENIUS : Wir hoffen, daß genau durch diesen Kern, den Du hier ansprichst, die Augen Eurer Wissenschaftler und auch die Augen der Menschheit geöffnet werden für das, was die GÖTTLICHKEIT für Euch bereithält. Dies ist eine weitere Entwicklung, die dazu beiträgt zu erkennen und zu akzeptieren, daß es mehr gibt als das, was Ihr derzeit hier auf Erden wahrnehmen möchtet. Es ist ein Beweis der seelischen Existenz und daß eine Reinkarnation in verschiedenen Formen existiert. Die Existenz GOTTES wird dadurch unterstrichen und die Erkenntnis wird dazu führen, daß eventuell eine andere Entwicklung in Frieden und in Harmonie und ein brüderliches Miteinander beginnen kann. Es ist der Beginn einer neuen Lebensepoche, die mit diesem Zeitalter verbunden ist. Es ist die Chance der Weiterentwicklung in Eurem geistigen Bereich, so daß das Wachstum Eures Dritten Auges von göttlicher Seite weiterhin unterstützt werden kann.


siehe auch:


Wissenschaft . - . Beweise
- A n t i m a t e r i e . - . R a u m f o r s c h u n g
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> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1960)

Die atheistische Wissenschaft hat die äußerste Grenze der Verneinung erreicht. Die Atomforschung hat das Antiproton, die Antimaterie entdeckt. Doch diese wissenschaftlichen Erkenntnisse vom Werden und Verwandeln aller Stofflichkeit stehen im krassen Widerspruch zum "Diamat". …




  • Das Antiproton ist der Baustoff GOTTES und des Geistigen Reiches …

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 36[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : In einem wissenschaftlichen Bericht wird die Antimaterie, bzw. das Antiproton so hingestellt, als ob eine plötzliche Verschmelzung der Antimaterie mit Materie zu einem Lichtblitz führt, der alles in ein "Nichts" auflöst. Was könnt Ihr uns dazu sagen?

ARGUN : Das ist eine falsche Theorie, eine Vermutung aufgrund aufgestellter Formeln. Ein sogenanntes "Nichts" gibt es nicht! Auf alle Fälle läßt sich alles umwandeln; doch was letzten Endes übrigbleibt, ist GOTT. ER ist unantastbarer BESTAND. Es kann also jeder Aufbau der Materie oder Antimaterie auf irgendeine Weise verändert oder zerstört werden, doch niemals GOTT oder eine SEELE.

  • Der GEIST des HERRN ist eine unerschöpfliche KRAFT und das POSITIVE. ...


zum kompletten Kapitel: Fragen und Antworten zur Antimaterie und Relativitätstheorie

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 66-67[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1966)

  • Die Sowjetunion ist dabei, Entdeckungen zu machen, die sie von der materialistischen Weltanschauung wegbringen. Ein Teil dieser Entdeckungen wurde bereits gemacht; sie bringen das ganze Fundament des Kommunismus ins Wanken. Dazu gehört die Forschung auf dem Gebiet der Antimaterie.

Die Russen weigern sich zwar noch, etwas zuzugeben, das noch über der Materie steht, aber weitere Forschungsergebnisse werden sie zu dieser Einsicht zwingen. Sie wissen bereits, daß das Weltbild, das sie so eisern vertraten zusammenzubrechen droht. Das versetzt ihnen einen regelrechten Schock, den sie erst überwinden müssen. Darum gibt man öffentlich noch nichts zu, was man bereits darüber weiß. Die jüngsten Entdeckungen auf dem Gebiete der Antimaterie lassen keine andere Theorie mehr zu. Das ist das Ende der antireligiösen Tendenz. GOTT weiß schon, was Er tut! ...

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 82[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Über die Raumforschung wird die Menschheit zu einer religiösen Wiedergeburt kommen.
  • Der Vorstoß in das Reich der Materie und Antimaterie wird in allen Punkten Klarheit bringen.

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 45[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich kann Euch heute prophezeien, daß die irdischen Forschungen auf dem Gebiet der Antimaterie zu Erfolgen führen werden, die dieser Menschheit noch den Atem verschlagen läßt.


mehr dazu siehe unter:


W i s s e n s c h a f t l i c h e . . B e w e i s e . . für:
- Die Kraft der . G e d a n k e n . . und . . T e l e p a t h i e
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> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Der Mensch kann positiv und negativ denken - jedesmal setzt er den Kosmos in Bewegung. ...

> - aus Referate und Berichte: Der Schlüssel zur Wahrheit - Seite 40[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • „Steckt hinter dem Gedanken starkes Wollen, sogar Haß, wie es oft bei den negativen Gedanken ist, so sind die Auswirkungen solcher Gedanken katastrophal!“

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Wichtig ist, daß Ihr bedenkt, daß Gedanken eine sehr große Kraft sind und daß Ihr es in der Hand habt, ob Eure Gedankenkräfte positiv oder negativ sind. Eure Seelen nehmen alle diese SCHWINGUNGEN auf!

