Universum - Beschreibung
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Beschreibung . des . Universums
- A l l e s . ist miteinander . v e r b u n d e n
- W e l t a l l . - . U n i v e r s u m : . - . F o r m
- M i k r o k o s m o s . - . M a k r o k o s m o s
- G e i s t . - . M a t e r i e
- M e n s c h h e i t e n . im . Universum [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 25[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1. Das Universum existiert. Es wird von jedem Menschen diesseits und jenseits wahrgenommen.
2. Das Universum ist kein Chaos, sondern es weist eine Ordnung auf.
3. Das Universum befindet sich in einer fortlaufenden Entwicklung. Die SCHÖPFUNG ist noch lange nicht abgeschlossen. Auch die Entwicklung der Menschheit schreitet immer noch voran.
4. Das Universum weist unzählige Menschheiten auf, die auf vielen Sternen leben.
5. Es gibt Geistige Reiche, die für die Materie nicht voll sichtbar sind. In ihnen leben ebenfalls große Menschheiten, die in dauernder Wechselbeziehung zur materiellen SCHÖPFUNG stehen.
6. Der unvorstellbare Aufbau des Universums kann nur gerechtfertigt sein, wenn er durch Intelligenzen erkannt und gewürdigt wird.
7. Das Erkennen des Universums kann bei seiner Größe nicht von einer einzigen Menschheit ausgehen, sonst wäre der billionenfache Überschuß der UNIVERSELLEN SCHÖPFUNG überflüssig. Die vielen Sterne hätten keinen sinnvollen Zweck.
8. Eine Menschheit kann kein Universum aufbauen, noch nicht einmal einen Stern; folglich muß es eine MACHT geben, die über der Menschheit regiert und den Aufbau besorgt.
9. Dieser gewaltige Aufbau wird von der Erdenmenschheit mit "Naturkraft" bezeichnet. Doch über der Naturkraft regiert eine INTELLIGENZ, da es sonst keine sinnvolle Ordnung geben könnte.
10. Neben der aufbauenden KRAFT existiert eine Gegenkraft, die nach der Zerstörung und Desorganisation trachtet. Auch sie wird durch eine Intelligenz geleitet.
Anhand dieser Feststellungen ist ersichtlich, daß das Universum aus unzähligen sinnvollen Einzelvorgängen besteht. Diese Vorgänge im Großen können durch die Bibel nicht erläutert werden. Was das Buch Mose darüber aussagt, ist mehr symbolisch gemeint. Die Bibel erhebt auch keinen Anspruch, ein Buch der Naturwissenschaft zu sein.
- Wenn wir alles Existierende in Betracht ziehen, kommen wir zu der weiteren Feststellung, daß es für das Universum einen PLANER geben muß. ...
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 41[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Universum ist nicht nur das All, soweit es Sterne aufweist. Überall, wo eine Strahlung, also eine Schwingung vorhanden ist, da ist auch das Universum. ...
... Auch in jenen Regionen, wo kein Stern mehr leuchtet, walten noch unvorstellbare Kräfte.
→ zum kompletten Kapitel: Die Grenzen des Universums
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Ich verstehe unter dem Begriff Universum nicht ein besonderes Sonnensystem, sondern die Totalität von dem, was manifestiert ist. Habe ich recht?
ARGUN : Das Universum ist der Begriff geschaffener Schwingungen, geschaffener Materie im unbegrenzten Raum ohne Zeit. Das All ist der unbegrenzte Raum ohne Materie, ohne Schwingungen, die ihre Ursache in der Materie finden. ...
> - aus MFK-Ufologie: Vor der Landung - Seite 13-14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Vor etlichen Jahren erschien Euch das Weltall als leerer Raum.
- Etwas später wußtet Ihr, daß dieser Raum mit Gasen angefüllt ist.
- Heute wißt Ihr bereits, daß der Weltraum mit Energien aufgefüllt ist.
Doch Ihr wißt noch nicht, ... daß der Weltraum lebendig ist.
Die im Weltraum vorhandenen Energien von einer allerfeinsten Zusammensetzung sind Träger einer unvorstellbaren INTELLIGENZ. Es handelt sich um einen bis ins Endlose ausgedehnten Kosmos, der mit einem WILLEN, mit ERFAHRUNG und mit BEGRIFFEN ausgefüllt ist. Es handelt sich um die INTELLIGENZ, um den VERSTAND und um das BEWUSSTSEIN des SCHÖPFERS.
Jeder Mensch hat Anteil an einer ganz bestimmten Wellenlänge im Kosmos, mit Euren Worten: an einer abgestimmten FREQUENZ. Über die individuelle FREQUENZ kann kein menschliches Wesen hinaus, wohl aber kann der eigene Wellenbereich hoch entwickelt werden.
Ein gefaßter Entschluß, also ein geistiger, bzw. gedanklicher Willensakt, hat Einfluß auf die Materie. Ein Gedanke kann also ausgesprochen werden. Ein Fuß oder Arm kann bewegt werden. Alle Muskeln können durch geistige Befehle bewegt werden. Das ist eine sichtbare Macht des Geistes, die zwingend ist. ...
- Moleküle und Atome reagieren auf die Macht solcher geistiger Befehle. - Moleküle und Atome reagieren aber auch auf die geistigen Befehle, die im Gesamtkosmos ihren Ursprung haben. ...
GOTT kennt kein bewußtes Handeln dieser Art, denn ER hat keinen organischen Körper und kann deshalb auf diese Weise nicht aktiv werden. Doch GOTT bedient sich anderer Möglichkeiten. ER zwingt jedes Atom und jede geistige SCHWINGUNG durch seinen Willen.
GOTT ist demnach ein geistiger SENDER, der seine WELLEN in das ganze Weltall aussendet und auf unzähligen FREQUENZEN Reaktionen auslöst oder unter Kontrolle hält. Im selben Augenblick, wo dieser kosmische ZENTRALSENDER zwingender INTELLIGENZ seine Funktion einstellen würde, müßte auch das ganze Weltall augenblicklich zu einem Chaos werden und in sich zusammenstürzen und sich auflösen, da sowohl das GROSSE GESETZ, als auch der LEIM fehlen würden.
Der Mensch kann diesen SENDER nicht stören, noch außer Funktion setzen. Er kann nur gewisse Bereiche stören, die vom SENDER aus versorgt werden.
GOTT hat gewissermaßen den HAUPTSCHLÜSSEL zu allen Räumen, auch wenn diese Einzelräume „Mensch“ ihren eigenen Schlüssel haben, der nicht zu einem anderen Raum paßt.
- Der große UNIVERSALGEIST GOTT hat Zugang zu jedem Gedächtnis eines Menschen, wenn ER seinen UNIVERSALSCHLÜSSEL zum Kosmos benutzt.
Immerhin ist es ein irdischer Fortschritt, daß Ihr die Gedankenübertragung (Telepathie) anerkennt. Also müssen die Gedanken unsichtbar den Raum durcheilen. Sie gleiten als FEINSTWELLEN durch den Kosmos, aber sie stammen nicht aus dem Hirn, sondern aus der transzendenten Seele.
Auch GOTTES GEDANKEN eilen durch den Kosmos, doch nicht jeder hat sich der Mühe unterzogen, seinen Empfangsbereich so zu erweitern, daß er diese WELLEN empfängt, doch wäre es jedem Menschen durchaus möglich.
→ zum kompletten Kapitel: Das Weltall ist belebt
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es gibt keinen Menschen im ganzen Universum, der das KRÄFTESPIEL und die herrschende INTELLIGENZ innerhalb der SCHÖPFUNG einigermaßen kennt. Das geniale Zusammenspiel der einzelnen Mikro- und Makrosysteme ist so gewaltig und aufeinander abgestimmt, daß es nicht erfaßt werden kann, weil das Fassungsvermögen einer ganzen universellen Menschheit dazu nicht ausreicht.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 54[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Das, was Du im Makrokosmos findest, findest Du auch im Mikrokosmos wieder.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 43[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Unterliegt unsere Astronomie gewissen optischen Täuschungen?
ELIAS : Ja, das ist wahr.
- Das Universum bildet eine Spirale.
- Das Universum würde von außen betrachtet wie eine Kugel aussehen.
Nehmt einmal an, Ihr würdet Euch außerhalb des Universums befinden, dort, wo es keine Sterne mehr gibt. Von dieser Perspektive aus würdet Ihr das ganze Universum als eine Kugel sehen. Daher können große Fehler in der Berechnung von Entfernungen und von Abständen vorkommen, wenn die Objekte sehr weit entfernt liegen. Ihr habt Sonnen in einer Größenordnung registriert, die nicht stimmt.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Bewegen sich die elektrischen Ströme spiralförmig durch den Raum?
ARGUN : Das ganze Weltall bewegt sich in einer Spirale. Es dreht sich um einen unsichtbaren Mittelpunkt. Der Mittelpunkt ist die "Person" GOTT. - Und es entstehen immer neue Welten aus den Rückständen der universalen SCHÖPFUNGSEXPLOSION. Alle Systeme drehen sich um GOTT und bewegen sich spiralförmig immer weiter fort nach außen und erfassen immer mehr Raum. Das All ist unendlich -, GOTT ebenfalls. - Die Planeten bewegen sich also scheinbar von IHM fort, spiralförmig. In Wirklichkeit aber nicht, denn SEIN ARM reicht weit, ER ist allgegenwärtig.
→ siehe auch:
- Universum - alles ist miteinander verbunden
- Geist - Materie
- G e i s t i g e . W e l t . - . M a t e r i e l l e . W e l t
- J e n s e i t s . - . D i e s s e i t s [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Was weiß die Erdenmenschheit von der SCHÖPFUNG? - …
> - aus MFK-Ufologie: An alle – Seite7 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der SCHÖPFER hat zwei Welten geschaffen, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen. Einmal ist es die materielle Welt - andererseits ist es die geistige Welt. Materie kann nicht denken, noch ein Bewußtsein hervorbringen, noch in die Zukunft planen, noch empfinden oder reagieren. Doch die Materie ist der geistigen Welt untergeordnet und wird durch diese gestaltet und regiert.
→ mehr darüber auf (Seite 7)
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Ihr sträubt Euch sonderbarer Weise gegen das Bestehen einer Geistigen Welt. ...
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ihr habt Millionen von stichhaltigen Beweisen für die Existenz einer Geistigen Welt in Euren Händen, aber Ihr legt und deutet diese Beweise falsch aus. - ...
> - aus MAK: Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens - Seite 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Dieses Geistige Reich entstand lange bevor die Materie von GOTT geschaffen wurde. ...
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 - Seite 33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das GESETZ DER DUALITÄT ist von Eurer Wissenschaft nicht genügend beachtet worden. Es ist aber ein sehr wichtiges GESETZ. Es trifft für den Makrokosmos, wie auch für den Mikrokosmos zu. ... Ein Pol muß den anderen Pol haben, sonst besteht keine Wirksamkeit.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Alles im Universum ist polarisiert: So gibt es ein Materielles- und ein Geistiges Reich, eine Seele und einen Körper, eine Erde und einen Himmel.
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eure Wissenschaftler sind völlig einseitig, wenn sie diese physikalischen und metaphysikalischen Tatsachen nicht in Betracht ziehen. …
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Das sogenannte Jenseits ist selbstverständlich der Gegenpol zum Diesseits. ...
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
… Die Theologie geht … von der Vorstellung aus, daß das Geistige Reich gegenüber dem materiellen Reich geheimnisvoll, mystisch und phantastisch sei.
Hierzu muß ich betonen, daß jede Lebensform im ganzen Universum durchaus natürlich ist. Auch GOTT und SEINE MITARBEITER sind natürlich. Das geistige Dasein gehört ebenso zum LEBENSBEREICH GOTTES wie das Dasein auf allen Sternen SEINER SCHÖPFUNG.
- Es besteht nicht der geringste Grund dafür, das Dasein des Geistes als etwas Unnormales zu betrachten.
- Es gibt keinen Grund dafür, diese beiden Welten voneinander zu trennen, indem man das Leben in der Materie für normal hält und das Leben in geistigen Bereichen für außergewöhnlich, d. h. unnormal. …
Jetzt komme ich zum „Jenseits“: …
Was heißt das eigentlich: „Das Jenseits?“ …
- Das Wort „Jenseits“ trennt Eure Welt von der Welt des Geistes!
Ihr vergeßt dabei, daß die Welt des Geistes tief in Eure Welt hineinragt, so daß von einer absoluten Trennung gar nicht die Rede sein kann. Es gibt keinen in der Materie lebenden Menschen, der nicht Tag und Nacht geistig mit der Welt des Geistes verbunden ist. …
- Auch das Jenseits gehört zum Diesseits, mit dem es eine große UNIVERSELLE EINHEIT darstellt. …
Kein Wunder, daß der Mensch unwillkürlich davor zurückschreckt, wenn er durch diesen Begriff „Jenseits“ auf den Gedanken gebracht wird, daß sein Geist einer völlig von ihm getrennten Welt gegenübersteht.
- Ihr müßt wissen, daß das Geistige Reich ein Teil Eurer Welt ist, daß es mit zum menschlichen Leben gehört.
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Das Geistige Reich beginnt in der Materie und endet bei der Göttlichkeit, dem SCHÖPFER.
Frage : Demnach durchdringen sich Materie und Geistiges Reich?
EUPHENIUS : Es ist eine verwobene Einheit, die nicht voneinander abzuspalten ist.
Frage : Befindet sich um diese in Wechselbeziehung stehenden Dimensionen die SCHWINGUNG GOTTES, die alles einhüllt und nach innen wirkt?
EUPHENIUS : So kann man es benennen, um es für Euch deutlicher zu machen. Es ist schwer für uns, dies zu erklären, weil es für Euch schwer vorstellbar ist, wie die göttlichen EBENEN miteinander in Verbindung treten. Die Göttlichkeit ist in jedem einzelnen von Euch Menschen vorhanden. Im Geistigen Reich, in der materiellen Welt und um Euch herum existieren göttliche ENERGIEN und SCHWINGUNGEN, weil sonst die LEBENSENERGIE für Euch nicht vorhanden wäre.
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Hat das Geistige Reich eine Kugelform?
EUPHENIUS : Das Geistige Reich befindet sich in Eurer Mitte und ist kugelförmig aufgebaut, mit unterschiedlichen SCHICHTEN und STUFEN. Die SPHÄREN gehen übergangslos ineinander über und sind miteinander verwoben und VERSCHWUNGEN. Es sind nahtlose Übergänge, die durch ihre LICHTQUALITÄT und durch ihre Reinheit sichtbar wird.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die Kugel des Geistigen Reiches wird von den SCHÖPFUNGSENERGIEN der URQUELLE umschlossen, die nach innen wirken.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 44[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es gibt eine ziemlich große Anzahl von Menschen, die eine gute Erziehung genossen haben, eine vorzügliche, ja, berühmte Schule besucht und später mehrere Universitäten absolviert haben. Diese haben einen oder mehrere Doktortitel, werden zum Professor ernannt und machen sich einen weltweiten Namen. Doch plötzlich werden sie gefragt: „Was halten Sie von GOTT?“ - Da ziehen sie die Stirne kraus und räuspern sich mehrmals. „Wer glaubt denn noch an so ein Kindermärchen? Die Wissenschaften, die ich studiert habe, lassen so eine Vermutung gar nicht zu. … "
"… aber wir kommen noch dahinter, denn alles ist natürlich, und alles geht natürlich zu.“ Was wäre es bloß für eine Welt; ja für ein Weltall, wenn nicht alles natürlich zuginge?
Das „Unnatürliche“, das existiert, ist nicht unnatürlich, sondern natürlich wie alles andere. Die ANDERE WELT mit ihrer anderen Daseinsform und SCHWINGUNGSEBENE ist nicht unnatürlich, sondern sehr natürlich, auch wenn sie nicht Euren Sinnen angepaßt ist. Auch die durch Funk gesendete Musik oder Sprache ist für Eure Sinne erst dann wahrnehmbar, wenn diese SCHWINGUNGEN durch das Empfangsgerät umgewandelt und somit Eurer Sinneswahrnehmung genau angepaßt werden. …
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zweifellos ist die Materie eine Realität, aber nur aus der irdischen Perspektive, nicht aus einer geistigen. Der DIAMAT betrachtet diese Materie jedoch als eine universale Alleinsubstanz, als ob es nichts HÖHERES mehr gäbe.
- Die Materie ist nicht das ganz Universum, sondern nur ein Baustoff desselben, das nach unfaßbar vielseitigen geistigen PLÄNEN entstanden ist.
→ siehe auch:
- Universum - alles ist miteinander verbunden
- Geist - Materie - / - Geistige Welt / Jenseits - Diesseits
- U n i v e r s u m . und . A n t i u n i v e r s u m . / . Antiwelt
- M a t e r i e . und . A n t i m a t e r i e
- P l a n e t e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Neben diesem sogenannten Jenseits gibt es eine weitere Daseinsform mit Fauna und Flora, nämlich die Antiwelt. - ...
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Eure Wissenschaft ist viel zu sehr an die materiellen Fakten gebunden. Für sie existiert nur ein sichtbares und meßbares Universum. Das ist ein naturwissenschaftlicher Fehler; denn:
- Neben dem sichtbaren Universum existiert noch ein gegenüberstehendes unsichtbares Universum, also ein Gegenpol.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Existenz des anders gepolten Universums wird von Eurer Wissenschaft vermutet. Beweise für die Existenz der Antimaterie liegen schon vor. Doch man darf nicht den Fehler machen, dieses Antiuniversum ganz anders zu vermuten als Euer bzw. unser Universum.
- Die Lebensformen und die Gestaltung der Materie unterscheiden sich nicht; denn alles ist nach dem WILLEN des unbegreiflichen GROSSEN PLANERS geschaffen.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Antiuniversum darf aber nicht mit dem Geistigen Reich verwechselt werden; denn das Geistige Reich ist ein Sphärenbereich GOTTES, eine Zwischenstation, die zwischen den materiellen Inkarnationen liegt, außerdem als eine GERICHTSBARKEIT zuständig. Hier erfolgt Belohnung, Ausgleich und Buße. Auch das Böse hat dort sein Domizil.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Das Antiuniversum ähnelt in Aufbau und Struktur dem materiellen Universum; denn es hat fast die gleichen Lebensformen. Die Lebewesen der Antiwelt, zu der auch Menschheiten gehören, können Euch auch nicht wahrnehmen, jedenfalls nicht ohne sehr komplizierte Meßapparate. ...
