Zeugung
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Auszug [1][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Den größten aller Denkfehler begeht Ihr, wenn Ihr den Zeugungstrieb als eine Form der menschlichen Liebe betrachtet.
Das gesamte Leben im ganzen Universum stammt direkt oder auch indirekt vom SCHÖPFER ab. … Jedes lebende Wesen trägt einen göttlichen FUNKEN, einen unauslöschbaren LEBENSKERN. Gäbe es keine göttliche SEELE, keinen LEBENSFUNKEN, so gäbe es auch keinen GOTT und ohne GOTT keine Schöpfung, also keine Existenz. Der göttliche FUNKEN im Menschen ist besonders stark, er läßt ihn nicht zur Ruhe kommen und tut sich als ein gewaltiges Gefühl der Liebe, der Sehnsucht, der Suche nach Glückseligkeit kund.
- Was Ihr also schlechthin als Zeugungstrieb, als Erotik oder Liebe betrachtet, ist in Wirklichkeit die gewaltige Sehnsucht nach dem SCHÖPFER allen Lebens!
Wer in die Nähe GOTTES gelangt, der empfindet ein immer stärker werdendes Gefühl der sinnlichen Sehnsucht. Mangels höheren WISSENS und mangels gesicherten GOTTGLAUBENS kann sich kaum ein Erdenmensch diesen göttlichen Vorgang erklären. Jede Sehnsucht, jedes Verlangen nach Liebe oder erotischer Befriedigung ist ein Verlangen des göttlichen LEBENSFUNKEN nach Vereinigung mit dem urewigen großen SCHÖPFUNGSGESETZ der Vermehrung, ein unstillbares, heißes Verlangen nach GOTT. Sich GOTT und SEINEM SCHÖPFUNGSGESETZ nähern, bedeutet Verzückung, Entrückung und Steigerung bis zur Ekstase. …
- … - Wer sich in Liebe vereinigt, wer sich mit der Zeugung befaßt, macht einen gewaltigen Anruf an den SCHÖPFER, an SEIN urewiges GESETZ der Vermehrung. …
→ zum kompletten Kapitel: Die Macht der Zeugung
Auszug [2][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die menschliche Zeugung ist das größte Naturgeschehen, das es im ganzen Universum gibt. …
Auszug [3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(aus einem Bericht zur DNA-Information von H. V. Speer und ARGUN - 1966:)
- Jede Zelle, sei sie noch so klein, empfängt göttliche INFORMATIONEN.
Der kleinste Anfang des Menschen ist die Zeugung. Wieder stoßen wir auf das GESETZ, daß zwei Begriffe eine neue Einheit bilden: das Ei und die Samenzelle. In beiden ruht die INTUITIVE ERINNERUNG, das heißt, die göttliche INFORMATION, nach der sie sich zu richten haben, wenn auch unbewußt: Die Samenzelle hat aufgrund vorangegangener Erfahrungen (Vorfahren) die INFORMATION, sich fortzubewegen. Das Ei hat dagegen die Information, sich zu verhärten, sobald die Samenzelle eingedrungen ist.
Die göttliche INFORMATION ist ein GESETZ, es zwingt. Daran ist der göttliche URSPRUNG zu erkennen. Jetzt hat sich in der befruchteten Eizelle eine neue Einheit gebildet, die sich intuitiv, das heißt unbewußt, an eine göttliche INFORMATION erinnert, wie sie sich zu verhalten hat. So erfolgt der Aufbau. - Jede durch Teilung erschaffene Neuzelle hat zugleich das ERBE der göttlichen INFORMATION angetreten.
GOTT, der INFORMATOR, der GESETZGEBER, vererbt SEINEN WILLEN auf jede Zelle im Universum. Damit besitzt jede Zelle eine Empfangsbereitschaft und ist Empfänger für geistige INFORMATIONEN. So erfolgt systematisch der Aufbau in unglaublicher Verschiedenartigkeit, denn jede Zelle hat eine andere Aufgabe und dementsprechend eine andere ERBERFAHRUNG.
- Die göttlichen INFORMATIONEN können aufgrund der Vererbung bis ins Unendliche vervielfältigt werden.
Den Beweis für die absolute Richtigkeit der INTUITIVEN ENTELECHIE (Das ERINNERUNGSGESETZ) finden wir im Aufbau des organischen Körpers bestätigt. Der Embryo zeigt in seiner veränderlichen Formgestaltung deutlich, daß der Aufbau der Zellen nach dem vererbten ERINNERUNGSGESETZ erfolgt, denn er macht alle Stufen der organischen Entwicklung durch. Er ist die Chronik seiner Entwicklung von Urzeiten an. ...
- Die SCHÖPFUNG ist die Folge einer fortlaufenden vererbten INFORMATION. GOTT ist der INFORMATOR und nicht die Materie. Sie entsteht doch nur aufgrund der INFORMATION!
→ zum kompletten Kapitel: Die Information (4)
Quellen (Protokolle)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]