> - aus MAK: Die Macht der Gedanken - Seite 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist schwer, Euch bildlich zu erklären, mit was für ENERGIEQUELLEN Ihr umgeben seid. Und es ist schwer, Euch bewußt zu machen, daß Ihr für diese ENERGIEQUELLEN Verantwortung tragt! Nämlich für Euch selbst, für Eure Seele, für Euren Körper und für Eure Organe und für das, was Euch krank macht. Es ist schwer zu verstehen, daß Eure Gedanken nicht frei sind, sondern daß sich diese Gedanken SCHWINGUNGSMÄSSIG in der Materie verteilen und andocken an andere Gedanken, die gleichgeartet sind. Diese Gedanken werden irgendwann zum Sender zurückkommen und das Sprichwort, daß Ihr ernten werdet, was Ihr sät, trifft auch in diesem Bildnis zu. ...

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Jede Aktion, die Ihr vollzieht, kommt irgendwo auch als Aktion an. Alles hat seine Ursache und seine Wirkung. Ihr seid immer durch ein unsichtbares BAND verknüpft. Ihr seid verknüpft mit Euren Gedanken, mit Euren Gefühlen, mit Eurer LIEBE, mit Eurem LICHT, mit all dem, was Euch als Qualitätsmensch auszeichnet und mit dem, was GOTT Euch als GABE mitgegeben hat. All das, ob positiv oder negativ, ist wie ein Kreislauf zu sehen: Irgendwann erreicht es Euch wieder.


siehe auch:

> - aus MAK: Telepathie - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr Menschen prägt mit eurem Gedankengut nicht nur euer Leben, sondern auch das eurer Erde! ... Ihr könnt durch eure Gedankenenergien Böses und Gutes auslösen. ...


siehe auch:

> - aus MAK: Demut - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... ändern sich die Gedanken, Euer Denken, dann ändert sich die Realität um Euch.

> - aus MAK: Sterbezeitpunkt, Schutzpatron - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Seid bedacht mit dem, was Ihr tagtäglich an Gedanken aussendet, seien es positive Gedanken oder negative. Ihr beeinflußt Euer gesamtes Umfeld und was noch schlimmer ist, Ihr beeinflußt Euch, denn die Gedanken kommen zu Euch zurück und auch Ihr werdet geschädigt. Durch Eure negativen ENERGIEN gefährdet Ihr nicht nur Eure Umwelt, sondern Ihr vergiftet Euch selbst.

> - aus Referate und Berichte: Gedanken manifestieren sich im Wasser - Seite 6-7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht zu den Forschungsergebnissen des Wissenschaftlers Dr. Masaru Emoto:)

  • Ungeachtet räumlicher Distanzen verändern Gedanken das Wasser!

Es heißt, daß positive und negative Gedanken die gesamte Welt zum Guten oder zum Schlechten verändern können! Wenn dem so ist folgt daraus:

  • Daß wir unser Trinkwasser, wenn es keine gute Qualität besitzt, sozusagen selbst umwandeln können! Und dies gilt nicht nur für Wasser, sondern auch für unsere Lebensmittel.

Hier sei an das "aus der Mode" gekommene Tischgebet erinnert, nämlich das Segnen der Lebensmittel vor dem Verzehr! Scheinbar besitzt dieses Ritual mehr lebenswichtige Inhalte als bisher gedacht. Demnach ist das Tischgebet kein Relikt aus dem Mittelalter.

Aber nicht nur Lebensmittel, sondern auch die Einstellungen der Menschen können durch Gedanken beeinflußt werden. Je mehr wir uns dieser Tatsache bewußt werden, desto mehr können wir unsere Welt nach unseren Vorstellungen kreieren. Wir schaffen uns unsere Welt selbst!

  • Wir haben uns unsere Weltlage selbst erschaffen.
  • Wir sind auch in der Lage, die Weltlage wieder umzudrehen!

Es muß ein Bewußtseinswandel vor sich gehen, der jedem zeigt, wozu eine einzelne Person in Wirklichkeit fähig ist. Hierdurch haben wir die Quelle gefunden, die viele negative Probleme in unserer Gesellschaft lösen könnte: Es ist unser eigenes menschliches Bewußtsein! Je mehr Menschen dies begreifen, desto mehr wird sich das auch in den Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft widerspiegeln. Neben dem Begreifen muß sich natürlich auch ein Fordern gesellen, daß es wichtig ist, auf diesem Forschungsgebiet aktiver zu werden und auf die Resultate aufmerksam zu machen. Vielleicht finden sich dann Menschen, die diese eindeutigen Forschungsergebnisse von Dr. Masaru Emoto in ihrer eigenen Argumentation vorbringen.


zum kompletten Bericht: Gedanken manifestieren sich im Wasser

- ebenfalls zu finden auf PsyGrenz-Seite unter Referate und Berichte


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Reinkarnation - Seite 65[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Das Wichtigste im menschlichen Leben ist der positive Gedanke, er ist der Gestalter des Lebens. Nur durch positives Denken wird Niederes in HÖHERES umgewandelt.

