UFO - Wissenschaft

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UFOs   -   Was sagt die   W i s s e n s c h a f t ?
  Auf einen Blick:   A l l e   Stichworte zum Thema "UFO"


UFOs
- Was sagt die . W i s s e n s c h a f t ?
- E r k e n n t n i s s e . - . A b l e h n u n g
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> - aus MFK-Ufologie: Veritas Vincit - Seite 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Vorwort des Herausgebers der Psychowissenschaftlichen Grenzgebiete)

Vor einigen Jahren fand im Oktober in Brighton, England, der 38. Kongreß des Internationalen Astronautenverbands statt. Das Thema lautete: Was tun wir, wenn es Leben auf anderen Planeten gibt? - Wissenschaftler beschäftigten sich mit so fundamentalen Fragen, wie eine solche ungeheure Entdeckung bekanntzugeben wäre, ohne eine Beunruhigung der Öffentlichkeit oder eine Instabilität der Regierung hervorzurufen. Der NASA Verwaltungsbeamte James C. Fletcher erklärte: "Die Feststellung außerirdischen Lebens würde alle vorangegangenen Entdeckungen der Menschheit in den Schatten stellen. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie solche Nachrichten von der Erdbevölkerung aufgenommen würde." - Robert Pinotti, ein Soziologe aus Italien, sagte: "Die Nachricht von der Existenz außerirdischer Intelligenz könnte verheerend wirken. Sie wird jeden Bereich menschlicher Tätigkeit berühren. Kontakte mit überlegenen Wesen wären niederschmetternd, denn die Menschen unserer Erde würden plötzlich feststellen, daß sie unterlegen sind." - Andere warnten, daß die Entdeckung außerirdischen Lebens bei vielen Erdbewohnern Panik hervorrufen könnte, und selbst die Supermächte könnten sich eventuell der neu entdeckten Gesellschaft gegenüber unterlegen fühlen, und dadurch wären sie der Gefahr innerer Instabilität ausgesetzt.
In diesen Äußerungen steckt Angst, hervorgerufen durch jahrhundertelange Falschprogrammierung des menschlichen Geistes durch Kirche und Politik. ...

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt - 2. Teil - Seite 45[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

Februar 1968

Ob im politischen Leben oder auf anderen Gebieten, ganz gleich, immer wird es wenigstens zwei Parteien geben. Selbst die größte Wahrheit steht immer einer Opposition gegenüber. Diese Tatsache besteht daher auch im Falle der sogenannten "Fliegenden Untertassen". Was aber besonders schlimm ist, das ist der Mißbrauch des Gelehrten-Ansehens. Wenn ein gewöhnlicher Bürger seine Wahrnehmungen und seine persönliche Meinung dazu öffentlich bekannt gibt, dann zählt das nichts. Doch wenn ein angesehener Gelehrter die Wahrnehmungen des Bürgers öffentlich kritisiert und in Frage stellt, so zählt das in der Öffentlichkeit ungeheuer viel. Auf diese Weise wird die Weltöffentlichkeit laufend falsch informiert, weil der Glaube an die Allwissenheit des Gelehrten sozusagen tabu ist.

Man spricht von einem religiösen Glauben an die Untertassen. Dabei wird vorweggenommen, daß jeder religiöse Glaube eine sehr unsichere Sache sei. Man kann im Gelehrtenschwall jede Wahrheit in Frage stellen und diskriminieren. Jeder offensichtliche Beweis wird unterdrückt, verschwiegen oder lächerlich gemacht. Dabei fragt man sich immer wieder, warum die Menschen stets so negativ reagieren, auch wenn es sich um eine so gute Sache handelt.

Um diese Situation noch deutlicher zu erklären, ziehen wir die Meinung eines Professors heran, der in der Zeitschrift "Feuerreiter" den Kommentar veröffentlicht hat. Dr. J. Meurers, Wien, meint:

"Die 'Fliegenden Untertassen' können auch falsch erkannte Düsenjäger sein."

Er führt ganze Spalten in der Zeitschrift für diese Argumentation an. Die "Fliegenden Untertassen" traten aber schon zu biblischen Zeiten auf, wie jeder in der Bibel nachlesen kann. Zu diesen Zeiten gab es noch keine irdischen Flugobjekte, so daß eine solche Verwechslung nicht möglich ist. Es beweist aber, daß der Universitätsprofessor die Bibel nicht genügend kennt, obgleich er für den "Feuerreiter" schreibt.

Weiter ist er der Ansicht, daß die irdische Wissenschaft bereits jede physikalische Möglichkeit erforscht hat, so daß es kein Geheimnis der Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit gibt. Hier offenbart sich ein unfaßbarer Gelehrtenhochmut: Meurers sagt, daß die Naturgesetze bindend seien, auch für außerirdische Besucher. Dabei setzt er voraus, daß die Wissenschaft bereits alle Naturgesetze kenne. Die Universität tut uns leid, die solche Professoren aufzuweisen hat. Was sollen die Studenten davon halten? Wörtlich zitiert Meurers folgende Meinung:

"Es dürfte am besten sein, man redet von den 'Fliegenden Untertassen' nicht mehr, und sie werden von selbst aus dem Gespräch verschwinden."


Hierzu noch etwas hinzuzufügen wäre sinnlos. Unsere Leser werden ja selbst urteilen können, auf welche Weise die Weltöffentlichkeit negativ beeinflußt wird. ...




Selbstverständlich gibt es falsche Berichte über UFOs. Nicht alle Beobachtungen sind real. Mitunter werden auch Sterne oder Wolken für UFOs gehalten. Aber das muß mit in Kauf genommen werden. Es ändert nichts an der Tatsache, daß die Erde unter der Kontrolle bzw. unter der Beobachtung von Interplanetariern steht.

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt - 2. Teil - Seite 39[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

Es ist außerordentlich leicht, die Menschheit irrezuleiten. Das wird durch die Politik bewiesen.

Die Quelle braucht einen bekannten Namen, damit ihr Wasser beachtet wird. So ist es auch mit der Ufologie. Wenn jemand einen Heiltee auf dem Markt gekauft hat, so ist dieser Tee in der Beurteilung weniger wert, als wenn ein solcher Tee aus der Apotheke kommt. Wenn also ein Nobelpreisträger der Physik behauptet, es gäbe keine Geister, dann kann ein rechtschaffener Bürger objektive Beweise erbringen, daß Geister existieren, man wird ihm trotzdem nicht glauben. Die Behauptung des Nobelpreisträgers gilt, auch wenn er von diesen Dingen nicht die geringste Ahnung hat.

Genauso verhält es sich mit den "Fliegenden Untertassen". Die Weltöffentlichkeit verlangt, daß beispielsweise der Präsident der USA oder der Papst in Rom zu dieser Frage Stellung nehmen. Was ein solcher Prominenter aussagt wird geglaubt, auch wenn es der größte Irrtum ist.

Was kann man dazu tun?

Die Antwort ist einfach, man muß sie allerdings befolgen: Jeder Mensch muß sich selbst orientieren und selbst urteilen. Ein gesundes eigenes Urteil wiegt hundertmal mehr, als die Stimme einer Prominenz. ...

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 74[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Es gibt einige Professoren, die eine Existenz der Außerirdischen und somit auch der UFOs absolut ablehnen und für unmöglich halten. Was sagt Ihr zu dieser Auffassung?

ELIAS : Das sind selbstherrliche Urteile von Menschen, die nicht glauben wollen, daß ihre Erde keine Sonderstellung im Universum einnimmt. Professoren, die es besser wissen wollen, sollten aber überlegen, ob es auch auf anderen Sternen ein Leben gibt, und somit auch das intelligente Leben infrage kommt. - Wirkliche Wissenschaftler nehmen heute an, daß es auch intelligentes Leben auf anderen Sternen gibt. Sie haben damit recht! - Intelligentes Leben gibt es auf tausenden von Sternen.

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt - 1. Teil - Seite 24-26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

März 1963

Unsere Technik behandelt das Problem der UFOs. Es ist ihr aber nicht möglich, dieses Phänomen von einer göttlichen EINWIRKUNG zu trennen. Obwohl sich viele Wissenschaftler und Experten bemühen, bei dem UFO-Problem nur das rein Technische gelten zu lassen, treten die damit verbundenen spirituellen oder okkulten Begleiterscheinungen immer wieder in den Vordergrund. …




Es steht jedenfalls fest, daß die UFOs als technisches Hilfsmittel einer großen göttlichen MISSION benutzt werden. …




Ganz unabhängig davon sind auch bedeutende Wissenschaftler der Raumforschung heute zu der Ansicht gelangt, daß das Spirituelle aus der Naturwissenschaft nicht mehr abzuleugnen ist.


Professor Hermann Oberth (Vater der Raketenforschung) sagte:

"Die Naturwissenschaft kann ohne das Vorhandensein einer 'Seele' nicht mehr auskommen."

Er beabsichtige daher, das Problem der "Seele" von der parapsychologischen Seite her zu betrachten.


Professor Wernher von Braun, der begabte Schüler von Prof. Oberth sagte:

"Ich bin der Ansicht, daß der Mensch berechtigt ist, in das Universum vorzudringen. GOTT hätte die Möglichkeit, das zu verhindern, wenn es IHN stören würde."


Dr. Ing. h. c. Igo Etrich, der vielfach geehrte Erfinder des ersten Motor-Flugzeuges schreibt in seinen Lebenserinnerungen (Auszüge aus der Broschüre: Erkenntnisse und Forschungsergebnisse des Flugpioniers Dr. Ing. h. c. Igo Etrich):

"Heute, nach fast 80 Jahren, kann man feststellen, daß ich bereits zwei technische Missionen erfüllt habe, und es scheint sich auch die dritte erfüllen zu wollen, nachdem ich mich gegenwärtig hauptsächlich mit geistigen Problemen befasse und von unseren Raumbrüdern Ereignisse prophezeit werden, welche mir Gelegenheit geben könnten, eine geistige MISSION zu erfüllen." ...


Wir sehen, daß das Wissen um die bewußte geistige Existenz nichts mit einer bedingungslosen Frömmigkeit zu tun hat. Viele berühmte Wissenschaftler und verdiente Techniker haben sich zu dieser Wahrheit bekannt. Man kann ihnen nicht den Vorwurf machen, daß ausgerechnet in diesem Punkt ihr Verstand versagt. Dieses spirituelle Wissen beruht auf Selbsterfahrung. …




Das Universum ist voller Wunder, aber wir haben leider noch viel zu wenig Verständnis für diese Art von Wunder, weil wir noch immer durch überbetonte Erfassung der Materie und ihrer Vorgänge getäuscht werden.

Aus diesem Grunde ist es wirklich zu begrüßen, daß sich namhafte Experten der Wissenschaft und Forschung für die geistige Existenz einsetzen, nachdem sie durch Selbsterfahrung erkannt haben, daß unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse nur einseitig vorangetrieben worden sind. …

> - aus MFK-Ufologie: Boten der Zukunft - Seite 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

… die Raumexperten und dazugehörigen Wissenschaftler lehnen es nicht mehr ab, daß auch andere Sterne bewohnt sein können. Sie sind bewohnt, wenn auch nur im geringen Teil. Doch das Universum ist unfaßbar groß, und daher gibt es sehr viele Menschheiten, obgleich sie meistens sehr weit von der Terra entfernt sind.

Eure Techniker horchen mit Riesenapparaten ins Weltall, um Kunde von außerirdischen Menschen zu erhalten. Dazu bedarf es keiner Riesenapparate. …




Die Parapsychologie genießt allmählich ein gewisses Anrecht; es wird aber Zeit, daß ihr in dieser Richtung forscht. Die Parapsychologie ist eine der wichtigsten Gebiete in der Raumschiffahrt. Das hat eure Raumforschung noch nicht begriffen. Man zerbricht sich die Köpfe über unfaßbare Beobachtungen und Phänomene; aber man denkt noch nicht daran, daß es im außerirdischen Bereich, auch noch außerirdische Möglichkeiten und GESETZE gibt.

  • Je mehr sich die terrestrische Raumforschung um die Forschung der Parapsychologie, bzw. um den Spiritualismus kümmert, um so schneller wird man in der Lage sein, das Weltall zu erforschen und zu begreifen.

Eure Messungen, die sich mit superlativen Entfernungen befassen, sind nicht einwandfrei, da es viele atomare und elektronische, sowie noch andere Störungen gibt, welche die Geraden und sonstigen Werte beugen oder ableiten. Daher habt ihr auch eine völlig falsche Vorstellung von der wirklichen Form der Weltspirale.

Wir glauben fest daran, daß die Zeit nicht mehr allzufern ist, daß ihr dahinter kommt, daß der Atheismus ein Irrtum ohne gleichen ist. Wenn die Erdenmenschheit das einmal begriffen hat, so ändert sich fast alles auf diesem Stern. Ihr werdet dann von Wunder zu Wunder gelangen, weil der Ausgangspunkt aller eurer Bemühungen auf den richtigen Stand gebracht wird.

Solange der Ausgangspunkt aller Analogien nicht stimmt, geht alles in die falsche Perspektive. Eure widerwärtigen Kriege und Kriegsvorbereitungen sind eine Folge dieser falschen Betrachtungsweise. Es beruht fast alles auf einer falschen Logik, das heißt, eine Logik ist überhaupt nicht vorhanden.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 47[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Warum bringt man behördlicherseits den Raumschiffen so wenig Verständnis entgegen?

ELIAS : Die SANTINER (Außerirdische) haben andere Antriebssysteme und dementsprechend auch andere Reisemöglichkeiten. Das sind Dinge, die man nicht begreifen will, weil alles mit irdischen Maßstäben gemessen und verglichen wird. Selbstverständlich interessieren sich die Außerirdischen für alle bedeutenden Vorkommnisse auf der Erde.

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frage : Im Oktober 1960 fand in Wiesbaden der 4. Internationale UFO-Kongress statt. Wir möchten gern wissen, wie diese Zusammenkunft von HÖHERER WARTE aus gesehen wird?

AREDOS : Derartige Veranstaltungen werden von der GEISTIGEN WELT und auch von den SANTINERN beobachtet. Die Anwesenheit der SANTINER, die als Berichterstatter zugegen waren, erfolgte nur in der Vierten Dimension.

Auf dem Kongreß waren auch leider sehr viele negative Kräfte vorhanden, für deren Auftreten keine genügende Abwehr getroffen war. In den eigenen Reihen gab es große Lügner! Der Spott war nicht faul.

Noch immer zeigt sich, daß diese göttliche HIMMELSMISSION im falschen Licht gesehen wird. Der Erdenmensch blickt voller Bewunderung auf die unfaßbare Technik, aber er sieht nicht, welche Kräfte und welcher Geist diese Technik in ihren Dienst gestellt haben.

Es gab manche WAHRHEIT - aber auch viel Phantasie, viel Geschäftstreiben und viel Geltungssucht. Noch immer ist das ganze Problem so unreif, daß es nicht so realisiert werden kann, wie es der göttliche PLAN vorsieht. Neid, Mißgunst, Heuchelei und falsche Beurteilungen fallen sich gegenseitig in die Arme. Die SANTINER waren sehr enttäuscht. Das Geistige Reich ist weiter bemüht, aber es fehlt die große Einigkeit unter allen Menschen, die um diese MISSION wissen. In Amerika ist man in dieser Hinsicht toleranter. …


Frage : (1963) Wird die UFO-Forschung in absehbarer Zeit Fortschritte machen?

ARGUN : Die irdische Raumschiffahrt und Raumforschung wird zunächst die UFO-Forschung überflügeln. …


zum kompletten Kapitel: Fragen und Antworten


siehe auch:


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Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete