X - unbekannt

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Auszug [1][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mehrheit der Menschen glaubt, daß die Wissenschaft gottlos ist. Sie richtet sich nach diesem eigenen Urteil, das aber keinesfalls stimmt. So atheistisch ist die Wissenschaft noch nicht. Aber die Wissenschaftler beschäftigen sich mehr als jeder andere Mensch mit dem Wunderbaren, mit dem Unbegreiflichen, Geheimnisvollen, und sie müssen zwangsläufig darüber nachdenken. Da gibt es Sterne, die tausendmal größer als die Sonne sind. Wo eine Galaxis aufhört, beginnt schon eine andere. Der Makrokosmos ist unbegreiflich.

Da taucht die Frage auf: "Das alles soll GOTT geschaffen haben? Das alles, einschließlich aller Schöpfungsgeheimnisse bis in die tiefsten Tiefen des Mikrokosmos? Was muß das für ein GOTT sein, der über diese Winzigkeit und Größe gebietet?" An dieser Stelle streikt jeder menschliche Verstand, denn dazu kommt noch die Vorstellung von der Zeit, nämlich von der Ewigkeit. Ein Stern geht unter, ein neuer wird geboren. Schon das Alter der Erde verursacht ein Haarsträuben.

Wer soweit denkt, der befindet sich in einer ausweglosen Sackgasse, aus der er mit keiner Logik herauskommt. Was macht der Wissenschaftler in dieser Lage? Keinesfalls wird er zugeben wollen, daß ihn bei dieser Betrachtung der Verstand verläßt. Er wird diese verständliche Blöße weder eingestehen noch zugeben. Er kapituliert vor der Majestät des SCHÖPFERS. Er sagt nicht: "GOTT ist unbegreiflich", sondern: "GOTT ist das X."

Dieses "X" wird leider falsch angefaßt, nämlich als etwas, das nicht existiert - jedenfalls so lange es nicht erkannt, analysiert und definiert ist. Doch das ist unmöglich, und weil jeder normal denkende Wissenschaftler das weiß, so ist ihm die Kapitulation vor GOTT lieber.

  • Aus dieser Situation hat sich der weltweite Atheismus entwickelt.

Die Masse der Weltbevölkerung denkt nicht so weit wie der Wissenschaftler, weil sie nicht über alle Einzelheiten in Bezug auf Raum und Zeit unterrichtet ist. Sie richtet sich nach den Erkenntnissen der Wissenschaft, akzeptiert sie, ohne darüber nachzudenken und kapituliert ebenfalls, indem sie dieser Frage ausweicht, denn das ist weitaus bequemer.

Auszug [2][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK Berlin)

Jede Wissenschaft weiß seit ihrem Bestehen, daß sie mit den GESETZEN des Unbekannten zu rechnen hat. Jede Wissenschaft und ihre Praxis rechnet mit dem zusätzlichen "X". Dieses "X" ist jedoch nicht so unbekannt, wie man irrtümlich annimmt. Dieses "X" sind göttliche SCHÖPFUNGSGESETZE, die in unendlicher und längst noch nicht erkannter Weise wirken. ...


zum kompletten Kapitel: Reale Tatsachen


siehe auch:

Auszug [3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jede Zelle braucht, um aktives Leben zu äußern, eine INFORMATION, das heißt, einen von außen einwirkenden BEFEHL. -

Wer ist also der BEFEHLSERTEILER? ...




Man muß sich vorstellen, daß jede Zelle, jedes Atom unsichtbar und unmeßbar mit einer geistigen HÜLLE umgeben ist. In dieser „BLASE“ befindet sich das unvorstellbare WERK der INFORMATIONSVERARBEITUNG, besonders aber der INFORMATIONSAUFNAHME. Da die akademische Wissenschaft nicht anerkennen will, was sie nicht messen und nicht wahrnehmen kann, so zeigt sie kein Interesse für geistige Tatsachen.

Jedes Atom hat ein vegetatives Mikrobewußtsein. In dieses „Bewußtsein“ strömt die Erfahrung ein. Ebenso wird von diesem Kleinstbewußtsein das Verhalten des Atoms gesteuert, etwa wie ein Herzschlag durch das Hirn gesteuert wird. Weil aber die Universitätswissenschaft so wenig Interesse am Spirituellen zeigt, steht sie laufend vor einem Rätsel. Dieses Rätsel kann sofort gelöst werden, wenn man sich dazu bequemt, die WURZEL allen Seins anzuerkennen. Aber man schämt sich, das Wort „GOTT“ auszusprechen. Lieber ein Rätsel, lieber ein „X“.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MFK-Menetekel: Der Schöpfer (Seite 16)
  2. MFK-Ufologie: An alle (Seite 12)
  3. MFK-Menetekel: Die DNA-Information (Seite 11)