> - aus MAK: Psychische Erkrankungen - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • ... über alles steht das Denken, denn ein gesundes Denken hat gesunde Handlungen zur Folge und damit einen gesunden Körper.

> - aus MAK: Die Macht der Gedanken - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Eure Krankheiten entstehen zu über 90% in Eurem Geist, durch die Art, wie Ihr denkt, durch die Art, wie Ihr Euch beeinflussen laßt. Ohne KRAFT, um sich zu wehren, läßt der Mensch es mit sich geschehen.

> - aus MAK: Telepathie - Seite 74-75[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Die Fachzeitschrift "Medical Tribune" berichtete über einen Großversuch in San Francisco mit Herzkranken. 400 Herzkranke waren einige Monate lang beobachtet worden. Für die eine Hälfte der Patienten wurde gebetet, für die andere Hälfte nicht. Den Betenden hatte man lediglich den Namen der Kranken mitgeteilt, sonst nichts. Es zeigte sich, daß jene Kranken, für die gebetet wurde, deutlich weniger Komplikationen erlitten und weniger Medikamente benötigten als die anderen, für die nicht gebetet worden war! – Ist das auf eine telepathische Beeinflussung des physischen Körpers des Kranken zurückzuführen?

SETHAN : Es hat etwas mit kraftvollen, LICHTVOLLEN Gebeten zu tun. Wir haben über die Kraft des Gebetes und insbesondere über ENERGIEN und Gedankenkräfte gesprochen. Das ist ein Beweis dafür, daß sich über Gedanken, insbesondere über positive Gedanken, viel verändern läßt im physischen Körper eines Menschen, d. h. daß ihr über die Gedankenkraft Veränderungsebenen herstellen könnt, nicht nur um Krankheiten zu mindern, sondern ihr könnt auch Brücken schlagen zu Menschen, d. h. auf gedanklicher Art. Dies hat aber nichts mit Telepathie zu tun.


siehe auch:

> - aus MAK: Geistheilung - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr habt durch die Geistheilung die einmalige Möglichkeit, die Wirkungen des Geistes meßtechnisch zu untersuchen. Das heißt, die Wissenschaft könnte dadurch ihre Beweise bekommen, wenn wirklich wissenschaftlich und weniger emotional an diese Sache herangegangen würde.

Auf der einen Seite wird nach Beweisen gejammert und wenn Ihr diese erhalten könnt, dann stellt sich Eure sogenannte Wissenschaft taub oder sie zerredet alles. Dieses ist äußerst unfair. Ihr schadet Euch und nicht uns, wie man fälschlicherweise meinen könnte.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Eure Erde - Seite 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inzwischen haben die PSI-Forschungen in der UdSSR und in den Satellitenstaaten erbracht, daß die Gedanken nicht an die Materie gebunden sind und sie völlig ignorieren. Damit ist ein wissenschaftlicher Beweis erbracht, daß der so viel gerühmte Materialismus ein absoluter Irrtum und Unsinn ist. Aber in der UdSSR denkt man noch nicht daran, diesen Irrtum zu berichtigen. Man will nicht ins Wespennest stechen, das man selbst angelegt hat.


zum kompletten Kapitel: Die höchste Verantwortung


siehe auch:

> - aus MAK: Telepathie - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ist die Telepathie schon wissenschaftlich erforscht worden?

LUKAS : Oh ja, auch wissenschaftlich wurde die Telepathie erforscht, wobei viele meinten, es seien eigene Gedanken. Telepathie ist auch in den Bereichen der Ausspähung, d. h. der unbemerkten Entnahme von Informationen zu finden. Auch mit Tieren wurden telepathische Experimente durchgeführt -, erfolgreich, möchte ich betonen. Doch negative Experimente mit Tieren besitzen keinerlei göttlichen Aspekt, schon deshalb nicht, weil sie hauptsächlich militärischen Zwecken dienen und weniger der Erforschung der göttlichen Bereiche.


mehr dazu siehe unter:


Wissenschaft . - . Beweise
- G r a v i t a t i o n . - . S c h w e r k r a f t
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> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 29[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evidente Naturwissenschaft ist in festen Begriffen festgelegt. Ihre Definitionen und Regeln scheinen unverrückbare Maßstäbe zu sein, die auf die ganze Existenz der Materie anzuwenden sind. Es sind schulmäßige Meßwerte der Wissenschaftler und ihrer Studenten.

Diese Unverrückbarkeit der Maßstäbe ist ein Irrtum!

Die Ausnahme bestätigt auch bei Euch die Regel. Nach Newtons Gravitationslehre wäre es unmöglich, die Schwerkraft aufzuheben.

Wir beweisen das Gegenteil! Durch die Forschungsexperimente irdischer Satelliten weiß man heute bereits, daß eine der unumstößlichsten Lehren nicht stimmt, auch wenn sie noch so bestechend war.

  • Es gibt keine Unverrückbarkeit aller Naturgesetze!

Dieser Beweis ist bereits durch die Auferstehung CHRISTI erbracht worden.

> - aus MFK-Ufologie: Heißes Eisen - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf diesem Stern besteht geradezu eine Angst vor dem Übersinnlichen. Das geht soweit, daß sogar die Wissenschaft davon keine Ausnahme macht. Die Wissenschaftler geben sich alle Mühe, an keine Magie zu glauben. Wenn sie wüßten, welche wichtige Rolle die Magie in der Natur spielt, müßten sie sich schämen.

  • Die Gefahr besteht darin, daß die Magie sehr leicht zur höheren ERKENNTNIS und damit in die göttlichen BEREICHE führen könnte.

Das aber will die Wissenschaft keinesfalls.

Darum zieht man eine unsichtbare Barriere um die empirische Naturwissenschaft, die alles abschirmen soll, was unter Umständen mit GOTT oder unsichtbaren GEISTWESEN zu tun hat. …




Die Aufhebung der Schwerkraft ist überhaupt nur mit Hilfe der Magie möglich. ...


zum kompletten Kapitel: Supernaturalismus


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 60[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Es gibt keine Endgültigkeit des WISSENS, der WEISHEIT, des VERSTEHENS oder der WAHRHEIT, denn alles ist immer in Bewegung. Diese Bewegung schafft stets neue Ziele, die wiederum neue Erkenntnisse zur Folge haben. Ein Endstadium der ALLWISSENHEIT gibt es nicht, nicht einmal für GOTT!


siehe auch:


Wissenschaft . - . Beweise
- A u ß e r i r d i s c h e s . . L e b e n
- B e w e i s s t ü c k . für . a u ß e r i r d i s c h e s . L e b e n
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> - aus MFK: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 37[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bild: Abbildung eines Beweisstückes für ein außerirdisches Leben. Diese Vergrößerung zeigt eine Mikrobe, die sich im Orgueil-Meteoriten befand. Ein derartiger Aufbau ist auf unserer Erde unbekannt.
Im Orgueil-Meteoriten entdeckte man Mikrofossilien einer unbekannten Erde. In der Mitte des Objektes, das sich im Meteoriten befand, ist ein Kern, der sechsseitig aussieht. In Wirklichkeit hat er jedoch 10 oder 12 Oberflächen. Der Durchmesser des Objektes, das eine außerirdische Lebensform darstellt, beträgt etwa 3/100 Millimeter. ...
zur Abbildung auf   (Seite 37)


Der Spiralnebel, die sogenannte Milchstraße, enthält etwa 100 Milliarden Fixsterne, d. h., Sonnen. Hierzu kommen noch die Planeten, Kometen und Monde. Das ganze Universum ist nicht zu schätzen, aber es enthält weit über 10 Milliarden solcher Milchstraßensysteme.

Die wenigsten Menschen auf Eurer Terra haben eine Ahnung von dieser gewaltigen Ausdehnung. Aus diesem Grunde machen sie sich auch keine Gedanken darüber, ob es noch ein außerirdisches Leben geben kann. ...

> - aus MFK: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 36[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltformel lautet:

Es gibt kein Unmöglich!


Es gibt Leben, das sich den Bedingungen anderer Sterne angepaßt hat. Die Organe haben sich entsprechend darauf eingestellt und entwickelt. Ihr dürft deshalb Euren Organismus nicht als einen einheitlichen Lebensmaßstab für das ganze Universum betrachten. Ihr dürft nicht annehmen, daß auf anderen Sternen kein menschliches Leben oder sonstiges organisches Leben sein kann, weil die dortigen Lebensbedingungen nicht den Euren voll entsprechen. ...




Es gibt ein außerordentlich vielseitiges Leben im ganzen Universum, das in vielen Fällen das Leben auf der Terra unvorstellbar übertrifft; denn die Existenzmöglichkeiten sind auf der Terra noch längst nicht so ideal, wie Ihr annehmt. Allein die starke Gravitation ist hinderlich. Da Ihr das Leben auf anderen Sternen noch nicht erforscht noch je gesehen habt, ist Eure ganze Betrachtungsweise in dieser Sache völlig einseitig. Hinzu kommt der Umstand, daß Ihr Euch als die höchsten Wesen im ganzen Universum betrachtet und völlig ausschließt, daß es noch ein Leben geben kann, das weit darüber steht. Zu diesem überragenden Leben, zu dieser Tatsache gehört auch ein überragendes BEWUSSTSEIN, d. h. ein BEWUSSTSEIN, eine hohe INTELLIGENZ, mit der Ihr Euch nicht vergleichen könnt. ...




