Wunder - Erklärungen

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W u n d e r
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W u n d e r   -   E r k l ä r u n g e n   -   I r r t ü m e r
  Auf einen Blick:   A l l e   Stichworte zum Thema "Wunder"


W u n d e r . - . E r k l ä r u n g e n . und . I r r t ü m e r
- Bibelwunder . - . Christus-Wunder
- Biblische . H i n w e i s e . auf . a u ß e r i r d i s c h e . H e l f e r . GOTTES
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> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 25[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Außerirdische Flugobjekte haben einen wesentlichen Anteil an den Bibelwundern. ...

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einer Fußnote im Protokoll:)

[1] Die Bibel berichtet im Buch Hesekiel sehr genau über die SANTINER, die in der Bibel als CHERUBIM bezeichnet werden.

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

... Das Buch Hesekiel gibt eine sehr gut erhaltene Darstellung über die Begegnung mit den CHERUBIM, die mit ihren fliegenden Scheiben schon zu biblischen Zeiten auftauchten. ...


zum kompletten Kapitel: Weltraumschiffe und ihre Mission

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus Die Bibel – mit Angabe von Bibelzitaten)

Biblische Hinweise auf außerirdische HELFER GOTTES

Um über die HELFER GOTTES, die CHERUBIM der Bibel, Näheres zu erfahren, ist es sinnvoll, die folgenden Bibelstellen vorurteilsfrei und unter Einbeziehung unseres heutigen technischen Wissens und unter Berücksichtigung möglichen außerirdischen Lebens zu lesen. Im Vokabular der damaligen Zeit, waren Begriffe wie "Flugzeug" oder "Raumschiff" unbekannt. Alles was man kannte waren am Himmel schwebende Wolken und auf der Erde sich fortbewegende Karren oder Wagen. Unbekannte Fluggefährte wurden daher als Wolken oder "feurige Wagen" bezeichnet. Auch die heutige Raketen sind "feurige Wagen". Die damaligen Schreiber kannten keine Schwerkraft und Antischwerkraft, um technische Vorgänge in einer für das 20. Jahrhundert verständlichen Sprache auszudrücken. ...

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

GOTT hat SEINE VERKÜNDIGUNGSENGEL, die nicht immer unsichtbarer Natur sind. Eure Bibel gibt Zeugnis von solchen Begegnungen. ...


siehe auch:


- G e b u r t . J e s u
- Der . S t e r n . von . B e t h l e h e m
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> - aus MFK-Menetekel: Jesus Christus - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Heiligen Schrift wird die Geburt CHRISTI durch einen Stern und durch einen VERKÜNDIGUNGSENGEL dargestellt. Diese Szene soll als Beweis dienen, daß CHRISTUS den Menschen von GOTT gesandt wurde. Hat die Bibel recht? Es steht fest, daß die Sache mit dem Stern nicht stimmen kann. Die Wirklichkeit sah anders aus.

Die Geburt CHRISTI war tatsächlich eine göttliche SENDUNG. Diese MISSION war einer Gruppe von Auserwählten von einem anderen Stern bekannt, nämlich den SANTINERN (bibl. Cherubim), die im Dienste GOTTES stehen. Sie schwebten mit einem ihrer Weltraum-Strahlschiffe (UFOs) über der Geburtsstätte des MESSIAS. - Es war also kein Stern, sondern ein orangefarbenes UFO!

Dieses UFO landete auf dem Felde, wo die Hirten ihre Schafe weideten. Es heißt: "Die Klarheit GOTTES war bei ihnen." - Es war das intensive Leuchten des Weltraum-Strahlschiffes und die Außerirdischen, die dieses UFO steuerten, sprachen mit den Hirten. Sie verkündeten den Hirten die Geburt eines bedeutenden LEHRERS aus der geistigen Welt, die Inkarnation einer geläuterten SEELE, eines Mediums von globaler Bedeutung.

Damit steht fest, daß die Geburt CHRISTI keine gewöhnliche Geburt war, sondern ein Akt übersinnlicher HILFE an eine unwissende Menschheit.

  • CHRISTUS sollte das GESETZ von Sinai richtigstellen und die verfälschten LEHREN ausmerzen. ...


zum kompletten Kapitel: Das Weihnachtsfest, die Geburt JESU

> - aus MFK-Ufologie: Ufologie 2 - Seite 43[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stern von Bethlehem   (...)

Viele Leute stellen die Frage:

"Was haben außerirdische Raumschiffe mit GOTT und dem Christentum zu tun?"

Diese Frage läßt sich beantworten. Im Neuen Testament heißt es:

Lukas 2. 9:
"Und siehe des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Alle außerirdischen Flugobjekte haben die Eigenschaft, stark zu leuchten.

Wenn zur Zeit der Geburt CHRISTI ein "Stern" am Himmel entlangzog, so mußte es sich um ein Objekt von außerordentlicher Bedeutung gehandelt haben, sonst wäre er nicht so auffällig gewesen. Er wanderte und stand dann über der Geburtsstätte still.

Die Insassen dieses Flugobjektes setzten sich mit Hirten in Verbindung und wurden für ENGEL gehalten.

Hier haben wir einen Beweis aus der Bibel, daß die Außerirdischen mit GOTT und Seinen ENGELN tatsächlich etwas zu tun haben. Die Außerirdischen üben eine MISSION aus.

Das Neue Testament berichtet, daß die ENGEL "als dann gen Himmel fuhren". - Es steht mit keinem Wort, daß sie persönlich zum Himmel emporschwebten. Selbstverständlich sind sie auf dem Wege zurückgefahren, auf dem sie gekommen waren, nämlich mit dem "Stern von Bethlehem", jenem außerirdischen Flugobjekt.

Die Außerirdischen verkündeten die Geburt CHRISTI.

Sie waren gesandte BOTSCHAFTER und keine überirdischen Geistwesen von unerhörter Leuchtkraft, sondern Menschen aus dem Universum in GOTTES DIENSTEN. Jede andere Auslegung stimmt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht überein. Es gibt keinen Kometen, der so gesteuert werden kann, wie das beim "Stern von Bethlehem" der Fall war.

Der "Stern von Bethlehem" sollte uns ein eindeutiger Beweis für die göttliche Mission CHRISTI sein.

Richtig beurteilt wird das Phantastische zur objektiven Wahrheit.

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Diese Erde erlebte schon wiederholt eine Geburtsstunde der reinen WAHRHEIT. ...

  • Der STERN VON BETHLEHEM stand über dem Geburtsort der WAHRHEIT. Das Raumschiff glühte am Firmament und zog vor den Medien her. ...

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Der „Stern von Bethlehem“ war ein außerirdisches Raumschiff -, ein UFO, wie Ihr sagt.

Ihr bekommt solche „Sterne von Bethlehem“ jede Nacht und öfters auch am Tage in allen Ländern der Erde zu Gesicht. Ihre Bahnen und ihr Glanz sind nicht anders, als es beim „Stern von Bethlehem“ der Fall war. Die Geburt CHRISTI wurde durch die Piloten eines UFOs angekündigt. Ich zitiere jetzt eine Stelle Eurer Bibel:

„Da trat ein Engel des HERRN zu ihnen und Lichtglanz des HERRN umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.“
  • Der Lichtglanz, der die Hirten umleuchtete, war die Ausstrahlung des UFOs.
  • Der „Engel“ war ein SANTINER, ein Außerirdischer.
  • Nicht der "Engel" fuhr zum Himmel empor, sondern das UFO nahm ihn wieder auf und fuhr mit ihm ins All. ...


zum kompletten Kapitel: Was man wissen muß

> - aus MFK-Menetekel: Jesus Christus - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwicklungsstand der Menschheit auf dieser Erde war immer und in allen Ländern verschieden und es gab Dinge, die man nicht erklären konnte, weil sie nicht begriffen werden konnten. Die Technik und die Wissenschaften machen nicht halt und aus diesem Grunde ändert sich jeweils die Auffassungsgabe der zur Zeit lebenden Menschen. Was hätten jene Menschen damals glauben und verstehen sollen, wenn CHRISTUS zu ihnen gesagt hätte, daß viele, viele Sterne ebenfalls mit Menschen bewohnt sind?