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ihr müßt berücksichtigen, daß alle Dinge im ganzen Universum zweipolig sind. Jedes Ding hat sein entsprechendes Gegenstück. Auf diesem Prinzip beruht auch die Vermehrung. Es gibt daher auch eine Antimaterie, deren Energie anders gepolt ist als bei den materiellen Atomen. Ihr habt selbst in dieser Richtung schon einige Forschungsergebnisse gewonnen.
Warum sträubt Ihr Euch nun anzuerkennen, daß es eine Antiwelt gibt, in der der Mensch ein andersgepoltes Dasein führt? – ...
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- So, wie es ein Leben auf den vielen Sternen gibt, so gibt es selbstverständlich auch ein Antileben in jenen Regionen, die außerhalb der Sternmaterie liegen. ...
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Antimaterie wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Somit kommen Euch große Erkenntnisse zu Hilfe. Es wurden Vorträge darüber gehalten. ...
Die Antimaterie ist etwas ganz Natürliches. Hier gilt das Gesetz der Relativität. Es kommt nur auf die Perspektive an. Das eine Universum existiert scheinbar nicht für das andere und umgekehrt. Dennoch existieren beide! - Es ist nur eine Täuschung. ...
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 37[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Gibt es Welten, die wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, die aber nichts mit dem Geistigen Reich zu tun haben?
ELIAS : Ja, so ist es. – Da ist zum Beispiel die Antimaterie, die mehr als eine Welt aufzuweisen hat. Aber es gibt auch viele Zwischenstufen, die Ihr auch nicht wahrnehmen könnt, da sie auf einer völlig anderen FREQUENZ liegen. Doch die Seele des Menschen ändert sich nicht. Sie kann alle diese Stufen durchlaufen – und sie tut es auch!
- Antimaterie ist auch Materie, aber völlig anders gepolt. Die Antimaterie ist genauso stabil wie Eure Materie. Aber für Euch ist die Antimaterie instabil. Jene Wesen, die auf der Stufe der Antimaterie leben, können Euch nicht wahrnehmen, weil Eure Materie für sie instabil ist.
- Eure Materie und die Antimaterie stoßen sich gegenseitig ab. Gäbe es keine Antimaterie, so gäbe es im Weltall fortdauernde Kollisionen.
Es ist alles wunderbar überlegt, geplant und eingerichtet. Das UNIVERSELLE BEWUSSTSEIN ist unvorstellbar in seiner geistigen Größe. Es braucht keine Sinnesorgane, denn es nimmt alles superlativ wahr. ...
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 37[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Gilt für die Antimaterie auch das Gesetz der Kugelbildung?
ELIAS : . ● . Mit Ausnahme des Geistigen Reiches gilt auch hier das Gesetz der Planeten und Sonnen. Daher kann man sagen, daß es neben dem Universum noch ein Antiuniversum gibt. Pol und Gegenpol. - Das ist eine gesetzmäßige Entwicklung.
Aber es gibt einen Mittelpunkt, in dem die HÖCHSTE INTELLIGENZ waltet.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Beide Universen bilden zwei ungeheure Magnetpole!
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- So, wie es eine Gravitation gibt, so gibt es natürlich auch eine Antigravitation, die zur Antiwelt gehört.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Antiuniversum - ich sage: die Antiwelten, bilden mit den materiellen Welten ein Ganzes. Zwischen beiden GROSSSCHÖPFUNGEN bestehen gewisse Wechselbeziehungen. Es bestehen also zwei gewaltige magnetische Pole von unfaßbarer Energie, die sich gegenseitig durchdringen. Ihr würdet diese Kräfte mit POSITIV und NEGATIV bezeichnen. Aus diesen polarisierten Energien ergibt sich für Euch die Gravitation.
- Der Abstand der Gestirne wird nicht durch die Eigenschwerkraft bestimmt, sondern durch die beiden Gravitationskonstanten der materiellen und antimateriellen Welten. Die Kräfte des Antiuniversums beeinflussen die Materie und halten das All im Gleichgewicht.
Das Antiuniversum unterscheidet sich nicht wesentlich von Eurem Universum. Es weist eine sehr große Ähnlichkeit auf. ...
→ zum kompletten Kapitel: Das Antiuniversum
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ... Beide Universen regeln zum Teil den Abstand der Sterne!
Der Geist steht über der Materie, egal ob in der materiellen oder antimateriellen Welt. ...
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Beide Arten von Materie dürfen nicht mit Gewalt vereinigt werden. Das gibt eine Katastrophe. Aber ein NIHIL entsteht dadurch nicht, sondern ein Teilchaos.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 36[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : In einem wissenschaftlichen Bericht wird die Antimaterie, bzw. das Antiproton so hingestellt, als ob eine plötzliche Verschmelzung der Antimaterie mit Materie zu einem Lichtblitz führt, der alles in ein "Nichts" auflöst. Was könnt Ihr uns dazu sagen?
ARGUN : Das ist eine falsche Theorie, eine Vermutung aufgrund aufgestellter Formeln. Ein sogenanntes "Nichts" gibt es nicht! Auf alle Fälle läßt sich alles umwandeln; doch was letzten Endes übrigbleibt, ist GOTT. ER ist unantastbarer BESTAND. Es kann also jeder Aufbau der Materie oder Antimaterie auf irgendeine Weise verändert oder zerstört werden, doch niemals GOTT oder eine SEELE.
- Der GEIST des HERRN ist eine unerschöpfliche KRAFT und das POSITIVE. ...
→ zum kompletten Kapitel: Fragen und Antworten zur Antimaterie und Relativitätstheorie
> - aus MAK: Die Macht der Gedanken - Seite 32-33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Die Antiwelt ist eine Welt wie die Eure, d. h. auch ein Universum bzw. mehr als ein Universum. Reden wir besser von einer anderen Großschöpfung. Eure Großschöpfung ist die materielle Welt. Die Antiwelt besteht aus dem gleichen Stoff, aus materiellen Teilchenpartikeln, deren Polung Eurer Materiepolung genau entgegengesetzt ist. Das heißt, die beiden Großschöpfungen stoßen sich ab. Vergleichbar mit zwei Magneten, deren Nordpole sich gegenüberstehen. Im Fall der Großschöpfungen handelt es sich aber um Monopole, die in dieser Form bei Euch nicht vorkommen.
Die Lebewesen dieser Welten sind Menschen, mit einer Seele und mit Problemen beschäftigt, wie Ihr sie auch habt. Auch sie versuchen Euch zu erreichen bzw. die Materie zu erfassen. Auch sie haben die gleichen Probleme, um zu Euch vorzudringen. Wie sollte es auch anders sein, denn sie werden von demselben Geistigen Reich inspiriert bzw. auch verführt. Die geistige WELT des Antiuniversums ist also auch die geistige WELT der Materie. Es ist dasselbe Geistige Reich. ...
Bemerkung : Es ist schwer, sich das vorzustellen.
LUKAS : … versuchen wir es einmal mit einem Gleichnis. Es ist aber nur ein Vergleich: Stelle Dir ein Ei mit zwei getrennten Dottern vor, darum herum das Eiweiß und zum Schluß die alles umschließende Schale:
- Die beiden getrennten Dotter symbolisieren die materielle Welt und die Antiwelt.
- Das Eiweiß umschließt beide Dotter und entspricht dem Geistigen Reich, dem sogenannten Jenseits.
- Die Schale jedoch, die alles zusammenhält, ist die geistige KRAFT des SCHÖPFERS.
Frage : Was haben diese zwei gegensätzlichen Großschöpfungen für einen Sinn?
LUKAS : Einmal um der Dualität Rechnung zu tragen, denn durch den Abfall von GOTT ist die Dualität entstanden. Zum anderen entstehen gewaltige Abstoßungskräfte zwischen der materiellen und der antimateriellen Großschöpfung. Diese Energien werden von anderen Bewohnern des Alls als Energiequelle benutzt. Eine Energiequelle, die unerschöpflich ist! (...)
→ siehe auch:
> - aus MAK: Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Stellt Euch zwei gewaltige Kugeln vor, die sich durchdringen. Die eine ist die materielle Welt mit ihren Universen und die andere die Antiwelt, der Gegenpol, mit seinen Universen. Beide Großschöpfungen stoßen sich ab, so daß Präzision im All gegeben ist. Um beide Riesenschöpfungen herum, als weit geschwungene Ellipse, das Geistige Reich. Die beiden Riesenschöpfungen mit ihren Universen sind also im Geistigen Reich eingebettet. Und an der Peripherie der Ellipse, alles umschließend, die ENERGIESCHWINGUNGEN des SCHÖPFERS. - Das ist natürlich nur ein Beispiel.
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Befinden sich die beiden Großschöpfungen der materiellen und antimateriellen Welten innerhalb der riesenhaften, dies alles umschließenden Kugel des Geistigen Reiches?
EUPHENIUS : So ist es. ...
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Was befindet sich außerhalb der Kugel?
EUPHENIUS : Die Kugel ist nicht geschlossen, d. h. daß WESENHEITEN durch die SCHWINGUNGSBEGRENZUNGEN hindurch auf verschiedene Planeten und auf verschiedene feinstofflichere EBENEN wechseln können. Bedenke, daß es noch andere Planeten und auch noch andere Arten von Wesen gibt, die ebenfalls existieren und ihre Evolutionsgeschichte durchschreiten. Diese WESEN leben in anderen EBENEN als Ihr und in anderen Verbindungen zu ihrem Ursprungsplaneten. Ein Spiegelbild dessen, was jedes Sonnensystem in sich verkapselt.
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : ... Könnt Ihr uns den Aufbau des Geistigen Reiches etwas erläutern?
LUKAS : Es ist eine Art "Schichtenfolge", wie wir dies einmal benennen möchten. Es gibt eigentlich keine evolutionäre Pyramidenspitze, sondern mehr eine Schichtung verschiedener LEBENSBEREICHE unterschiedlicher FREQUENZ. Die in diesen LEBENSBEREICHEN lebenden WESEN haben sich aufgrund ihrer Entwicklung diesen FREQUENZEN angepaßt.
- Die verschiedenen FREQUENZBEREICHE oder SCHWINGUNGSEBENEN wurden vom SCHÖPFER eingerichtet und passen für solche WESEN, die sich entsprechend entwickelt haben.
Wer unbefugt in höhere EBENEN eindringt, wird sich durch die vorhandene erhöhte SCHWINGUNG dort nicht lange aufhalten können, weil diese SCHWINGUNG für ein dafür noch nicht entwickeltes WESEN als unangenehm wahrgenommen wird. Man kann es vielleicht so vergleichen: Wenn jemand ohne eine Sonnenbrille zu benutzen in die Sonne schaut, dann wird er stark geblendet. Eine Sonnenbrille entspricht der individuellen Entwicklung. Das ist natürlich nur ein Vergleich.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Es ist schwer für uns, dies zu erklären, weil es für Euch schwer vorstellbar ist, wie die göttlichen EBENEN miteinander in Verbindung treten. ...
> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Das GÖTTLICHE REICH ist in viele SPHÄREN aufgeteilt. Jede dieser STUFEN hat ganz bestimmte AUFGABEN (MISSIONEN). ...
> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 31[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Was können wir uns unter der Bezeichnung Sphäre überhaupt vorstellen?
Antwort : … Versucht Euch klar zu machen, daß dies keine Orte sind in dem Sinne von festgelegten Sphären mit Grenzen, sondern es handelt sich um eine Serie von abgestuften Leben, die ineinander übergehen und verschmelzen. Sogar auf Eurer Erde leben die Menschen in verschiedenen Welten, obgleich sie auf der gleichen Stufe stehen; geistig aber ist der Unterschied vorhanden.
→ mehr dazu siehe unter:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Es gibt eine mediale Zeichnung, auf der die SCHÖPFUNG GOTTES folgendermaßen dargestellt wird: Das materielle Universum und das Universum der Antiwelten sind als zwei voneinander getrennte Kreise dargestellt, die sich gegenseitig abstoßen, aber trotzdem durchdringen. Diese Kreise symbolisieren die beiden Großschöpfungen. Eingebettet sind die beiden Großschöpfungen in einer großen, weiten Ellipse, die das Geistige Reich, das sog. Jenseits darstellt, welches die Welt der Materie und die der Antimaterie umschließt. An der Peripherie der Ellipse, als Wellenlinie gezeichnet und alles umschließend, die gewaltigen SCHWINGUNGEN GOTTES. - Kann man dieses Konstrukt als Vorstellungsstütze übernehmen?
TAI SHIIN : Schöner und anschaulicher kann man es derzeit nicht in Worte und ins Bildliche fassen, weil es schwierig ist, etwas zum Verstehen zu bringen, was so gewaltig und so multidimensional ist. Es ist schwer zu erklären, was GOTT ist. Es ist schwer zu erklären, daß Ihr alle ein Teil von IHM seid. Es ist schwer verständlich zu machen, daß Ihr alle aus einer URQUELLE gekommen seid. Schon deshalb schwer, weil Ihr Euch nicht einmal auf Erden menschlich gegenseitig respektiert und akzeptiert. Ihr seid vom Verstand und Geist noch nicht so weit entwickelt, um es verstandesmäßig zu verstehen.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wenn GOTT das Universum geschaffen hat, dann müssen doch auch sämtliche Galaxien SEINE SCHÖPFUNG sein?
TAI SHIIN : So ist es. GOTT ist das Hier und Jetzt und das gesamte Sein. ER ist der MITTELPUNKT und die URZENTRALE auch Eures Seins und Eures Seelenlebens.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 38[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Die Antiwelt ist ein eigener Lebensbereich, der aus vielen zusammengeballten Universen besteht, so, wie Eure Welt auch, nur mit dem Unterschied der Gegenpoligkeit. Materie und Antimaterie stoßen sich ab und außerdem ist die Antimaterie für Euch unsichtbar. Man konnte auf der Erde Antimaterie nachweisen und den enormen Energieinhalt messen, als diese Gegenmaterie mit Eurer Materie reagierte. Beide zerstrahlten zu reiner Energie. Auf den Welten der Antiwelt leben Menschen wie Ihr und auch sie suchen den Gegenpol, in dem Fall die Materie. Diese Menschen suchen Euch wie Ihr sie sucht, denn für Ihre Augen seid Ihr unsichtbar.
Frage : Wird es einmal zu einer Verschmelzung der beiden Polaritäten kommen?
LUKAS : Nein, denn das würde bedeuten, daß alles zu reiner Energie zerstrahlt. Es wäre so, als wenn Ihr zum Urknall zurückkehren würdet. Die Universen bzw. die beiden Großschöpfungen stoßen sich ab, so wie sich zwei gleiche Magnetpole abstoßen. Wenn GOTT es will, könnte ER allerdings diese Polarität aufheben und alles würde in Strahlung übergehen und Materie und Antimaterie würden aufhören zu existieren. Es wäre so, wie es am Anfang war, als es noch keine materiellen Welten gab, kurz nach dem Fall der Engel. Eure Seelen würden, von der Zerstrahlung der Materie unbeeinflußt in das die Großschöpfungen umfassende Geistige Reich überwechseln, an dessen Peripherie die hohe SCHWINGUNG GOTTES alles umschließt.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 34[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Eine andere Frage: Warum haben sich in den ersten Sekunden nach dem Urknall nicht alle materiellen Teilchen und Antiteilchen gegenseitig ausgelöscht und alles ist in Strahlung aufgegangen? Wenn die Antiteilchen das identische Gegenstück zu den materiellen Teilchen sind, hätten sie sich im Urknall gegenseitig auslöschen müssen. Nichts als Strahlung würde dann das Universum füllen und es gäbe keine Galaxien, keine Planeten und mithin keine Menschen.
EUPHENIUS : Was für einen Sinn hätte es gehabt, wenn sich die elementaren Teilchen wieder neutralisiert hätten? Sinn dieser Geburt war es, daß sich Planeten entwickeln, um Seelen aufzunehmen, zu beschützen und ihnen eine Lebensgrundlage zu ermöglichen. Eine Neutralisation wäre dem entgegengesetzt gewesen, etwa so, als wenn diese Geburt eine Schleife wäre, die sich ständig wiederholt. Die Evolution würde sich leerlaufen und kein Leben und kein Wachstum wären möglich. Es wäre so, als wenn ein Hamster in einem Rad läuft und niemals ein Ende erreicht.
- Der Sinn ist, zurückzukehren zum göttlichen LICHT, zum ENERGIEFELD, um sich mit dem, was Ihr als "URQUELLE" oder "URSEIN" bezeichnet, zu verschmelzen. Dieses Ziel ist aber nur über einzelne Entwicklungsstufen erreichbar, über eine seelische Reifung und deren materielle Fortsetzung auf einzelnen Planeten.
Nach dem Urknall wurden Elemente freigesetzt, die eine Abschirmung zwischen Materie und Antimaterie bewirkten. Die Großschöpfungen sind innerhalb dieser, wie Du sagst ,"Sekunden" entstanden, die wir nicht mit "Sekunden" benennen können. Es ist die SCHÖPFUNGSGESCHICHTE, die sich darin widerspiegelt, mit allem, was dazugehört, der Dualität, dem freien Willen und der SCHÖPFUNG die das bewirkt, was Leben und LEBENSKRAFT enthalten. Diese ENERGIEN sind vorhanden und heute noch im Fluß.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 76[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Es gibt eine Menge kosmologischer Modelle, sei es das der Paralleluniversen oder das eines rotierenden Universums, die Superstring-Theorie usw. Was könnt Ihr uns zum Aufbau des Universums sagen?
TAI SHIIN : Das Universum ist ein riesiger Lebensraum und besitzt unterschiedliche Sonnenelemente, die wiederum unterschiedliche Planeten mit ENERGIEN versorgen, mit denen der SCHÖPFER verbunden ist. Es ist eine Weite, in der Zeit und Raum nicht existieren und an deren Peripherie das Materielle seine Auflösung findet. Es sind gigantische Planetenfolgen, die einzig und allein den Auftrag haben, Seelen die Möglichkeit des Reifens zu geben. Es gibt unterschiedliche Entwicklungsstufen, so wie es auch im Geistigen Reich unterschiedliche Entwicklungsstufen gibt. Es ist wie eine Reihe von Treppen, die jeder einzelne von Euch zu betreten hat.
- Wenn Ihr den wahren Aufbau dieses gigantischen Systems erkennen und verstehen könntet, würdet Ihr an dem SCHÖPFER und an SEINER GENIALITÄT nicht mehr zweifeln!
Leider ist es so, daß Ihr in der kleinsten Einheit denkt und das Größte nicht wahrnehmt. Ihr seid mit Zellstrukturen ausgestattet, die göttliche BOTSCHAFTEN beinhalten und all das speichern, was die Zukunft für Euch zur Verfügung stellt. Ihr Menschen der Erde seid eine komplizierte Wesenseinheit, die, wenn Ihr den Weg ins LICHT gehen würdet, erkennen könnte, daß das Gehirn viel mehr an Kapazität aufweist, als wie Ihr es hier auf Erden nutzt. Ihr seid noch nicht bereit, in das große Geheimnis der URMACHT vorzudringen. Aber Ihr werdet irgendwann erkennen, daß es sich unbedingt lohnt, diesen Weg zu gehen.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Eine Theorie besagt, daß es so viele Universen gibt, wie einem subatomaren Teilchen an Zustandsformen zur Verfügung stehen. In der Quantenphysik haben diese Partikel jederzeit zahllose Möglichkeiten. Gibt es tatsächlich so viele Universen?
EUPHENIUS : Mit Eurer Vorstellungskraft kaum in Zahlen zu fassen, was da für Euch noch nicht erreichbar, grenzenlos offen und von starken ENERGIEN durchzogen ist. Es ist ein riesiger Bereich, der pulsiert und sich immer weiter ausdehnt. Es ist nicht in einzelnen Zahlenformeln festzuhalten.
Frage : Wie soll das ein Mensch jemals begreifen?
EUPHENIUS : Es ist die Frage, ob es jetzt ansteht, das begreifen zu wollen, weil es eine große Vorstellungskraft benötigt. Diese Vorstellungskraft habt Ihr noch nicht.
→ siehe auch:
- Geistiges Reich / Jenseits - / - alles ist miteinander verbunden
- G r e n z e n . und . G r ö ß e . des Universums
- G a l a x i e n . - . M i l c h s t r a ß e . - . Spiralnebel
- S o n n e . - . Sonnensysteme . - . S t e r n e
- Wie sind die . P l a n e t e n . . e n t s t a n d e n ? [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 77[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Das Universum hat keine Grenzen dimensionaler Art.
Doch innerhalb desselben befindet sich die SCHÖPFUNG, sowohl sichtbarer, als auch unsichtbarer Art. Jede Bewegung wird durch erfahrene INTELLIGENZEN überwacht, denn kein Kraftwerk läuft von selbst, wenn es nicht überwacht wird.
Das ganze All ist erleuchtet. Es bedarf keiner Atmosphäre, um einen Gegenstand sichtbar werden zu lassen. Die von den Sternen und Sonnen ausgehenden Lichtstrahlen eilen vom Kern der größten Energie in gerader Linie fort. Doch die Lichtstrahlen können Abweichungen haben, wenn sie durch andere Energien zu solchen Kursänderungen gezwungen werden. Bei sehr großen Entfernungen durcheilen die Lichtstrahlen gewisse Störzonen. Aus diesem Grunde ergeben sich optische Täuschungen, zum Beispiel das Zusammenrücken von Sternen, die hinter diesen Störzonen schweben.
Zwischen den Sternengebieten liegen unendliche ASTRALGEBIETE, die aus den VIBRATIONEN geistiger Vorstellungen aufgebaut worden sind. Hier handelt es sich um eine SUPERLATIVE SCHÖPFUNG, die Eure ganze Vorstellungskraft weit überschreitet. Aber auch diese Welt wird durch geistige GESETZE geregelt.
- Die intelligente ORGANISATION des Universums ist großartig und gewaltig. Wir haben selbst keinen Überblick, weil sie zu groß ist.
Im ganzen Universum, zu dem auch das REICH GOTTES gehört, gibt es kein Unmöglich. Wohl aber gibt es eine GRENZE, wenn das eine oder andere für den Fortschritt des Universums nicht erwünscht ist, weil es Schaden anrichten würde. Die Interessen Luzifers sind auf diese Unmöglichkeiten gerichtet, weil er diese GRENZEN überschreiten will. Da er aber nur noch wenig Macht über die materielle Schöpfung hat, benutzt er dazu die Erdenmenschheit als sein Werkzeug.
→ zum kompletten Kapitel: Die Grenzen des Universums
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 - Seite 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die Größe des Universums ist für den menschlichen Verstand nicht zu erfassen. Der größte Teil des Universums hat ein vielstufiges Leben aufzuweisen. Mindestens ein Drittel des Universums ist durch ein unterschiedliches menschliches Leben bevölkert.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 41[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Universum ist nicht nur das All, soweit es Sterne aufweist. Überall, wo eine Strahlung, also eine Schwingung vorhanden ist, da ist auch das Universum. Im Universum befindet sich ein Ring, den Ihr als "Milchstraße" bezeichnet habt. Dieser Ring dreht sich und ist aus unendlich vielen Zellen zusammengesetzt. Jede dieser Zellen ist ein in sich abgeschlossenes System und erfüllt für das Ganze eine Aufgabe. Das Universum reicht demnach viel weiter als Ihr annehmt. Auch in jenen Regionen, wo kein Stern mehr leuchtet, walten noch unvorstellbare Kräfte.
→ zum kompletten Kapitel: Die Grenzen des Universums
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Um eine ungefähre Vorstellung von der Größe Eures Universums zu bekommen, kann ich nur sagen, daß es Milliarden von Milchstraßen-Systemen gibt, die alle ihren Ursprung in GOTT haben. - Daran könnt ihr sehen, wie absurd Eure Vorstellung vom allmächtigen GOTT ist.
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 38[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Spiralnebel, die sogenannte Milchstraße, enthält etwa 100 Milliarden Fixsterne, d. h., Sonnen. Hierzu kommen noch die Planeten, Kometen und Monde. Das ganze Universum ist nicht zu schätzen, aber es enthält weit über 10 Milliarden solcher Milchstraßensysteme.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Laut eines Zeitungsberichtes gelangen US-Wissenschaftlern sensationelle Aufnahmen mit dem Weltraumteleskop "Chandra" vom Herz der Milchstraße. Wörtlich heißt es in dem Artikel: "Das Milchstraßen-Zentrum ist 10 Millionen Grad heiß. So wie wir uns die Hölle vorstellen." Was könnt Ihr uns dazu sagen?
SETUN : Es ist das, was wir schon sagten: Das Zentrum der Milchstraße besteht aus einer Vielzahl von Einzelsonnen, deren Kraft sich summiert und die gesamte Galaxis mit Energie versorgt. Einer Energie, die sich aus den unterschiedlichsten Formen und Frequenzen zusammensetzt, ähnlich der Frequenzen Eures eigenen Zentralgestirns. Die Zentralsonne der Galaxis ist ebenso wichtig für das Leben in Ihr, wie Eure Sonne es im Kleinen ist. ...
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 54[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Welche Bedeutung hat die "Milchstraße" für uns Erdenmenschen?
LUKAS : Nun, die Milchstraße ist eine Sterneninsel, wie es sie in großer Zahl in allen Universen gibt. Es sind Anhäufungen von verschiedenen Sonnensystemen, die zusammengehören. Zusammengehören insofern, was die Lernfähigkeit und die göttlichen Inhalte der dort beheimateten Seelen betrifft. Diese Sterneninseln sind gigantische Spiralen, die sich langsam um ein gemeinsames Zentrum drehen. Eure Galaxie benötigt etwa 20.000 Jahre, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Ihre Funktion und Aufgabe ist es, Lebewesen, den Seelen GOTTES, eine physische Lebensmöglichkeit zu bieten. Weil es eine unglaubliche Anzahl von Lebewesen der menschlichen Spezies gibt, so gibt es auch eine Vielzahl von solchen Lebensinseln. Aber nicht alle Sternenhaufen sind mit Leben beseelt bzw. bieten die Möglichkeiten für organisches Leben. Hier herrschen andere Bedingungen.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 46[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Scheinbar ist nichts einfacher, als Sonnenenergie in Form von Licht zu den Lebewesen zu transportieren, die darauf angewiesen sind. Doch fängt man an, sich Alternativen auszudenken, erlebt man jedesmal, daß es so nicht funktionieren kann. Hat der SCHÖPFER auch solche Erfahrungen gemacht?
EUPHENIUS : Der SCHÖPFER hat in SEINER Geschichte - wenn Ihr selbst auf Eure eigene Evolutionsgeschichte schaut - viele Stufen durchlaufen müssen, um so ein Werk wie den Menschen zu schaffen. Auch Ihr habt eine Wegstrecke mit Höhen und Tiefen hinter Euch, mit neuen GESETZMÄSSIGKEITEN und Strukturen, um so zu werden wie Ihr jetzt seid. Das Umsetzen der göttlichen Materie ist ein sehr schwieriger und langwieriger Prozeß. Auch der Ersatz von Sonnenlicht hat Euch gezeigt, daß dies auch Gefahren beinhaltet. So, wie alles, was Ihr mit negativen Gedanken verunstaltet, sich ins Gegenteil wendet. Seid Euch bewußt, daß Ihr durch Euren freien Willen Euren Lebensplan erfüllen und Euren Lebensweg gehen müßt.
Frage : Demnach wurde das Sonnensystem, so wie wir es kennen, nicht gleich beim ersten Entwurf perfekt?
EUPHENIUS : Das Sonnensystem in dieser Konstellation ist so, wie es von Anfang an der SCHÖPFER geplant und bewerkstelligt hat. Nur das, was hier auf Erden als "Lebensevolutionsweg" gezeigt wird, hat viele Veränderungsprozesse mit sich geführt.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 2-3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wie sind die Planeten entstanden?
LUKAS : Die Planeten sind Kinder der Sonne. Als die Planetensysteme begannen sich zu formieren, waren sie zunächst Teile eines scheibenförmigen Gebildes. Im Zentrum der Scheibe gab es einen Gravitationspunkt enormer Kraft. Im Laufe der Zeit haben sich, auch durch Einwirken äußerer Kräfte, die einzelnen Planeten als selbständige Ringe abgesetzt. Später kam es zu einer Komprimierung der materiellen Teilchen dieser Ringe. Der universelle Drehimpuls blieb erhalten. Alle Planeten sind so entstanden, ohne Ausnahme. (...)
Frage : Meintest Du mit "Sonne" die URSONNE?
LUKAS : Es ist die planetare Sonne gemeint, die als Zentralgestirn in Eurem Sonnensystem vorhanden ist und die die Kraft zum Leben liefert.
Frage : Verstehen wir das richtig, daß wir von unserer Sonne außer den bekannten Energien auch die LEBENSKRAFT erhalten? (...)
LUKAS : Natürlich. Ohne Licht und ohne Wärmestrahlung wäre ein Leben hier, so wie Ihr es kennt, unmöglich. Außerdem enthält die Strahlung der Sonne auch noch andere KOMPONENTEN, die von Euch derzeit noch nicht meßbar sind. (...)
Frage : Demnach ist die Sonne eine wichtige Zentrale, um der sich Planeten gruppieren, die von ihr versorgt werden?
LUKAS : Ja, so ist es. Schaue Dir das nächst größere System an, Eure Galaxis, die Ihr "Milchstraße" getauft habt. Ihr lebt im Inneren eines Spiralnebels. Sein Inneres wird sichtbar in einer sternenklaren Nacht als leuchtendes Band. Die Galaxien besitzen ebenfalls Zentralsonnen, die dicht im Mittelpunkt stehen und so gewaltige Kräfte freisetzen, daß damit die ganze Galaxie versorgt wird. Wie im Großen, so im Kleinen. Wie im Kleinen, so im Großen.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Danach sind Spiralnebel übriggebliebene Gase von ungeheurer Ausdehnung, aus denen sich Welten bilden oder verflüchtigen?
ARGUN : Ja, aus diesen werden neue Welten geboren. Welten, die einst einmal Lebensträger werden sollen - mit einer Krönung der SCHÖPFUNG, nämlich mit intelligenten Wesen, die so intelligent sind, daß sie über ihren SCHÖPFER und sich nachdenken.[1]
Frage : Die Weltenkörper entstehen aus Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff, wahrscheinlich ist beim Bau unseres Planeten zu viel Schwefel dabeigewesen?
ARGUN : Die Weltenkörper entstehen immer auf die gleiche Weise, nur das Resultat sieht verschieden aus. Eine Welt wie die andere bringt aus Feuer und Wasser Leben hervor. Jedoch gibt es Planeten, die mehr Wasser als andere haben. Die Bausteine bleiben die gleichen, das Prinzip ebenfalls.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Dann sind die auf den Gestirnen vorkommenden Elemente überall dieselben?
ARGUN : Zum größten Teil sind die Grundstoffe gleicher Art; doch haben auf verschiedenen Sternen gewisse Umwandlungen stattgefunden.
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 - Seite 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Es gibt im Universum viele nichtmaterielle Himmelskörper und auch halbmaterielle.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Durch den sog. Urknall sind viele Sonnensysteme entstanden. Inwieweit weisen diese Sonnensysteme unterschiedliche Merkmale auf? (…)
LUKAS : Es entstanden nicht nur unterschiedliche Sonnensysteme, sondern auch unterschiedliche Galaxien, die großen Sterneninseln, in denen sich eine ungeheure Anzahl von Sonnensystemen befindet. Jedes Planetensystem ist das Kind seiner Sonne und weil es sehr viele unterschiedliche Sonnen gibt, gibt es auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Planetensystemen. Falls es auf den Planeten Leben gibt – und das ist nicht immer so – sind, was ihre physischen Körper betrifft, auch die dortigen Lebewesen Kinder ihrer Sonne. Ihr ganzes Erscheinungsbild ist der Strahlung der Sonne und der Gravitation des Planeten angepaßt. Außerdem kommt ein unterschiedlicher geistiger Entwicklungsstand hinzu, der sich auf die Feinstofflichkeit der physischen Körper auswirkt. Das sollte vorerst genügen.
Frage : Stehen die einzelnen Sonnensysteme miteinander in Verbindung?
LUKAS : Nun, da alles miteinander verbunden ist, so stehen auch die Sonnensysteme und Galaxien untereinander in Verbindung. Es sind Verbindungen einer HÖHEREN ORDNUNG, die nicht immer von den Lebewesen auf den Planeten als solche erkannt oder geglaubt werden. Schaut Euch Eure Erde und ihre Bevölkerung an: nicht jeder Mensch glaubt, daß alles miteinander verbunden ist.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 70[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... alles, ich wiederhole alles, ist miteinander verbunden, ob es sich um Minerale, um Tiere, Pflanzen oder höheres Leben handelt, was über sich selber nachdenken kann. Alles ist miteinander verbunden und damit natürlich auch alle Sonnensysteme, die jemals geschaffen wurden oder noch geschaffen werden. Es gibt nur einen SCHÖPFER und dieser hat Verbindungen zu allem Leben gelegt.
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 71[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Welche Funktionen haben die einzelnen Sonnensysteme im Weltall?
LUKAS : Funktionen dergestalt, daß sie den dortigen Lebewesen, falls dort welche existieren, eine Heimat und eine Schulungsmöglichkeit bieten. ...
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Gibt es Sonnensysteme, in denen die Materie feinstofflicher ist als bei uns und in denen höher beseelte WESEN leben?
LUKAS : Die Strahlung GOTTES, das heißt die direkte STRAHLUNG GOTTES würde auch dort kein Lebewesen aushalten. Daher ist ein TRANSFORMATOR notwendig, um die SCHWINGUNGEN GOTTES auf ein niedrigeres Niveau herunter zu transformieren. Diese Aufgabe erfüllt unter anderem eine Sonne. Nicht nur Eure Sonne, sondern alle Sonnen im Universum. Die Sonnen werden gesteuert und geben u.a. die von Euch Menschen gemessene und bekannte Strahlung ab. Ihr müßt von der irrigen Annahme wegkommen, daß Eure Sonne nur ein atomarer Fusionsofen ist. Das ist ein Irrtum! –
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wie steht unsere planetare Sonne mit der URSONNE allen Lebens in Verbindung? (...)
LUKAS : Durch ähnliche VERBINDUNGEN wie Ihr sie zu allen Lebewesen auch besitzt. Ihr seid mit allem verbunden und somit auch mit diesem Sonnensystem. Würde Euer Sonnensystem aus irgendeinem Grunde aus der Gemeinschaft herausfallen, würde sich das sofort allen anderen mitteilen - auch auf die anderen Großsysteme.
- Daher ist es so wichtig, daß Frieden und Harmonie im Universum herrscht, weil über diese ALLVERBUNDENHEIT sich jeder IMPULS sofort allen anderen mitteilt.
→ siehe auch unter:
> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 41[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Gibt es in unserem Sonnensystem Planetoiden, die wir nicht kennen?
A. S. : Ja. Ihr habt keine genaue Übersicht über Euer ganzes Sonnensystem. Auch die ferneren Himmelsgegenden täuschen; denn Sterne verschwinden und Sterne erscheinen, doch manchmal wird ein solcher Stern verwechselt. Ihr habt den Sternen klangvolle Namen gegeben, doch was auf ihnen los ist, weiß keiner von Euch.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 44[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Universum bietet so viel Schönheiten, daß Ihr, wenn Ihr nur einen kleinen Einblick erhalten könntet, in Verzückung geraten würdet. Ihr habt noch keinen rechten Begriff von der unsagbaren Schönheit und Vielseitigkeit der göttlichen SCHÖPFUNG durch unseren HERRN.
→ siehe auch:
→ sowie eine schöne Übersicht in dem Bericht: "Entstehung der Welt - ihre Entwicklung und Funktion"
- Universum - alles ist miteinander verbunden
- Grenzen - Größe - Galaxien
- Sonnensysteme - Sterne - Planeten
- Z e r s t ö r t e r . Stern . - . Planet Mallona . - / - . A s t e r o i d e n [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 1 - Seite 55[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
November 1965
Frage : Vor langer Zeit soll ein Planet unseres Sonnensystems durch das frevelhafte Verhalten einer Menschheit völlig zerstört worden sein. Stimmt das tatsächlich?
AREDOS : Es stimmt, daß der Planet Mallona durch die Experimente jener Menschheit zerstört wurde. Unterirdische Explosionen öffneten eine schwache Stelle unter dem Ozean, der in das glühende Innere des Planeten stürzte. Der Stern flog wie ein riesiger Dampfkessel ins All.
- Die Bruchstücke kreisen noch heute um eure Sonne. Es sind die Astroiden.
→ mehr dazu siehe unter:
- Universum - alles ist miteinander verbunden
- Grenzen - Größe - Galaxien
- S c h w a r z e . L ö c h e r
- D e h n t . sich das Universum aus? [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Vor einigen Jahren waren die sog. "Schwarzen Löcher" noch reine Spekulation. Inzwischen wurde deren Existenz indirekt nachgewiesen. Was könnt Ihr uns zu diesen Gravitationsungeheuern sagen und welche Aufgabe erfüllen sie?
EUPHENIUS : Diese sog. "Schwarzen Löcher" sind Türen zu weiteren galaktischen Sphären. Es sind Fenster, die dazu dienen, energetische STRÖME hindurchzulassen, z. B. auch für diesen Planetenbereich. Es sind SCHWINGUNGEN, die sich ausdehnen, um auch hier das Gesamtgefüge Eures Planeten zu wahren. Dies betrifft Eure gesamte Galaxis. Es sind energetische SCHWINGUNGSBEREICHE, die dazu dienen, diesen Bereich hier mit ENERGIEN zu versorgen und Verbindungen zu anderen Galaxien herzustellen.
Frage : Können "Schwarze Löcher" der Erde gefährlich werden?
EUPHENIUS : Die "Schwarzen Löcher" – wie Ihr sie benennt – sind Tore, Tore von Elementen, die nicht zur Vernichtung dienen, sondern zur Entwicklung. Es sind "Existenzräder" in denen... – uns fehlen die passenden Worte, weil Begriffe wie "SCHWINGUNG" und "ENERGIE" nicht ausreichen, um diese kraftvolle Masse, die sich dort bewegt, Euch erklärbar zu machen. Sie sind auch Transformatoren, die diese Galaxis und die nächste durchdringen. Es sind Tore, die Verbindungen herstellen zwischen den unterschiedlichen Lebensformen der Galaxien. Es sind Energiehüter, die dazu dienen, Eure Galaxis mit SCHWINGUNGEN zu verbinden - wie Pole.
> - aus Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES - Seite 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Auszug aus dem wissenschaftlichen Bericht der PsyGrenz-HP: "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Existenz GOTTES")
Leibnitz hatte schon erkannt, was die Physik der jüngsten Vergangenheit bestätigt: Nichts von dem, was wir wahrnehmen, ist absolut, so daß wir sagen könnten "es ist", sondern alles ist relativ und erscheint dem Menschen lediglich in einer bestimmten Struktur.
Kein anderer als der berühmte Physiker Albert Einstein verfolgte diesen Gedanken bis in die letzte Konsequenz, indem er in seiner Relativitätstheorie aufzeigt, daß selbst Raum und Zeit nur Formen der Anschauung sind. Weder der uns doch so vertraute Ablauf der Zeit – wir sind jung und werden alt, der Takt der Sekunden – ist absolut (nein, der irdische Zeitablauf ist relativ und an uns Menschen gebunden und kann auf außerirdisches Leben nicht übertragen werden), noch unsere Wahrnehmung von Größe und Ausdehnung eines Körpers in den drei Dimensionen ist selbst innerhalb dieser absolut. Auch die Größe eines Körpers ist relativ und an unser Menschsein gebunden. Außerirdisches Leben könnte Entfernungen und Strecken, Höhen und Breiten in einer ganz anderen Größe wahrnehmen.
Ich möchte die Relativität der Zeit am Beispiel der "Schwarzen Löcher" erklären, die ja zu den geheimnisvollsten und faszinierendsten Objekten gehören, die die moderne Astrophysik erforscht. Theoretisch versteht man darunter einen Stern, der zu einer unvorstellbar dichten Masse zusammengefallen ist, und dessen Anziehungskraft dadurch so enorm groß wird, daß selbst sein eigenes Licht ihn nicht mehr verlassen kann. Er kann also kein Licht mehr nach außen senden und erscheint deshalb schwarz.
Die ungeheure Massenanziehung oder Gravitation – die Physiker sprechen von einer starken Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums – würde also verhindern, daß uns das Licht eines solchen Sternes erreicht, und sich auch gleichzeitig auffallend auf die Zeit auswirken.
Angenommen, wir könnten eine Uhr auf einem Stern, der im Begriff ist, zu einem Schwarzen Loch zusammenzustürzen, aufstellen, wobei wir unter "Uhr" ein Instrument verstehen könnten, das regelmäßige Signale zu uns aussendet, wie der Takt einer Uhr eben. Wir würden dann seltsamerweise bemerken, daß sich der Takt der Signale verlangsamt – die Zeit auf dem Stern also nicht mehr so schnell wie vorher vergeht! – Je mehr sich der Stern dem Kollaps nähert. Und wenn der Stern zum "Schwarzen Loch" geworden ist, würden uns schließlich gar keine Signale mehr erreichen.
Ein außenstehender Beobachter kommt folglich zu dem Schluß, daß sich die Zeit auf dem Stern verlangsamt, wenn er zusammenfällt, und beim Ereignishorizont im Moment des Kollapses ganz zum Stillstand kommt. Der Stern selbst jedoch empfindet nichts Besonderes, wenn er über den Ereignishorizont hinaus zusammenfällt. Die Zeit fließt für ihn weiterhin normal, und der Kollaps ist nach einem endlichen Zeitabschnitt beendet, wenn sich der Stern zu einem Punkt unendlicher Dichte zusammengezogen hat.
Wie lange dauert der Kollaps also nun wirklich?
Eine endliche oder unendliche Zeit?
In der Welt der Relativitätstheorie hat eine solche Frage keinen Sinn. Die Lebensspanne eines einstürzenden Sternes ist wie alle anderen Zeitspannen relativ und hängt vom Bezugssystem des Beobachters ab.
→ zum kompletten Kapitel: Die Relativität aller Wahrnehmung
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Dehnt sich das Universum aus?
TAI SHIIN : Das Universum ist genauso im Fluß wie auch Eure LEBENSENERGIEN. Auch das Universum hat eine orgastische Weiterentwicklung, die verbunden ist mit all dem, womit auch Ihr verknüpft seid.
Frage : Müßten sich dann nicht auch die Planeten vermehren?
TAI SHIIN : Die Weiterentwicklung wird dadurch gewahrt, daß Eure STRAHLUNGEN und Eure ENERGIEN neue Entwicklungen mit beeinflussen können. Durch Euer geistiges Wachstum entwickelt sich auch Eure SCHWINGUNGSERHÖHUNG und andere Planeten werden damit berührt.
Einwand : Im "Medialen Friedenskreis Berlin" hieß es seinerzeit, daß sich das Universum nicht ausdehnen würde!
TAI SHIIN : Da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Alles unterliegt einem Wandel. Es würde Stillstand bedeuten. Auch Ihr unterliegt Wandlungen, ebenso habt Ihr Einfluß auf das, was im Universum ist und was in den einzelnen Elementen und Sonnenenergien passiert. Das Universum unterliegt pulsierenden Entwicklungen, so wie auch Ihr in Eurer Entwicklung voranschreitet. Es ist ein Geben und Nehmen, so wie Ihr hier auf Erden Wachstumsschüben unterliegt. Wie gesagt, es würde Stillstand bedeuten, denn auch Ihr erhaltet ENERGIEN über das Universum und alles wird gespeichert, was dann als Wissen von außen auf Euch eindringt.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 18-19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Bei der Ausarbeitung von Fragen kam mir folgendes in den Sinn: Wie im Kleinen so im Großen. Jeder Mensch weiß, wie Seifenblasen entstehen. Ersetzen wir gedanklich die Seifenblase durch eine Sonne, mit einem relativ kleinen Dimensionsloch in ihrem Inneren, das einen Durchgang zur immateriellen Welt darstellt. Durch dieses Dimensionsloch fließt ein konstanter ENERGIESTROM in das Innere der Sonnenblase und hält ihre Größe relativ konstant. Hat das System seine Aufgabe erfüllt und wird der ENERGIEFLUSS durch das Dimensionsloch in ihrem Inneren verstärkt, so würde die Sonne in ihrem Durchmesser anwachsen und das gesamte Planetensystem nach und nach vernichten. Diese Erscheinung ist als "Supernova" bekannt. Verringert sich dagegen der ENERGIEFLUSS stürzt die Sonne in sich zusammen und kollabiert zu einem "Schwarzen Loch", dem ursprünglichen Dimensionsloch, das die Sonne entstehen ließ und für uns unsichtbar ist. Man hat "Schwarze Löcher" indirekt nachweisen können und einen enormen Energiefluß festgestellt. - Ist an diesem abenteuerlichen Gedankenmodell etwas dran?
TAI SHIIN : Deine Gedanken, die Du hier äußerst, sind inspirative Elemente, die es ermöglichen, daß Du das in Worte faßt. Für uns ist es schwierig, dies in für Euch verständliche Worte einzufügen. ... Diese Inspiration ist eine bildliche Vereinfachung dessen, was die SCHÖPFUNGSGESCHICHTE Euch sagen möchte, über Euren URSPRUNG, Eurem Werdegang und woraus diese energetischen STRÖME und die Entstehung der einzelnen planetaren Formen hervorgehen. Durch solche LICHTSTRÖME werden Hunderttausende von Planeten, Formen und Wesenheiten neu geboren und die Möglichkeit zu einer Fortentwicklung der Seelen gegeben. Es ist eine Kette, die sich nicht schließen läßt, ein "Kreislauf" der sich bis in andere EBENEN vollzieht.
Bemerkung : Wenn man dieses Modell ausdehnt, könnte auch der sog. Urknall nichts anderes gewesen sein, als ein gewaltiger energetischer IMPULS, durch ein relativ kleines interdimensionales Loch. Die gewaltige Energieblase die dadurch entstand, dehnt sich noch bis heute aus. Die Hintergrundstrahlung, die gemessen wurde, wäre gleichbedeutend mit einer Strahlung, die von der Peripherie dieser gigantischen Weltraumblase stammt.
TAI SHIIN : Es war ein kleiner Punkt, zu dem Du anfangs fragtest. So ist der "Urknall" wie Ihr diesen Vorgang bezeichnet und in Euren wissenschaftlichen Arbeiten niederschreibt entstanden. Hierdurch wurde es möglich, ein Wachstum in der Materie zu entwickeln.
Bemerkung : ... Wenn tatsächlich das Universum durch ein relativ kleines Dimensionsloch entstand, ist klar, warum sich die Energieblase bis heute ausdehnt, weil nämlich immer noch weitere ENERGIE in das All hineinfließt und auch neue Sterneninseln und Sonnensysteme entstehen. Diese interdimensionalen Löcher wirken wie energetische Quellen für die Materie.
TAI SHIIN : Du hast Dir die Frage selbst beantwortet. Es wird dadurch einiges schlüssiger und Du erkennst selbst, was am Anfang nicht schlüssig war und daß Form und Wirklichkeit sich nähern. Durch diesen Vorgang entstehen neue Lebensformen und neue Sonnensysteme, mit neuen Formen der menschlichen Beseelung und neuer Gattungen.
→ siehe auch:
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 76[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Wird sich irgendwann einmal die Expansion des Universums umkehren und alle Materie wieder in einem winzigen Punkt komprimiert werden?
TAI SHIIN : Das Ziel ist es, alle LICHTQUELLEN wieder zu vereinen und die göttlichen FUNKEN einzureihen in eine große LICHTQUELLE, die heimkehrt zum SCHÖPFER.
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 47[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Alles ist noch im Werden, noch gibt es nichts Vollendetes, auch der Mensch ist nicht vollendet.
- Selbst GOTT entwickelt sich ständig weiter, da ER an allem teilnimmt.
→ siehe auch:
- Das Universum . m a t h e m a t i s c h . beschreiben? [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 59[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Frage : Ist die Mathematik in der Lage, GOTT und SEIN Universum zu beschreiben?
TAI SHIIN : Das übersteigt Eure geistige Vorstellung und Eure innere Wertigkeit. Ihr könnt nicht überschauen, was das in dieser Größe umfaßt. Bestaunt eine Blume und Ihr werdet erkennen, daß sich darin alle Weisheiten befinden, die Ihr benötigt, weil es GOTT beinhaltet. Die Mathematik ist ein wichtiger Bereich, der auch bei uns eine hohe Wertigkeit einnimmt, aber auch die Mathematik ist nur ein Teil von vielen.
- O r d n u n g
- das Universum wird . g e l e n k t [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 25[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Das Universum ist kein Chaos, sondern es weist eine Ordnung auf.
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kein Wissenschaftler kann bestreiten, daß im ganzen unermeßlichen Universum eine intelligente Ordnung besteht; sie funktioniert bis in den Mikrokosmos hinein und noch weiter. Es gibt im ganzen Universum, auch in der Wissenschaft oder Philosophie kein einziges Beispiel dafür, daß eine Ordnung ohne erfahrene INTELLIGENZ besteht.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ordnung und Gesetzgebung erfordern eine b e w u ß t e Planung!
- Es gibt nicht einen Beweis dafür, daß Ordnung und Gesetzgebung von selbst entstehen. Aber es gibt eine Fülle von Indizien, die nach Milliarden zählen, daß ein machtvoller PLANER hinter allem steht.
> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Universen sind so groß und kompliziert, so vielgestaltig und voller Genialität, sinnvoll geordnet und großartig, daß es unter Zuhilfenahme aller Logik keine andere Erklärung für diese Existenz gibt als die einer unfaßbaren, genialen VORAUSPLANUNG.
- Der PLANER besitzt die ungeheure MACHT, das ins Leben zu rufen, was ER sich wünscht.
Eure Wissenschaft sucht nach den Beweisen. Wenn es der Wissenschaft gelingen sollte, das Werden des menschlichen Lebens bis zum Ursprung zu verfolgen und zu erklären, so würde das nichts an der Tatsache ändern, daß man, am kleinsten Molekül, am kleinsten X-Teilchen angelangt, immer wieder auf den GROSSEN PLANER stoßen würde. - GOTT läßt sich nicht beseitigen!
Aber GOTT ist kein Mensch! Wer GOTT in einem Menschen vermutet oder ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie heraus.
> - aus MFK: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Welche Blasphemie zu sagen, der Mensch war im All, aber er hat keinen GOTT gesehen. - ...
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- GOTT ist keine Person, dafür aber eine denkende KRAFT. ...
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 47[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Universum besteht aus der ORDNUNG. Zur ORDNUNG gehört jedoch ein BEFEHL und dieser geht von GOTT aus. Ohne BEFEHL kann sich nichts rühren, nichts entwickeln. Ohne BEFEHL gibt es keine sinnvolle ORDNUNG.
- Ein BEFEHL ist kein Naturgesetz, denn ein BEFEHL ist mehr als ein Naturgesetz, weil er vom WILLEN ausgeht. Der WILLE steht also über dem Naturgesetz!
Ein BEFEHL muß auf ein Ziel gerichtet sein; in diesem Fall auf eine sichtbare Bewegung, auf eine Lebensäußerung. Ein solcher BEFEHL setzt aber ein BEWUSSTSEIN voraus. Ohne eine Zielsetzung wäre jeder BEFEHL vernunftlos und daher wertlos.
- Die Materie kann keine BEFEHLE erteilen, sie müssen von einem BEWUSSTSEIN ausgehen. Die Materie kann solche BEFEHLE nur aufnehmen und entsprechend ihrer Organisation darauf reagieren.
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- GOTT ist das denkende BEWUSSTSEIN der ganzen SCHÖPFUNG!
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 52[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
... Die WELTORDNUNG des Alls hat einen großen, unfaßbaren Verstand; sonst wäre es keine Ordnung. ...
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Ordnungslehre beschäftigt sich mit der Frage, ob die Welt ein Ganzes oder die Summe vieler, zufällig zusammengewürfelter Einzeldinge sein. Die Antwort kann nur sein, daß die Ordnung dem KAUSALGESETZ folgen muß:
- Hiernach ist GOTT die URSACHE der SCHÖPFUNG.
- Das Universum ist SEINE WIRKUNG.
- Die Einzeldinge als WIRKUNG bilden in der URSACHE ein GANZES.
- Die Ordnung wird aber gestört durch den negativen Gegenpol, der überall desorganisiert und letzten Endes alles, ja sich selbst zerstört.
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 - Seite 51[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Alle bisherigen GOTTESBEWEISE sind in gewisser Beziehung abstrakt. Da sind zum Beispiel verschiedene Theorien aufgestellt worden. Doch was ist eine Theorie? Die WAHRHEIT ist die Existenz der Welt und des Weltalls.
- Dieses Weltall wird gelenkt, sonst wäre es ein Chaos! Ihr könnt aber hinblicken, wohin Ihr wollt; überall herrscht eine mathematische Ordnung und beweist damit die LENKUNG.
Jetzt hat aber die Erdenmenschheit in diese mathematische Ordnung eingegriffen und diese Ordnung erheblich gestört. Glaubt Ihr nun, daß der SCHÖPFER und LENKER aller Welten einfach dazu ruhig ist und nichts unternimmt? - ...
→ siehe auch:
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Protokolle und Berichte der HP: Psychowissenschaftliche Grenzgebiete