Wie Eure Wissenschaft bereits festgestellt hat, leben ungeheure Mengen von Bakterien in den Ölquellen der Erde. Auch das ist eine Lebensform, die kein Mensch auf der Erde für annähernd möglich gehalten hatte.

Aber die Weltformel behält somit recht:

  • Es gibt kein Unmöglich, wenn es sich um Lebensformen oder um Bewußtseinsformen handelt.


siehe auch:


Wissenschaft . - . Beweise
- U F O s . - . P h ä n o m e n e
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> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Es ereignen sich hier und dort Phänomene, die mit allen Mitteln moderner Wissenschaft nicht zu erklären sind. An einigen Orten fiel zum Beispiel ein roter Regen.

ARGUN : Das kann ich Euch erklären: Der rote Regen enthält kleine Moleküle einer in gewissem Sinne radioaktiven Strahlung, welche die UFOs aussenden. Diese Moleküle geben dem Regen die rote Färbung. Es kann jetzt jeden Tag passieren, daß roter Regen fällt. Denkt an das Nordlicht! Es erschien bei Wolkenbildung und Wolken bestehen bekanntlich aus Wasserdampf; nur: „Moleküle“ ist nicht die passende Bezeichnung. Ich müßte Partikelchen sagen. Diese senden Schwingungen aus, die auf das menschliche wie optische Auge rot wirken. Diese Schwingungen stören jedoch den Radarempfang ganz erheblich.

Frage : So, wie kürzlich in England?

ARGUN : England steht vor einem Rätsel, denn kein Mensch hat das fliegende Objekt mit den Augen gesehen, doch auf dem Radarschirm erschien es riesig. Es stand abwechselnd still und entfernte sich dann wieder mit großer Geschwindigkeit, wie sie heute von Erdenmenschen noch nicht erreicht wird, es sei denn durch Raketen. Diese aber stehen nicht abwechselnd still in der Luft.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Werden die UFONEN in irgendeiner Weise die EXISTENZ GOTTES beweisen?

AREDOS : Ja, das werden sie ganz bestimmt tun - und zwar sehr überzeugend. Ein Erdenmensch mit Namen Kierkegaard[*] sagte einmal sehr richtig: „Die EXISTENZ GOTTES kann nicht durch den Verstand bewiesen werden. Die EXISTENZ wird durch den Glauben gerechtfertigt.“ Er verlangt den Sprung ins Dunkle. Also muß der Glaube evident bewiesen werden, damit GOTT bewiesen wird!

  • Auf dem Grunde des Glaubens lauert der Zweifel.
  • Gottesleugnung ist Trotz im Menschen, und
  • Atheismus ist negative Theologie.

Der Atheismus widerlegt die unzureichenden GOTTESBEWEISE mit Recht. Die menschliche Vorstellungskraft reicht zur Erfassung der PERSÖNLICHKEIT GOTTES nicht aus. Darum wäre es in dieser Hinsicht ohne besondere Bedeutung, wenn die UFOs nur einfliegen würden, um als technisch hochentwickelte Menschen ihre Raumschiffe vorzuführen. Ihr AUFTRAG reicht viel weiter: sie sollen gleichzeitig übersinnliche Phänomene hervorrufen und beweisen, daß sie diese Phänomene beherrschen.

  • Die Schönheit der Natur, der Welten ist nicht von blinden Kräften geschaffen!

Eure Atomphysik hat die mathematische Ordnung ganz besonders bewiesen. Die WELTORDNUNG des Alls hat einen großen, unfaßbaren Verstand; sonst wäre es keine Ordnung.

  • Die Unordnung auf dieser Welt im Zusammenleben der Völker beweist, daß hier der Verstand fehlt. Dieser Verstand ist wohl vorhanden, aber er wird durch rohe Gewalt unterdrückt.

Die UFONEN werden bemüht sein, einen Teil dieses Verstandes zu ersetzen, um eine ORDNUNG einzuleiten.


siehe auch:


Wissenschaft . - . Beweise
- W e r . wird die . E x i s t e n z . G o t t e s . b e w e i s e n . und die . G e i s t i g e . W e l t ?
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> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 37[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Wer wird die Existenz GOTTES beweisen, die Kirchen oder die Wissenschaft?

ELIAS : Eigentlich müßte die Kirche das tun, denn dazu ist sie ja da, aber auf diesem Planeten ist es genau umgekehrt. Die Wissenschaft wird zwangsläufig, d. h., ohne es eigentlich zu wollen, den Beweis erbringen, daß GOTT existiert. Sie wird aber auch die Seele beweisen und zugleich ihre Unsterblichkeit.