Das Geistige Reich hat immer mit jenen Menschen zusammengearbeitet, Hand in Hand, die sich bereits geläutert haben. CHRISTUS wußte von jenen PLANETENBRÜDERN, aber er machte nur kleine Andeutungen, um nicht mißverstanden zu werden. Ihr aber, in Eurer Zeit, wißt bereits mehr über das Vorhandensein der Planetenbrüder, die mit ihren Himmelsschiffen das Universum kontrollieren. Darum ist es auch an der Zeit, Euch manches über das übersinnliche Geschehen zu offenbaren, das bis zur heutigen Zeit nicht richtig verstanden werden konnte. Das Kommen des ERLÖSERS wurde in Verbindung mit den PLANETENBRÜDERN[1] wohlweislich vorbereitet:

Ein Weltraum-Strahlschiff leuchtete über der Geburtsstätte des GROSSEN GÖTTLICHEN LEHRERS, der zur Erlösung inkarniert worden war.


zum kompletten Kapitel: Das Leben JESU

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Weltraum-Strahlschiff "SHA" war das Flaggschiff einer Weltraumflotte, mittels der schon damals ein Umschwung im ganzen Denken dieser Erdenmenschheit eingeleitet werden sollte. Das Land am Jordan war erkundet und als geeignetes Land vorgesehen. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 82[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt Zeitgenossen, die auch den Stern von Bethlehem mit einer gewissen planetarischen Konstellation zu erklären versuchen. Doch diese Konstellation wäre von den damaligen Astronomen sicherlich nicht unbemerkt geblieben. Es gab bekanntlich schon im Altertum einen hohen Wissensstand in der Astronomie. Im übrigen gibt es keine Sterne die "stehenbleiben", denn durch die Drehung der Erde wechseln sie deutlich sichtbar ihre Position.

Matthäus 2. 1-2, 9-10: Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern

sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.

Jesaja 66. 15: Ja, seht, der Herr kommt wie das Feuer heran, wie der Sturm sind seine Wagen ...

Viele Menschen die mit SANTINERN, den biblischen CHERUBIM in Kontakt kamen und mit ihnen sprechen konnten, berichten auch von einer großen Freude, die sie bei dem Erscheinen der leuchtenden Schiffes erfüllte.


Zufall?


Massenhysterie?


Wer keine Gegenargumente mehr ins Feld führen kann, wird sich meist auf solche und ähnliche Positionen zurückziehen.

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 51[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK - Berlin)

Das UFO-Problem ist nicht neu: schon die GESETZGEBUNG auf Sinai, der Stern von Bethlehem ... deuten auf die außerirdischen Besucher hin. ...




Inzwischen haben viele Wissenschaftler und Autoren unsere Veröffentlichungen aufgegriffen und schließlich akzeptiert. Es handelt sich um folgende Feststellungen, ...

  • Der Stern von Bethlehem war ein UFO. Die Besatzung überbrachte eine FRIEDENSBOTSCHAFT an die Erdenmenschheit.


zum kompletten Bericht: (Seite 51)


siehe auch:


- Der . A u s z u g . aus . Ä g y p t e n
- Dreitägige . F i n s t e r n i s
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> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wunder von Ägypten

... Zu jener Zeit, da Mose auf dieser Erde lebte, herrschten Unmenschlichkeit, Gottlosigkeit und Sklaverei. Der Notschrei der Unterdrückten und Gefolterten drang zum GEISTIGEN REICH und wurde erhört. Die ENGELWELT beauftragte ... die SANTINER, d. h. FREUNDE DES ALLS, sich um die Erdenmenschheit zu kümmern und sie mit den interplanetarischen BRUDERSCHAFTSGESETZEN bekannt zu machen, welche die SANTINER aus der ENGELWELT erhalten haben.

Das Weltraumschiff "SHA" nahm daraufhin Kurs auf diesen Planeten Erde und kreuzte unsichtbar über Ägypten. ... SANTINER nahmen mit dem sehr guten Medium Mose einen telepathischen KONTAKT auf. Da die Erdenmenschheit nur auf Wunder und Sensationen reagierte, so sollten diese Wunder gezeigt werden, um das Volk und dessen Machthaber gefügig zu machen.

  • Die SANTINER absorbierten die Sonnenstrahlung und setzten ganz Ägypten in eine undurchdringliche Finsternis. Die damals schon sehr hohe Kenntnis der Sonnenkräfte ermöglichte ein solches Phänomen.
Bibelauszug: "Der Herr sprach zu Mose: Recke deine Hand gen Himmel, daß es so finster werde in Ägyptenland, daß man's greifen mag." Und Mose reckte seine Hand gen Himmel; da wart eine dicke Finsternis in ganz Ägypten drei Tage, daß niemand den anderen sah."

> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Eine Finsternis entsteht durch Veränderung der Lichtmoleküle. ...

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 26-27[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Ein Raumschiff kann die Sonnenpartikel so absorbieren, daß eine partielle Finsternis entsteht. Daraus erklärt sich die zeitweise Verdunkelung, die als ägyptische Finsternis bekannt ist. Durch kosmische BELEHRUNGEN wurde uns erklärt, daß viele Mutterschiffe zusammen eine bedeutende Finsternis erzeugen können. Außerdem wurden wir belehrt, daß die Erde noch nie eine Sekunde stillgestanden hat. Ein derartiges Phänomen ist unmöglich, denn wenn einmal ein Stern seine Bewegung aufgibt, kommt es nie wieder zur Rotation. ...




Die Philosophen und Politiker, die dem Materialismus den Weg bereiteten, hatten von diesen enormen WAHRHEITEN keine Ahnung, noch das geringste Verständnis. Darum verfolgten sie die Bibelwunder und lästerten über GOTT. Der DIAMAT hat dieses unglückselige Erbe übernommen, um den Kommunismus zu fördern. ...


zum kompletten Kapitel: Weltraumschiffe und ihre Mission

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Auszug der Israeliten aus Ägypten unter der Führung des Mose erhielt das Volk HILFE durch die HELFER GOTTES:

2. Mose (Exodus) 13. 21-22: Der Herr zog vor ihnen her, bei Tag in einer Wolkensäule, um ihnen den Weg zu zeigen, bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Die Wolkensäule wich bei Tag nicht von der Spitze des Volkes und die Feuersäule nicht bei Nacht. ...


zum kompletten Kapitel: Biblische Hinweise auf außerirdische HELFER GOTTES


- M a n n a . in der . W ü s t e [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Der schwierige Durchzug durch die Wüste wurde durch eine Versorgung mittels der Raumschiff-Flotte ermöglicht, wozu auch ein sogenanntes EKTOPLASMA benutzt wurde, das genießbar war.

Das alles sind keine Fabeln und Wunder und hat nichts mit Zauberei zu tun!

Doch es war immerhin mehr als Zauberei, nämlich eine göttliche HILFE für ein Volk, das ausersehen war, den Umschwung im Denken der Völker einzuleiten und das GESETZ zu wahren und zu verwahren. ...

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 44[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ist es wahr, daß die Israeliten in der Wüste durch eine Speise, die sie Manna nannten, versorgt wurden?

A. S. : Ja, das stimmt. Sie wurden durch ein großes Mutterschiff versorgt, das eine nahrhafte und schmackhafte Speise abwarf.

Mose, 2. 16, 21: Sie sammelten aber alle Morgen, soviel ein jeglicher für sich essen mochte. Wenn aber die Sonne heiß schien, zerschmolz es. - ...


- D u r c h z u g . der Juden durch das . M e e r
- M e e r . g e t e i l t
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> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibelauszug: Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels her zog, und machte sich hinter sie; und die Wolkensäule machte sich auch von ihrem Angesicht und trat hinter sie und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Es war aber eine finstere Wolke und erleuchtete die Nacht, daß sie die ganze Nacht, diese und jene, nicht zusammenkommen konnten.

Da nun Mose seine Hand reckte über das Meer, ließ es der Herr hinwegfahren durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken; und die Wasser teilten sich voneinander; und das Wasser war ihnen für Mauern zur Rechten und zur Linken.

Als nun die Morgenwache kam, schaute der Herr auf der Ägypter Heer aus der Feuersäule und Wolke und machte einen Schrecken in ihrem Heer und stieß die Räder von ihren Wagen, stürzte sie mit Ungestüm.

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner berichten:)

Unsere Vorfahren hatten den göttlichen AUFTRAG, den Israeliten unter allen Umständen zu helfen, so wie wir heute den göttlichen AUFTRAG haben, der ganzen Erdenmenschheit unter allen Umständen Hilfe zu bringen, da wir heute über noch weit größere technische Möglichkeiten verfügen.

Das Weltraum-Strahlschiff "SHA" wurde von sechs weiteren Raumschiffen begleitet, die zu diesem Mutterschiff gehörten. Als die Israeliten unter der Führung Moses zum Roten Meer kamen und von den Ägyptern verfolgt wurden, traten die SANTINER mit ihren Raumschiffen in Aktion. Das Mutterschiff flog ihnen voraus und wurde als eine konzentrierte Wolkensäule gesehen.

Rechts und links vom Mutterschiff "SHA" operierten je drei Begleitschiffe in noch größerer Höhe, die ihre Antigravitationsstrahlen mit aller Kraft schräg gegen das Meer richteten. Ein gewaltiger Luftdruck in Verbindung mit den intensiven Magnetstrahlen drängte das Wasser auseinander und legte den Meeresboden wie eine Ebbe trocken, so daß die Wasser zu beiden Seiten hochgezogen wurden.

Wie Euch bereits aus eigenen Beobachtungen bekannt ist, leuchtete das Weltraumschiff des Nachts in roter Glut, so daß es wie eine Feuersäule den Israeliten vorausschwebte. Unglücklicherweise ließen sich die Ägypter davon nicht abschrecken, setzten ihre Verfolgung fort und kamen somit in das magnetische Strahlungszentrum der operierenden Raumschiffe. Es erging ihnen nicht anders, als es leider heutzutage schon einigen Piloten ergangen ist; sie überschlugen sich mit ihren Fahrzeugen und wurden durch den ungeheuren Sog alle wild durcheinander gewirbelt. Außerdem schlugen die Wassermengen über sie zusammen, sobald die Raumschiffe eine andere Position eingenommen hatten.

Es lag nicht in der Absicht der SANTINER, d. h. unserer Vorfahren, die Ägypter auf diese Weise zu töten. Es war vielmehr ihre eigene Schuld. Doch nach den historischen Überlieferungen erging es unseren Vorfahren nicht viel anders, als es den Piloten erging, die über Hiroshima jene unheilvolle Atombombe abwerfen mußten - sie machten sich große Selbstvorwürfe und litten Seelenpein. ...


zum kompletten Kapitel: Das Wunder von Ägypten

> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner berichten:)

  • Unsere Vorfahren haben sich an keinem Judenkrieg beteiligt. Sie haben jedoch mit Hilfe der Strahlungskräfte das Meer geteilt, den Jordan aufgehalten, und das Jüdische Volk in die richtige Richtung geführt. GOTT hat kein Land vergeben! Die Erde ist für alle Menschen eine gleichwertige Heimat.
  • Die Strahlungskräfte unserer Mutterschiffe sind viel stärker als bei einem kleineren Flugobjekt. Aus diesem Grunde entstehen unter dem Raumschiff sehr starke Wirbelstürme. Aber wir können der Luft auch eine andere Richtung geben. Das Wasser des Jordan wurde durch den starken Luftdruck zurückgepreßt. Dasselbe geschah auch beim Durchzug der Juden durch das Meer. ...


siehe auch:


- G e s e t z g e b u n g . auf dem . B e r g e . S i n a i
- Z e h n . G e b o t e
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> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Eurer Philosophen haben behauptet, daß die ZEHN GEBOTE GOTTES von damals lebenden Menschen ersonnen sind, um das Zusammenleben der Menschen zu ermöglichen. Aus dieser Betrachtung sind viele andere Irrlehren hervorgegangen, die den heutigen kritischen Zustand auf diesem Planeten Erde heraufbeschworen haben.

  • Man glaubt nicht an die GESETZGEBUNG GOTTES.
  • Man glaubt nicht an die GESETZESTAFELN Moses vom Berge Sinai.

Ich will Euch aufgrund unserer eigenen Überlieferungen davon berichten und überzeugen, daß die große GESETZGEBUNG der ZEHN GEBOTE absolut seine Richtigkeit hat ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 49[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK - Berlin)

In der Bibel wird an verschiedenen Stellen erwähnt, daß GOTT zu den Menschen gesprochen habe. ...

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 – Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Die Bibel berichtet darüber falsch; denn die Wirklichkeit sah anders aus:

  • GOTT hat die Erde nie aufgesucht.
  • Nach SEINEN eigenen GESETZEN und nach SEINER eigenen EXISTENZ ist ER dazu nicht imstande.
  • GOTT hat demnach auch kein Land verteilt.
  • GOTT hat demnach auch kein Volk bevorzugt.
  • GOTT hat demnach auch kein Volk auserwählt.
  • GOTT hat keine GESETZE auf Tafeln geschrieben.

GOTT hat SEINE Position, die ER im Universum innehat, noch nie verlassen. Wie ich schon bereits sagte, ist ER das universelle ZENTRALBEWUSSTSEIN.

  • Ein Bewußtsein ist ein kosmischer Vorgang; ein SCHWINGUNGSPROZESS.
  • Ein solcher kann gar nicht die Erde in Person besuchen.
  • Mit GOTT kann man nur telepathisch in Verbindung treten, wenn man imstande ist, sich selbst auf die entsprechende FREQUENZ einzustellen.

> - aus MFK: Eure Erde - Seite 38[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der geniale SCHÖPFER, der für alle Menschen GESETZE gegeben hat, ist nicht persönlich auf die Terra gekommen, um SEINE wichtigen GESETZE den Menschen in die Hand zu drücken. ER hat diese GESETZE durch SEINE vertrauten MITARBEITER überbringen lassen. ...


zum kompletten Kapitel: Ignorierte GESETZE

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibelauszug: Da nun Mose auf den Berg kam, bedeckte eine Wolke den Berg, und die Herrlichkeit des Herrn wohnte auf dem Berge Sinai und deckte ihn mit der Wolke sechs Tage, und er rief Mose am siebenten Tage aus der Wolke. Und das Ansehen des Herrn war wie ein verzehrendes Feuer auf der Spitze des Berges vor den Kindern Israel. Und Mose ging mitten in die Wolke und stieg auf den Berg und blieb dort vierzig Tage und vierzig Nächte ohne Wasser und Brot. ...

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Der Santiner Ashtar Sheran berichtet:)

... Es darf nicht vergessen werden, daß Mose ein außergewöhnlich gutes Medium war und sich in einem Dauerkontakt mit der GEISTWELT befand, die ihm alle Anweisungen für sein Verhalten über das Hellhören erteilte. ...


zum kompletten Kapitel: Das Wunder von Ägypten

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit – Seite 15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als das israelische Medium Mose nach dem Durchzug durch das Schilfmeer mit seinem Volke die Wüste durchquerte, wurden die Israelis durch ein Raumschiff geführt, das ihnen stets vorausflog und ihnen die Richtung wies. Dieses Raumschiff führte das Volk zum Sinai-Gebirge. Dort lagerten die aus der Knechtschaft befreiten auf der Ebene, die ihr mit dem Namen Sebaije bezeichnet.

Das Weltraumschiff "SHA" schwebte über dem Gipfel des 2.000 m hohen Dschebel Musa und verständigte sich über das geistige BAND mit dem Mittler Mose. Dieser hochsensitive Mann hätte das große UNIVERSALE GESETZ GOTTES wohl aus der GEISTIGEN WELT über das Hellhören empfangen können. Doch es war zu befürchten, daß er durch die UNTERWELT gestört werden konnte, wie das später auch der Fall war. Die Israelis waren außerdem ein an GOTT zweifelndes Volk, das ihm nur wenig Glauben geschenkt hätte. Das Weltraumschiff wurde von allen Israeliten deutlich gesehen. Das ganze für die Erdenmenschheit so wichtige Geschehen hatte sich folgendermaßen abgespielt:

Es wurde Mose befohlen, mit seinem ganzen Volk den Landungsbereich bzw. den Strahlungsgürtel des Raumschiffes zu meiden. Die Magnetstrahlung war so stark, daß sie jeden in der Nähe weilenden Menschen oder irgendein anderes Lebewesen schlagartig getötet hätte. Darum wurde ihm gesagt, daß er eine Grenze ziehen sollte, die keinesfalls überschritten werden durfte. Erst beim sehr lauten Entwarnungszeichen der Sirene war es erlaubt, die Grenze zu überschreiten. ...




Mose wurde in das Raumschiff gelassen, das am Tage wie eine konzentrierte Rauchwalze über dem Dschebel Musa schwebte - doch in den Nächten wie eine Feuersäule rot leuchtete und den ganzen Berg in ein rotes Licht tauchte. ...




Mose hielt das Weltraumschiff für eine WOHNUNG GOTTES, denn es war sehr prächtig ausgestattet. Hier wurde ihm das "UNIVERSALE GESETZ DER BRUDERSCHAFT" überreicht, das seine Gültigkeit im ganzen göttlichen Universum hat, und dem sich alle Planetenbewohner, mit Ausnahme der Erdenmenschheit, gebeugt haben, weil ein Leben und ein Fortschritt ohne dieses GESETZ unmöglich ist. Es ist das große und einzig gültige GESETZ der INTERPLANETARISCHEN BRUDERSCHAFT, das GESETZ DES HIMMELS.

  • Mose war der erste Mensch auf Erden, der dieses GESETZ von einem SOHNE GOTTES empfing.


Bibelauszug: Und der Herr zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, daß er sie den rechten Weg führte, und des Nachts in einer’' Feuersäule, daß er ihnen leuchtete, zu reisen Tag und Nacht… Und mache dem Volk ein Gehege umher und sprich zu ihnen: Hütet euch, daß ihr nicht auf den Berg steiget noch sein Ende anrühret; denn wer den Berg anrührt, soll des Todes sterben. Wenn es aber lange tönen wird, dann sollen sie an den Berg gehen… Und der Herr sprach zu ihm: "Also sollst du den Kindern Israels sagen: Ihr habt gesehen, daß ich mit euch vom Himmel geredet habe." ...




Mose war Gast im Weltraumschiff. Er war ein Schüler des Kommandanten, der später auf Erden noch eine weitere große Rolle spielte. Dieser göttliche SOHN gab sich alle Mühe, Mose das GRÖSSTE GESETZ zu erklären. Ihm wurde aufgetragen, einen würdigen Tempel zu bauen, der dem SCHÖPFER und UNIVERSALGEIST JAHWEH würdig sein sollte, da die Israeliten zum größten Teil Götzenanbeter waren, so wie auch die heutige Erdenmenschheit wieder dem Götzendienst verfallen ist. ...

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit – Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Mose hatte eine Aussprache ... mit einem SOHN GOTTES und es wurde ihm vieles erklärt. Auf Grund dieser BELEHRUNG machte er später selbst weitere "Gesetze", und er wurde auch durch das Jenseits belogen. Die Priester haben ebenfalls viele GESETZE und WÜNSCHE abgeändert, weil sie ihnen nicht gefielen.


zum kompletten Kapitel: Das Universelle Gesetz


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 95[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Erdenmenschheit wurde durch die göttlichen CHERUBIM die GESETZE und WEISUNGEN gegeben, welche ein normales Zusammenleben der Menschen in Frieden garantieren. Diese GESETZE und BELEHRUNGEN wurden zum Teil vernichtet oder verfälscht.

Danach wurde - gemäß dem ERLÖSUNGSPLAN GOTTES - ein SOHN des HERRN zu Euch gesandt, der diese GESETZE und LEHREN noch einmal verkünden und erklären sollte. ...


siehe auch:

> - aus MFK: Keine Utopie - Seite 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Die GESETZGEBUNG GOTTES ist kein Märchen, keine Sage, kein Aberglaube, keine menschliche Phantasie, kein priesterliches Geschwafel. Diese GESETZGEBUNG, auch wenn sie nur durch GOTTES SENDBOTEN erfolgte, ist eine HEILIGE ANGELEGENHEIT, sie ist objektive WAHRHEIT in der höchsten Potenz und ein absoluter Beweis für die EXISTENZ GOTTES, und zwar eines persönlichen GOTTES, der denken und fühlen, sehen und hören kann, ja, der telepathisch alle Gedanken und Absichten erfassen kann. Aber im Grunde genommen, hat ER für alles SEINE unzähligen VERTRETER. Auch Ihr könnt einmal SEINE VERTRETER sein, wenn Ihr nur wollt.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Wenn auch die Menschen von anderen Sternen um der GOTTESERKENNTNIS und um des göttlichen FRIEDENS willen zur Erde kommen, so sind alle diese Begleiterscheinungen noch längst keine persönlichen Wunder des HERRN. Aber sie gehören zur WAHRHEIT GOTTES, der unsere Erde kontrollieren läßt. ...

> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 17-18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner berichten:)

Eure, wie auch unsere Raumflug-Unternehmen beweisen, daß die biblische Überlieferung auf dem Berge Sinai vollends auf WAHRHEIT beruht; denn ganz gleich, ob GOTT oder SEINE STELLVERTRETER anwesend waren: Die GESETZE GOTTES sind für die Erdenmenschheit bestimmt. Wenn Ihr also glaubt, daß sich GOTT nicht beweisen läßt, so läßt sich unbedingt die Überbringung SEINER GESETZE beweisen. Auch der subjektive Beweis ist gültig. Ich werde noch einmal die wichtigsten Merkmale dieser Tatsache aufzählen:

  • Das Volk der Juden sah eine feurige Wolke, die vor ihnen herzog. Diese Feuersäule schwebte waagerecht. Diese Feuersäule schwebte nicht senkrecht, wie die Theologie der Juden annimmt. Nirgends ist von einer senkrechten Säule die Rede. Diese Säule war eins unserer Weltraumstrahlschiffe, d. h. ein Mutterschiff. Die Lichtaura kann heute noch von Euch bei allen unseren Flugobjekten beobachtet werden.
  • Das Material der Raumschiffe, die wir steuern, besteht aus einer glasartigen Masse, die härter als gewöhnliches Glas ist. Die Farbe ähnelt dem Nilgrün. Die Bibel beschreibt dieses Aussehen ähnlich dem Chrysolith.
  • Die Antigravitation ist so groß, daß die Landung auf Fels erfolgen muß. Unsere Raumschiffe dieser Größe landen heute auf dem Ätna oder ähnlichen Bergen. Damit die Juden nicht zu schaden kommen sollten, wurden sie angewiesen, eine Grenze einzuhalten, deren Überschreitung lebensgefährlich war. Eine Sirene von großer Lautstärke warnte das Volk, die angedeutete Grenze zu überschreiten. Mose konnte diese Grenze nur überschreiten, wenn die Gravitationskraft ausgeschaltet war. Ihm wurden entsprechende Zeichen gegeben. Es gab weder Blitz noch Donner, sondern nur das Getöse des Raumschiffes und seine wechselnde Lichtaura. Wurde die Antigravitation eingeschaltet, so flohen die Juden voller Angst und Schrecken. Nur GOTT konnte so schrecklich posaunen, war ihre Meinung. Selbst Mose glaubte an GOTT persönlich. Bei der großen Antigravitation wird das Gestein geologisch umgepolt. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 – Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn die Wissenschaft oder Technik etwas zu beurteilen hat, so geschieht das durch den Vergleich mit jenen Erfahrungen, die man gemacht hat und die anerkannt worden sind. Die anerkannte Erfahrung ist also ein Maß, mit dem das Neue gemessen und begutachtet wird. Fügt sich das Neue nicht in dieses Maß, so kommt es sofort zu einer Ablehnung, indem man eine Definition erfindet, mit der man das Abgelehnte hinreichend erklären will.

Nun gibt es aber sogenannte Mysterien und Rätsel, die sich nicht messen lassen, weil dazu eine vorangegangene, anerkannte Erfahrung fehlt. Vor dieser Situation standen z. B. die Israeliten schon vor mehreren tausend Jahren. Sie erlebten ein noch nie gesehenes Mysterium, für das es keine Erklärung gab. Es war das außerirdische Himmelsschiff, das auf dem Berg Sinai landete. Verzweifelt suchte man damals nach einer verständlichen Erklärung. Aber so etwas hatte es noch nie gegeben. Es war unfaßbar für den damaligen Verstand.

In solchen Fällen vertraten jedoch die Priester die Wissenschaft. Die Priester mußten dazu Stellung nehmen, oder sie liefen Gefahr, ihren Nimbus zu verlieren. Die Priester hatten aber keine technischen oder wissenschaftlichen Erfahrungen, mit denen sich dieses Phänomen messen oder vergleichen ließ. Das einzig brauchbare Maß dafür bestand in ihrem Wissen um die Religion, die sie vertraten. Folglich wurde die Religion als Maßstab zur Erklärung des außerirdischen Phänomens hinzugezogen. Auf diese Weise kam man zu dem Ergebnis, daß dieses Himmelsschiff ein WOHNHAUS GOTTES sei. GOTT selbst mit SEINER HIERARCHIE hatte die Israeliten aufgesucht, weil es SEIN Volk war, dem ER helfen mußte. Jeder vernünftig denkende Mensch muß diese Tatsache akzeptieren, auch wenn er sein Leben lang anderer Meinung war. ...




Die Israeliten haben das SANTINER-PHÄNOMEN wohl zur Kenntnis genommen, aber sie haben falsche Schlüsse daraus gezogen. ...

> - aus MFK-Ufologie: Harmagedon - Seite 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unwissenheit über den gesamten Menschen, über sein Leben auf Sternen und in geistigen Regionen, kennt keinen Halt vor einer Religion. Auch die Kirchen und Sekten, der Buddhismus und auch der Islam, alle machen keine Ausnahme ...




Es fehlt überhaupt der Mut zur Konsequenz. Man ist nicht bereit, sich der Vernunft zu bedienen.

  • Märchenhafte Wunder, die keiner wissenschaftlichen Betrachtung standhalten, werden dogmatisch und traditionell mit einem Fanatismus verteidigt, der nicht zu begreifen ist.[*]

Ich habe Euch erklärt, was sich am Berge Sinai abgespielt hat, nämlich, daß ein Mutterschiff gelandet war, damit die Erdenmenschheit Richtlinien für ein normales Zusammenleben der Völker erhalten sollte. Zugegeben, daß jene Menschen eine solche Raumfahrt nicht begreifen konnten, weil ihre Technik noch unzureichend war. Man hielt die Besatzung für Jehova und seine Hierarchie. Die feurig glühende Wolke, nämlich das Raumschiff, fuhr den Juden voraus und ermöglichte den gefährlichen Durchzug durch das Meer.

Nun behaupteten diese Juden, daß GOTT sie auserwählt, geführt und ihnen ein Land geschenkt habe. Mose habe mit GOTT von Angesicht zu Angesicht gesprochen. Die christliche Kirche hat diese Version akzeptiert. Was nun folgte, ist ein gefährlicher Unsinn, der zum heutigen Unfrieden auf dieser Welt in einer beispiellosen Superlative geführt hat.

Wenn nun eine Forschungsgemeinschaft, sagen wir, eine UFO-Studiengemeinschaft, behauptet, daß die GESETZGEBUNG auf dem Berge Sinai mit allen Begleiterscheinungen auf einem außerirdischen Besuch beruhe, so kann kein Mensch zunächst erwarten, daß die jüdische Gemeinschaft Halleluja ausruft. Im Gegenteil - man wird alles daran setzen, den schönen "Gottglauben" zu erhalten. Ganz besonders schon wegen der Inanspruchnahme einer besonderen Bevorzugung durch die hohe MAJESTÄT GOTTES. - ...

Nicht anders ist es mit der christlichen Kirche, auch da möchte man keinen Irrtum zugeben. Man hat ja das Alte Testament mit übernommen. Man glaubt an jeden Buchstaben, der in der Heiligen Schrift steht. Man will das Wunder als Beweis GOTTES haben, obgleich man damit bei normal reagierenden Menschen nur das Gegenteil erreicht. Ganz besonders die Jugend ist nicht willens, sich damit abzufinden. Die Jugend ist kritischer als ihre Vorgängergenerationen, auch wenn sie teilweise im Unrecht ist. Unsinn von solchen Ausmaßen wird abgelehnt. ...

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Man spricht von einem "auserwählten Volk". Sind die Israeliten vom GEISTIGEN REICH wirklich auserwählt worden oder spielt der Zufall dabei eine Rolle?

ASHTAR SHERAN : Die Überbringung der GOTTESGESETZE haben nichts mit einem Zufall zu tun. Die Israeliten waren Märtyrer unter der Knechtschaft grausamer Ägypter. Da sie jedoch ein hervorragendes Medium (Mose) hatten, war eine eindrucksvolle HILFE und GESETZGEBUNG möglich.

  • Die Israeliten konnten sich tatsächlich als ein auserwähltes Volk betrachten, doch sie haben sich nicht als ein solches benommen. ...

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Volk Israel hatte eine große Verantwortung und Dankesschuld für die HILFE und für die gesamte Zukunft der Erdenmenschheit übernommen.

Doch leider wurde GOTT enttäuscht, denn ein Kriegsgott ist Euch lieber als ein GOTT der Barmherzigkeit und LIEBE. ...

Der Fluch der bösen Taten lastet auf dem Volk, bis heute.


zum kompletten Kapitel: Atheismus ist Wahnsinn

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 31[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... Im übrigen haben sich die christliche Welt und die Israelis nichts vorzuwerfen; denn gesündigt haben alle Menschen, weil sie das GESETZ nicht halten. Ich sage Euch: Beide Völker waren auserwählt, zuerst die Israelis und später die Anhänger CHRISTI.

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit – Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Fage an die Santiner:)

Frage : Woher stammen die ZEHN GEBOTE, die Mose von Euren Vorfahren übergeben worden sind?

SETUN-SHENAR : Diese GEBOTE haben wir aus dem REICHE GOTTES empfangen. Sie wurden allen Sternenmenschen überbracht, die nicht nach dem GESETZ GOTTES ihr Leben verbrachten.

> - aus MFK: Veritas Vincit - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Sind die ZEHN GEBOTE noch in der uns übermittelten Originalfassung?

A. S. : Die ZEHN GEBOTE sind bereits abgeändert worden. Es heißt in der Originalfassung: GOTT wünscht und nicht du sollst. Außerdem stimmt die jeweilig angehängte Erklärung nicht, da diese von Erdenmenschen erdacht und angehängt worden ist. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 115[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ARGUN : Es ist die Art der Menschen, alles zu verändern, zu kritisieren und zu verfälschen. Auf diese Weise bleibt dann nur ein kleiner Rest der gegebenen WAHRHEIT übrig. Die Zehn Gebote GOTTES sind in ihrer Bedeutung erhalten geblieben - aber nicht der Anhang, nämlich die Deutung. Es heißt keinesfalls: "Du sollst!" GOTT gibt keine solchen Befehle an die Menschheit. GOTT wünscht wohl. ER möchte wohl, daß es so wäre, aber ER läßt Euch dennoch jeden freien Willen, jede Willensentscheidung. Doch die Dämonie befiehlt: "Du sollst und du mußt!" Jeder fürchtet sich vor einer Strafe, doch wenn es heißt: "Du möchtest bitte", so wäre es ein Wunsch. - Die Zehn Gebote würden in dieser Fassung besser verstanden werden, da es keine Befehle wären. Kein irdisches Lebewesen kann in diesem Zustand der Menschheitsentwicklung die Zehn Gebote, das heißt alle Zehn Gebote befolgen. GOTT weiß das - und deshalb äußert ER den Wunsch.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 – Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier ist die reine WAHRHEIT!

Es ist ungeheuer wichtig, daß sie zur Kenntnis genommen wird!

Die WAHRHEIT ist das einzige Mittel, Euch auf den RECHTEN WEG zu führen.


siehe auch:


- S o d o m . und . G o m o r r h a [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

  • Es gibt kein unnatürliches Wunder im ganzen Universum, weil jedes Wunder nur ein menschlicher Irrtum ist.

Sodom und Gomorrha wurde durch Raumschiffe vernichtet, aber nicht durch Atomexplosionen, sondern durch Antigravitationskräfte. Jene Engel, welche den Untergang ankündigten, kamen von anderen Sternen. Die Bibel beschreibt diese Engel so materiell, daß sie von den Erdenmenschen sogar zum Essen eingeladen wurden. ...


- P l a g e n . - . Heuschreckenplage
- S t u r m
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> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner, die göttlichen Sendboten, erklären:)

  • Eure Bibel berichtet von den großen Plagen. Die Heuschreckenplage wurde erzielt, weil das Raumschiff mittels der Antigravitation einen derartigen Sturm erzeugte, daß die Heuschrecken in die gewünschte Richtung geblasen wurden. ...




Wie Ihr seht, handelt es sich nicht um übersinnliche Wunder, sondern um das Eingreifen göttlicher SENDBOTEN, denen eine bedeutende Technik zur Seite steht. Wenn die Kirchen weiter an diesen Tatsachen vorübergehen wollen, wird die Unwissenheit des Atheismus diese Kirchen morgen oder übermorgen überrennen. Wenn man dem Volk nicht die WAHRHEIT bietet, wo will das Volk die WAHRHEIT hernehmen? - Wir haben den Wind aus Osten blasen lassen und schließlich wieder aus dem Westen, so wie wir es wünschten, um die Menschen zu beeindrucken: 2. Mose 10, 19: Da wendete der HERR den Wind, also daß er sehr stark aus Westen ging und hob die Heuschrecken auf und warf sie ins Schilfmeer, daß nicht eine übrigblieb an allen Orten Ägyptens.[1]

__________________________________

(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)

[1]   Diese Richtigstellung der Bibel ist von so ungeheurem Wert, daß sich jeder Leser mit ganzer Kraft für die Verbreitung einsetzen muß, wenn er noch einen Funken von Verantwortungsgefühl besitzt. Bei dem Phänomen der "Fliegenden Untertassen" geht es nicht um die Technik, nicht um die Wissenschaft, sondern um ein göttliches PROBLEM, nämlich um den UNIVERSELLEN FRIEDEN, um das Zusammenleben der Völker, ohne den brutalen Brudermord.

> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Was war mit den anderen Plagen in Ägypten?

ASHTAR SHERAN : Hierüber fehlen uns die Aufzeichnungen. Doch können wir auch Organismen, wie Frösche, Fische usw. aus dem Wasser anziehen und auch wieder fallen lassen. Die Magnetkraft wirkt verschieden. - ...

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Niedrig fliegende Begleitschiffe können Frösche und Fische aus dem flachen Wasser magnetisch anziehen und infolge magnetischer Schaltungen an anderen Orten ausstreuen. ...


zum kompletten Kapitel: Weltraumschiffe und ihre Mission


- J o n a . im . W a l f i s c h [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 81-82[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus Die Bibel – mit Angabe von Bibelzitaten)

Jona 1. 15, 2. 1-2, 11: ...Dann nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer, und das Meer hörte auf zu toben. Der Herr aber schickte einen großen Fisch, der Jona verschlang.

Jona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches, und er betete im Bauch des Fisches zum Herrn, seinem Gott. Da befahl der Herr dem Fisch, Jona ans Land zu speien.

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 104[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bestehenden Religionen können von aufgeweckten Kindern nicht ernst genommen werden. Im sogenannten Halbstarkenalter wirkt sich die Antipathie gegen jede Religion noch stärker aus. Der Jugendliche empfindet, daß er durch die Religion belogen wird.

Nehmen wir einmal an, daß ein Jugendlicher fragt, wieso es möglich ist, daß ein Mensch von einem Walfisch verschluckt wird und nach Tagen lebendig an Land gespien wird.[1] Der Lehrer wird antworten: "Darüber darfst du dir nicht den Kopf zerbrechen, denn es gibt ja Wunder - und bei GOTT ist eben alles möglich."

Auf diese Weise kommt Ihr nicht weiter und die wissenschaftlichen Erkenntnisse überrennen Eure Glaubwürdigkeit. Auch das Wunder muß für den heutigen Menschen verständlich sein und zwar wissenschaftlich unwiderlegbar untermauert.

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 27[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Weltraumschiffe können auch ins Wasser tauchen oder auf dem Wasser schwimmen. Auch die kleineren Mutterschiffe in Zigarrenform können wassern. Vor einer solchen Landung entstehen sehr heftige Zyklone, die durch die Antigravitation entstehen. Der Prophet Jona wurde anläßlich eines Landungszyklons über Bord geworfen, aber von der Raumschiffbesatzung gerettet und an Bord genommen. Dieses Geschehen ist falsch beschrieben worden, da das Raumschiff für einen Riesenwal gehalten worden ist. - So klären sich die Bibelwunder auf. ...

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Der Santiner Ashtar Sheran berichtet:)

Wirkliche Geschehnisse zu biblischen Zeiten wurden verändert dargestellt und der damaligen naiven Geisteshaltung entsprechend überliefert. Auf diese Weise wurden die Tatsachen zu Märchen umfrisiert, und die Folgen sind eine blutige Feinschaft unter Euch, ...

Betrachtet einmal den Text des Propheten Jona: Dieser erhielt von den SANTINERN, den GOTTESBOTEN, einen Auftrag, dem er sich widersetzte. Als Jona über das Meer fuhr, weil er fliehen wollte, da kam das Schiff in die Antigravitationszone eines Raumschiffes. Es brach selbstverständlich ein wütender Sturm los. Letzten Endes wurde Jona von der Besatzung des Bootes über Bord geworfen. Doch vom Raumschiff aus wurde dieser Vorfall beobachtet. Die SANTINER machten einen Rettungsversuch, indem sie die Antigravitationskraft des Raumschiffes abschalteten, so daß sich der Sturm legte. Aber das Raumschiff mußte infolge dessen wassern. Der Form und der Größe entsprechend wurde es von den Seeleuten für einen riesigen Wal gehalten. Jona wurde aufgefischt und drei Tage und Nächte lang gesund gepflegt. ...

> - aus MFK-Ufologie: Boten der Zukunft - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... der arme Jonas, den man auch als Propheten verewigt hat, war nur ein Passagier eines wassernden Raumschiffes. (Und nicht im Bauche eines Walfisches!)

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Der Santiner Ashtar Sheran berichtet weiter:)

Eure Kenntnisse auf dem Gebiet der Zoologie sagen Euch deutlich genug, daß ein Aufenthalt im Innern’' eines Wales unmöglich ist!

Nachdem sich Jona erholt hatte, wurde er zum Festland gebracht. Hier seht ihr wieder, wie aus einer SANTINER-WAHRHEIT ein Märchen entstanden ist. Ihr wißt bereits, daß unsere Raumschiffe sehr gut wie ein Unterseeboot tauchen können. Doch was sollten die Verstandesmenschen, wie Spinoza, Marx und Engels aus einer solchen Bibelgeschichte machen? Sie machten einen Atheismus daraus, der heute zur Bedrohung der ganzen Erdenmenschheit und zu einer Gefahr für das zuständige Sonnensystem geworden ist. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 81[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Eine weitere Aussage zur Rettung von "Jona im Walfisch":)

Von der Rettung des Propheten Jona durch ein gewassertes walzenförmiges Raumschiff der SANTINER wird im Buch Jona erzählt. Die Schiffsführung, die Jona über Bord werfen ließ, verwechselte die Form des gewasserten Raumschiffes mit einem Wal:[*]


(Fußnotentext aus dem Bericht:)

In einem Ufo-Sichtungsbericht aus Südfrankreich haben mehrere Fischer ebenfalls einen "Wal" gesehen, der auf dem Wasser lag. In dem Augenzeugenbericht heißt es: Wir waren in zwei Barken ausgelaufen. Es war am Abend des 1. August 1962 zwischen 11 und ½ 12 Uhr nachts. Die Nacht war sehr schön, der Himmel klar und das Meer ruhig. Plötzlich bemerkten wir, in ungefähr 500m Entfernung, einen großen länglichen metallischen Körper mit einer Art Rauchfang oder Turm in der Mitte, der sich langsam auf dem Wasser zu drehen schien. Ich sagte zu den anderen zwei in der Barke: "Nicht weit von uns ist ein Unterseeboot auf der Oberfläche." Einer antwortete mir: "Es muß ein fremdes Unterseeboot sein. Das ist ein Modell, das ich nicht kenne." Plötzlich gab es eine Wellenbewegung um das Unterseeboot herum, und ich konnte dann Froschmänner aus den Wogen kommen und auf das Fahrzeug steigen sehen. Ich rief sie an, aber sie kamen nicht zurück. Meine beiden Begleiter riefen sie über Lautsprecher an, erhielten aber ebenfalls keine Antwort. Ich habe etwa ein Dutzend gesehen, die auf das "Unterseeboot" gestiegen sind. Drei oder vier kamen zurück, hielten einen Augenblick inne und verschwanden im Fahrzeug. Der letzte hob den rechten Arm über den Kopf und schwenkte ihn hin und her, wie ein Gruß, um zu sagen, daß er uns gesehen hatte und verschwand im Fahrzeug wie seine Begleiter. Dieses hob sich vollständig aus dem Wasser, balancierte auf den Wogen, dann entzündeten sich rote und grüne Lichter, und ein weißer Lichtstrahl kam bis zu unseren Barken. Er kam aus einem Projektor, rief keine Hitze hervor, nichts Unangenehmes, dann erlosch er. Das Fahrzeug illuminierte sich dann orangenfarben . Die roten und grünen Lichter waren erloschen es begann sich langsam um sich selbst zu drehen, von links nach rechts, und erhob sich ungefähr 20 m über dem Meer. Es erschien uns wie ein ovaler, fast runder, flacher Teil, vom Durchmesser eines mittleren Unterseebootes. Einige Minuten stand es still, drehte sich dann schneller, sein Licht wurde stärker, dann flog es brüsk mit großer Geschwindigkeit vollkommen geräuschlos zum Horizont. Sein Licht wurde flammendrot. Darauf richtete es sich wieder auf und beschrieb eine nach innen gekehrte Kurve, kam zurück, beschrieb nochmals eine schöne Kurve, flog dabei immer höher und nahm an Geschwindigkeit zu. Es verschwand und wurde ein ganz kleiner Punkt zwischen den Sternen. Wir haben es noch bis zur Unsichtbarkeit verfolgt. Wir wollten uns nicht lächerlich machen und haben bis jetzt nicht darüber gesprochen.-


- Elisa . e r w e c k t . einen toten Knaben . zum . L e b e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

> - aus MFK-Ufologie: Boten der Zukunft - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Ihr seid der Ansicht, daß die Bibel mit daran schuld ist, daß sich die Politik falsch entwickelt hat?

Antwort : Es soll durchaus nicht der Eindruck entstehen, daß wir gegen die Religionen und christlichen Kirchen sind. Im Gegenteil - wir achten alle Religionen und Weltanschauungen, die sich gegen den Atheismus wenden. Aber die Bibel hat tatsächlich dazu geführt, daß große Philosophen und Politiker daran gezweifelt haben. Aus diesem Grunde haben sie den GOTTGLAUBEN ausrotten wollen. Natürliche Begebenheiten wurden stets als übersinnliche Wunder ausgelegt. ...

Ich will euch ein anderen Beispiel aufzeigen: In eurer Bibel heißt es, daß Elisa ein großes Wunder vollbrachte, indem er einen toten Knaben zum Leben erweckte.[1]

(Fußnote:) [1] 2. Könige: Danach stieg Elisa auf das Bett des Knaben und er tat den Mund auf seinen Mund, die Augen auf seine Augen und die Hände auf seine Hände, und wie er sich über ihn beugte, wurde der Leib des Knaben wieder warm. Er nieste und erwachte wieder zum Leben.

- Es war kein Wunder, sondern eine Mund zu Mund - Beatmung, wie sie heute wieder bekannt ist.


- B a u . der . P y r a m i d e n . - . W u n d e r ? [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : In der Sahara gibt es das „Tal der Riesen“. Große Gestalten mit runden Helmen stehen neben regelmäßig geformten Ovalen. Am Eindrucksvollsten ist ein Felsengemälde von sechs Metern Höhe, das einen Menschen in einer Art Raumanzug darstellt. Diese Bilder sind nach wissenschaftlichen Schätzungen etwa 6.000 bis 8.000 Jahre alt. Handelt es sich um die Darstellung von Besuchern anderer Sterne?

AREDOS : Ja, das stimmt auffallend. Die Schätzung ist zu hoch. Es betrifft die Zeit vor 5.000 Jahren. In Peru und in Mexiko landeten ebenfalls die SANTINER. Andere Menschen sind auf dieser Erde noch nicht gelandet. Auch in Tibet sind SANTINER aufgetreten. Diese Landungen hatten wesentlich abgenommen, als die Menschen dieser Erde kulturelle Fortschritte gemacht hatten. Aber neuerdings gibt es einen Rückschritt, der die SANTINER wieder vor ein Problem stellt.


Frage : Welche Technik stand den ägyptischen Pyramidenerbauern zur Verfügung, die eine millimetergenaue Arbeit beim Aufeinanderschichten der schweren Steinblöcke geleistet haben?

AREDOS : Sie folgten den Anweisungen der SANTINER. Das taten auch die Peruaner und die Mexikaner.


Frage : Waren die SANTINER am Bau direkt beteiligt?

AREDOS : Soviel ich weiß, nein. Sie lehrten die Formeln der Schwerkraftgesetze. Auf diese Weise überwachten die Priester den Bau, denn die Priester waren damals gleichzeitig die Wissenschaftler.


Frage : War es eine Art Zauberei, die den Steinen die Schwerkraft nahm?

AREDOS : Ich kenne mich darin nicht aus, aber ich weiß soviel, daß es Magie ist. Die Schwerkraft wird umgepolt, so daß das Gewicht völlig abnimmt.


Frage : Das würde bedeuten, daß die Lehre über die Schwerkraft, wie sie Newton aufgestellt hat, nicht stimmt?

AREDOS : Die Lehre von Newton hat schon eine gewisse Berechtigung, aber sie gilt nicht allumfassend. Ein besonderes GESETZ hebt diese Formel glatt auf. Sie ist nur gültig, wenn dieses GESETZ nicht in Kraft tritt. Die SANTINER werden dieses GESETZ nicht an Euch verraten, weil es sonst zu kriegerischen Provokationen ausgenutzt wird.


Frage : Hatten wir schon früher einmal die Formel zur Aufhebung der Schwerkraft erhalten?

ELIAS : Ja, das stimmt. Aber die Erdenmenschen haben diesen wertvollen Schlüssel verloren. Wir können auch nicht begreifen, wie das möglich war. Vorchristliche Völker kannten bereits den elektrischen Strom, den sie in großen Batterien aufspeicherten. Man benutzte dazu große Tonkrüge. - Mantram und Handauflegen sind magische Schlüssel.


zum kompletten Kapitel: Außerirdische Spuren auf der Erde

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner berichten:)

Wie sehr die Wissenschaft bei Euch irrt, beweisen die vielen Theorien, die sich einander ablösen wie die Staatsmänner. Allein die Gravitation ist nur eine bedingte Erscheinung, für uns ist sie überhaupt kein Hindernis Der Bau des Turms zu Babel, die Kolossalbauten von Atlantis und die Pyramiden in Ägypten oder die Riesenbauten in Mexiko konnten nur mit Hilfe jener GESETZE geschaffen werden, die der Gravitation geradezu Hohn sprechen. ...


siehe auch:


- C h r i s t u s - W u n d e r
- E r e i g n i s s e . bei seinem . T o d
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner berichten:)

CHRISTUS, der im Alter von etwa 25 Jahren seine volle Erinnerung an seine außerirdische Entwicklung hatte, wußte sehr gut um alle diese GESETZE und magischen Möglichkeiten. Darum stillte er das Meer, ging über die Wellen, verständigte sich mit den SANTINERN und sprach zu den Juden: "Wahrlich, ich kann Euren Tempel zerstören und in drei Tagen wieder aufrichten." - Damit meinte er, daß wir SANTINER, auf sein Geheiß hin, den Tempel in Sekunden durch TELETEKTON zum Einsturz bringen können. Doch mittels der Aufhebung der Schwerkraft hätten unsere Vorfahren die schwersten Steine übereinander geordnet. Diese gewaltigen Kräfte entfernten auch die schweren Felsblöcke vor seinem Grabgewölbe.

> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 38-48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auszug aus Die Bibel – mit Angabe von Bibelzitaten)

CHRISTUS waren die GESETZE bekannt, die die geistigen Phänomene erst ermöglichten. Stets wandte er diese GESETZE im Sinne GOTTES an und warnte eindringlich vor deren Mißbrauch. JESUS konnte nicht alle seine spirituellen Fähigkeiten zeigen. Er sprach aber die Aufforderung aus, es ihm zumindest gleichzutun. Spirituelle Phänomene sind demnach an keine Epochen gebunden.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr wollt Beweise für die Herrlichkeit und für die MACHT und Existenz GOTTES. Ihr habt diese Beweise seit Jahrtausenden in sichtbarer Form gehabt - aber nie begriffen. Die unentwickelte Technik und das Fehlen wissenschaftlicher Überlieferungen, die in Atlantis untergegangen sind, machten es den Erdenmenschen unmöglich, die große INTERPLANETARISCHE MISSION zu begreifen. Heute ist es nicht besser; denn der theologische Unsinn und der beispiellose Fanatismus des Erdenmenschen verhindern jeden positiven Fortschritt, jede Gemeinschaft in Harmonie und Frieden.


zum kompletten Kapitel: Die Lüge ist seßhaft geworden

> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Santiner - die göttlichen Sendboten - berichten:)

Der Atheist, der sich zu den Klügeren zählt, stößt sich hauptsächlich an den Bibelwundern. Ihr seht jedoch, wie gewaltig sich der Mensch irren kann, wenn er nicht hinter das Geheimnis der Wunder kommt. Wir geben zu, daß GOTT diese Wunder nicht gewirkt hat. Aber dennoch ist GOTT der eigentliche URHEBER, auch wenn ER unsere Vorfahren mit der Durchführung dieser Wunder beauftragt hat.

Wir geben Euch jetzt eine rationale Erklärung, die aber gleichzeitig das Metaphysische einschließt. Zum wahrscheinlichen Ärger der Atheisten und Naturwissenschaftler erklärt sich manches Bibelwunder durchaus vernünftig, es bleibt im Rahmen des Natürlichen. Auch wenn unsere Vorfahren diese Wunder mit Hilfe einer enormen Technik gewirkt haben, bleiben sie dennoch eine Selbstbezeugung GOTTES.

Ein GOTTESWUNDER bleibt ein GOTTESWUNDER, auch wenn es mit Hilfe von Menschen ausgelöst worden ist. In diesem Falle sind es jedoch keine Erdenmenschen gewesen, sondern Menschen, die GOTT sehr viel näher stehen als die Erdenmenschen.

Was wir auf dieser Erde tun, ganz gleich, ob wir nur fliegen oder landen, ob wir mit Euch Fühlung nehmen oder funken; unsere Handlungen gehören in den Bereich des göttlichen Glaubens. Unsere MISSION besteht darin, den göttlichen Glauben auf dieser Terra zu fundamentieren und ihn gleichzeitig auf das richtige Gleis zu führen.

Unsere Vorfahren haben das Wunder CHRISTI in jeder Weise unterstützt. Sie waren bei seiner Geburt tätig und auch bei seinem Sterben. Erdbeben, Orkane und Wasserstürze, sowie eine völlige Finsternis, aber auch gleißendes Licht, das alles kommt auf das Konto der SANTINER.

> - aus MFK-Menetekel: Jesus Christus - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In allen Fällen Eurer Erlösung haben die Weltraumschiffe und ihre Besatzungen mitgewirkt. Sie hielten sich trotzdem im toleranten Abstand und mischten sich nie ohne Befehl in Eure Belange ein.

Als CHRISTUS am Kreuze starb, wurde sein Tod ebenfalls durch die Mitwirkung jener Weltraumfahrzeuge in das Licht der unvergeßlichen "Wunder" gerückt, denn jene Weltraumschiffe haben unvorstellbare MACHT, die ihnen von GOTT verliehen worden ist. Es heißt in der Überlieferung des Lukas: "Und es war um die sechste Stunde und es war eine Finsternis über das ganze Land bis an die neunte Stunde und die Sonne verlor ihren Schein und der Vorhang des Tempels riß mitten entzwei." Und es heißt in der Überlieferung des Matthäus: "Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen und die Gräber taten sich auf."

Heute ist die Vorbereitung zur Wiederkehr des MESSIAS soweit fortgeschritten, daß es möglich ist, anhand der himmlischen Beweisführung (UFOs) über diese Erlösungsaktion vor etwa 2.000 Jahren besser nachzudenken. Der heutige Stand der Wissenschaften und der Technik vermag hier zu folgen, wenn nur ein wenig guter Wille zum Frieden vorhanden ist.


zum kompletten Kapitel: Das Leben JESU


siehe auch:


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Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete