Wahrnehmung

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Auszug [1][Bearbeiten]

(Auszüge aus dem Bericht "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES" - in der Rubrik: "PsyGrenz - Wissenschaft" )

Weil viele Menschen nur das glauben, was sie sehen, möchte ich zuerst zeigen, was "Sehen" im physikalischen Sinne bedeutet.

Bekannt ist, daß man einen Körper – z. B. einen Fliegenpilz – nur dann sehen kann, wenn auf diesen Licht fällt, so daß es in unser Auge reflektiert werden kann. Kann der Fliegenpilz kein Licht reflektieren, weil auf ihn kein Licht fällt, und weil er aus sich heraus auch keines erzeugen kann, so sehen wir den Fliegenpilz nicht.

(Zeichnung)

Mit einfachen Worten: Legen wir den Fliegenpilz in einen absolut dunklen Raum, so werden wir ihn nicht sehen, obwohl er da ist. Ich möchte deshalb die einfache Frage stellen:

  • Kann es nicht sein, daß wir Gott nicht sehen, weil wir im Dunklen sitzen?

Belächeln wir nicht diesen Gedanken, denn man muß beachten: Das physikalische Gebiet der Optik zeigt uns, daß ein Körper, der kein Licht reflektiert, für uns nicht sichtbar ist. Gott könnte z. B. ständig anwesend sein, wenn er jedoch kein Licht reflektiert, wie wir es wahrnehmen, bleibt er für uns unsichtbar.

Wir Menschen gleichen mit unserem Sehvermögen tatsächlich mehr einem Höhlenmolch als einem Adler, wie die folgenden Ausführungen zeigen:

(Zeichnung) ...




Aus der unendlichen Palette der existierenden elektromagnetischen Strahlung können wir nur den in der Mitte mit "sichtbar" gekennzeichneten Bereich mit unseren Augen wahrnehmen.

Verglichen mit einem Wesen, das die unendlich vielen elektromagnetischen Strahlungen sehen könnte, sind wir Menschen doch fast blind. Wenn man sich also auf sein Auge verläßt und sagt: "Ich glaube nur das, was ich sehe", dann sieht man innerhalb der Palette der elektromagnetischen Strahlung doch recht verlassen aus.

Die Erkenntnis, daß unser ganzes Wissen vom Weltall eigentlich nur auf fragmentarischen Eindrücken unserer unvollkommenen Sinne beruht, hat schon manch einen Naturwissenschaftler ernüchtert. Viele Forschungen auf dem Gebiet der Physik führen uns ganz klar unsere Grenzen vor Augen. Selbst wenn wir unser menschliches Auge durch künstliche "Augen" wie eine Infrarotkamera oder Radioantennen ergänzen, bleiben wir mit unseren Wahrnehmungen auf elektromagnetische Wellen beschränkt. Für jede andere Art der Strahlung sind wir selbst mit den feinsten Meßgeräten (noch?) blind. …




Wesentlich bei diesen Forschungsergebnissen ist, daß sie uns zeigen, daß es noch andere Strahlungsfelder als das elektromagnetische geben muß. …

Fassen wir zusammen:

  • Nur das kleine Spektrum des Lichtes sehen wir, weite Bereiche der elektromagnetischen Strahlung messen wir (extrem hoch- und niederfrequente sind noch unbekannt!), drei weitere Strahlungsfelder erwarten wir, ohne sie jedoch bis jetzt technisch empfangen zu können.

Wie viele Strahlungen ganz unbekannter Art mag es noch geben?

Wie gering, wie fragmentarisch ist doch trotz der technischen Hilfsmittel unser Wahrnehmungsvermögen! Ich möchte an dieser Stelle noch einmal die Frage stellen:


  • Kann es nicht sein, daß wir Gott nicht sehen, weil wir im Dunklen sitzen?


Nehmen wir Wesen einer anderen Art – Geistwesen – an, die nur auf einem anderen Strahlungsfeld als dem elektromagnetischen leben und wirken, dann können wir sie einfach nicht wahrnehmen, selbst wenn sie direkt neben uns stünden. Uns fehlt die Antenne für den Empfang, uns fehlt das Auge zum Sehen. Ein Wesen braucht nur einen Körper zu haben, der mit einem anderen Strahlungsfeld als dem elektromagnetischen reagiert, dann bleibt es für uns absolut unsichtbar.

Ja, ich möchte mit meinen Gedanken noch weitergehen: Es könnten unsere ganze Umwelt und wir selbst von einem uns unbekannten Strahlungsfeld durchsetzt sein, in diesem könnten sich ganze Lebensereignisse abspielen – und wir könnten nichts davon wahrnehmen! …




… Vielleicht merken wir jetzt schon, wie die Behauptung, etwas sei nicht da, weil wir es nicht sehen, vom Standpunkt des Physikers aus direkt lächerlich wirkt. Der Physiker kann nur aussagen: Was ich nicht sehe, lebt und reagiert nicht mit dem elektromagnetischen Strahlungsfeld.

Jemand, der glaubt, etwas sei nicht da, weil er oder die Technik es nicht sieht, erinnert mich an ein kleines Kind, das glaubt, wenn es sich selbst die Augen zuhalte, könne es selbst auch nicht gesehen werden.

Wer ernsthaft meint, er könne nur glauben, was er sieht (einschließlich des Sehens mit technischen Hilfsmitteln), dem muß klar sein, auf welche Bruchstücke er sich dabei verläßt. Ihm muß klar sein, daß er seinem Blick selbst sehr enge Grenzen setzt: er beschränkt seinen Blick auf das elektromagnetische Strahlungsfeld.

Wie klein wir Menschen sind und wie begrenzt unsere Wahrnehmung mit all unserer Technik ist, soll auch das folgende Gedankenexperiment zeigen: Wir leben bekanntlich in drei Dimensionen. Die erste Dimension gibt die Länge an, die zweite die Breite und die dritte Dimension die Höhe irgendeines Objektes, z. B. eines Hauses: …


zum kompletten Kapitel: Die Relativität aller Wahrnehmung


siehe unter:

Auszug [2][Bearbeiten]

Frage : Manche Kinder strahlen eine innere Zufriedenheit aus, sind munter, pfiffig, gerechtigkeitsliebend, selbstbewußt, teilweise hellsichtig oder hellfühlend, irgendwie "wissend", auch wenn sie es nicht klar verbalisieren können, doch voller Freude und am Leben teilnehmend. Wieso können Kinder das und die Erwachsenen, in den weitaus meisten Fällen, können es nicht? Woran liegt das?

SETHAN : Kinder haben noch eine sehr starke Verbindung zur GEISTIGEN WELT, d. h. sie sind noch sehr stark mit der geistigen EBENE verbunden, ...

Auszug [3][Bearbeiten]

Frage : Was ist der Grund dafür, daß wir selten etwas über außersinnliche Erfahrungen in der Kindheit hören?

SETHAN : Kinder nutzen den Schlaf fließend als Übergang zwischen der materiellen Welt und der feinstofflichen EBENE. Kinder können in ihren ersten Lebensjahren durchaus in beiden Welten existieren, auch in der GEISTIGEN WELT, weil diese für Kinder noch sehr stark präsent ist. Diese Fähigkeiten werden aber nicht oder nur zum Teil mit hinübergenommen in die materielle Ebene, weil sie häufig von der Außenwelt, insbesondere von den Erwachsenen, nicht toleriert und akzeptiert wird.

Frage : Wie können Kinder lernen, spirituelle Erfahrungen zu integrieren, statt sie zu unterdrücken oder zu vergessen, wenn sie älter werden?

SETHAN : Zuerst ist es wichtig, daß die Erwachsenen, die mit Kindern zu tun haben, überhaupt um dieses Phänomen wissen. Es ist ein weites Brachland, was derzeit hier bei euch existiert. Es gibt nur sehr wenige Erwachsene, die von der Existenz der feinstofflichen WELT wissen und diese WELT bewußt tolerieren und akzeptieren.

  • Nur spirituelle und mediale Menschen, die die Feinstofflichkeit respektieren und akzeptieren, können Kinderseelen auf diesen EBENEN abfangen und sie begleiten. Sie werden die Kinder nicht belächeln, wenn sie Äußerungen machen, daß sie WESENHEITEN oder LICHTEBENEN sehen.

Häufig werden Kinder durch Erwachsene darin so verunsichert, daß sie nicht mehr frei über ihre ERLEBNISSE berichten können und auch nicht über das, was zwischen diesen beiden Grenzwelten passiert. Die Kinder sind dann irritiert und können es nicht verstehen, daß die Erwachsenen es nicht so annehmen können.

Frage : Wenn man das Außergewöhnliche in der Kindheit erforschen würde, erforscht man dann nicht auch im Wesentlichen das WUNDERBARE in uns allen?

SETHAN : Das würde dann möglich sein, wenn die Erwachsenen es für sich wirklich innerlich integrieren würden. Man brauchte es nicht zu erforschen, wenn man als Erwachsener davon überzeugt ist, daß solch eine WELT existieren muß und daß wir, als geistige WESENHEITEN, nicht irgendwelche Hirngespinste oder Fantasiegestalten sind.

  • Wissenschaftler würden diese WELT nicht erforschen müssen, wenn sie vorab die Existenz des Geistigen Reiches akzeptieren würden, um dann selber, als erwachsene Seelen, die auf Erden ihren Lebensbereich haben, die geistigen Erkenntnisse wahrnehmen zu können, die über viele EBENEN tagtäglich zu euch auf euren Erdenplaneten gebracht werden.
  • Kinderseelen müßten nicht mehr als ein experimenteller Spielrahmen benutzt werden, wenn die Erwachsenen ihre Augen aufmachten und insbesondere ihre Machtebenen verlassen würden, um zu erkennen, daß es mehr gibt als das, was sie hier auf der materiellen Ebene sehen und anfassen können und die Erkenntnis in sich wachsen lassen würden, daß eine feinstoffliche WELT existiert, in der das Leben, das WAHRE LEBEN, fortgesetzt wird.
  • Ihr habt auf Erden nur eine kurze Etappe auf eurem Heimatplaneten abzuleisten, doch diese Erkenntnis wird von euch nicht wahrgenommen. Deswegen sollten Kinder euch die Augen öffnen, denn Kinderseelen und ihre EBENEN in der Feinstofflichkeit sind ein Geschenk GOTTES, das für jede einzelne Seele bewahrt werden sollte.


siehe unter:


Quellen (Protokolle)[Bearbeiten]

  1. Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES (Seite 4-7)
  2. MAK: Kinder, Jugendliche und Erziehung (Seite 48)
  3. MAK: Kinder, Jugendliche und Erziehung (Seite 25-26)