Die Kirche bedeutet leider einen Hemmschuh für die gesamte wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet. Doch es ist gut, daß eine Kirche auf Erden existiert, sonst wäre man in der Forschung oft schon zu weit gegangen, was an sich schon hin und wieder der Fall war. Man wäre sonst bestimmt extremer vorgegangen. Trotzdem kennt die Kirche viele Dinge, die im wissenschaftlichen Bereich liegen.


zum kompletten Kapitel: Ist GOTT zu beweisen?

> - aus Wissenschaft: Der Delpasse-Effekt - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus dem wissenschaftlichen Bericht: "Der Delpasse-Effekt":)

Die Frage nach dem Fortbestand der menschlichen Existenz über den Tod hinaus interessiert mittlerweile nicht mehr allein die Psychologen und Paraforscher. In der ganzen Welt befassen sich Mediziner, Biologen, Kybernetiker, Chemiker, Physiker und Ingenieure mit der Erforschung dieser Möglichkeit. Leider hängt der Aufwand, mit dem solche Forschung betrieben wird, nicht nur von der finanziellen Bewegungsfreiheit ab. Viele Forscher müssen auf die öffentliche Meinung und das Wohlwollen ihrer Umgebung Rücksicht nehmen. Nur selten ist es ihnen möglich, die technischen Einrichtungen, die ihnen sonst für ihre Arbeit an Instituten, Universitäten und Forschungsstätten zur Verfügung stehen, auch für die Jenseitsforschung zu nutzen. Sie sind in ihrer Handlungsfreiheit eingeschränkt, weil sie möglichst wenig Publizität für ihre Untersuchungen wünschen, und das tun sie nicht ohne Grund:

  • Nicht jeder Wissenschaftler hat einen so unantastbaren Namen wie Albert Einstein, der es sich leisten konnte, zu Upton Sinclairs Telepathie-Bericht "Mental Radio" ein Vorwort zu verfassen.
  • Nicht alle genießen so hohe fachliche Anerkennung wie Wolfgang Pauli, der es wagen konnte, gemeinsam mit C. G. Jung über die nichtphysikalische Natur des Zufalls zu spekulieren.

Die meisten Wissenschaftler müssen fürchten, der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden, berufliche Behinderungen zu erfahren oder sogar in ihrer Existenz gefährdet zu werden, wenn ihr Engagement im wissenschaftlichen Untergrund bekannt wird. Ein Professor der Medizin, der in einem soeben verstorbenen Patienten nach dessen unsterblicher Seele fahndet, dürfte den meisten Universitätskliniken als untragbar erscheinen. Wissenschaftler, die paranormale Phänomene ernsthaft erforschen wollen, riskieren, für okkulte Träumer gehalten zu werden. Zumeist sind sie gerade das Gegenteil, nämlich:

  • Realisten, die sich mit der Existenz des Übernatürlichen nicht abfinden wollen und nach sinnvollen Erklärungen suchen.

Forscher an der Front des Unbekannten waren zu allen Zeiten gezwungen, unkonventionelle Wege zu gehen. Sie haben Tabus verletzt und die Gesellschaft gegen sich aufgebracht. …

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie leicht ist es doch, einen Menschen davon zu überzeugen, daß es kein Leben nach dem Tod gibt und daß es demzufolge auch keinen GOTT gibt, der uns zur Rechenschaft ziehen könnte. Die Religion erscheint überflüssig und ein Musterbeispiel an Verlogenheit zu sein. - Aus dieser Quelle speist der Kommunismus seine Anhänger. Es kommen Millionen zu Millionen, weil es ein Glaube ist, eine Ersatzreligion, die dem Menschen jede Freiheit einräumt. Aber die Gesetze, die eine Staatsführung gemacht hat, werden mit Gewalt und Strafe verteidigt.

Wie schwer ist es dagegen, einen Menschen davon zu überzeugen, daß es eine für uns noch UNSICHTBARE WELT gibt, daß das Leben bewußt über den "Tod" hinaus dauert und daß es nicht allein nur einen GOTT gibt, sondern ein ganzes hochorganisiertes GOTTESREICH, das eigene GESETZE hat und jeden Übertreter zur Rechenschaft zieht.


Mit welchen glaubhaften Mitteln läßt sich diese Religion beweisen?


Diese Beweisführung ist möglich:

  • Einmal durch den wissenschaftlichen Spiritismus (Verkehr mit Geistern),

und zum anderen

  • durch den Spiritualismus (Verkehr mit jenseitigen LEHRERN.)


Doch leider ist der Spiritismus infolge des dauernden Betruges in Verruf gekommen. (Es gibt auch jenseitige BETRÜGER!) Warum erfolgt dieser Betrug? Weil die Menschen sensationsgierig sind und große Überraschungswunder verlangen, die sie in Erstaunen setzen.

Der Spiritualismus ist so wenig bekannt, daß er sehr leicht mit dem Spiritismus verwechselt wird und von den Kirchen abgelehnt wird. Warum wird der Spiritualismus eigentlich so energisch bekämpft? Die Kirchen berufen sich auf die Bibel, besonders auf das Alte Testament, in dem es heißt:

"Es soll in eurer Mitte keiner gefunden werden, der seinen Sohn oder Tochter durchs Feuer gehen läßt, kein Wahrsager, Zeichendeuter, Schlangenbeschwörer oder Zauberer, kein Bannsprecher oder Geisterbeschwörer, keiner der Wahrsagegeister befragt oder sich an die Toten wendet. Denn ein Greuel ist dem Herrn ein jeder, der solches tut."

Hierzu muß festgestellt werden, daß viele solcher Bibeltexte weder aus dem Reiche GOTTES stammen, noch von GOTT selbst an Mose gegeben worden sind. Es handelt sich um ein kultisch-priesterliches Denken. Wollte man aus diesem Grunde den christlichen Spiritualismus verdammen, so müßte viel eher die ganze Astrologie in Acht und Bann getan werden.

  • Wir wissen, daß selbst CHRISTUS sich zu irdischen Lebzeiten mit Besessenen befaßte. Er sprach zu den Geistern und befaßte sich mit dem Spiritualismus. Er war ein Bannsprecher und Geisterbeschwörer, weshalb ihn auch die israelitischen Priester haßten. Doch bei der Ausgießung des HEILIGEN GEISTES wurden alle seine Jünger durch jenseitige LICHTBOTEN als Trancemedien benutzt.
  • Ein Priester, der eine Messe für einen Toten liest, wendet sich bereits an das Totenreich!

Diese Widersprüche führen zur Ablehnung, deshalb ist es unsere Pflicht, Widersprüche zu klären.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)

  • Die Erkenntnisse, die der Spiritualismus auf Grund ernster Forschungen und Experimente am Menschen gewonnen hat, sind nicht weniger wertvoll, als sie in der Psychologie oder Medizin vorkommen. Die Universitäten haben bislang eine Pflicht der Aufklärung versäumt, die zu einer Weltsituation geführt hat, in der nicht nur der materielle Mensch, sondern auch seine ewige Seele in großer Gefahr ist!

Wenn die akademische Wissenschaft mitunter keine Antwort auf ein spirituelles Phänomen findet, so behauptet man, daß dieses Phänomen von hysterischen oder naturwissenschaftlich ungebildeten Personen beobachtet oder untersucht worden sei. Man stellt also die Objektivität der Beobachter und Verfechter der spirituellen Annahme in Frage. Diese "Experten", die mit ihren Äußerungen so leichtsinnig umgehen, wissen nicht, daß sich unter den Beobachtern der spirituellen Phänomene tatsächlich Experten befinden, deren akademische Ausbildung und Erfahrung außer Zweifel steht!


zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

Wir wollen nicht über die spirituellen Beweise reden, denn diese gibt es weltweit mehr als genug. Wichtiger ist die Tatsache, daß diese Beweise von akademischer Seite aus nicht genügend ernst genommen werden. Wir stehen durchaus nicht auf dem Standpunkt, daß alles auf diesem Gebiet bedingungslos akzeptiert werden sollte. Aber wir sind der festen Überzeugung, daß unter den Beweisen genügend Beispiele vorhanden sind, die vollauf ihre Anerkennung durch die akademische Wissenschaft verdienen. …


zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus (2)


siehe auch:

> - aus MAK: Genforschung - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Warum erkennt die Wissenschaft nicht, daß alles mit allem in Verbindung steht und eine biologische Kette des Lebens bildet, zu der auch der Planet Erde gehört?

LUKAS : Oh, sie erkennen es schon, aber es sind nur wenige und leider werden diese wenigen nicht gehört. Es ist ein Tabu, an dem vorherrschenden System zu rütteln und jeder der das versucht, wird von seinen Berufskollegen verunglimpft und muß mit dem Verlust seiner Anerkennung rechnen. Daher hält man sich zurück, weil auch häufig an die eigene Familie gedacht werden muß.

Doch die Rufer in der Dunkelheit werden mehr und mehr, denn dieses System, wie es derzeit auf Erden vorherrscht, kann sich nicht behaupten, weil es gegen die SCHÖPFUNG und damit gegen das Leben opponiert. Dieses System wird sich selbst zerstören, so wie das bei allen negativen Einrichtungen und Regierungen in der Vergangenheit erfolgte. Es ist nur eine Frage der Zeit. ...

> - aus MFK-Menetekel: Kirche und Lehre - 2. Nachtrag - Seite 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Die Menschheit verlangt von der Religion heute mehr, als nur blind zu glauben. Sollte deshalb die Religion zu einer Volkswissenschaft werden?

ELIAS : Dem stimmen wir zu. Die Menschheit muß durch überzeugende Beweise unterrichtet werden. Durch logische Argumentation müßten die Andersgläubigen dazu gebracht werden, die objektive Wahrheit zu erkennen.

Frage : Was zählt Ihr zu den "überzeugenden Beweisen"?

ELIAS : Alles, was eine überzeugende Wirkung hat: Sämtliche Phänomene des Spiritismus und des Spiritualismus, d. h. der Grenzwissenschaftlichen Lehre. Damit will ich nicht sagen, daß alle spiritistischen Phänomene wiederholt werden sollen. Es gibt darüber genug Aufzeichnungen in der einschlägigen Literatur. Da jedoch diese Literatur als verpönt gilt, wird der Spiritualismus nur langsam vorankommen. Es gibt zuviel Wust auf diesem Gebiet. Diese Literatur müßte von wirklichen Fachleuten zensiert werden. Das ist eine echte Forderung, die sehr dringend ist. Ich sage das so einfach – aber es ist nicht so einfach. Es muß Schritt für Schritt erkämpft werden.

  • Der eigentliche Durchbruch auf diesem Gebiet wird durch die Gegner des Spiritualismus erfolgen, nämlich von den akademischen Wissenschaftlern.

Frage : Wie sollen wir das verstehen?

ELIAS : Die Wissenschaftler werden durch ihre Experimente mit hochwertigen technischen Instrumenten unaufhörlich, ohne es zu ahnen, immer weiter in die spirituellen Bereiche vorstoßen. Somit gehen sie auf die Wahrheit zu. Wofür jedoch von der Wissenschaft der Beweis erbracht wird, dazu muß man in der Öffentlichkeit ja sagen. Dann wird kein Mensch mehr daran zweifeln.

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 148[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich warne Euch daher sehr, denn die Neue Zeit rast mit unvorstellbarer Geschwindigkeit vorwärts. Ihr werdet alle überrannt werden, auch die Kirchen, denn nichts ist schlimmer für den Fortschritt, als alchimistische Dogmen, die das ganze Weltbild beherrschen. Wenn die Kirchen nicht mit logischen Beweisen aufwarten können, werden sie unweigerlich untergehen! Die Wissenschaft hat das Wort der Zukunft. Und dieses Wort verträgt sich nicht mit dem Tabu, an der Bibel nichts zu ändern. Zeugenaussagen frömmelnder Männer, die vor Jahrtausenden etwas gesehen haben, sind keine Maßstäbe für die WAHRHEIT. Diese Feststellung kann man noch heute auf allen Gerichten machen. Man kann nichts beurteilen, wenn man die Ursachen nicht kennt - und alle Ursachen liegen nunmal bei GOTT!

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 32[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Es wird Zeit, daß die Wissenschaft a) den Begriff "Beweis" neu definiert und b) die spirituellen bzw. metaphysischen Aspekte berücksichtigt. Damit bekäme sie den Schlüssel für alle Weltprobleme in die Hand. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Auf welche Menschen kommt es hauptsächlich an, um das spirituelle Wissen zu verbreiten?

ELIAS : Die Wissenschaft wird zwangsläufig durch ihre eigene Forschung auf die WAHRHEIT gestoßen werden. Wenn sie dann die WAHRHEIT in den Händen hält, braucht sie unbedingt die langjährige Erfahrung der Spiritualisten, um mit der WAHRHEIT fertigzuwerden. ... Das gehört mit in die PLANUNG GOTTES.

  • Der PLAN GOTTES wird zwar hin und wieder durchkreuzt werden, aber das wird nichts an der Tatsache ändern, daß SEIN PLAN erfüllt wird!


siehe auch:

> - aus MAK: Jesus Christus - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : In den letzten Jahrzehnten hat sich die Welt sehr verändert. Die Technologie überrollt uns. Das Miteinander geht verloren. Wohin wird uns diese Entwicklung führen?

ELIA : Die Entwicklung wird euch auf völlig neue Wege führen, die positiv in die Zukunft weisen. Seht bitte nicht alles negativ! Es gibt immer zwei Seiten, auch bei dieser Medaille. Die Technik und eure Naturwissenschaft tragen dazu bei, daß GOTT als SCHÖPFUNGSMACHT bewiesen werden kann!

  • Eure materialistisch-atheistische Wissenschaft wird den SCHÖPFER beweisen und ihre eigene Einstellung zu GOTT ad absurdum führen. Es ist nur eine Frage der Zeit bzw. der Entwicklung.

Wir verstehen natürlich, daß jeder von euch den Umschwung miterleben möchte. Eure Zeit stürmt komprimiert dahin und sie wird es euch vielleicht ermöglichen. Bitte habt Geduld und gebt alles, was dafür benötigt wird. Alles fließt im Strom der Zeit, so wie es der SCHÖPFER vorgesehen hat. Habt mehr Vertrauen zu IHM. ER verdient es!

> - aus MAK: Genforschung - Seite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Das Gute wird siegen!


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Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete